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The black Widow
Kapitel 1 Der erste Kontakt . Eigentlich habe ich meinen Traumberuf, ich bin leidenschaftlicher High Heel Liebhaber, eigentlich schon mehr Fetischist, und arbeite in Los Angeles, in dem Nobelsten und teuersten Schuhgeschäft. Wir führen nur Schuhe von Christian Louboutin, Escada, Manolo Blahnik, Miu Miu, Chanel, Yves Saint Laurent usw. Ich glaube, bei uns ist noch kein High Heel unter $ 800 verkauft worden. Entsprechend Anspruchsvoll und reich ist auch unsere Klientel, aber trotzdem lassen wir natürlich nicht jeden in den Laden. Es war an einem Freitag, ich hatte gerade eine etwas betagte, aber umso reichere Lady aus Hollywood bedient, als ich sie zur Tür reinkommen sah. Ich kannte sie natürlich, Lisa-Marie, war eine unserer besten Kundinnen. Es verging keine Woche, in der sie nicht mindestens zwei oder drei Paar Schuhe bei uns kaufte, allerdings hatte ich noch nie das Vergnügen gehabt sie zu bedienen. Zumal sie wahrscheinlich auch mit, eine unserer jüngsten Kundinnen war. Ich hatte vor drei Monaten mitbekommen, dass sie damals ihren 19ten Geburtstag gefeiert hatte. Über sie war sehr wenig bekannt, nur dass ihre Mutter wohl eine der reichsten Frauen des Landes war. Über Männer war nichts bekannt, weder bei ihrer Mutter, welche natürlich auch eine Kundin von uns war, noch bei Lisa-Marie. Als sie auf ihren teuren Manolo Blahnik Sandaletten, zielstrebig auf mich zukam, wurde mir ganz anders. Für mich wurde ein Traum war. Endlich durfte ich sie mal bedienen und vielleicht sogar ein paar Worte mit ihr wechseln. Sie trug einen kurzen weit schwingen Rock und eine luftige weiße Bluse. Lisa-Marie war alles andere als Mager, sowie die anderen Bulimie-Schnallen die häufig hier auftauchen. Nein, nein, dick war sie auch nicht, sie war schön stramm und gut proportioniert. Ich schätze sie so auf ca. 150 cm Größe und 60 bis 65 Kg. Sie hat stramme Beine, einen schönen Po und herrliche pralle Brüste, und so wie sie unter ihrer Bluse wippen, garantiert echt und kein Silikon. Sie war eine der wenigen Kundinnen, die, wenn sie High Heels trägt, nicht wesentlich größer ist als ich. Zu meinem Leidwesen muss ich gestehen, dass ich nur 161 cm groß bin. Was natürlich in Widerspruch zu meiner Vorliebe zu Frauen und hohen Schuhen steht. Zwar war ich recht Muskulös, durchtrainiert, sah verdammt gut aus und hatte einen wahnsinnigen Gehang, aber meine geringe Körpergröße belastete mich doch schon etwas. Aber zurück zu Lisa-Marie. Sie stand vor mir hauchte ein zartes Hallo und reichte mir einen Abholschein. Bitte folgen sie mir, ich werde mich sofort darum kümmern. Darf ich ihnen etwas anbieten? oh ja gerne, wie immer sagte sie mit zarter und sehr angenehmer Stimme. Mir fuhr es eiskalt den Rücken herunter und um mein Herz wurde es richtig warm. Ich geleitete sie in einen unserer Anprobierräume, wo sie es sich auf einem Ottomanen bequem machte. Ich hingegen holte ihr sofort ein Glas Champagner, stellte es auf den Tisch und holte ihre Schuhe. Es war das neue Modell von Christian Louboutin. Ein Paar schwarze Pumps mit 3cm verstecktem Plateau und 16 cm hohem Stilettoabsatz. Als ich sie auspackte, glaubte ich meinen Augen nicht zu trauen. Es war sogar eine Sonderanfertigung. Sowohl das Plateau, wie auch der Absatz waren um zwei cm erhöht worden. Und auch das Leder. Schwarzes Reptilleder, war normaler Weise nicht verfügbar. Wünschen sie die Schuhe anzuprobieren? fragte ich sie höflich, nachdem ich mich von meinem Erstaunen erholt hatte. aber