Evas Schneidereibetrieb - Gesamttext
By: WG

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Ein besonderer Verarbeitungsbetrieb wird von seiner Besitzerin etwas näher geschildert: Eine Fallstudie zum Thema Alltag


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Evas Schneidereibetrieb - Gesamttext

Mein Name ist Eva, ich lebe und arbeite in Wien und bin 54 Jahre alt.

Ich habe mich auf das Foltern der männlichen Geschlechtsorgane spezialisiert und mich in diesem Berufszweig in den letzten Jahren immer weiter vorangearbeitet. Die nötige Ausbildung habe ich durch Selbststudium erworben. Da die Nachfrage nach meinen Diensten dauernd steigt ( der Wunsch von einer Frau kastriert zu werden ist viel häufiger als man glaubt), bin ich in dieser Tätigkeit vollkommen ausgelastet und habe Schritt für Schritt meine Fähigkeiten so erweitert, dass ich in der Lage bin alle Wünsche meiner Kunden zu erfüllen, es gibt eigentlich keinen Eingriff , den ich nicht ausführen würde. Fallweise habe ich auch eine Gehilfin zur Hand, manche Arbeiten gestalten sich zu zweit einfacher, man kann sich die Aufgaben besser einteilen. Viele Männer haben auch unseren Dialog während der Arbeit sehr erregend empfunden, das gestalten wir meist sehr liebevoll im Gegensatz zu unserer Behandlung.

Meine Kunden kommen nicht nur aus Wien, sondern auch immer öfter aus dem Ausland, mein diesbezüglicher Ruf für Qualitätsfolterungen ist längst über Österreich hinausgedrungen.

Mein Studio ist nach außen hin als eine Änderungsschneiderei geführt , und dieser Begriff ist sehr passend gewählt, doch sind meine Stoffe , die ich bearbeite, ausschließlich von besonderer Art ! Der Behandlungsraum ist mit Fliesen ausgelegt, in der Mitte steht ein alter schwerer Holztisch mit Vorrichtungen zum Festbinden der Gäste, der von einer starken Lampe darüber sehr gut ausgeleuchtet wird : da kann sich kein Ei von der Behandlung verstecken, ich erwische jeden Teil präzise.

Mein Handwerkszeug besteht im wesentlichen aus einer Nähmaschine ,Scheren, Messern , Nadeln und Kanülen in allen Stärken und Längen, sowie den durchaus üblichen Haushaltsgeräten. Damit kann ich im wesentlichen alle Vorstellungen und Wünsche meiner Kunden realisieren. Sehr oft kommen die Ideen, was ausgeführt werden sollte, von den weiblichen Begleiterinnen meiner Gäste. Die große Kreativität ausgefallener Folterideen ist nahezu unerschöpflich. Wenn die Frauen auch selbst mitarbeiten wollen, ist mir das sehr willkommen und die tiefe Befriedigung dem eigenen Mann die Hoden zu zerstören und abzuschneiden, bereitet offensichtlich vielen sehr große Freude.

Alle meine Kunden waren bisher mit meinen Arbeiten sehr zufrieden und persönliche Empfehlungen haben den Ruf meines Schneidereibetriebes sehr gefördert. Da ich genaues Protokoll meiner Arbeit führe, kann ich meine bisherigen Leistungen auch in Zahlen exakt wiedergeben: Das Alter meiner Kunden liegt zwischen 21 und 68 Jahren , wobei bei den älteren Männern sehr oft die Partnerin für eine Behandlung entschieden eingetreten ist, sehr oft sollen einfach die nutzlosen Teile entfernt werden. Die möglichen Varianten einer Behandlung bei mir sind fast grenzenlos, die meist gewünschten Methoden sind im folgenden dargestellt. Die Liste enthält eine Übersicht über die letzten Jahre, durch meine Arbeit konnte ich mir einen sehr guten Lebensstandard verschaffen.

1. Ich habe bisher 27 Männern die Hoden aus dem Sack geschnitten und durch spezielle Stahlkugeln ersetzt.

2. In weiteren 15 Fällen habe ich auch die Sackhaut komplett entfernt.

3. Bei 74 Männern habe ich das Glied vollständig an der Wurzel abgeschnitten.

4. Die Eichel alleine habe ich 52 Männern abgeschnitten, dieser Wunsch kam oft von der Partnerin !

5. In mehr als 200 Fällen habe ich Nadelungen der Hoden ausgeführt, dabei ist die Durchbohrung eines einzigen Hoden mit 43 Nadeln meine bisherige Höchstleistung, mehr waren in diesem Ei auch nicht mehr unterzubringen.

6. Die Nagelung des Penis wurde in 178 Fällen mit Erfolg angewendet. Dabei werden die Nägel immer genau durch die Spritzröhre geschlagen.

7. Die Vorhaut habe ich bei 56 Männern mit der Nähmaschine zusammengenäht, oft ( absichtlich) auch so, dass die Eichel ebenfalls einbezogen wurde.

8. Der Wunsch die Eier in der Mitte auseinanderzuschneiden ist sehr häufig, einmal sollten sie danach wieder händisch zusammengenäht werden, das war der komplizierteste Eingriff bisher, die Frau des Kunden wollte dies ausdrücklich so haben.

9. Das Zunähen des Pissloches wird häufig von Frauen gewünscht, die bei ihrem Mann auch das letztmalige Ausspritzen des Samens verhindern wollen. Ich habe dies bereits 26 mal angewendet.

Bei fast allen Kunden war vorher ausgiebigste Folterung der Geschlechtsorgane gewünscht. Mein Standardhonorar beträgt jedenfalls 2400 € für 5 Stunden Arbeitszeit, das reicht in den meisten Fälle vollständig aus, da sind alle Wünsche durchaus erfüllbar. Meine Schneiderei ist täglich Montag bis Freitag von 10 bis 18Uhr geöffnet , ich arbeite meist nach Voranmeldung und Bezahlung im voraus. Die Kunden erhalten eine offizielle Schneidereirechnung und können natürlich ihre Geschlechtsteile in speziellen Einmachgläsern nach Hause mitnehmen. Einige allerdings verzichten darauf , dann lege ich sie selbst in Alkohol ein und habe sie in meinem Studio ausgestellt. Da sind die unterschiedlichsten, unglaublichsten Teile und Formen darunter.

Ich habe einen Katalog mit vielen unterschiedlichen Möglichkeiten , mit Fotos illustriert erstellt – somit kann der Gast aus den bisherigen Abläufen die von ihm gewünschte Form selbst auswählen.

Um meine Arbeit ein wenig vorzustellen , möchte ich einen Fall aus dem letzten Monat schildern, in dem die Gattin ihrem Mann seine Geschlechtsorgane vollständig entfernen lassen möchte. Auch ich selbst arbeite am liebsten mit Männern, die am Ende der Behandlung alle Teile abgeschnitten haben wollen, das Gefühl der Freude beim Abschneiden eines steifen Zumpferls und der nackten gehäuteten Eier ist immer wieder überwältigend.

Werner war 46 Jahre alt , seine Partnerin Elisabeth 37 , seit 15 Jahren waren die beiden ein Paar.

