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Alptraum Teil 2
....................... Es klingelte draußen und nachdem Michaela nachschauen ging, kam sie kurz darauf mit 5 eleganten Damen wieder. Sie sprachen über alles mögliche, als sie den Arztraum betraten. Anscheinend war es für die meisten ein gewohnter Anblick, einen jungen Mann nackt und gefesselt mit einen steifen abgebundenen Glied auf einer Lederliege zu sehen. Die Damen waren alle im reifen Alter so zwischen 40 und 60 Jahren , ausschließlich mit eleganten Kleidern oder Business Costümen bekleidet, mit teuren Schmuck behangen und nach betörenden Parfüm riechend. Sie schienen fast ausschließlich aus vermögenden Kreisen zu kommen. Ich wand mich gedemütigt in meinen Fesseln und grunzte unter meinen Knebel, was sofort für allgemeine Erheiterung unter den Damen sorgte.. Dann wollen wir als Erstes einmal allen Damen wie gewohnt eine Kostprobe des zu versteigernden Objektes geben- natürlich Gratis sagte Sofia süffisant und holte eine kleine Plastikflasche aus einen Schränkchen heraus. Kurz darauf wusste ich auch was in dem kleinen Plastefläschen war, da mir Sofia schelmisch grinsend die Flasche mit der Aufschrift Babyöl vor meine Augen hielt. Mit den Worten Da wollen wir unser kleines Baby mal einölen drückte sie unter dem Gelächter der Damen den Inhalt der Flasche über meiner steifen Eichel sowie den Bauch- und Lendenbereich aus. Nun begann sie mit ihren dünnen Latexhandschuhen meine Bauchdecke und die Oberschenkel zu massieren. Schließlich widmete sie sich mit zärtlichen Griff meinen inzwischen mehr als prallen Penis zu.. Mein abgebundener Schaft ,die gefesselnden Hoden ,die heruntergezogene Vorhaut sowie die bloßliegende Eichel wurden minutenlang mit zärtlichen Knetten massiert. Ich wusste nicht ob ich vor Lust oder Schmerzen unter meinen Knebel stöhnte. Schließlich wurden die Bewegungen von Sofias Fingern an meinen besten Stück immer schneller und ich spritzte schließlich ,wild in meinen Fesseln zappelnd ,unter dem gejohle der feinen Damen, explosionsartig mit mehreren Stößen meinen weißen Lebenssaft heraus. Michaela fing das Sperma geschickt in einer kleinen blauen Plastikschüssel auf , konnte aber nicht vermeiden das auch ihr Arztkittel ein paar Spritzer abbekam. Nun löste Sofia geschickt die Mullbinde von meinen abgebundenen Hoden und dem Penis und holte mit kraftvollen schnellen Bewegungen ihrer öligen Latexhandschuhe noch die letzten Tropfen Sperma aus mir heraus -direkt in die bereitstehende Plastikschüssel. Dann wurde ich, immer noch unter meinen Knebel stöhnend, einfach liegen gelassen, während Michaela das aufgefangene Sperma auf kleine Gläschen verteilte und sich den fünf Damen zuwande. Die Auktion ist eröffnet sagte Sofia grinsend und jede Dame nahm sich ein Gläschen vom Tablett. Nun stießen die eleganten Damen mit einem Prosit! an und tranken langsam und genussvoll mein warmes Sperma als handele es sich um ein Glas Eierlikör bei einen Kaffeekränzchen. Sofia und Michaela erklärten ausführlich alles wissenswerte über die Auktion und beantworteten die Fragen der Kundinnen. Anschließend begann das Bieten, wobei ich das Versteigerungsobjekt sein sollte. Die Damen stellten sich um die Liege herum und schauten interessiert auf mich herab wie ich verzweifelt an meinen Fesseln zog und krampfhaft versuchte unter meinen Knebel zu schreien. Ich spürte die gepflegten Hände der Damen auf meinem Körper und besonders intensiv wurde mein Schwanz und meine Hoden begutachtet und befühlt- warum das wurde mir später schmerzlich klar. Schließlich eröffnete Sofia die Auktion und die Damen boten mit Summen von welchen man einen Kleinwagen hätte kaufen können. Zwischendurch überlegten sich die Damen immer wieder ein neues Angebot und betasteten mich immer wieder prüfend. Ich kam