ja doch, ich habe nun solange auf sie gewartet, da will ich natürlich sehen, wie sie am Fuß wirken . Ich zog einen Probierhocker vor den Ottomanen und nahm darauf Platz. Lisa-Marie nippte an ihrem Champagner und setze ihren linken Fuß zwischen meine Beine auf das Brett des Hockers. Ich öffnete ihre Manolos und streifte ihr den Louboutin über ihr zierliches Füßchen. Sie hatte zudem nur Schuhgröße 36. Der Schuh sah megageil aus. Sie betrachtete ihn, dann setze sie ihn auf den Boden um mir dann ihren Rechten zwischen die Knie zu setzen. Dabei öffnete sie ihre Schenkel etwas weiter und ich konnte mir, beim Öffnen ihrer Sandalette nicht verkneifen, nach oben zu blicken. Ich sah genau in ihre geöffnete Pussy. Sie trug wirklich nichts unter ihrem kurzen Mini. An ihrem Champagner-Glas nippend, ignorierte sie meinen roten Kopf. Ich sah wieder nach unten und versuchte mit zitternden Fingern die feine Schnalle zu öffnen. Als ich sie endlich geöffnet und ihr den Schuh ebenfalls ausgezogen hatte, streifte ich ihr den zweiten Pumps über, sie streckte das Bein und das Plateau samt dem Absatz des Schuhs, berührte mein bestes Stück. Sie drehte den Schuh hin und her, um ihn besser sehen zu können, dabei rieb sie nicht unwesentlich meinen immer steifer werdenden Schwanz. Und, was meinen sie, wie sieht er am Fuß aus ? Ohne meine Antwort abzuwarten, stand sie auf und stöckelte durch den Raum. Sie sah einfach hammergeil aus. Als sie sich vor dem Spiegel betrachtete, mir den Rücken zugewandt, schien sie plötzlich was zu sehen. In der Linken, immer noch das Glas seitlich vom Körper weg haltend, bückte sie sich mit durchgesteckten Beinen und wischte mit ihrem rechten Zeigefinger über den Schuh. Dabei streckte sie mir natürlich ihren prallen Po entgegen und ihr Mini rutschte bis über ihre Pobacken. Ich sah alles. Ihre weit geöffnete Muschi, ihre Rosette, ja, ich sah ihr fast bis in den Hals. Wie es aussah, war sie sogar beschnitten. Ihre kleinen und großen Schamlippen fehlten komplett, sodass ihr Kitzler wie eine Knospe hervorstach. Sie schaute mich plötzlich zwischen den Beinen hindurch an und sagte Da, sehen sie das .dabei zeigte sie wohl auf ihren rechen Schuh. Mit hochrotem Kopf stammelte ich nur .Jaaa, ich sehe alles . Sie stellte sich wieder normal hin, kam auf mich zu stellte ihren rechten Schuh genau zwischen meine Schenkel und wiederholte, da vorne, am rechten Schuh . Mein Mund war trocken nur mühsam konnte ich den Blick von ihr wenden und mir den Schuh näher betrachten. Ich sah beim besten Willen keinen Makel. Verdutzt sah ich sie an. Mit frechem Gesicht blickte sie auf mich herunter, setzte sie wieder auf den Ottomanen und schob ihren Fuß noch weiter vor. Dabei drückte sie mit dem Plateau ihres neuen Pumps ziemlich unsanft gegen meinen zum Bersten angeschwollenen Schwanz. Also ich würde sagen, sie putzen die Schuhe noch mal gründlich, und dann sehen wir weiter Ich wollte aufstehen, aber da hatte sie sich schon nach vorne gebeugt und mir den Absatz ihres linken Edelpumps auf meinen Oberschenkel gestellt. ..Wohin denn so Eilig ? Du hast doch alles da, was du zum Putzen brauchst. Sie lehnte sich wieder zurück, stellte den linken Fuß wieder auf den Boden und gewährte mir erneut einen tiefen Einblick in ihre fantastische Möse. Dabei, rieb sie immer noch, meinen Steifen. Na, hol ihn schon raus das wolltest du doch . Davon hast du doch geträumt . Sie nippte an ihrem Champagner und sah mich erwartungsvoll an. Zögerlich öffnet ich meine Hose und mein zum bersten praller Schwanz sprang