Elisabeth wollte selbst mitarbeiten und hatte auch ihre genauen Vorstellungen wie ich meine Arbeit ausführen sollte. Es war ihr dabei ganz besonders wichtig, dass sie selbst jeweils den letzten Schritt bzw. Schnitt ausführen würde. Werner hatte ihren Wünschen zugestimmt.

Beide hatten als Termin Donnerstag 12 Uhr reserviert. Sie wollten etwa bis 17 Uhr fertig sein.

An diesem Tag kam mein Zeitplan allerdings durch einen spontanen Kunden etwas unter Druck, er wollte die Eichel mit 20 Nadeln durchbohrt und sie danach komplett abgeschnitten haben. Dazu war doch etwa eine Stunde Arbeitszeit nötig, ich konnte meinen Zeitplan mit Mühe einhalten. Gerade das saubere Abtrennen einer Eichel erfordert sehr konzentrierte Arbeit , ich will stets eine perfekte Leistung erbringen.

Die beiden kamen sehr pünktlich und Elisabeth erklärte mir ihre Vorstellung der Behandlung. Werner sollte dabei wie ein Hund am Boden festgekettet und von hinten behandelt werden, dies war ihr ausdrücklicher Wunsch. Er war bereits komplett rasiert , sein Beutel war sehr lang, was durch jahrelanges Training erreicht worden war . Der linke Hoden war deutlich größer, Elisabeth hatte dieses Ei bei ihren Nadelspielen bevorzugt. Die Vorhaut war sehr lange und sollte als erstes entfernt werden , um die Eichel völlig schutzlos bloßzulegen. Er trug einen sehr dicken PA Ring in seinem Glied, dieser sollte während der Behandlung ganz langsam herausgeschnitten werden. Elisabeth hatte ihren Hund ein Monat lang nicht spritzen lassen und wollte dies während der Folterung im richtigen Augenblick, nämlich beim Abschneiden des zweiten Hodens letztmalig erlauben.

Ich führte die beiden Kunden in meinen Behandlungsraum, und Werner musste sich zuerst vollständig entkleiden. Elisabeth nahm auf einem bereit stehenden Lehnstuhl Platz und erneuerte ihren Wunsch die Geschlechtsorgane ihres Mannes zuerst ausgiebigst foltern zu lassen, wobei ich jeden Gestaltungsspielraum haben sollte, den ich dafür benötigte.

E: Sie können mit seinen Hundeteilen alles machen, worauf sie Lust haben , er soll ruhig dabei winseln und wissen dass ich keine Geduld mit diesen unnötigen Anhängseln mehr habe. Es ist mein unumstösslicher Wunsch, dass seine Geschlechtsteile abgeschnitten werden müssen, jedoch soll vorher alles nur Erdenkliche damit angestellt werden. Sie liebe Frau Eva sind ja hier die Schneidermeisterin und dürfen selbst entscheiden, wann welcher Eingriff am besten auszuführen ist , ich werde fallweise auch selbst mitarbeiten wollen. Bitte beginnen sie mit ihrer Arbeit !

Als erstes knebelte ich Werner und verband ihm auch die Augen, denn alle meine Eingriffe sollten für ihn völlig überraschend ausgeführt werden. Er war bereits von Elisabeth am ganzen Körper glatt rasiert worden und spürte welche Schritte ihn erwarten würden. Sein Zumpferl hing bescheiden nach unten, so als hätte es jetzt schon jede Hoffnung auf Überleben verloren. Die beiden Eier sahen sehr ungleich aus, was optisch durchaus störend wirkte, aber offenbar die Folge von Elisabeths Folterungen meist an seinem linken Hoden , „ mein liebstes Eierl“ wie sie es nannte ,hatte jahrelang ihre ganze Grausamkeit ertragen und war deutlich vergrößert.

Ich hatte meine weisse Fleischerschürze umgebunden und trug meine hohen Lederstiefel , blieb aber sonst bis auf eine LatexBH und eine Haarband unbekleidet , denn ich wollte fallweise auch meinen Körper lustbringend selbst in das reizvolle Spiel einbringen.

Als Startzeichen zog Elisabeth an ihrer Zigarette und meinte: jetzt gehört er ihnen liebe Eva.

Ich liess Werner auf den schweren Eichenholztisch, auf dem ich bisher alle meine Kastrationen und Schwanzabtrennungen vorgenommen hatte, steigen und fesselte ihn in Bauchlage mit weit gespreizten Armen und Beinen, die ich an den schweren Metallringen am Kopf- und Fußteil des Tisches festzog, denn ich hatte vor, zunächst seine Hoden von hinten zu bearbeiten und ihm erst nachher den Schwengel abzuschneiden.

Dabei wurden seine Beine stark gespreizt, sodass ich in der V-förmigen Einkerbung des Tisches direkt vor seinem schutzlosen Beutel stand. Ich verspürte den Wunsch diese 2 nackten nunmehr völlig unnötigen Dinger richtig mit der Hand zu schlagen und zog daher meine weissen Schutzhandschuhe an, die an den Innenflächen mit feinen Spikes belegt waren. Jeder sanfte Händedruck hatte damit maximale Wirkung auf meinen Kunden.

Dann schlug ich jeweils mit beiden Händen abwechselnd klatschend auf den Beutel ein , der in Kürze rot und geschwollen aussah, Werners Stöhnlaute waren trotz der festen Knebelung ganz deutlich zu hören.

Elisabeth ermunterte mich einfach nach Lust und Laune weiterzumachen, aber dabei die Eier noch nicht platzen zu lassen, denn das Aufschneiden des Eikörpers wollte sie selbst am Ende mit großer Lust ausführen, bis dahin hätte ich aber genug Zeit um alles andere selbst zu gestalten.

Da ich sehr sehr gerne mit den nackten schutzlosen Hoden arbeite, musste ich zuallererst die Sackhaut entfernen.

Ich klemmte die Haut mit der linken Hand fest zusammen und begann mit meiner Schneiderschere kreisförmig durch die Sackhaut zu schneiden. Seine Beutelhaut war ganz glatt rasiert und fühlte sich sehr weich und angenehm an , war aber doch sehr zäh und widerstandsfähig. So wechselte ich zu meiner Geflügelschere, die natürlich bereitlag und schnitt die Sackhaut völlig ab. Immer wieder bin ich vom Anblick der nackten Hoden fasziniert, obwohl ich dies schon zigmale ausgeführt hatte , begann es vor Erregung in meiner Votze feucht zu werden.

In diesem Schneiderberuf ist der erfreuliche Teil so gross, dass es fast keine Arbeit mehr darstellt.

Ich hatte wirklich mein Hobby zu einem äußerst gut bezahltem Beruf gemacht.

Elisabeth war nun aufgestanden und kam ganz nahe, um die beiden Eier genauer sehen zu können. Das linke war von vielen Folterungen früherer Sitzungen offenbar viel stärker strapaziert worden, ich vermutete dass Elisabeth mit Nadeln sehr freizügig gearbeitet hatte und sie bestätigte mir das sogleich.

