Die natürliche Entwicklung
By: Nicole

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[STRAIGHT] [PENECTOMY] [NULLIFICATION] [German]

Erzählt die Entwicklung einer Beziehung eines Paares. Am Ende ist alles Gut.


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Seit knapp drei Jahren war ich mit Rebeka verheiratet. Unser Familienleben war normal, wir führten eine weitgehend konventionelle Ehe, ich war formell das Familienoberhaupt. Von einem Tag auf den anderen wurde ich wegen einer Restruktierung im Unternehmen entlassen. Es war ein grosser Schock für mich. Ich begann Arbeit zu suchen, fand aber keine, was mich sehr bedrückte. Rebeka hatte sich während der letzten drei Jahre vor allem im Haushalt betätigt und nebenbei als Aushilfe gearbeitet. Rebeka fragte an Ihrem Arbeitsplatz nach, ob Sie voll arbeiten könnte. Sie waren mit Ihr sehr zufrieden, freuten sich dass sie ihr Arbeitspensum erhöhte und sie wurde sofort zur Abteilungsleiterin befördert und verdiente deutlich mehr wie ich zuvor. Mit Ihrem sofortigen Stellenantritt vereinbarten wir, dass ich fortan den Hauhalt führen sollte. Ich war nicht begeistert, aber es war vernünftig und so akzeptierte ich es. Bei diesem Gespräch hatte sie zum Abschluss noch einen Punkt. „Wenn ich voll arbeite, dann bin ich ab jetzt das Oberhaupt der Familie, ich habe es bei Dir auch akzeptiert.“ Ich war selbstverständlich sofort damit einverstanden und um es Ihr zu zeigen, küsste ich Ihre Füsse. Sie lächelte.

Am nächsten Tag ging Sie arbeiten, ich sollte währenddessen den Haushalt machen, jedoch machte ich es mir einfach gemütlich. Am Abend bemerkte Sie es, aber schwieg. Ab dem dritten Tag machte sie den Haushalt dann selbst. Nach zwei Wochen sagte sie mir eindringlich, dass die Doppelbelastung zuviel sei. Ich gab Ihr auch vollkommen recht und versprach Besserung. Während vier Tagen hielt ich durch, am Freitag war wieder der alte Schlendrian da. Am Abend sagte sie mir. Es gäbe drei Möglichkeiten:

a. Ich werde Dich jetzt züchtigen.

b. Du wirdst während einer Woche nur Frauenkleider tragen.

c. Du packst Deine Sachen und verschwindest.

Ich fand es zwar drastisch, hatte aber auch berechtigterweise ein schlechtes Gewissen. Ich fand Sie solle mich sowohl züchtigen und dass ich auch die Frauenkleider während zweier Wochen tragen werden und all Deinen Anweisungen folgen. Sie lächelte. Küss mir die Füsse und versprich mir die beiden Sachen. Danach musste ich die Hose abziehen und bekam zwei Dutzend Hiebe auf das Hinterteil. Sie sagte ab Samstag Mitternacht beginnt es ernst. Geniess Deinen morgigen Tag in Hosen. Wir gingen schlafen.

Am nächsten Morgen stand ich früh und bereite Ihr das Frühstück, als Versöhnungsgeste, denn ich wollte sie nicht verlieren. Das Tragen der Frauenkleider war schon ungewohnt, aber ich hatte es ihr versprochen und wenn ich damit die Hausarbeit endlich machen würde, wäre viel gewonnen. Sie fuhr nach dem Frühstück in die Stadt für Einkäufe. Nach dem Mittagessen kam Sie nach Hause und befahl mir Ihr all die Säcke heraufzutragen. Als ich den letzten Sack ins Schlafzimmer stellte, sagte Sie so Du kannst Deine neue Arbeitskleidung gleich anprobieren. Ich hatte es Ihr zugesagt und zog mich vollkommen aus. Dann zog ich ein Höschen, den BH, Strümpfe und ein Kleid an. Ich schaute mich im Spiegel an. Ich musste noch stark feminisiert werden. Anschliessend nahm ich Rebeka ins Badezimmer, wo Sie mich in der Dusche komplett mit Enthaarungscrème einschmierte. Nachdem Abduschen war mein Körper ganz glatt. Ich bat Sie bereits das Kleid heute Samstag zu tragen. Sie war damit einverstanden, aber die Zeit fängt erst um Mitternacht an zu laufen. Wenn jemand von draussen zum Fenster reingesehen hätte, er hätte gedacht hier leben zwei Frauen. Zum Nachtessen gab Sie mir noch eine Östrogentablette, die ich ab jetzt zu jeder Mahlzeit bekam.

Am Abend schlief ich zum erstenmal in einem Nachthemd, es war sehr angenehm. Am Morgen begannen die zwei Wochen. Rebeka fand, ich soll sie jetzt bedienen und auch nicht mehr das Schlafzimmer benutzen, dazu nicht mehr stehend pinkeln. Ich war ein wenig überrascht, aber fügte mich selbstverständlich Ihrem Wunsch. Ich zog in ein Zimmer im Keller, natürlich nur mit den Kleidungsstücken für Frauen, die anderen brauchte ich ja nicht mehr. Ich arbeitete jetzt gut im Haushalt, aber Rebeka war streng und fand auch kleine Fehler, welche sie bestrafte und nach Ihren bisherigen Erfahrungen mit mir war das gewiss berechtigt. Jedesfall ging die Woche gut vorüber.