regelrecht heraus. Was ich zu klein geraten war, war er zu groß. 28 mal sieben cm harte Männlichkeit standen im Raum. Die meisten jungen Mädels bekamen bei dem Anblick immer einen Schreck und nahmen reiß aus. Lisa-Marie zeigte sich aber vollkommen unbeeindruckt. Mehr noch, sie hakte mit ihren Absatz in meine Hose und gab mir zu versehen, dass sie meinen Hodensack auch noch sehen wolle. Nachdem ich diesen auch befreit hatte, sagte sie leiser, zärtlicher, aber bestimmter Stimme. so, und nun fang an, wichs erst deinen Schwanz, dann mit der Wichse meine Schuhe, aber nur die Schuhe - wehe wenn du mir auf die Füße spritzest .. Wie in Trance begann ich meinen Schwanz zu wichsen. Dabei wechselte min Blick immer wieder zwischen ihrer göttlichen Pussy, ihren geilen Füßen, in den edlen High Heels, hin und her. Lisa-Marie rieb abwechselnd mit ihrem Absatz, ihrem Plateau, der Sohle über meinen Schwanz, dabei ließ sie nichts aus, weder meine Eichel, meinen Schaft, noch meine prallen, fast Hühnerei großen Hoden. Es war wie ein Traum. So dauerte es auch nicht lange und ich spürte, wie meine Eier anfingen zu brodeln. Mit Gewallt drückte ich meinen steifen Prügel nach unten, Setzte den Daumen auf meine Harnröhre und presste zusätzlich mit der andern Hand meine Schwanzwurzel ab. Sonst hätte ich ihr wahrscheinlich das ganze Bein vollgespritzt. So aber, lief ein Schwall meines dickflüssigen Spermas, ziemlich kontrolliert aus meinem Schwanz heraus und bedeckte, nach nicht enden wollenen Zuckungen fast ihren ganzen Schuh. Da, wo nichts hingekommen war, da verrieb ich es auf ihren Wunsch hin, mit meiner Eichel. Ihr neuer, $1900 Pumps war über und über mit einer dicken Spermaschicht eingedeckt. Bevor ich wieder halbwegs klar wurde, hatte sie mir ihren andern Fuß zwischen die Beine gestellt, dabei rieb sie sanft meine Hoden unter ihrer Fußsohle. .so, und nun, den Zweiten auch noch, und wenn die Wichse schön in das Leder eingezogen und gut angetrocknet ist, dann kommt das Polisch .. Dabei lehnte sich lasziv zurück und gab mir somit, einen noch besseren Einblick in ihre offene Muschi. Über ihrem Pflaumenkern-großer Kitzler, war am Ansatz ein eine 10 mm breiten, weißgoldenen, diamantbesetzter Ring, der von einem Stecker, welcher quer durch ihren Kitzler ging, gehalten wurde. Dadurch wurde ihre Klitoris immer gestretcht und somit auch immer gereizt. Oberhalb ihres Kitzlers, auf dem Schamhügel hatte sie ein wunderbares, sehr filigranes Tattoo Es war eine schwarze Spinne, mit einen roten Mal im Hinterleib. Darüber stand etwas, was ich nicht vollständig lesen konnte. Mit hochrotem Kopf, begann ich erneut meinen Schwanz zu wichsen. Auch Lisa-Marie schien nun ziemlich geil zu sein, allerdings ließ sie es sich nicht anmerken. Ich sah es nur an ihrer Gesichtsfarbe und an ihrem Atem, der nun etwas stoßweise ging. Es dauerte beim zweiten Mal etwas länger, da meine erste extreme Geilheit verflogen war. Ich genoss es auch mehr. Ich sah mir Lisa-Marie genauer an, ich sog jedes Detail ihres perfekten Körpers in mich auf, jede Einzelheit ihrer beschnittenen und gepiercten Scham. Ja, ich zögerte meinen zweiten Orgasmus hinaus. Ich wollte nicht, dass es schon vorbei war. Sie allerdings schien das ebenfalls bemerkt zu haben, mit einem diabolischen Lächeln, setzte sie plötzlich ihren Heel mit dem Plateau auf meinen linken Hoden und gab ziemlich Druck auf mein Ei. Ich stöhnte vor Schmerz laut auf. Du hast genau noch zehn Sekunden um zu kommen, danach ist das Ei nur noch Matsch. Verarsch mich nicht, erstens ist meine Zeit kostbar, und zweitens bin ich nicht da, um einen Wurm wie dich aufzugeilen .. Sie hatte den Druck noch um ein vielfaches verstärkt, um jeden Zweifel aus dem Weg zu räumen, dass sie es ernst meinte. 