E: Sein linkes Ei hab ich am meisten gequält und immer wieder mit grosser Freude durchstochen und sogar Injektionen mit Salzlösung hineingespritzt, einmal sogar einen halben Liter, bis das Ei wie ein Fussball angeschwollen war, also du siehst er hat das alles vertragen, du kannst ihn ruhig weiterbehandeln.

Ich holte also meinen Nähkorb und wollte zuerst beide Hoden getrennt ganz fest abbinden, sodass sie wie Tennisbälle vom Körper hingen. Das weissrote Adergewebe der beiden Eier sah wie ein geröteter Augapfel aus , ich wusste dass die Farbe sehr bald auf blau und dann in weissgrau wechseln würde, die Unterbindung der Blutzufuhr hatte auch bisher immer so gewirkt.

Da Werner schon genug Nadelspiele ertragen hatte , wollte ich ihm diesmal etwas neues bieten und nahm daher meine Stricknadel aus dem Nähkorb. Ich hatte die Spitze vorher bereits sorgfältig angefeilt , weil ich wusste dass es so viel besser geht. Ganz langsam nahm ich mir also diesmal sein rechtes Ei in die Hand und schob die Stricknadel gegen den letzten Widerstand der Hodenhaut bis sie nachgab, dann ging es wie durch Butter durch das Ei hindurch, in der Mitte wartete ich um die Richtung neu zu entscheiden und drückte dann erst weiter bis die Spitze auf der anderen Seite seines Hodens wieder erschien. Dann schob ich seinen Hoden in die Mitte der Nadel, so dass er wie ein Stück aufgespiesstes Grillfleissch aussah. Dann drehte ich die Nadel immer wieder eine weitere Drehung, wobei sich die Samenleiter ganz eng zusammenschraubten, schließlich hatte ich 6 Umdrehungen geschafft, liess dann die Stricknadel wieder los und das Ei drehte sich wie eine Feder in die Ausgangslage zurück. Das wiederholte ich mehrmals und gab jeweils eine Umdrehung dazu bis ich ein Dutzend erreicht hatte. Wenn ich weoter gemcht hätte, hätte ich aber in kurzer Zeit das Ei ganz abgedreht und das wollte ich natürlich am Beginn keinesfalls tun, denn ich hatte vor meine Arbeitszeit auch voll auszuschöpfen um mir mein Honorar mit ehrlicher Arbeit auch zu verdienen.

Da bemerkte ich dass Werners Glied langsam immer steifer wurde und unter seinem Bauch hervorragte.

Das Spiel gefällt ihm wohl, meinte ich zu Elisabeth.

E: Sie sehen was dieser Hund wirklich gerne hat , ich hab wirklich genug davon diese elenden Teile anzusehen, ich hab ihn die letzten Wochen auch nur mehr lecken lassen und ihm das Spritzen völlig verboten, jetzt aber könnten wir das noch einmal ausprobieren, wenn sie wollen Fr. Eva.

Meine eigene Vorfreude stieg und der Saft in meiner Votze wurde immer glitschiger. Ich liess Werner auf dem Holztisch umdrehen , band ihn dann in der neuen Lage fest und drückte ihm meine Votze auf Mund und Nase bis er keine Luft mehr bekam. Sein Zumpferl ragte nun stocksteif in die Höhe und zuckte erwartungsvoll. Dann nahm ich seine Eichel in den Mund und begann den Druck meiner Zähne langsam zu steigern. Die nackten Eier vor den Augen, die Stricknadel im rechten steckend, erregten mich zusehends und eigentlich war ich nahe dran ihn spritzen zu lassen, dann aber siegte die Vernunft und ich ersuchte Elisabeth mir das Nähzeug zu reichen. Kurz gönnte ich Werner wieder etwas Atem, setzte mich dann wieder fest auf ihn drauf und begann sorgfältig das Spritzloch zu vernähen. Mit 10 Stichen war die Eichelöffnung komplett verschlossen sodass kein Samen mehr hindurch konnte, da zeigte sich wieder, dass ich mein Handwerk auch wirklich verstand und mein Ruf als sorgfältigste Schneidermeisterin durchaus berechtigt war. Dann nahm ich das geschundene Glied wieder in den Mund und saugte langsam daran, bis ich spürte dass es spritzen wollte , und da zuckte es immer und immer wieder , aber meine Naht hielt und kein Tropfen seines letzten Samens kam heraus.

Elisabeth sah ganz genau hin und meinte dann, sein Zumpferl ist von dem steckenden Samen ganz gekrümmt, wie wär es, wenn wir ihm die Harnröhre an der Wurzel aufschneiden und ihm damit etwas Erleichterung verschaffen.

Diese Idee gefiel mir auch und griff zu meinem Skalpell, nahm die steife Nudel in die linke Hand und schnitt die Röhre unten an der Wurzel komplett auseinander. Sofort spritzten Samenschleim und Blut wie aus einer Fontäne und trafen mich ins Gesicht. Darüber lachte Elisabeth und meinte so hab ich ihn nie spritzen sehen , das waren sonst immer nur kleine bescheidene Zuckungen bei ihm gewesen.

Ich war darüber aber sehr erbost, drückte meine Votze noch fester auf seinen Mund und befahl ihm zu lecken. Gleichzeitig nahm ich aber wieder das Skalpell und schnitt sorgfältig die ganze Harnröhre bis zur zusammengenähten Eichelspitze hin vollständig auf. Sein Glied sah wie ein aufgeklappter Fleischlappen aus und die letzten Samenreste rannen blutig heraus.

Mit kundiger Hand erfühlte ich den linken Schwellkörper und bat Elisabeth um den Nähpolster. Aus diesem zog ich erst und bohrte dann sorgfältig eine Nadel nach der anderen durch das kaputte Glied , dabei begann meine Votze zu zucken und mein Schleim spritzte in Werners offenen Mund.

So hatte ich auch meinen Anteil an diesem Vergnügen gehabt.

Dadurch war ich wieder zur Ruhe gekommen und stieg vom Tisch herunter, um dann wieder stehend besser und konzentrierter arbeiten zu können. Diesmal hatte mich die Erregung bei meiner Arbeit übermannt, aber das ist in diesem Job auch wirklich manchmal nicht ganz leicht davon nicht berührt zu werden.

Da hatte Elisabeth die Idee das Glied auf dem Tisch festzunageln, dass es nicht mehr so unruhig zucken könnte und mich bei der Arbeit störte. Ich griff mir also meinen Fleischerhammer und nagelte den Gliedkörper mit 5 Nägeln auf den Holztisch. Die zusammengenähte Eichel liess ich frei, denn ich hatte mit diesem besonderen Teil noch einiges vor.

Evas Schneiderei Teil (3)

Werner lag nun wieder auf dem Bauch , seine nackten blossen Hoden lagen schutzlos auf dem Holztisch , sein bereits komplett aufgeschnittenes Zumpferl hatte ich sorgfältig auf den Tisch genagelt. Dabei war ich sehr behutsam vorgegangen und hatte die Nägel in jeweils gleichem Abstand so eingeschlagen, dass der ganze Gliedkörper mit Ausnahme der Eichel dauerhaft fixiert war.

Die Eichel glänzte noch immer prall, obwohl die Schwellkörper schon viel Blut hergeben mussten, schien das ganze Ding noch immer sehr für weitere Aktionen geeignet.

