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Die Männerzüchterin IV
Andreas fühlte sich schwach und kraftlos. Sein ganzer Körper zitterte vor Anstrengung. Fast drohte er das Bewusstsein zu verlieren, weiße Flecken traten ins sein Blickfeld. Schweiß liefen ihm über seinen nackten Rücken und die Pobacken hinab. Dicke Schweißperlen liefen ihm über sein Gesicht und tropften ihm von der Stirn. Sein nasser Körper klebte an dem ledernen Abwichsblock, an den ihn Julienne geschnallt hatte. Er hatte jegliches Gefühl für Zeit verloren. Er konnte nicht sagen wie lange Julienne ihn quälte, fickte und abmolk. Aber es kam ihm wie eine schiere Ewigkeit vor. Er konnte sich nicht erinnern, wie oft er in den letzten Stunden abgespritzt hatte, aber es war bestimmt über zehn mal. Seine Rosette brannte fürchterlich und fühlte sich an, als hätte sie jemand mit einem Reibeisen bearbeitet. Julienne hatte sich einen schwarzen Gummidildo umgeschnallt und ihn erbarmungslos gefickte, bis er fast zusammen gebrochen war. Seine Eichel brannte ebenfalls wie Feuer, wieder und wieder hatte ihn seine Herrin gnadenlos zum Orgasmus gebracht. Reiß dich zusammen, Sklavensau. Ich will dich noch einmal spritzen sehen! Mit diesen Worten kniff ihn Julienne in seine schmerzende Eichel. Jedes mal nachdem Andreas in den großen Metalleimer unter ihm gespritzt hatte, stach sie ihm mit einer Spritze in den Schwanz. Auch diesmal massierte sie ihm erst wieder das müde Schwanzfleisch und gab ihm einen Moment Pause. Dann fühlte Andreas den Stich der die Injektionsnadel, die in sein Schwanzfleisch eindrang. Fachmännisch tupfte die Männerzüchterin die Wunde ab. Sklaven und ihre Schwänze sind schließlich eine teure Waren, die man nicht verschwenden will. Ein Sklave der wegen einer Wunde am Schwanz verstarb konnte sie viel Geld kosten. Auf der anderen Seite brachte ihr es eine gewisse Erheiterung die Sklavenwürmer eingehen zu sehen. So gesehen war es eine Frage zwischen privatem Vergnügen und dem Geschäftlichem. Andreas fühlte, wie die Droge in seinem Schwanz zu wirken begann. Ein warmes Kribbeln breitete sich aus, und sein Schwanz wurde wieder härter. Er wurde immer Steifer, als immer mehr Blut in seinen Sklavenpenis gepumpt wurde. Und dann wurde er wieder geil. Er musste noch einmal Abspritzen. Nur noch ein weiteres mal. Julienne nahm diese Gefühlsregung mit einem diabolischem Lächeln zur Kenntnis. Sie war sich der Tatsache bewusst, dass sie die totale Kontrolle über ihren Abspritzsklaven hatte. Nur sie allein entschied darüber wie oft und wann der Wurm sein Sperma herauspumpen durfte. Mit ihren Fingernägeln verrieb sie etwas Speichel auf der nackten Eichel und ließ ihre Finger sanft kreisen. Die Spermakuh wurde immer geiler. Jetzt massierte sie Andreas gekonnt die großen Eier mit der einen Hand, während sie mit der anderen Gleitcreme auf der purpurroten Eichel verrieb. Los Sklavensau, fick meine Hand. Und streng dich diesmal an! Andreas begann mit letzter Kraft Juliennes Hand mit tiefen und festen Bewegungen zu ficken. Seine Eichel brannte und schmerzte bei jedem Stoß. Ich hab gesagt: Streng dich an! Die Reitgretsche der Domina biss tief in die Haut von Andreas Eier. Schmerzhaft stöhnte Andreas auf und beschleunigte seine Fickbewegungen. Ich hab nicht den ganzen Tag zeit. Ich will, dass du so schnell wie möglich abspritzt. Hast du das verstanden, Sklavensau? Andreas konnte mühevoll ein ja heraus stöhnen. Er wollte weder seine Herrin enttäuschen, noch die Reitgrete erneut auf seinen Eiern spüren. Daher fickte er den Abwichsblog so schnell und hart er konnte. Mühevoll arbeitete er auf den erlösenden Höhepunkt zu. Dabei massierte ihm Julienne gekonnt die Eichel und die Eier. Nach einer Ewigkeit schoss er endlich seine warme Spermamilch mit einem harten Plätschern in den Eimer. Julienne molk den Schwanz, bis sie davon überzeugt war, dass ihre Spermavieh alles herausgespritzt hatte. Zufrieden steckte sie sich nach getaner Arbeit eine Zigarette an. Nächste Woche werde ich auf eine Sklavenzucht Convention fahren. Neben dem üblichen Unterhaltung Programmen gibt es auch Workshops und die neusten Melkmaschinen werden dort vorgestellt. Mit ihren vollen Lippen blies sie den Zigarettenrauch ueber den Penis ihres Sklaven. Es wird auch viele Stände geben an denen Sklaven ausgestellt sind. Sklaven und deren Milch wird dort zum Verkauf angeboten. Und ich habe mich dazu entschlossen dich als Austellungssklaven mit zu nehmen. Bei diesen Worten streichelte Julienne sanft über Andreas Schwanz. Du wirst dort für meine Sklavenzucht und Spermamilch werben. Ich werde dich vor den Augen des Puplikums abmelken. Viele Leute werden dir dabei zusehen. Andreas konnte die Hitze der Zigarette fuehlen, als Julienne sie in der Naehe seiner Vorhaut hielt. Unbekannte Frauen werden dich dort untersuchen. Sich für deinen großen Penis interessieren und ihn anfassen und wichsen wollen. Fremde Dominas werden dich zum Abspritzen bringen und dein Sperma trinken. Du wirst den ganzen Tag spritzen, so wie heute. Andreas fühlte wie ihm eine weitere Injektionsnadel in den Schwanz gedrückt wurde. Du wirst keine Ruhe haben. Man wird dich ununterbrochen melken. Du wirst den ganze Zeit über frisches Testsperma produzieren. Julienne ergriff sein Glied, und begann ihn langsam zu wichsen. Andreas merkte, wie er wieder geil wurde. Messebesucher dürfen dich Ficken und dir Schmerzen zufügen. Ich will, dass meine Kunden zufrieden sind. Wenn sie dich schnell spritzen sehen wollen, dann wichst sofort alles raus. Wenn sie denen Sklavenpenis erst quälen und foltern wollen, dann erträgst du alles und bedankst dich anschließend. Und du wirst auf Kommando abspritzen. Immer schneller wichste ihn Julienne ab. Andreas begann zu heftig stöhnen. Und wenn du mich enttäuscht, dann verarbeite ich deinen Schwanz bei lebendigem Leibe zu Hackbraten. Wenn du nicht genau das tust, was ich von dir verlange, endest du auf der Messe als Schwanzbratwurst. Haben wir uns verstanden? Andreas konnte noch ein weiteres ja heraus stöhnen, ehe er sein weißes Sperma ein letztes mal in den metallenen Eimer spritzte. - Wird fortgesetzt - Fragen, Kritik oder Anregungen bitte an: [email protected]
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