10 .9 .8 .7 .6 .5 . begann sie langsam rückwärts zu zählen. Und bei jeder Sekunde erhöhte sie den Druck weiter. Mittlerweile war der Schmerz fast schon unerträglich, aber dennoch unbeschreiblich geil. 4 .3 .2 . in aller letzter Sekunde kam ich. In den letzten Sekunden war ich so geil geworden, wie noch nie zuvor in meinem Leben. Wahrscheinlich hatte die Angst um meinen Hoden und die anderen Rahmenbedingung dafür gesorgt. Unkontrolliert schoss ein Bleistiftdicker Strahl meines heißen, dickflüssigen Spermas aus meiner Eichel heraus, bevor ich meinen Schwanz unter Kontrolle bringen konnte. Der erste Strahl spritze in hohem Bogen auf ihren Oberschenkel. Eine deutliche Spur meines Saftes war dort zu sehen, vom Knie an, bis ganz knapp neben ihrer göttlichen Pforte. Den zweiten Hub konnte ich teilweise abfangen, indem ich erneut meinen Daumen auf meine Eichel presste und auch wieder meinen Schaft feste abdrückte. Aber trotzdem erwischte ich noch ihren Unterschenkel und Fuß. Dann endlich wichste ich meinen Saft kontrolliert auf ihren zweiten Pumps und verrieb ihn dort. Mit gesenktem Blick kauerte ich nun vor ihr. Es war mir unendlich peinlich, dass ich sie angespritzt hatte. Du kleines perverses geiles Schweinchen. Ich hatte doch gesagt, dass ich deinen Saft nicht auf meiner Haut haben will. Was soll ich denn nun mit die machen ? Ich sah sie von unten beschämt an. Mit dem langen Nagel ihres linken Zeigefingers, schob sie das Sperma auf meinem Oberschenkel zusammen und nahm es auf. Hmm, sieht gar nicht so schlecht aus mit diesen Worten tauchte sie den Finger in ihr Champagner-Glas rührte darin rum und leckte dann den Cocktail aus Champagner und meinem Saft ab. Hmmm, schmeckt sogar . Also, bevor du an das polisch der Schuhe gehst, mach das Glas wieder voll. Sofort setzte sie den anderen Schuh, auf dem das Sperma schon ein Paar Minuten eingewirkt hatte auf meinen Hoden. Diesmal nahm sie den anderen, und erhöhte sofort den Druck so stark, dass ich laut aufschrie. was ist, du scheinst doch darauf zu stehen, wenn ich auf deinen Eiern stehe Sei froh, dass ich dir deine Eier nicht ganz zermatsche Verdient hättest du es Aber vielleicht mache ich es ja noch .Laut stöhnend wichste ich meinen Schwanz was das Zeug hielt. Dieses mal war es kein Vergnügen. Der Schmerz an meinen Hoden war immens, zumal sie je länger es dauerte, immer fester drückte, und dabei auch noch meinen Hoden unter ihrem Plateau hin und her rollte. Kurz bevor ich soweit war, hielt sie mir das Glas hin. schön alles da rein wichsen. Sonnst ist das Ei platt . Nur wenige Sekunden später kam ich zum dritten Mal innerhalb kurzer Zeit, aber selbst dieser Höhepunkt war immer noch wahnsinnig. Ich schoss eine Menge an Sperma in das Gas, soviel hatte ich selbst noch nicht gesehen. Mein Saft vermischte sich mit dem edlen Getränk. Etwas erschöpft wichste ich den letzten Tropfen raus. Brav , aber ich denke da geht noch mehr . Nicht war mein keiner Schuhwichser . Los mach weiter, oder muss ich dir erst die Eier platt treten in der Zwischenzeit hatte sie wieder meinen andern Hoden in der Mache. Um nicht laut vor Schmerzen aufzuschreien, biss ich mir auf die Lippe. .Du wichsest jetzt solange deinen Schwanz, bis nichts mehr kommt . Das ist die mindeste Strafe dafür, dass du mich angewichst hast, wie ein räudiger Köter . Sei froh, dass