Vorerst wollte ich aber mit den Eiern weitermachen, denn Abwechslung ist der grosse Reiz jeder Abschneiderin. Der rechte Hoden war durch die hindurchgestossene Stricknadel genau in der Mitte aufgespiesst, also wollte ich nun mit dem bereits wesentlich dickerem linken Ei weiterarbeiten.

Elisabeth hatte dieses Ei ja schon in mehrjähriger Vorarbeit trainiert und in einer einzigen Behandlung einmal sogar mit 27 Nadeln durchbohrt, sie hatte jeweils 0,8mm Stärke mit 12cm Länge angewendet, was natürlich besonders wirkungsvoll auf dem gleichzeitig erstellten Video zur Geltung kam. Sie verkaufte diesen Film bereits mehrfach über das www, der Kreis der interessierten Personen , darunter großteils Frauen , die diese Genitalfolter an ihrem eigenen Mann gern ausgeführt hätten, wurde beständig größer.

Auf Bestellung versendete Elisabeth auch eine genaue Anleitung zusammen mit einem Nadelpaket für Einsteiger in unterschiedlichen Längen und Stärken, die sie dafür als vorteilhaft ansah. In den letzten 2 Jahren waren die Bestellungen deutlich angestiegen, der Kundenkreis auch durch persönliche Weiterempfehlung war immer größer geworden , zuletzt hatten 47 Frauen dieses Paket mit Erfolg angewendet. Elisabeth hatte dann jeweils ihre Kundinnen auch um Rückmeldung gebeten , wie sie mit dem Paket zufrieden gewesen waren und hatte viele sehr positive Antworten erhalten.

Viele Damen sprachen ihr grosses Lob für die sorgfältige und nachvollziehbare Behandlung aus, dabei waren auch einige Berichte , die die vollständige Zerstörung der Eier beschrieben. Meist dann wenn die Lust am Durchstechen so groß geworden war, dass bis zum letzten Ausspritzen des Eiersaftes weitergearbeitet worden war und die behandelten Hoden durch Austrocknung eingingen, natürlich mussten sie dann in jedem Fall auch abgeschnitten werden. Da die Gattinnen aber immer auch bereit waren die Zerstörung der Hoden in Kauf zu nehmen, war auch eine solche Schilderung durchaus als Erfolg des Paketes zu werten.

Jedenfalls trafen meist weitere Bestellungen der Nadeln ein, wobei nach einiger Erfahrung damit klarerweise die längsten und stärksten Kanülen bevorzugt wurden. Es ist auch das langsame Entsaften eines Eies sehr genussvoll zu beobachten, manche Frauen schilderten, dass sie alleine dadurch schon zum Höhepunkt kamen, fallweise wurde der Saft in Gläsern aufgefangen und dann langsam wieder an den Ehemann zurückgegeben. Es waren fast ausschließlich Ehefrauen, die hier am Werk waren, also dürfte diese Beziehung die Lust am Foltern der männlichen Organe deutlich gesteigert haben.

Um auch neue Kunden anzusprechen, die nun weitergehen wollten, nahm Elisabeth natürlich die heutige Sitzung auf Video auf, denn eine komplette Kastration mit vorangehender Totalfolterung war natürlich besonders sehenswert. Die Kamera war nun genau auf den linken Hoden scharf eingestellt, der mit 8cm Länge und 5cm Breite beachtliches Format hatte. Je mehr Hodenfleisch zur Verfügung steht umso größer ist auch die Freude der Schneiderin.

Meine Idee war nun folgendermaßen: Ich wollte den Hoden zunächst einmal genau in der Mitte auseinanderschneiden und dann mit beiden Hälften ein gesondertes Folterprogramm durchführen.

Beim Gedanken an die kommende Schnittführung begann meine Votze sofort wieder langsam zu zucken, denn dieses Spiel bereitete mir immer die allergrößte Lust. Die Vorbereitung dafür sollte zunächst in der Wahl des richtigen Instruments bestehen.

Ich entschied mich zunächst für ein Stanleymesser mit dem ich die erste oberflächliche Schnittführung ausführen wollte, erst langsam wollte ich dann tiefer schneiden und dafür ein Skalpell verwenden. Mein Zeitplan für die gesamte Operation am linken Ei sollte etwa eine Stunde Filmaufzeichnung ermöglichen, längere Filme sind meist nicht erwünscht, danach hat man wirklich fast alle Möglichkeiten und Einstellungen des Schneidens dargestellt und der Zuseher sollte nicht gelangweilt werden. Der Film sollte auch wieder mit genauen Anleitungen zum eigenen Nachvollzug geeignet sein, um der interessierten Frau auch wieder hilfreiche Informationen liefern. So hatte Elisabeth geplant auch Anleitungstexte einzublenden, die alle Arbeitsschritte genau dokumentieren sollten.

Mein Textvorschlag dafür lautete wie ein Kochrezept:

Man nehme das nackte Ei in die linke Hand und presse es fest auf die Arbeitsfläche , dann wird es mit Daumen und Zeigefinger der rechten Hand genau in der Mitte durch festen Druck zusammengedrückt, falls es dabei aufplatzen sollte, war das Material ohnehin nicht für weiteres geeignet und ist daher komplett zu entsorgen. Falls dieser Test bestanden wurde, können nun die ersten Schnitte ausgeführt werden. Die rotgeäderte Oberfläche wird nun mehrmals kreisförmig eingeschnitten…..

In diesem Moment unterbrach mich Elisabeth und erinnerte mich an unseren Zeitplan, nach dem wir um 18 Uhr mit der Arbeit fertig sein wollten und ich hatte noch einiges dafür zu tun.So nahm ich mir das Skalpell und schnitt langsam immer tiefer , bis die beiden Hälften des linken Hodens komplett auseinanderfielen.

Meine Spalte wurde dabei immer feuchter und glitschiger und am liebsten hätte ich mir einen halben Hodenteil selbst in die Votze gesteckt, das aber wollte Elisabeth nicht gestatten , da es ja die Eier ihres Gatten waren, wollte sie diese Lust selbst ausprobieren und begann sich langsam zu entkleiden.

Als der linke Hoden komplett aufgeschnitten war, begann sich Werners Zumpferl wieder zu regen und wurde trotz der Nagelung steifer und steifer. Sein Geilsaft rann aus der aufgespaltenen Harnröhre, da die vernähte Eichelöffnung nicht mehr funktionierte. Um wieder neuen Spass damit zu haben, zog Elisabeth die Nägel aus dem Glied und der aufgeschnittene Teil ragte sofort wieder in die Höhe. Mit großer Schnelligkeit schlug Elisabeth auf das nunmehr kurz befreite Glied ihres Mannes ein und bemühte sich immer wieder die Eichel genau zu treffen. Werners Stöhnlaute ergänzten dieses Schauspiel und erfreuten natürlich auch mich. Neuerlich drehten wir Werner auf den Rücken, sodass sein Glied besser zu treffen war und Elisabeth verabreichte diesem Teil genau hundert Schläge zuerst mit der Hand und dann nochmals hundert mit einer Ledergerte. Schließlich hing der gespaltene und geschundene Mannesteil zwischen seinen Beinen und sah doch schon sehr zerstört aus.

