Biologie in der Schule - Teil 7 - German
By: Klaus-Peter 2

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Überraschung in der AG Stunde.


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In der nächsten AG-Stunde warten alle gespannt darauf wessen Vater diesmal kommt. Doch scheinbar läuft es heute anders ab. Frau Maron ist sehr aufgeregt und auch sehr erregt. Sie kann auch nicht so Recht die richtigen Worte finden um etwas zu sagen. Es dauert bestimmt 5 Minuten bis sie sich etwas gefasst hat, doch dann erklärt sie der Klasse die heutige Stunde.

„Bevor wir mit dem nächsten Vater unsere Untersuchungen fortsetzen, möchte ich heute einen besonderen Unterricht machen. Die letzte Stunde, in der Claudias Mutter selbst ihre Scham geopfert hat, hat mich so fasziniert und erregt, dass ich einen Entschluss gefasst habe. Ich möchte mich heute hier vor euch outen. Die ganzen Kastrationen und Bestrafungen der letzten Wochen und Monate waren so geil, dass ich mich zu Hause und auch hier in der Schule sehr oft, im Grunde nach jeder Kastration oder Zerstörung von Hoden mehrfach selber befriedigt habe. Im Grunde bin ich auch schon bei den Bestrafungen der Jungen zum Orgasmus gekommen. Ich habe zwar am Anfang von allem gesagt, dass nur die Selbstbefriedigung beim Jungen bzw. Mann unerwünscht ist, aber im Grunde merke ich, dass ich selber ein riesiges Problem mit meiner Sucht habe. Ich muss mich einfach zwanghaft selber befriedigen wenn ich einem Mann seine Hoden kaputt gemacht habe. Und letzte Stunde habe ich gemerkt, dass nicht nur einige Männer beim Gedanken an ihre eigene Kastration gewaltige Erektionen bekommen, sondern auch ich bei der Vorstellung meine Scham zu verlieren. Aus diesem Grund habe ich nun beschlossen, es Claudias Mutter gleich zu tun. Ich werde heute meine Scheide auch mit der Creme behandeln, die wir letztes Mal benutzt haben. Mein Mann weiß davon nichts. Er weiß auch nicht, dass ich ihn kastrieren möchte.“

Sie macht eine kurze Pause bevor sie weiter erzählt. Spannung und Erregung liegt in der Luft, und es ist nicht nur Claudia, dessen Möse heiß und feucht ist.

„ Ich habe meinen Mann für heute hier hin eingeladen. Ich habe ihm versprochen, heute etwas Besonderes erleben zu können. Natürlich weiß er von den Kastrationen an der Schule, und klar macht er es sich auch selber, aber bisher habe ich ihm noch kein Hoden dafür zerquetscht. Angedroht habe ich es ihm schon oft, und gespielt haben wir es auch schon öfters. Heute aber soll es auch für ihn so weit sein. Er wird gleich kommen. Vielleicht wird er sich etwas denken, vielleicht, dass er heute einen Hoden verlieren wird, aber dass, was ihn erwartet, das wird er nicht erahnen.

Weiterhin möchte ich euch vorher noch sagen, dass ich mich schon vorbereitet habe. Ich habe einen Luftballon mit der Salzsäurecreme gefüllt und ihn mir in die Scheide eingeführt. Ich hoffe, dass er gleich beim Geschlechtsverkehr mit meinem Mann platzen wird.

Dann brauche ich noch eine Helferin. Claudia, wärst du so lieb und hilfst mir, du hast es letztes Mal schon so gut gemacht. Du brauchst einfach meinem Mann gleich kräftig seine Hoden quetschen und zieh dir die Gummihandschuhe an. Wenn mein Luftballon platzt wird die Creme aus mir herauslaufen. Verteile sie dann bitte auf seinen Hodensack und nachher auf seinen Hoden.“

Claudia ist begeistert. Und Frau Maron wird immer erregter. Dann klopft es an der Tür. Es ist ihr Mann. Freundlich wird er von ihr begrüßt. Sie erklärt ihm, dass sie ihn gleich reiten wird und die Schülerin Claudia dabei seine Hoden massieren wird. Die Klasse soll mal sehen, welchen Einfluss das Hodenquetschen auf den Geschlechtsakt hat. Paul, so heißt ihr Mann, ist begeistert. Schnell sind seine Ängste um seine Hoden verflogen. Freiwillig zieht er sich aus und legt sich nackt auf den Tisch. Als seine Frau ihn festbindet macht er sich zwar Sorgen, aber er scheint viel Vertrauen in seine Frau zu haben. Dann besteigt Frau Maron den Tisch und hockt sich über den schon steifen Schwanz ihres Mannes. Claudia hat inzwischen die Handschuhe an und ergreift seine Hoden. Langsam beginnt sie die Hoden zwischen ihren Fingern zu drücken und zu quetschen. Frau Maron senkt sich langsam auf den Schwanz ihres Mannes und lässt ihn ein kleines Stück in sie eindringen. In der geilen Erwartung auf das kommende bekommt sie schon jetzt Orgasmus ähnliche Wallungen. Paul wird auch immer geiler, seine Hoden werden auch wunderbar bearbeitet. Dann lässt sich Frau Maron auf ihren Mann fallen. Tief dringt sein Schwanz in ihre Möse ein und der Ballon mit der Salzsäurecreme zerplatzt. Frau Maron stößt einen spitzen Schrei aus und mehrere Orgasmen lassen sie wild zucken. Die Creme quillt jetzt aus ihr heraus und erreicht seinen Hodensack. Claudia verteilt sie massierend um seinen Sack und quetscht dabei weiterhin seine Hoden feste zusammen. Paul scheint etwas zu spüren. Er schreit vor Schmerz und versucht sich hin und her zu winden. Sein Hodensack löst sich auf und Claudia hat die nackten Hoden in den Händen. Sie quetscht sie mit aller Kraft zusammen. Frau Maron schreit jetzt auch vor Schmerz. Claudia sieht, dass sie sich selber etwas Creme auf ihre Brustwarzen geschmiert hat und lässt kurzzeitig Pauls Hoden los. Mit ihren cremeverschmierten Handschuhen ergreift sie Frau Marons Busen und massiert kurz und kräftig die Creme ein. Dann ergreift sie wieder seine Hoden. Schon deutlich angegriffen von der Creme zerplatzen sie schon unter leichtem Druck. Gleichzeitig bekommt Frau Maron ihren größten Orgasmus. Kurz danach springt sie von ihrem Mann herunter und 2 Mädchen spülen ihren Busen und ihre Möse mit Wasser ab. Es ist jedoch kein Busen mehr zu sehen, und ihre Möse ist auch nur ein großes wundrotes Loch. Auch ihr Mann oder besser gesagt ihr Nullo wird abgespült. Bei ihm ist nichts mehr von dem zu sehen, was einen Mann ausmacht. Kein Schwanz, kein Hodensack. Alles ist weggeätzt.

Claudia, selber erregt bis kurz vor dem Orgasmus, greift sich instinktiv unter ihren kurzen Rock an ihre juckende und zuckende Möse und reibt ein paar Mal über ihre Schamlippen. Lustschauer durchziehen sie und ein riesiger Orgasmus lässt sie zucken und schreien. Eine Mitschülerin reagiert als erstens, reißt ihr den Rock herunter und spritzt ihr reichlich Wasser über ihre junge Möse. Doch zu spät, ihre Schamlippen sind nicht mehr da, einfach weggeätzt.



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