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Evas Schneidereibetrieb (1)
Mein Name ist Eva, ich lebe und arbeite in Wien und bin 54 Jahre alt. Ich habe mich auf das Foltern der männlichen Geschlechtsorgane spezialisiert und mich in diesem Berufszweig in den letzten Jahren immer weiter vorangearbeitet. Die nötige Ausbildung habe ich durch Selbststudium erworben. Da die Nachfrage nach meinen Diensten dauernd steigt ( der Wunsch von einer Frau kastriert zu werden ist viel häufiger als man glaubt), bin ich in dieser Tätigkeit vollkommen ausgelastet und habe Schritt für Schritt meine Fähigkeiten so erweitert, dass ich in der Lage bin alle Wünsche meiner Kunden zu erfüllen, es gibt eigentlich keinen Eingriff , den ich nicht ausführen würde. Fallweise habe ich auch eine Gehilfin zur Hand, manche Arbeiten gestalten sich zu zweit einfacher, man kann sich die Aufgaben besser einteilen. Viele Männer haben auch unseren Dialog während der Arbeit sehr erregend empfunden, das gestalten wir meist sehr liebevoll im Gegensatz zu unserer Behandlung. Meine Kunden kommen nicht nur aus Wien, sondern auch immer öfter aus dem Ausland, mein diesbezüglicher Ruf für Qualitätsfolterungen ist längst über Österreich hinausgedrungen. Mein Studio ist nach außen hin als eine Änderungsschneiderei geführt , und dieser Begriff ist sehr passend gewählt, doch sind meine Stoffe , die ich bearbeite, ausschließlich von besonderer Art ! Der Behandlungsraum ist mit Fliesen ausgelegt, in der Mitte steht ein alter schwerer Holztisch mit Vorrichtungen zum Festbinden der Gäste, der von einer starken Lampe darüber sehr gut ausgeleuchtet wird : da kann sich kein Ei von der Behandlung verstecken, ich erwische jeden Teil präzise. Mein Handwerkszeug besteht im wesentlichen aus einer Nähmaschine ,Scheren, Messern , Nadeln und Kanülen in allen Stärken und Längen, sowie den durchaus üblichen Haushaltsgeräten. Damit kann ich im wesentlichen alle Vorstellungen und Wünsche meiner Kunden realisieren. Sehr oft kommen die Ideen, was ausgeführt werden sollte, von den weiblichen Begleiterinnen meiner Gäste. Die große Kreativität ausgefallener Folterideen ist nahezu unerschöpflich. Wenn die Frauen auch selbst mitarbeiten wollen, ist mir das sehr willkommen und die tiefe Befriedigung dem eigenen Mann die Hoden zu zerstören und abzuschneiden, bereitet offensichtlich vielen sehr große Freude. Alle meine Kunden waren bisher mit meinen Arbeiten sehr zufrieden und persönliche Empfehlungen haben den Ruf meines Schneidereibetriebes sehr gefördert. Da ich genaues Protokoll meiner Arbeit führe, kann ich meine bisherigen Leistungen auch in Zahlen exakt wiedergeben: Das Alter meiner Kunden liegt zwischen 21 und 68 Jahren , wobei bei den älteren Männern sehr oft die Partnerin für eine Behandlung entschieden eingetreten ist, sehr oft sollen einfach die nutzlosen Teile entfernt werden. Die möglichen Varianten einer Behandlung bei mir sind fast grenzenlos, die meist gewünschten Methoden sind im folgenden dargestellt. Die Liste enthält eine Übersicht über die letzten Jahre, durch meine Arbeit konnte ich mir einen sehr guten Lebensstandard verschaffen. 1. Ich habe bisher 27 Männern die Hoden aus dem Sack geschnitten und durch spezielle Stahlkugeln ersetzt. 2. In weiteren 15 Fällen habe ich auch die Sackhaut komplett entfernt. 3. Bei 74 Männern habe ich das Glied vollständig an der Wurzel abgeschnitten. 4. Die Eichel alleine habe ich 52 Männern abgeschnitten, dieser Wunsch kam oft von der Partnerin ! 5. In mehr als 200 Fällen habe ich Nadelungen der Hoden ausgeführt, dabei ist die Durchbohrung eines einzigen Hoden mit 43 Nadeln meine bisherige Höchstleistung, mehr waren in diesem Ei auch nicht mehr unterzubringen. 6. Die Nagelung des Penis wurde in 178 Fällen mit Erfolg angewendet. Dabei werden die Nägel immer genau durch die Spritzröhre geschlagen. 