Teil (4)

Elisabeth war bei den Hieben mit der Gerte immer erregter geworden und sie wollte nun offenbar bei der Weiterarbeit noch stärker eingreifen. Also erinnerte ich sie an unsere Vereinbarung und dass ich gerne meine Kenntnisse in ihrem Sinn einbringen würde, aber die endgültige Ausführung als meine Leistung vereinbart worden war.

E: Ich schneid ihm jetzt einmal die Hälfte vom linken Hoden ab und möchte sie mir in die Votze stecken, er soll mir noch einmal Freude bringen dürfen. So lange hab ich auf diesen Zeitpunkt gewartet, den möchte ich jetzt auch geniessen dürfen.

Mit diesen Worten ergriff sie schon meine Schneiderschere und wollte sie am Hodenstrang ansetzen.

Mit Mühe konnte ich sie davon abhalten und meinte dass ja dann dieses Stück auch nicht mehr für Folterung zur Verfügung stehe und dies könne ihr dann vielleicht im nachhinein leidtun.

Sie war aber nicht mehr davon abzubringen und drückte die beiden Klingen immer näher zusammen.

Werner zuckte, auch sein halbierter zerschlagener Schwanz regte sich trotz der Torturen , blaurot und blutend schwankte sein Glied über dem Tisch und behinderte Elisabeth bei ihrer Arbeit. Also hielt ich den gequälten Mannesteil zur Seite hin, sodass Elisabeth mit ihrer Schere ungehindert arbeiten konnte. Und sie machte das auch sehr geschickt und sprach behutsam auf Werner ein: Jetzt schneid ich dir einmal die Hälfte deines linken fetten Hodens ab, der Teil hats also gleich überstanden, wenn du weiter brav durchhältst kriegst du dann auch ein Stückerl zum Kosten, wenn wir dein ganzes Geschlechtsteil grillen werden. Das ist die beste Zubereitung für dieses Fleisch und ist auch wirklich gesunde Ernährung. Werner stöhnte kurz und heftig hinter seinem Knebel, da war das Teil auch schon abgeschnitten und fiel auf den Boden. Elisabeth trat mit ihrem schwarzen Stiletto langsam darauf und senkte ihren Absatz tief in das daliegende sorgfältig halbierte Ei ihres Ehemannes. Ich sah ihr die tiefe vollständige Befriedigung bei diesem Akt an, sie hatte wohl lange auf diesen Moment ihres Lebens gewartet. Auch ich selbst war von der Erregung dieses Bildes voll ergriffen, denn so ein Teil unter dem Stiefel zu spüren war in jedem Fall einen besondere Köstlichkeit, noch dazu wenn es sich um ein besonders großes und langjährig vorgefoltertes Mannesteil handelt.

Als Elisabeth den Absatz ihres Stiefels anhob, bückte ich mich langsam und nahm das halbe komplett zerquetschte Ei vom Boden auf und legte es in eine Metallschale , in der ich das kommende Grillgut sammeln wollte und da fehlte ja doch noch einiges.

Da ich aber nun auch wieder selbst etwas tun wollte, schlug ich vor, Werners Eichel jetzt komplett abzutrennen , dafür wollte ich ein elektrisches Brotmesser verwenden. Elisabeth sollte also sein Glied fest auf die Tischplatte pressen und ich setzte das Messer an.

Auf Knopfdruck begann die Klinge zu summen und ich schnitt behutsam und bedächtig, da ich jeden Millimeter geniessen wollte den Kopf seines Gliedes ab. Die nun endlich befreite Eichel nahm Elisabeth in ihre Hand , betrachtete sie ausführlich und steckte sie schließlich in ihren Mund.

Da der gefolterte Kopfteil sehr groß war, schien ihr Mund fast vollständig gefüllt , ich wusste nicht ob sie diesen Teil roh zerkauen wollte, was mir natürlich sehr leid getan hätte, denn ich wollte mein Grillgut nicht verlieren.

Plötzlich läutete das Elisabeths Handy und es meldete sich eine der Tonlage nach sehr vornehme Dame namens Dr. Monika Burgstall, die gerade das Nadelpaket an ihrem Ehemann angewendet hatte und mit seiner Handhabung offenbar sehr zufrieden war. Sie hatte in einer Stunde 43 Nadeln durch die Hoden ihres Gatten getrieben , und wollte unbedingt für die nächste Sitzung bei mir eine Nadelbestellung aufgeben, da sie das Spiel schon morgen wiederholen wollte. Da die 50 Stück Packung damit fast aufgebraucht war , wollte sie sogar eine Expresslieferung per Eilboten vornehmen, sie würde gerne die Mehrkosten dafür übernehmen. Sie wollte ausserdem gleich die Grosspackung der 120mm Kanülen bestellen, da ihr diese offenbar die meiste Freude gemacht hatten.

Ich reichte das Telefon an Elisabeth, die noch immer die abgeschnittene Eichel ihres Gatten im Mund hatte, sie nahm sie nun heraus , legte sie zum halben Hoden in die Grillschale und übernahm das Gespräch von mir, wobei sie meinte eine Pause von 2 Tagen wäre zur Erholung der Hoden empfehlenswert, aber natürlich könne man auch früher weiterarbeiten, wenn man diese Dinger ohnedies rasch loswerden wollte. Fr. Dr. Burgstall wollte aber keine Zeitverzögerung und bestellte nach kurzem Nachdenken die Familienpackung mit 500 Stück der längsten Kanülen. Elisabeth notierte die Bestellung und versprach eine Expresszustellung , da sie die Dringlichkeit der Behandlung sah, empfahl Fr.Dr. Monika aber auch das komplette Skalpellset mitzubestellen, da sie spürte dass dieses sicherlich sehr sehr bald gebraucht würde. Dr. Monika sah das natürlich ein und fixierte ihren Auftrag, sie würde den Betrag von 150€ sofort überweisen, wenn wir nur ihre Bestellung rasch genug ausführen würden. Da ihre Wohnadresse sehr nah bei meiner Schneiderei lag, schlug ich Elisabeth vor, dass ich die Bestellung überbringen würde, sie sollte mit der Weiterarbeit an Werners Geschlechtsorganen ruhig noch ein wenig zuwarten.

Der Vorschlag der Verzögerung schien Elisabeth sehr gut zu gefallen und sie bestellte für mich ein Taxi. In kurzer Fahrzeit brachte mich die ältere Fahrerin, der irgendwie meine Erregung verspürte, an das Fahrziel und erkundigte sich, warum es denn gar so schnell gehen musste. Also versuchte ich ihm die Lage zu erklären: „ Fr. Dr. Burgstall arbeitet eben an ihrem Ehegatten und hat bereits das Einsteigerpaket fast verbraucht, mit dem sie arbeitet.“ Als die Fahrerin etwas unsicher in den Rückspiegel blickte, erklärte ich weiter: „ Sie braucht noch die Großpackung der Nadeln, denn sie will ihm seine Hoden komplett zerstören und mit Kanülen macht das wohl am meisten Spass und Freude .“

Die Taxilenkerin reagierte gar nicht besonders überrascht und meinte, dass sie in letzter Zeit schon mehrfach dringende Lieferungen dieser Art zugestellt hätte, der Bedarf an Folterungen der männlichen Geschlechtsorgane sei offenbar rasch angestiegen, sie sei erfreut wenn sie selbst einen Beitrag dazu liefern könnte. So stieg ich am Fahrziel aus dem Wagen aus und läutete bei der Wohnung Dr. Burgstall an.

