Masturbationschirurgische Praxis - Teil 14 - German: Ein Jugendlicher kommt allein in die Praxis!
By: Dr.Hartmann

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Realistische Beschreibung, wie männliche Jugendliche auch heute noch unter der Selbstbefriedigung leiden.


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Nachdem mein Nachfolger mich leider hinsichlich meines Rufes als elegantester Kastrator der Region und auch hinsichtlich des Sexes mit meinen unfruchtbar gemachten Helferinnen beerbt hat, freut es mich jetzt um so mehr, dass er mich zunehmend in die Befragungen und Untersuchungen der Onanisten einbezieht.

So durfte ich kürzlich einer besonders schönen Situation beiwohnen: Ein 16-jähriger Junge namens Julius mit italienischem Akzent stand auf einmal unangemeldet an der Anmeldung der Praxisklinik. Die Helferin fragte ihn, worum es ginge. Er schien zuerst zu zögern, was er sagen sollte. Dann gab er sich erkennbar einen Ruck und sagte leise zu der nur 9 Jahre älteren Helferin: "Ich komme wegen meiner Onanie, ich möchte deswegen mit dem Doktor sprechen." Sowas war in der Praxisklinik noch nie dagewesen, dass einer allein ohne die Eltern kommt. Die Helferin setzte ihn geistesgegenwärtig gleich in einen der Untersuchungsräume, damit er z. B. jetzt bloß keine nackten Kastraten sehen sollte, das würde bei ihm sonst jetzt sicher alle Behandlungsmöglichkeiten durcheinander bringen.

Mein Chef setzte sich zusammen mit mir zu dem Jungen in den Untersuchungsraum und befragte ihn. Er komme also wegen seiner Onanie? "Ja", sagte der Junge mit seinem italienischen Akzent. "Sprichts du italienisch?", fragte der Doktor ihn daraufhin. Er bejahte und sagte: "Viel besser als deutsch." "Das passt prima", sagte der Doktor auf italienisch, "mein hier mit anwesende Arzthelfer Herr Hartmann und ich sprechen auch fließend italienisch, weil wir uns beide sehr für die italienische Geschichte interessieren." Das ganze weiter Gespräch erfolgte dann auf italienisch. Der Doktor fragte den Julius dann zunächst, warum er gerade in diese Praxis gekommen sei. Julius antwortete, weil wir die einzige Kinder- und Jugendärztliche Praxis mit italienischen Sprachkenntnissen seien. Augenblicklich ging meinem Chef und mir eine Laterne auf: Der Junge konnte offenbar so schlecht deutsch, dass er das neue Arztschild mit der zusätzlichen Aufschrift 'Operative Behandlung von Selbstbefriedigern' auf deutsch überhaupt nicht verstanden hatte und (noch!) gar nicht wusste, was ihn hier erwarten würde.

Also befragte mein Chef ihn nun ganz behutsam nach dem Motto 'Bloß jetzt kein falsches Wort sagen', weil er natürlich wusste, dass er diesen Jungen, wenn der denn so schwer onanierte, dass er von selbst kam, natürlich würde kastrieren müssen (und wollen), aber das ohne Unterschrift der Eltern nicht könnte. "Erzähl mal", sagte mein Chef einfach zu ihm. Julius gab sich nun wieder einen erkennbaren Ruck und begann: "Mit 13 habe ich angefangen, erst nur selten, dann immer mehr, schließlich jeden Abend im Bett, mittlerweile in dieser Form also richtig süchtig, manchmal mache ich es mir in der letzten Zeit auch zusätzlich, wenn ich morgens unter der Dusche stehe oder wenn ich Nachmittags manchmal ein warmes Vollbad nehme. Meine Mutter will nämlich in letzter Zeit komischerweise häufig, dass ich nachmittags ein warmes Vollbad mit Kamillenzusatz als 'Beruhigungsbad' nehmen solle, weil ich in letzter Zeit so unruhig geworden sei. Dabei bin ich überhaupt nicht unruhig. Stattdessen führen diese 'Beruhigungsbäder' nun aber dazu, dass ich dabei Langeweile habe und deswegen eben mittlerweile noch mehr oniere." - "Wissen deine Eltern eigentlich, dass du onanierst?" - "Ich weiß es nicht, ich fürchte ja, z. B. wegen der Bettwäsche und so weiter. Aber sie sind wohl viel zu schamhaft, auch nur das Wort 'Sexualität' in den Mund zu nehmen. Nur manchmal - hat mit dem Onanieren gar nichts zu tun - wenn ich mich einfach im Wohnzimmer normal angezogen auf dem Sofa fletze und die Hände zufällig in der Nähe meiner Beine habe, faucht Mama mich an: 'Nimm deine Pfoten gefälligst zwischen den Beinen weg!', das ist ja wohl schon etwas komisch von ihr, oder??" - "Warum hast du dich an mich als Arzt gewandt?" - "Ich habe im Aufklärungsbuch gelesen, dass Onanie eigentlich angeblich wohl o.k. ist (der Doktor zieht die Augenbrauen kurz hoch, was den Julius darin bestätigt, dass der Doktor das zum Glück wohl so nicht denkt), aber wenn man ein Problem damit hat, soll man mit seinen Eltern oder einem Arzt vertrauensvoll darüber sprechen. Vielleicht würde es sich ja nur um so eine Kleinigkeit wie z. B. Würmer untr der Vorhaut handeln." - "Was denkst du selbst über die Onanie?" - "Hm, einerseits denke ich schon, dass das doch ganz o.k. ist (der Doktor zieht wieder ganz kurz die Brauen hoch), weil es doch ganz von selbst angefangen hat und gut funktioniert und weil ich noch nie Sex mit einem Mädchen und überhaupt noch nie eine Freundin hatte. Und andererseits denke ich dann doch: Mit dieser offenkundigen Suchtentwicklung bei mir - schon, als ich es nicht mehr nur normal 2 mal in der Wochen, sondern jeden Tag einmal machte - das kann's doch nicht sein. Die hatten früher doch recht, denke ich dann, da brauche ich irgendwelche Hilfe. Und deswegen habe ich mich dann nach ganz langem Zögern hergetraut und denke gleichzeitig: 'Das ist richtig, dass ich hier bin', und 'Das war wohl falsch, dass ich hergekommen bin'." Im Stillen denkt Julius sich dazu weiter, aber das sagt er nicht: Am besten, der macht gar nichts und lässt mich wieder gehen. Aber das macht der bestimmt nicht. Der untersucht mich bestimmt (zumindest um sich sein Geld gegenüber meiner Krankenkasse zu verdienen) und dann wird der bestimmt auch irgendeine Therapie beginnen (das machen Ärzte ja nun mal so). Vielleicht muss ich dann Tabletten schlucken, Schlappolin oder so was, dann kann ich gar nicht mehr onanieren, das wäre ja Mist. Oder vielleicht verpasst der mir einen Keuschheitsgürtel, das wäre ja auch der absolute Mist, ich komm dann nicht mehr dran, das Ding kann selbst morgens gar nicht steif werden und in der Umkleide beim Sport lachen alle, Mist. Aber naja, ich hätt das ja eigentlich vorher wissen müssen, nun muss ich irgendwie durch."

- Wird wohl fortgesetzt! -


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