7. Die Vorhaut habe ich bei 56 Männern mit der Nähmaschine zusammengenäht, manchmal ( absichtlich) auch so, dass die Eichel ebenfalls einbezogen wurde. 8. Der Wunsch die Eier in der Mitte auseinanderzuschneiden ist sehr häufig, einmal sollten sie danach wieder händisch zusammengenäht werden, das war der komplizierteste Eingriff bisher, die Frau des Kunden wollte dies ausdrücklich so haben. 9. Das Zunähen des Pissloches wird häufig von Frauen gewünscht, die bei ihrem Mann auch das letztmalige Ausspritzen des Samens verhindern wollen. Ich habe dies bereits 26 mal angewendet. Bei fast allen Kunden war vorher ausgiebigste Folterung der Geschlechtsorgane gewünscht. Mein Standardhonorar beträgt jedenfalls 2400 für 5 Stunden Arbeitszeit, das reicht in den meisten Fälle vollständig aus, da sind alle Wünsche durchaus erfüllbar. Meine Schneiderei ist täglich Montag bis Freitag von 10 bis 18Uhr geöffnet , ich arbeite meist nach Voranmeldung und Bezahlung im voraus. Die Kunden erhalten eine offizielle Schneidereirechnung und können natürlich ihre Geschlechtsteile in speziellen Einmachgläsern nach Hause mitnehmen. Einige allerdings verzichten darauf , dann lege ich sie selbst in Alkohol ein und habe sie in meinem Studio ausgestellt. Da sind die unterschiedlichsten, unglaublichsten Teile und Formen darunter. Ich habe einen Katalog mit vielen unterschiedlichen Möglichkeiten , mit Fotos illustriert erstellt somit kann der Gast aus den bisherigen Abläufen die von ihm gewünschte Form selbst auswählen. Um meine Arbeit ein wenig vorzustellen , möchte ich einen Fall aus dem letzten Monat schildern, in dem die Gattin ihrem Mann seine Geschlechtsorgane vollständig entfernen lassen möchte. Auch ich selbst arbeite am liebsten mit Männern, die am Ende der Behandlung alle Teile abgeschnitten haben wollen, das Gefühl der Freude beim Abschneiden eines steifen Zumpferls und der nackten gehäuteten Eier ist immer wieder überwältigend. Werner war 46 Jahre alt , seine Partnerin Elisabeth 37 , seit 15 Jahren waren die beiden ein Paar. Elisabeth wollte selbst mitarbeiten und hatte auch ihre genauen Vorstellungen wie ich meine Arbeit ausführen sollte. Es war ihr dabei ganz besonders wichtig, dass sie selbst jeweils den letzten Schritt bzw. Schnitt ausführen würde. Werner hatte ihren Wünschen zugestimmt. Beide hatten als Termin Donnerstag 12 Uhr reserviert. Sie wollten etwa bis 17 Uhr fertig sein. An diesem Tag kam mein Zeitplan allerdings durch einen spontanen Kunden etwas unter Druck, er wollte die Eichel mit 20 Nadeln durchbohrt und sie danach komplett abgeschnitten haben. Dazu war doch etwa eine Stunde Arbeitszeit nötig, ich konnte meinen Zeitplan mit Mühe einhalten. Gerade das saubere Abtrennen einer Eichel erfordert sehr konzentrierte Arbeit , ich will stets eine perfekte Leistung erbringen. Die beiden kamen sehr pünktlich und Elisabeth erklärte mir ihre Vorstellung der Behandlung. Werner sollte dabei wie ein Hund am Boden festgekettet und von hinten behandelt werden, dies war ihr ausdrücklicher Wunsch. Er war bereits komplett rasiert , sein Beutel war sehr lang, was durch jahrelanges Training erreicht worden war . Der linke Hoden war deutlich größer, Elisabeth hatte dieses Ei bei ihren Nadelspielen bevorzugt. Die Vorhaut war sehr lange und sollte als erstes entfernt werden , um die Eichel völlig schutzlos bloßzulegen. Er trug einen sehr dicken PA Ring in seinem Glied, dieser sollte während der Behandlung ganz langsam herausgeschnitten werden. Elisabeth hatte ihren Hund ein Monat lang nicht spritzen lassen und wollte dies während der Folterung im richtigen Augenblick, nämlich beim Abschneiden des zweiten Hodens letztmalig erlauben. Wird fortgesetzt !
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