Evas Schneiderei (5)

Fr. Dr. Burgstall öffnete selbst die Türe, sie trug einen weissen Arbeitsmantel und sah sehr sorgfältig gepflegt aus. Sie war etwa 50 Jahre alt , sah aber doch für ihr Alter sehr sehr gut aus.

Sie trug ebenfalls weisse Gummihandschuhe und war bis auf Blut und Samenspritzer auf ihrem Arbeitsmantel sehr korrekt gekleidet.

Dr.B: „Verzeihen sie mein Aussehen, aber wenn ich meinen Gatten behandle, verschmutze ich leider meinen Mantel meist. Heute läuft meine Arbeit besonders gut, wie sie ja selbst gleich sehen werden. Bitte folgen sie mir nur !“

Sie führte mich weiter in ihr riesiges Wohnzimmer, wo ihr Mann nackt und geknebelt auf dem Parkettboden auf dem Rücken lag. Seine Arme und Beine waren mit Stricken gespreizt , auseinandergespannt und an den Füssen zweier schwerer Schreibtische festgezurrt. Eine Spotlampe war direkt auf seine Geschlechtsorgane gerichtet, während der Rest des Raumes nur von Kerzen erhellt war. Da sah ich sofort die Ergebnisse der bisherigen Bearbeitung. Sein Schwanz war vielfach durch Draht abgebunden und sah aus, als müsste er sofort aufplatzen. Die dick geschwollene Eichel war bereits blau verfärbt, ich schätzte dass seine Behandlung schon vor Stunden begonnen hatte. Doch im Vergleich zu seinen Hoden war sein Glied noch sehr geschont worden. Aus dem geöffneten Beutel, der sehr sorgfältig aufgeschnitten war, hingen die 2 massigen Hoden heraus, jeder war etwa 30cm aus dem Sack herausgezogen worden und mit Nägeln im Holzboden fixiert, dabei war jedes Ei zusätzlich vielfach mit den Kanülen durchbohrt, die meist ganz hindurchgingen und den beiden Manneskugeln das Aussehen von Nähpolstern verliehen. Der Boden war von frischem Samen und Blut beschmutzt, der offenbar direkt aus der Quelle entnommen worden war. Da begann Dr. Monika : „Sie sehen, wie dringend ich die Bestellung benötige, ich möchte unbedingt an meinem Mann weiterarbeiten, wie sie sehen, habe ich die Erstlieferung völlig verbraucht, ich hab erst während der Arbeit bemerkt, dass seine Eier noch viel Platz für weitere Durchbohrungen liefern, wenn sie wollen, können auch sie ihm noch einige Kanülen durch seinen nutzlosen Teile stecken, er geniesst das offenbar, dass heut noch jemand anderer hier ist. Wenn sie gerne möchten , können sie hier Platz nehmen und meinen Gatten auf sehr persönliche Art begrüssen.“

Mit diesen Worten schlug sie mit ihrer rechten Hand klatschend auf seine abgebundene Nudel ein , die bereits blaurote, mehrfache Striemen aufwies und wirklich schon sehr gequält aussah.

„ Ja mein lieber Mann , wir haben Besuch bekommen, der mir ein wenig bei der Arbeit helfen wird“, mit diesem liebevoll ausgesprochenem Satz nahm sie eine der letzten weiteren Kanülen und bohrte sie langsam in sein linkes Ei hinein.

Das Angebot selbst mitzuwirken wollte ich mir nun doch nicht entgehen lassen und nahm vorerst auf dem Ledersofa Platz und begann mein Paket sorgfältig auszupacken. Dr. Burgstall nahm sofort das Grosspaket der Nadeln in die Hand und öffnete den Karton. Ihr Mann sah mit schreckgeweiteten Augen zu, als sie das Set mit den Skalpellen interessiert betrachtete. „ Mit Schneidegeräten hab ich es bisher noch nicht versucht, aber diesmal könnte der Ersteinsatz erfolgen „, meinte sie sanft lächelnd, „ diese elenden Organe gehören wirklich endgültig entsorgt!“

Da ich heute schon eine Eichel abgetrennt hatte , wollte ich das nicht sofort wiederholen und schlug vor, dass ich den steifen Penis zuerst auch mit Nadeln, von vorne in den Kopf hineingestochen verzieren wollte. Mit den 12cm langen Kanülen geht sich das sehr gut aus, sein Glied war etwa 16cm lang und hatte etwa 5cm Durchmesser, also gerade die kompakte Männergröße , mit der ich so gerne arbeitete. „Wenn die Zumpferln nämlich zu klein sind, macht das doch viel weniger Spass , da haben sie wirklich ihren Gatten gut ausgewählt , ich gratuliere zu diesem Stück Männerfleisch,“ antwortete ich höflich.

„ Jaja , ich weiss schon worauf es bei einem Rüden ankommt, alles andere ist nicht so bedeutend, aber sein Schwanz muss einfach die richtige Stärke haben, sonst macht die ganze Folterei nicht so viel Freude „ sagte Dr. Burgstall.

„Sie können sofort anfangen“ meinte sie dann und reichte mir ein Paar Handschuhe , „er soll sie gleich richtig kennenlernen.“ Ich ergriff das steife Zumpferl und presste die Eichel ganz fest zusammen, bis Schleim aus der Öffnung austrat. Solange dieser Saft kommt, gefällt es ihm jedenfalls, meinte ich lachend. Ich wollte mit Humor und auch spielerisch an meine Arbeit herangehen und schlug den Schwanz mit den Händen abwechselnd links und rechts, sodass er hin und hergerissen wurde und vollsteif wie er abgebunden worden war , immer wieder kerzengerade in die Höhe stand.

Langsam nahm ich die Kanüle aus der Verpackung, ergriff das Glied mit der linken Hand und stach die erste Nadel in den Kopf seines Gliedes hinein. Dann drückte ich sie sorgfältig und bedächtig durch die Schwellkörper, die mit einem Ruck an der Eintrittstelle nachgaben, bis der Plastikteil der Kanüle die Eichel erreicht hatte. Das war genau die Arbeit, die ich so gerne ausführte. Plötzlich tat es mir ein wenig leid, dass wir Werners Eichel so rasch abgeschnitten hatten, denn es wäre sicher auch noch Zeit für mehr Behandlung gewesen, dann aber besann ich mich auf den aktuellen Akt der Folterung und griff nach der nächsten Nadel. Die zweite stach ich ganz genau neben der Eichelöffnung an der Oberseite genauso tief wie die erste. Die dritte Kanüle wollte ich nur mit der rechten Hand setzen ohne den Penis zu halten , dabei nahm ich durchaus in Kauf dass ich den zuckenden Teil nicht ganz exakt treffen würde , es gelang mir aber auch so ganz gut, Fr. Dr. Burgstall hatte inzwischen ihren Fotoapparat geholt und machte für das Erinnerungsalbum einige Aufnahmen. Nach der fünften Nadel begann der Schwanz verdächtig zu zucken und die bloßgelegten Samenleiter spannten sich sichtbar, das ist immer ein besonderes Erlebnis, wenn man diese Verbindung zu den Eiern ganz deutlich erkennen kann. Dr. Burgstall machte jetzt Serienaufnahmen, denn sie wollte offenbar jeden Moment ganz genau im Bild festhalten.

