Ferien
By: Bernd Sadet

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[STRAIGHT] [WARNING] [PENECTOMY] [TESTICLES] [NULLIFICATION] [MINOR] [and a girls tits.]

3 Jungen uns ihre Schulfreundin machen im Urlaug recht blutige, geile Spiele.




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Ferien

Diese Geschichte handelt auf einer Erde, weitab von unserer. Die Menschen dort haben etwas besonderes: Wunden und Amputationen verheilen in kurzer Zeit. So ist auch folgende Geschichte zu erklären.

Es war ein heißer Sommer. Und endlich Ferien.  Karl, Benno, Hans und Marion, alle vier aus der gleichen Klasse und um die 9 Jahre, hatten vereinbart, sich im Ferienhaus von Bennos Eltern zu treffen.

Es klappte auch. Das Haus war eine Blockhütte im Wald mit einem See.

Gleich am ersten Tag stürmten sie zum Wasser und da sie nicht zu denen zählten, die sich nackt schämten, brauchten sie auch keine Badeklamotten.

Trotzdem bekamen die Jungens einen  Steifen, als Marion nackt vor ihnen stand. Sie hatte schon kleine Brüste.

Doch die Verlegenheit war schnell überwunden. Sie sprangen ins Wasser und tobten darin herum.

In einer der Pausen erzählte Marion den  Jungens, dass sie ein ganz tolles Buch entdeckt hätte.

„Lass´ sehen!“ riefen die Jungs. Doch Marion meinte, dass sie dazu noch zu klein wären. Ein Protestgeschrei folgte. Nach etwas zieren erzählte sie ihnen, dass das voller Geschichten und auch Bildern wäre, in denen schlimme Sachen mit den Geschlechtsteilen gemacht würden.

„Was denn?“ fragte drängend Karl. „Nun….“ Marion druckste herum. „Los, erzähle schon!“ drängten die Jungens. „ Also, … na da werden den Männern und Jungens die … nun , die Dinger, die ihr da vorne dran habt, ganz schlimme Sachen mit gemacht.!“  „Was denn?“ „Nun, einem schneidet eine Frau den Schwanz ab!“ …. „Nein? Wirklich?“  Den Jungen standen die Glieder steif ab. Marion nahm Bennos Sack in die Hand und zog daran. „Und einem anderen schneiden sie die Eier raus! Und noch einen Nageln sie diese Dinger an den Tisch.“

„Aber das tut doch weh!“

„ja, das schreiben sie auch in den Geschichten. Doch die Jungens und Männer fanden es scheinbar alle besonders geil! Euch gefällt es scheinbar auch. Eure Schwänze stehen ja steif ab!“  „Na, wenn Du so geile Sachen erzählst!“  Hans seiner war ein dünner, aber sehr langer Penis. Die Vorhaut verdeckte wie ein Rüssel noch seine Eichel. Er zog die Vorhaut zurück und betrachtete sein hübsches Gerät. „Wie ich wohl ohne aussehe?“ Marion lachte, spreizte ihre Beine und streckte den Bauch hervor: „Na, so wie ich!“  Die Jungens setzten sich vor sie hin und betrachteten das dargebotene Vötzchen. Marion war ganz schön heiß geworden. Sie zog erst vorsichtig und verschämt dann aber entschlossen die Schamlippen auseinander. Hans streckte seine Hand aus und steckte seinen Zeigefinger in ihr Loch. Sie stöhnte auf. Erschrocken zog er seine hand zurück. „Nein, nein, tiefer! Mach weiter! Das macht Spaß!“ Das war so eine Art Startschuss für alle. Karl kam auf die Idee, ein Stöckchen, das er auf dem Boden liegen sah da reinzustecken. Benno nahm die leere  Colaflasche und versuchte sie ihr da reinzuschieben. Klappte auch problemlos bis zum Flachenkörper. Doch der wollte nicht hinein. Marion war ganz aufgeregt. Sie rieb ihre kleine Kitzler-Knospe und sah den Buben zu, wie sie ihre Pimmel rieben. Sie nahm ihnen die Flasche ab, ging in die Hocke, zielte und setze sich fest darauf. Ein Quieker und die Flasche steckte fast ganz in ihr. Die Jungens klatschten Beifall. Ein paar Bluttropfen rannen am glas herab: sie hatte sich entjungfert.

„Gehen wir ins Haus. Hier könnte jemand vorbei kommen!“ schlug Karl vor. „Außerdem kann ich Euch dann das Buch zeigen!“ grinste Marion.

Kaum im Haus lief sie in ihr Zimmer und kam mit einem dicken Buch zurück. Schon der Titel verriet, was darin stand: „sadomasochistische Spiele“. Es war in 3 Rubriken aufgeteilt: masochistische Männer, masochistische Frauen und gemischt.