mir vollkommen erniedrigt vor, denn die Angebote der Damen kamen emotionslos und kühl als würde eine Küche versteigert. Schließlich hatte mich eine ca 45-50 jährige Frau in einem eleganten grauen Business Kostüm ,schwarzen Naht-Nylons sowie schwarzen High-Heels mit goldbeschlagenen Pfennigabsätzen für einen hohen fünfstelligen Betrag ersteigert. Sie hatte blondiertes Haar und war nicht mehr ganz die jüngste, was aber durch die elegante Kleidung sowie das gepflegte Äußere mehr als wettgemacht wurde. Nach der Auktion redeten die anderen Damen noch über alltägliches und verabschiedeten sich schließlich bis zum nächsten Mal. Die Frau mit dem Business Kostüm blieb noch. Ich möchte unbedingt bei seiner Vorbereitung mit dabei sein! sagte sie mit rauchiger Stimme. Kein Problem antwortete Sofia Kommen Sie morgen früh hier vorbei, dann können Sie aktiv bei Seiner Vorbereitung mit dabei sein und im Anschluß können sie den Patienten gleich mit nehmen Zufrieden lächelnd kam die Dame mit Ihren Pfennigabsätzen an meine Liege stolziert . Ich hatte von unten einen guten Ausblick auf ihren phantastischen Körper, der durch die HighHeels vollkommen durchgestreckt war und sehr elegant und arrogant wirkte. Ihre Gesichtszüge waren sehr streng aber wunderschön. Dann wollen wir unser kleines Spanferkel mal über sein Schicksal aufklären - Der Gedanke daran, dass sie es ihm jetzt erzählen und sich an seiner Angst und seinen sinnlosen Versuchen sich zu befreien weiden würde, verursachte Ihr ein wolliges Prickeln. Sie leckte sich voller Vorfreude die Lippen und beugte sich über ihr Opfer.-. während die beiden Medizinerinnen etwas abseits standen und grinsend eine Zigarette rauchten. Mit Ihren gepflegten Rotlackieren Fingernägeln strich sie mir zärtlich durchs Haar und ihr schweres betörendes Parfüm kroch mir in die Nase. Dann flüsterte mir ins Ohr: Weißt Du was ich morgen mit Dir vorhabe mein Kleiner? Ich wusste es nicht und Ich hatte Angst. Was hat diese Lady mit mir vor? Will sie mich zu ihrem Sklaven machen, will sie mich zu ihrem Vergnügen foltern, peitschen,vergewaltigen? Ich war sehr ängstlich und nervös und antwortete nur mit einem dumpfen Hmmpff Hmmpff Hmmpffff unter meinen Knebel. Amüsiert sprach Sie mit leiser, vibrierender Stimme weiter: Du gehörst jetzt mir, mein Schatz. Wir veranstalten morgen auf meinen Grundstück ein Firmenfest und Du wirst der Mittelpunkt der Gesellschaft sein. Wir werden Dich zum leiblichen Wohl meiner weiblichen Partygäste bei lebendigem Leib über den Grill rösten . Wie weit Du das mitbekommen wirst, mein Süßer, hängt von Deiner körperlichen Gesamtkonstitution ab! Schlagartig wurde mir klar, was diese elegante Dame mit mir vor hatte. Ich wand mich ,plötzlich begreifend, voller Todesangst in meinen Fesseln und wimmerte ängstlich durch den Knebel doch umsonst. Der Knebel verhinderte jeden lauten Ton und mein panisches drehen und wenden auf der Lederliege brachte auch nichts- die Klebebänder hielten mühelos. Ihr sonnengegerbtes Gesicht strahlte Vergnügen und perversen Genuß aus als Sie schließlich meinte: Ist es nicht süß unser kleines Spanferkel wenn es sich in Todesangst windet und doch nichts erreicht? Die drei Frauen amüsierten sich lauthals über meine minutenlangen panischen Befreiungsversuche und Ich hatte den Eindruck, als würde es meine neue Besitzerin sichtlich erregen, wie ich nackt, geknebelt und völlig wehrlos vor Ihr in voller Todesangst zappelte. Na dann bis morgen mein kleines Spanferkel und das als Vorfreude für Dich! sagte sie diabolisch lächelnd und rieb zum Abschied mit Ihren aufreizend eleganten Heels an meinen prallen Hoden. Zusammen mit Sofia verließ sie plaudernd das Arztzimmer und ich blieb mit Michaela allein . Fortsetung folgt...........................
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