Da läutete mein Handy und ich sah sofort dass Elisabeth an der Leitung war.

„ Komm bitte sofort nach Hause, ich möchte nicht mehr länger warten, ich bin schon so geil auf das Kommende. Bitte mach schnell, ich werde mich nicht länger beherrschen können , sonst mach ich alleine weiter !“

Fortsetzung Teil (6)

Es tat mir zwar eigentlich leid mit dieser dicken Eichel nicht weiterarbeiten zu dürfen, aber anererseits wusste ich dass auch Werners restliche Geschlechtsorgane noch versorgt werden mussten und dies war ja auch meine eigentliche Arbeit, wie ich mit Elisabeth vereinbart hatte. Also bat ich Dr. Burgstall mir wieder das Taxi zu rufen, da ich dringend gebraucht würde und verabschiedete mich rasch von ihr. Sie dankte mir sehr herzlich für meine Mithilfe und meinte, dass sie mit ihrem Rüden jetzt schon sehr weit gekommen war, sie hatte ebenfalls vor ihre Arbeit heute zu vollenden. Wir vereinbarten noch, dass sie jederzeit anrufen könnte, und wenn es für sie nötig wäre wollte ich ihr jederzeit mit meinem Rat zur Verfügung stehen.

Dieselbe Taxilenkerin holte mich wieder ab und sah mich interessiert an, ob ich meinen Auftrag schon vollendet hätte. Also berichtete ich ihr wahrheitsgemäß , was ich bei Dr. Burgstall gesehen und erlebt hatte und merkte wie ihre Anteilnahme bei der Schilderung des aufgeschnittenen Hodensackes und den bereits fest angenagelten Hoden auf dem Fußboden immer größer wurde.

Ihre Unruhe wurde immer größer und sie versprach mir schließlich am Ende meiner Schilderung, dass ich gerne mit ihr kostenlos fahren dürfte, wenn sie dafür einmal bei einer Komplettbehandlung der männlichen Geschlechtsorgane zusehen oder auch ein wenig anpacken dürfte. Ich sagte ihr das gerne zu und empfahl ihr fürs erste vielleicht nochmals bei Dr. Burgstall vorbeizufahren und ihre Mithilfe anzubieten. Ich sagte dass die Dame sehr sehr nett gewesen sei und durchaus Interesse gezeigt hatte eine andere Frau an ihrem Mann mitarbeiten zu lassen. Ich meinte auch sie solle sich ruhig diese Arbeit zutrauen, es könne praktisch nichts falsch gemacht werden, wenn ja ohnedies am Ende alles abgeschnitten würde. Dankbar und aufgeregt verabschiedete sich die Lenkerin von mir und wollte meine Empfehlung auch sofort verwirklichen.

Als ich in meiner Werkstatt ankam , sah ich Elisabeth bereits ungeduldig an ihrer Votze reiben.

Auch meine Erregung war nun trotz der Unterbrechung bei Dr. Burgstall sehr gestiegen und wir beschlossen, uns jeweils den Werners halben linken Hoden und die Eichel gegenseitig in unsere Votzen zu stecken und auszuprobieren welcher Teil mehr Lustgewinn bringen würde.

Elisabeth hatte natürlich als Gattin die erste Wahl und nahm sich den halben weisslichen Hoden aus der Schüssel, ich musste also die zusammengenähte Eichel nehmen. Kaum hatten wir diese Teile gegenseitig in unsere nassen Votzen versenkt, zuckte Werners eichelloser halbierter Schwanz noch einmal kurz und es rann tatsächlich der Rest des offenbar noch immer vorhandenen Samens aus der Wurzel seines Gliedes. Davon konnten wir natürlich nicht unberührt bleiben und rieben uns gegenseitig die Kitzler mit Werners frischem Schleim bis wir ekstatisch kamen. Unsere Votzen genossen es sichtlich seine Geschlechtsteile so völlig verschlungen zu haben.

Nach kurzer Erholung und einer Zigarettenpause wollten wir weiterarbeiten und nun seinen rechten Hoden aufschneiden.

Elisabeth wollte das diesmal selbst tun und ging ganz im Stile einer sorgsamen Ehefrau vor, sie wollte auch wieder das elektrische Messer verwenden, dessen Einsatz von mir ihr offensichtlich sehr gefallen hatte.

Bevor sie den Einschalter betätigte, hatte sie plötzlich einen besonderen Einfall: Wie wärs wenn wir ihm jeweils einen halben linken und rechten Hoden wieder zusammennähen, dann könnten wir ausprobieren, ob das neue Ei wieder ein wenig Samen erzeugen kann und könnten unseren Spass noch vergrößern. Diese Idee gefiel mir ausgezeichnet, denn ich war ja als sorgfältige Schneiderin ausgebildet und das genaue Zusammennähen zweier unterschiedlicher Hodenhälften hatte ich bisher noch nicht ausgeführt, freute mich jedoch sehr auf diese Arbeit.

Also gingen wir ans Werk , jetzt sollte es bald wirklich zu Ende gebracht sein. „ Ich freu mich schon so auf das Schneiden , diesen Wunsch kann ich mir nur durch deine Mithilfe erfüllen, danke liebe Fr. Eva“ sagte sie zu mir und schaltete die elektrische Klinge ein. Dafür dass dies ihr erster Hodenschnitt gewesen war, arbeitete sie wirklich gut und hatte das Ei in Kürze in 2 Teile zerlegt.

Die eine Hälfte wollte ich dann sofort abschneiden, dass sie mich nicht bei der Arbeit behindern würde und ich ergriff meine Geflügelschere. Mit sanftem Druck war die Samenverbindung durchtrennt und der halbe Hoden landete wieder in der Schale mit dem übrigen Grillgut.

Werner hatte also jetzt nur mehr 2 jeweils halbierte Hoden und den komplett aufgeschnittenen Schwanz ohne Eichel. Das Ergebnis sah irgendwie beruhigend symmetrisch aus und ich war auch ein bißchen stolz auf meine geleistete Arbeit. Mit einem Spiegel ermöglichten wir auch Werner das bisherige Werk zu betrachten. Sein Blick war starr auf den Spiegel gerichtet und neuerlich zuckte der Rest seines Zumpferls ein wenig, aber es kam auch wirklich nichts mehr an Flüssigkeit heraus, also das hätten wir jedenfalls bereits geschafft dachte ich bei mir.