Die erste Geschichte handelte von einem, der sich immer zum Onanieren die Brustwarzen zerschnitt. Bald steigerte er seine Spiele und trieb sich Nägel durch den Penis.

Marion griff sich Hans und zog an seinem Glied, das steif und hart in ihrer Hand lag. „Lass mal das bei Dir machen!“ Als er protestierte, riefen seine Freunde „Feigling!“ Na, so schlimm kann das ja nicht sein, meinte er im Gedanken. Der in der Geschichte hat es ja auch gemacht. „Also gut. Aber ihr müsst auch mitmachen. Auch Du, Marion. Ich darf Dir die Warzen schneiden. Genauso wie in der Geschichte!“

Damit war sie eigentlich nicht so sehr einverstanden, war sie doch sadistisch veranlagt. Doch um an ihr Ziel zu kommen, sah sie ein, dass sie Opfer bringen muss. Also willigte sie ein.

„Aber erst, wenn du das alles gemacht hast, was in der Geschichte steht!“  Er war einverstanden. Er wusste ja nicht, was noch alles drin stand.

Sie packt ihn am Schwanz und zieht ihn zum Tisch: “leg ihn  da drauf!!“ Das macht er auch. Wie auf einem Präsentierteller liegt nun sein Schwanz, bereit festgenagelt zu werden. Sie gibt ihm ein Messer: „während ich dir dein Prachtstück fixiere, schneidest du in eine deiner Warzen!“ Die anderen beiden sahen sich kurz an, ein Nicken und stellten sich ebenfalls an den Tisch. Sie legten ihre Schwänze auf die Tischplatte und meinten: „das kannst Du mit unseren Zipfeln auch machen!“ Karl nahm das andere Messer… doch für Benno war nur eine ziemlich grobe Laubsäge da. „Das macht nichts!“ meinte er: „dann säge ich halt in meine Warzen!“

„OK, dann zeigt mal, was ihr mit euren Warzen machen könnt!“ Ein entschlossener Schnitt brachte den ersten Quieker der Jungens. Aber versprochen ist versprochen. Also noch einen Schnitt. Jetzt quoll Blut hervor und tropfte herab. Und Marion nahm sich den ersten Zipfel vor. Sie setzte Karl einen großen Nagel genau auf die Eichel und schlug fest mit dem Hammer darauf.  Ein Schrei von Karl folgte . Aber ein Zurückziehen war nicht mehr möglich: der Schlag war so fest gewesen, dass der Nagel durch sein Fleisch in den Tisch eingedrungen war. Doch trotz diesem Schmerz stand sein Schwanz noch steifer. Er sah begeistert auf seinen etwas blutenden Penis. „Jungs, ist das geil!“ rief er begeistert. „Noch mal!“ Das ließ sich Marion nicht zweimal sagen, nahm den nächsten Nagel, setzte ihn knapp hinter der Eichel an und trieb ihn unter seinem Stöhnen ins Tischholz. Und schon griff sie zum dritten Nagel den sie auch gleich 3 cm weiter durch sein steinhartes Fleisch bohrte. Nach dem fünften Nagel war sie am Bauch angelangt. „Du hast vergessen, deine Warzen zu schneiden! Ich treibe jetzt die Nägel tiefer ins Holz. Dabei wirst Du nun deine Warzen zerschneiden!“ Und das tat er dann auch. Er nahm seine linke  Jungensbrust, drückte sie zusammen, so dass die kleine Warze abstand und säbelte daran herum. Zu seinem Stöhnen kam das dumpfe Paschen des Hammers auf deinem Schwanz.  Ziemlich genau mit dem Zeitpunkt, als er seine kleinen Wärzchen in Streifen geschnitten hatte, war sie auch fertig geworden: sein Schwanz lag breitgeklopft  und blutig auf dem Tisch. „Wer will der nächst sein?“ Benno sah sich das Ergebnis von Karl an: „na, der ist eine Zeit nicht mehr zu gebrauchen!“ Marion grinste: “Und wo liegt das Problem? Hat ihm doch Spaß gemacht, oder Karl?“ Der nickte und meinte: „ der nächste Schwanz muss aber abgeschnitten werden!“ Benno wichste seinen Pint und überlegte. „Warum eigentlich nicht? Möchte mal meinen eigenen Schwanz in den Mund nehmen!“ Er drehte sich zu Marion um und streckte ihr seinen steifen Zipfel entgegen. „ „Los, schneide ihn ab!“  Das war natürlich genau das richtige für sie. Doch nur ruckzuck abschneiden wollte sie auch nicht. „ Ich werde ihn Dir erst mal halbieren!“  Doch damit war er nicht einverstanden. Er wollte ja an seinem Schwanz lutschen. Also setzte sie das Messer an der Stelle an, an der sein Schwanz aus dem Bauch kam. „halt!“ rief er, „nimm dazu die Säge!“  Begeistert nahm sie die Säge und fing an, sein Glied abzusägen. Nach ein paar Minuten hielt sie das schlaffe, kleine Ding in der Hand. Achtlos warf sie es auf den Tisch.  Doch Benno nahm es sofort und fing an, es zu wichsen: er schob die Vorhaut vor und zurück. Während er mit seinem abgetrennten Zipfel spielte, vernähte sie seine Wunde, aus der heftig Blut quoll.  Er schüttelte ihn hin- und her, er schob die Vorhaut zurück und lutschte en der schlappen Eichel, er pachte ihn an beiden Enden und zog ihn mit aller Kraft in die Länge.