du mir gefällst, sonst hätte ich dich direkt kastriert, wie ich es mit Hunden mache . Aber was nicht ist, das kann je noch werden . Um ihrer Drohung Nachdruck zu verleihen, gab sie noch mehr Gewicht auf meinen schon geschundenen Hoden. In der nächsten halben Stunde brachte sie mich weitere vier Mal zum Abspritzen. Meine Eier waren hinterher blau und mein Schwanz wund gewichst und Lisa-Marie, sie war bestimmt auch zwei Mal gekommen, ohne auch nur einen Finger in die Nähe ihrer Muschi zutun. Das Glas war fast zur Hälfte mit meinen Saft gefüllt. Sie goss noch etwas Champagner nach, rührte mit ihrem Finger um und leckte diesen genüsslich ab. Nachdem sie das Glas kürz abgestellt hatte, fasste sie in ihre Handtasche, holte etwas heraus, dessen Bedeutung ich zunächst nicht erkannte. Plötzlich, ohne Vorwarnung, hatte sie mir eine Spritze in meinen Penisschaft gegeben. Die Nadel war so dünn, dass ich sie fast nicht mal spürte. Aber die Wirkung merkte ich. Mein fast immer noch steifer Schwanz wurde schlagartig schlaff. Dann legte sie mir den teilelastischen Ring um meinen Schwanz, genau hinter meine Eichel in die Furche, er fungierte wie eine Art Kabelbinder, den sie fast brutal zuzog. Dabei bohrten sich Dornen in mein empfindliches Fleisch und ließen meinen schon erschlafften Schwanz noch weiter Schrumpfen. Keine Angst, das ist nur ein Mittel zur Blutverdünnung gewesen, welches sich aber schnell im Körper abbaut, in etwa einer viertel Stunde, könntest du schon wieder einen Steifen bekommen. --- Und das Band, das wird verhindern, das du in den nächsten Tagen wichst. Denn ich will, dass du, wenn ich dich das nächste Mal sehe, schön geil bist. Wenn du es also entfernst, was, A- gar nicht so leicht sein wird, dann brauchst du dich B- gar nicht erst bei mir sehen lassen . Lisa-Marie machte es sich wieder auf dem Ottomanen bequem und stellte den linken Fuß wieder auf den Anprobierhocker. so, und nun das Polisch . Leck jetzt die Schuhe schön sauber, bis sie glänzen . Hin und hergerissen, zwischen Abscheu, meinen eigenen eingetrockneten Saft abzulecken, und auf der anderen Seite, ihre herrlichen Füße und Schuhe verwöhnen zu dürfen, beugte ich mich nach vorne. Sie hingegen lehnte sich nach hinten, führte das Champagner-Glas an die Lippen und schlürfte den Cocktail, den sie sich zubereitet hatte. Davon erneut aufgegeilt, machte ich mich daran, ihrer Schuhe sauber zu lecken, erst den einen, dann den Anderen. Dabei merkte ich wie verteufelt der Ring in meiner Eichelfurche war. Sobald mein Schwanz anwuchs, bohrten sich die Dornen immer tiefer in meinen Schaft und der Schmerz ließ eine Erektion gar nicht erst zu. Als sie endlich zufrieden war, durfte ich ihr die Schuhe wieder ausziehen, und in die helfen, in denen sie gekommen war. Ich packte die Christian Louboutin in den Karton, zog schweigend meine Sachen wieder an und folgte Lisa-Marie, wieder in den Verkaufsraum. Meine Chefin erwartete uns schon. Ich hoffe, sie sind zufrieden Im Großen und ganzen ja, es war noch eine Kleinigkeit, aber ihr Angestellter hat das nach einigen Anfangsschwierigkeiten dann doch noch in den Griff bekommen Nein, nein er hat sein Bestes gegeben und wenn er mir die Schuhe kommenden Samstag noch zu dem Sommerhaus meiner Mum bringen kann, dann bin ich zufrieden, denn ich muss mir nun noch ein paar Erledigungen zu machen . aber sicher wird er ihnen die Schuhe vorbeibringen. Wann soll er da sein? Gegen 14:00 Uhr, aber er soll pünktlich sein . Fortsetzung folgt
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