Am nächsten Samstagnachmittag kam Monique vorbei. Sie war eine alte Schulfreundin von Rebeka. Die beiden hatten sich lange nicht mehr gesehen. Sie war lesbisch und hasste Männer. Sie fand es gut, dass ich Frauenkleider trug und den Haushalt machte. Ich bediente die beiden Frauen beim Abendessen. Monique fragte mich wie ich mich fühle, ich antwortete wohl, darauf brachte sie den Vorschlag, den Versuch mit den Frauenkleider um eine Woche zu verlängern. Ich wollte Ihr gefallen und versprach es sogar um zwei Wochen zu verlängern. Rebeka freute sich darüber. Monique liess mich des öfteren kommen um Sie zu bedienen.

Beim Dessert entschieden Sie Monique soll doch über Nacht bleiben. Ich fragte ob ich das Gästezimmer bereitmachen sollten. Die beiden lachten nur und antworteten zusammen. „Wir schlafen gemeinsam im Schlafzimmer.“ Nachdem Sie sich zurückgezogen hatten, räumte ich auf und wusch alles ab. Ich ging in mein Kellerzimmer. Es war komisch, eine andere Frau schlief jetzt an meiner Stelle neben Rebeka. Aber ich hatte es auch nicht anderes verdient und gönnte den beiden die wohlverdiente gemeinsame Nacht. Sie hatten sich sicher aus vergangenen Zeiten viel zu erzählen.

Am Morgen servierte ich Ihnen Ihr reichhaltiges Frühstück mit Champagner ans Bett. Dazu bereitete ich Ihnen ein Vollbad vor. Die beiden genossen es. Nach dem Bad zogen Sie Hosen und T-Shirts an, während ich einen Jupe und eine Bluse trug. Zum Feiertag machten wir einen kleinen Spaziergang, wobei ich im Abstand einiger Meter hinter den Frauen ging. Nach der Rückkehr setzten Sie sich in den Garten und ich servierte Ihnen einen Cocktail. Bei dieser Gelegenheit wünschte Rebeka, dass ich Ihr die Füsse küsse, was ich sofort machte. Danach bat ich auch die von Monique zu küssen dürfen, Sie freute sich darüber.

Am Abend verliess uns Monique. Rebeka gab mir noch die Anweisungen für morgen. Am Morgen brachte ich Ihr das Frühstück ans Bett und half Ihr bei der Wäsche und dem Ankleiden. Anschliessend ging sie zur Arbeit und ich machte den Haushalt. Abends kam Rebeka wieder. Nachdem sie das von mir zubereitete und ihr servierte Essen beendet hatte setzte sie sich in Fauteuil und liess mich vor ihr knien. Sie fragte mich, wie mir die Aenderungen gefielen. Ich antwortete Wahrheitsgemäss, dass es mir gefiele. Sie lächelte und fragte und dass mit den vier Wochen ist dir ernst. Natürlich war meine Antwort. Sie schickte mich in mein Kellergemach und telefonierte anschliessend.

Bereits in den nächsten Tagen zog Monique definitiv bei uns ein. Gehorsam half ich Ihr beim sich installieren. Schon bald kam das Gespräch, wie es langfristig weitergehen sollte. Es gäbe mehrere Möglickeiten; aber das beste wäre sicher, die beiden Frauen sind das Ehepaar und ich werde Ihr Sklave, der sie fortan bedient. Alles andere wäre nur ungerecht und unnatürlich. Ich werde entmannt am besten im Rahmen einer Versklavungszeremonie, also es werden mir der penis und die hoden entfernt. Ein Mann war ja fortan in diesem Haus überflüssig. Ich aktzeptierte es sofort, denn für die beiden Frauen wäre es das optimalste und ich dürfte Ihnen dienen. Monique und Rebeka waren positiv überrascht, fragten mich nochmals ob es mein Ernst sei. Nachdem ich dies bejahte, entschieden sie das Prozedere möglichst bald durchzuführen, bevor ich die Meinung ändern würde.

Am nächsten Samstag war endlich der grosse Tag. Ich freute mich bereits sehr, die beiden Frauen waren in den letzten Tagen ein wenig aufgeregt, ob alles auch funktionieren würde. Am Freitag Abend assen wir zusammen, ich durfte dabei ausnahmsweise noch einmal am Tisch essen, anschliessend konnte ich im Gästezimmer schlafen.

Am Samstag Mogen wurde ich früh geweckt, bekam sogar ein Frühstück an den Tisch, dann kam ein Vollbad, wonach mir alle Körperhaare abrasiert wurden. Darauf wurde ich mit Handschellen gefesselt und in den Keller geführt. Zuerst unterschrieb ich unzählige Dokumente, wie Vermögensübertragung und ähnliches. Darauf wurde ich ausgepeitscht, anschliessend die Genitalien abgeschnitten und als Ihr Sklave gebrandmarkt. Zum Abschluss durfte ich den beiden Frauen den Sklaveneid leisten. Danach servierte ich Ihnen Champagner, denn sie sehr genossen. Sie brachten mich in meinen neuen Käfig und verschlossen ihn.

Am dem Morgen bediente ich die beiden Frauen, mein Leben hatte endlich wieder einen Sinn erhalten. Ich durfte den beiden schönen Frauen dienen, damit ihr Leben angenehmer wird. Sie gingen jeweils zur Arbeit, während ich mich um das Haus kümmerte. Am Abend bediente ich die beiden jeweils. Sie waren ein glückliches Paar, welches eine perfekte Beziehung hatte.



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