Doch noch während er sich mit seinem schlappen Schwanz beschäftigte drängte sich Hans vor: „Jetzt komme ich!“ Er streckte seinen dicken und langen Zapfen vor. „Damit habe ich aber was anderes vor! Ich will ihn halbieren! Und zwar von hinten nach vorne!“ Damit stellte er sich an den Tisch, legte das harte Stück Fleisch drauf, nahm eines der spitzen Fleischmesser und drückte die Klinge unter Stöhnen am Bauchansatz durch seinen Zipfel.

Die Schneide deutete in Richtung seiner Eichel. „Jetzt passt auf! Jetzt wird’s geil! Ich lehne mich jetzt zurück. Mal sehen, wie das Messer meinen Zipfel zerschneidet.“  Dabei nahm er auch noch einen Hammer und klopfte dabei auf seiner prallen Eichel herum. Langsam und mit kleinen Rucken schlitzte die Klinge seinen Schwanz genau in der Mitte in zwei Teile. Nach 10 Minuten war sie an der Eichel angekommen. Ein entschlossener Ruck , ein Stöhner… und der Zipfel viel schlapp und halbiert vom Tisch. Marion nahm einen dünnen Blumendraht und band ihm das blutende, schlappe Ding ab. Er schlenkerte die beiden Teile hin- und her, zog sie auseinander. Da sein Schwanz recht lang war probierte er einen Knoten rein zu machen. Was ihm auch gelang. Sah recht lustig aus.

Nun hatten alle drei Jungens keine verwendbaren Penisse mehr. Doch darunter hingen immer noch die Hoden. Marion wollte sich sofort darüber her machen. Doch jetzt protestierten die Buben. „jetzt bist Du dran! Jetzt opferst Du was! Und zwar Deine Brüste!“ Sie sah auf ihre kleinen, harten Brüstchen, deren Warzen sich bei dem Gedanken zusammenzogen und aufrichteten. „Also gut! Was wollt ihr damit machen?“ Die Jungens beratschlagten. „ich schlage vor, wir machen das gleiche mit Ihr, wie mit unseren Zipfeln! Zerquetschen, Absägen und halbieren!“  Gesagt getan. Sie musste erst ihre linke Brust auf den Tisch legen und unter Stöhnen aushalten, dass die Buben ihr diese langsam zu Brei zerstampften. Irgendwie war das doch geil, sie hatte einen Orgasmus nach den anderen. Doch irgendwann mal ist auch so eine Brust verarbeitet. Also nahm Hans die Säge, setzte sie auf Marions Brustwarze und find an, diese und dann die Brust zu halbieren. Er wurde von Karl abgelöst und auch Benno durfte mal sägen. Endlich stand das Ding in zwei Teilen auseinander. Gerade als sie die Teile abschneiden wollten, ging die Tür auf und Hasso, der Nachbarhund, eine Dogge kam herein. Er schnüffelt und ging sofort zu Marion hin. Ängstlich sah sie das Riesenvieh an. Plötzlich stellte sich die Dogge auf die Hinterbeine, legte die Vorderbeine um ihre Hüften und packte die eine Hälfte der zersägten Brust. Knurrend und reißend verbiss sie sich in das kleine Brüstchen, zerkaute und zerfetzte es. Und Marion? Sie hatte beide Hände in ihrer Votze und rieb wie wild ihren Kitzler. Dabei sah sie der Dogge gierig zu, wie die ihre rechte Brust zerstörte und von ihrem Brustkorb fraß. Ein letzter Biss ein abgrundtiefer Orgasmusschrei, und Marion hatte keine rechte Brust mehr.

 

Fortsetzung (was mit den Buben ihren Hoden passierte und wie sie von  den Eltern Besuch erhielten) wenn gewünscht.



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