Aus Solidarität zum Bruder
By: Anonymous

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Ein jüngerer Bruder lässt sich auf einen gefährlichen Deal ein


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Aus Solidarität zum Bruder

Stöhnend betrat mein Bruder das Zimmer, das wir uns zusammen teilen und fasste sich zwischen die Beine. „Was ist denn mit dir kaputt?!“ fragte ich perplex. Schweigend machte er seinen Gürtel auf und ließ die Hosen runter. Was ich dann erblickte ließ mir nur den Mund sprachlos aufklappen:

An seinem Sack prangte eine etwa 3 cm große Naht und ich konnte nur ein Ei darin ausmachen.

„Woow, wie ist das denn passiert?“

„Das war Renárd“ bekam ich mehr oder weniger entgegengebellt. Renárd war der Direx unseres Internats und obendrein ein sadistisches Monster, jeder der 500 ausschließlich männlichen Schüler lief Gefahr von ihm >auserwählt< zu werden Privatunterricht erteilt zu bekommen. Diese Praxis war unter uns ein offenes Geheimnis, eine Verweigerung war unmöglich, da die Konsequenzen fatal für uns gewesen wären.

Renárd hatte seit einiger Zeit schon eine besondere Vorliebe für meinen älteren Bruder Daniel entwickelt, besonders für seine großen Hoden, das hervorstechendste Merkmal an meinem sonst schmächtigen, schwarzhaarigen, 1,80 großen und 17 Jährigen Bruder.

„Er hat es mir angedroht, dass es passieren wird, wenn ich nicht gehorche, aber ich hab es nicht geglaubt“ sagte Daniel traurig auf sein Gemächt blickend. „Morgen wird er mir auch das andere Ei entfernen, sofern ich nicht das mache was er verlangt, aber vorher werde ich die schlimmsten Schmerzen ertragen müssen, die es gibt.“ Ich konnte meine Latte in meiner Hose nicht ignorieren und musste sie zurechtrücken, ich fragte ihn mit keuchender Stimme, was ihm angetan wurde.

„Naja, an das Andreaskreuz angebunden war ich sowieso, er hat es lediglich in die horizontale befördert und die 2 Nadeln aus meinen Hoden entfernt die zur Stromleitung von ihm darin positioniert wurden, er hat mich gezwungen 5 mal zu kommen in 20 Minuten, er hat mir die Eier leergegrillt. Um seiner Drohung nochmal Nachdruck zu verleihen nahm er mein linkes Ei und hat es kräftig in seiner Faust gequetscht, ich blickte ihn nur böse an und er begann kopfschüttelnd mit meiner Bestrafung. Erst begann es relativ harmlos, er hat den Hoden auf 6 mm Durchmesser gequetscht, da war ich schon total fertig. Dann zog er eine Spritze auf und stach sie mir in die Vene.

„damit du auch schön alles mitbekommst und mir nicht wegtrittst, keine Sorge dein Empfinden wird davon nicht beeinflusst.“ Anschließend schnitt er mir den Sack auf und holte mein armes Ei an die Luft, ein unbeschreiblicher Schmerz durchfuhr mich, als er den nackten Hoden berührte. Er begann summend mein Ei mit Nadeln zu bestücken, dicke, dünne, stumpfe und rasiermesserscharfe.

Das große Finale bestand in einer Injektion von Salzsäure, ich schrie wie ein abgestochendes Schwein. Er ließ das ganze ein wenig einwirken und setzte dann Natronlauge nach um die Säure zu neutralisieren, dann nahm er mein Ei in den Mund und lutschte daran herum bis er letztendlich hineinbiss und den zersetzten mit Salz gewürzten Inhalt heraussaugte. Das anschließende Ficken bekam ich gar nicht mehr mit. Renárd versorgte meine Juwelen, besser gesagt Juwele und kündigte an, noch weitaus schlimmeres mit meinem anderen Hoden zu tun, dann würde meine Eichel folgen.“

„W-w-wa-was will er denn von Dir, dass du das auf dich nimmst?“ „Dich!“ „Wie bitte?“

„Er will dich Alex, aber er will, dass du es freiwillig machst, ich sollte dich überzeugen. Renárd hat deine Entwicklung beobachtet, er hat gewartet bis dein Schwanz reif für seine Behandlung ist und neulich hat er, als du dich geduscht hast mal wieder ein Blick mit seinen versteckten Kameras riskiert und ist zu dem Schluss gekommen, dass du bereit wärst um geerntet zu werden.“

Ich war sprachlos, er wollte also meinen Schwanz...der sah auch deutlich anders aus als der von Daniel, wir vergleichen oft. Daniels war ein Blutpenis und erigiert nur 14 cm lang, dafür hatte er ja seine Monsterhoden. Mein Penis war ein Fleischpenis und ziemlich riesig, er wird 19 cm groß,im schlaffen Zustand bedeckt meine Vorhaut die Eichel nicht völlig, erigiert gar nicht mehr. Daniels Vorhaut bildete in beiden Fällen ein Rüsselchen.

„Ich tu's!“ „WAS? Du hast keine Ahnung was du da sagst!“ „Ich kann nicht zulassen, dass er dich total verstümmelt, du willst doch nochmal Sex haben oder?“ „Ja...ja...schon, aber...“ Kein aber, ich gehe jetzt zu Renárd, freiwillig, genau so wie er es will“ „Ich lasse nicht zu, dass er dich kriegt, du bist erst 15, wer weiß was er mit dir anstellen will!“ „Wir wissen, was er mit dir anstellen wird, bis dann und wünsch mir Glück!“ mit diesen Worten machte ich mich auf den Weg zu Renárds Büro...

wird fortgesetzt, über Feedback freue ich mich



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