Fortsetzung Teil (7)

Nun sollte der etwas schwierigere Teil meiner Arbeit folgen: Das Zusammennähen zweier unterschiedlich großer Hodenhälften hatte selbst ich bisher noch nie ausgeführt. Es war mir aber ein großes Anliegen das auch einmal zu schaffen, aber es war jedenfalls eine technisch interessante und herausfordernde Aufgabe. Zuerst musste ich die größere linke Hodenhälfte auf das passende Format zurechtschneiden, nahm also mein feinstes Skalpell und begann mit den ersten Einschnitten in das weiche Testikel. Das Hodenfleisch ist aber in seiner Struktur doch auch recht widerstandsfähig und Werner zuckte immer wieder deutlich wenn ich das Messer ansetzte. Es gelang mir dann aber doch recht gut und die beiden Hälften hatten schließlich etwa dieselbe Form angenommen. Elisabeth sah mir mit Staunen und steter Begeisterung bei der Arbeit zu und konzentrierte sich auf die Videoaufnahme des Aktes. Sie brachte mir dann mein Nähzeug und mit ganz feinen Stichen, die sehr nah gesetzt waren, nähte ich die beiden unterschiedlichen Geschlechtsdrüsen ihres Mannes aneinander, bis das Ergebnis recht gelungen aussah. „ Nun mein liebes Ein-eierchen , lachte Elisabeth , wie hat dir das gefallen?“ Werner stöhnte hinter seiner Gummimaske, gab aber sonst keinen Laut von sich. Also hielten wir ihm wieder den Spiegel hin um sein neues von mier gebasteltes Ei erstmals selbst sehen zu können. Sein zerschnittenes Zumpferl zeigte auch wirklich keine Regung mehr, auch als wir die beiden Hälften weit auseinanderzogen, kam nicht einmal der kleinste Rest von Samen heraus.

Elisabeth meinte nun, dass wir uns jetzt diesem Teil widmen sollten und ich gab ihr recht: das war jetzt wirklich überfällig.

In diesem Moment vibrierte Elisabeths Handy, die den Signalton stumm geschaltet hatte um die Aufnahme nicht zu stören, es meldete sich Dr. Burgstall, die offenbar auch ziemlich genau vor der Entscheidung stand, die Nudel ihres Gatten hier und jetzt abzutrennen und daher nochmals meinen Rat einholen wollte. Ich empfahl ihr, es langsam anzugehen und ebenfalls zuerst die Eichel abzuschneiden, natürlich müsste sie davor noch die Nadeln aus dem Glied herausziehen um mit dem Messer nicht auf Widerstand zu stoßen. Auch sollte sie einfach nach dem Gefühl ihrer eigenen Erregung vorgehen und diesen besonderen Moment bis zum Höhepunkt auskosten. Wenn man den Penis einmal abgeschnitten in der Hand hat ist es für andere Foltern leider zu spät, sie solle das jedenfalls genau überlegen, riet ich ihr. Elisabeth hatte inzwischen die Kamera auf ein Stativ montiert, denn sie wollte, dass wir beide gleichzeitig je eine Schwanzhälfte abschneiden sollten. Jeder sollte dafür das eigene Instrument verwenden. So entschied ich mich für mein Stanleymesser, während Elisabeth wieder meine grosse Schneiderschere ergriff.

Da hatte ich die Idee, dass wir Dr. Burgstall anrufen könnten, um den letzten Schnitt im selben Moment auszuführen, das wäre eine reizvolle Erweiterung dieses Vorganges, der sich noch mit einer Webcam steigern liesse, aber diese hatten wir derzeit nicht zur Verfügung. Ich stellte also das Gespräch her und erklärte Dr. Burgstall unseren Plan. Sie war von dieser Idee sehr angetan , wir vereinbarten nach einigen Minuten Vorbereitung das Codewort „ Zumpferl ab für immer !“ , dann wollten wir gleichzeitig losschneiden. Ich fragte noch nach ob die Taxilenkerin bei ihr vorgesprohen habe, was Dr. Burgstall bejahte: „Sie hat mir eben geholfen die heraushängenden fixierten Hoden meines Mannes mit den Schuhen zu zerquetschen, sie war wirklich eine sehr begeisterte Helferin und ist auch sehr liebevoll mit meinem Mann umgegangen. Ich habe ihr sein linkes Ei überlassen und wir beide haben im gleichen Augenblick unsere Schuhe auf die Testikel gesetzt und dann mit unserem Körpergewicht belastet. Ihre Sportschuhe haben dabei etwas früher gewirkt, aber nach kurzer Zeit sind beide Eier geplatzt, damit haben wir das Kapitel für immer abgeschlossen. Nun bleibt nur noch sein Glied über.“

Jetzt müssen wir leider den Parkettboden neu versiegeln lassen, denn das Testikelzeug klebt auch an unseren Schuhen, ja Männer sind offenbar sehr anhänglich, wenn man sie richtig behandelt“, lachte sie vergnügt in ihr Handy. Ich erzählte, dass wir Werner aus Spass einen neuen Hoden zusammengenäht hatten, darüber war sie ganz begeistert und aufgeregt , aber sie meinte dass ihr das Zertreten doch auch sehr gefallen hätte, nur mit diesen Resten könne sie nun wirklich nichts mehr anfangen.

Mein Vorschlag für Dr. Burgstall war nun, erst einmal die Eichel komplett abzutrennen und den Schwanz damit erst einmal zu enthaupten. Sie beriet sich kurz mit ihrer neu gewonnenen Freundin , war dann aber von dieser Idee sehr angetan und begann das Skalpell auszupacken. Natürlich durfte sie selbst schneiden und ihre Freundin hielt dabei die Eichel ihres Ehemannes fest mit einer Rohrzange gepackt, sodass sie dem Messer nicht entwischen konnte. Und dann hielt sie auch wirklich nichts mehr auf. Als sie die zähe Harnröhre erreicht hatte , rann noch einmal weisslicher Samenschleim heraus, natürlich war das kein Spritzen mehr, gefiel aber beiden Frauen doch sehr gut, ich hörte ihr lustvolles Stöhnen am Handy sehr deutlich.

„Und jetzt machen wir gleich weiter : Zumpferl ab für immer“, war das vereinbarte Codewort und ich sprach es langsam und genussvoll aus, während Elisabeth und ich Werners Glied gemeinsam abschnitten, hatte Dr. Burgstall dies alleine auszuführen. „ Geschafft, das Ding ist wirklich noch ein bisschen steif geworden “, rief sie ganz erstaunt, aber da war der Schwellkörper auch schon durchtrennt und das Blut spritzte weit aus den gleichzeitig exekutierten Männerschwänzen heraus.

Jetzt waren wir auch nicht mehr aufzuhalten, unsere Votzen waren schon ganz glitschig geworden und auch der gerade erst zusammengenähte Hoden sollte nun drankommen.

Das wollte Elisabeth jetzt aber wirklich selbst ausführen, denn dieses Erlebnis sollte jede Ehegattin wirklich kennen und ich reichte ihr das Messer.

Ganz behutsam zerschnitt sie den Samenleiter und das Ei war auch schon in die Metallschale hineingeglitten, meine Aufgabe also vollständig erfüllt.

Ich aber freute mich schon auf meine nächsten Kunden, ich wusste, dass mein Job noch viele solch wunderbare Augenblicke für mich bereithalten würde.

Ende



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