Berlin - Normannenstraße
By: Xray

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[FGM, torture]

Es war nicht alles schlecht in der DDR!


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Draußen war so richtig mieses Wetter. Ich saß gerade in meinem Büro an meinem Schreibtisch, als es an die Tür klopfte. Ein Volkspolizist kam herein - in seiner linken Hand hielt er eine Aktenmappe, mit der Linken salutierte er. "oberleutnant Richter," stellte er sich zackig vor, "Wir haben hier eine Gefangene, die wir zur weiteren Vernehmung an Sie überstellen sollen. Wohin sollen wir sie bringen, Genosse?" Ich erhob mich von meinem Platz, setzte die Schirmmütze auf, nahm einen Schlüssel von der Tischplatte und gong auf den VoPo zu. "Wir bringen sie gleich in den Vernehmungsraum, Genosse," antwortete ich, "Wenn Sie mir bitte folgen wollen."

Auf dem Flur stand ein weiterer Volkspolizist, der durch eine Zuführschließe mit einer jungen, äußerst attraktiven Frau verbunden war. Sie war etwa 1,75 m groß, sehr schlank und hatte kleine feste Brüste.

Auf dem Weg öffnete VP-Oberleutnant Richter seine Mappe und übergab mir die Akte dieser Frau. Ich überflog kurz die erste Seite des Protokolls, und mir war klar, weswegen sie verhaftet worden war: Sie hatte dem ABV ihres Wohnbezirks Penis und Hodensack abgebissen!

Schließlich erreichten wir das Vernehmungszimmer - ein schlicht eingerichteter Raum mit weiß gestrichenen Ziegelwänden und einem acrylverglasten, vergittierten Fenster. Auf dem Zementfußboden standen ein Schreibtisch mit einer Tischlampe, eine Dose mit Kugelschreibern ein Aschenbecher und ein Telefonapparat; dazu ein einfacher Holzstuhl und Einer mit aufgelegten Schaumstoffpolstern. An einer Wand waren ein Waschbecken und ein Spiegel befestigt; an einer Anderen Stand ein Regal mit Gläsern und Getränken - vornehmlich Wodka; darüber hing ein gerahmtes Porträt des Staatsratsvorsitzenden, Erich Honecker.

Wir betraten den Raum. Der eine Volkspolizist führte die Frau zu dem blanken Holzstuhl, löste ihr und sich selbst die Fesseln und befahl ihr, sich zu setzen. Ich holte meine Handschellen aus der Tasche, zog ihre Arme hinter die Rückenlehne und fixierte diese rückwärtig hinter der Lehne.

"Ich danke Ihnen, Genossen," sagte ich, "ich benötige Ihre Hilfe nicht länger - auf Wiedersehen." Die Beiden salutierten, verabschiedeten sich und zogen beim Gehen die Tür zu.

Ich nahm die Akte vom Tisch, blätterte ein wenig die ersten Seiten durch, schüttelte den Kopf und sagte zu der Gefangenen:" Da haben Sie sich ja was Schönes eingebrockt, Bürgerin!" "Aber es war ganz anders," verteidigte sie sich," der Polizist hat mich vergewaltigt! Er hat mir seine Knarre an den Kopf gehalten, und ich mußte ihm Einen blasen!" "Sie behaupten also," versicherte ich mich, "daß der Genosse Abschnittsbevollmächtigte Sie mit vorgehaltener Waffe zum Oralverkehr gezwungen haben soll?" Sie nickte.

Ich blätterte weiter die Akten durch und ging dabei im Raum auf und ab. Nach einer Weile begann die Verbrecherin, mit den Füßen auf dem Fußboden zu scharren. Ich blieb stehen und drehte mich zu ihr um. "Hab' ich Sie vielleicht aufgefordert, sich zu bewegen," herrschte ich sie an, "Halten'se gefälligst Ihre Füße still, verstanden?" Sie sah mich flehend an. "Die Polizisten haben mir paarmal Kaffee zu trinken gegeben," erklärte sie, "aber ich bin seit fünf Stunden nicht auf Toilette gekommen!" Ich öffnete die Fesseln - sie stand auf. "Ach," pflaumte ich sie zynisch an, "Gnädigste haben eine wichtige Sitzung, wa?" Ich ging einen Schritt zurück und trat ihr fest in die Genitalien. Vor Schmerz schrie sie laut auf brach zusammen. Ihre Jeans wurde im Schritt langsam dunkel und naß - sie konnte das Wasser nicht mehr halten! "Erst entmannen Sie einen VP-Angehörigen," brüllte ich sie an, "dann erzählen Sie hier Lügengeschichten - und jetzt erwarten Sie von mir Entgegenkommen?" Sie keuchte vor Schmerzen: "Fick' Dich - Stasi-Sau!" Ich trat noch einmal zu - diesmal in den Magen.

Total zusammengekrümmt lag sie auf der Erde. Ich bückte mich hinunter, packte sie am Kragen, richtete sie auf und legte ihr wieder die Handschellen über dem Rücken an. Ich stellte sie mit dem Rücken zur Wand. "Der ABV soll Sie also vergewaltigt haben," fuhr ich sie an, "soll ick Ihn' ma' zeigen, wat 'ne Vergewaltigung ist?"

Ich riß ihren Pullover von oben nach unten auf - jetzt konnte ich ihre nackten kleinen Brüste sehen. Ich war fassungslos - in den Brustwarzen steckten diese komischen Dinger aus dem Westen... wie hießen die nochmal? Ach ja - Piercings, oder so ähnlich. "Was ham'se denn da," brüllte ich, "das ist doch dieser westlich-dekadente Dreck! Woher ham'se das denn?" Sie sah mich ängstlich an. "Wohl von der Oma aus dem letzten Urlaub in der BRD mitgebracht bekommen, wa," schrie ich weiter, "Ham'se noch mehr von die Dinger?"

Ich öffnete ihre Jeans und zog sie ihr bis zu den Knien herunter - ich es nicht glauben: Diese Frau trug einen schwarzen Spitzenslip, wie man ihn in der gesamten DDR nicht bekommen konnte! Den zog ich ihr auch noch aus - jetzt traf mich fast der Schlag: Sie war vollständig blankrasiert, und in Schamlippen und Klitoris trug sie fünf weitere dieser Dinger!

Ich drehte durch; wütend riß ich ihr die Ringe aus den Brustwarzen - sie schrie laut auf und brach vor Schmerzen zusammen. Ich packte sie und richtete sie wieder auf. Damit sie nicht wieder umfallen konnte, hielt ich sie mit der rechten Hand an der Kehle aufrecht; mit der Linken riß ich ihr die jeweils zwei Ringe aus den Schamlippen und schließlich den Letzten aus dem Kitzler - sie laut brüllte vor Schmerzen!

Ich zog ihr die Unterhose wieder hoch und die Hose hoch. Dann führte ich sie zurück zum Stuhl und setzte sie hin. Während sie sich wimmernd auf dem Stuhl zusammenkauerte, ging ich zum Telefon und wählte eine vierstellige Nummer. Am anderen Ende der Leitung meldete sich Hauptmann Kalinke: "Ja - was gibt's?" "Sie ist soweit," sagte ich knapp, "Sie können sie in die Zelle bringen." "Isolation," "Ja - ich denke, das ist das Beste!"

Etwa zehn Minuten später kamen zwei uniformierte Offiziersschüler und führten die erschöpfte Frau ab. Am Anfang ging sie noch selbständig mit. Ihre Umgebung nahm sie nur noch verschwommen und mit Tunnelblick wahr. Die Schmerzen waren unerträglich! Plötzlich aber versagten ihre Beine den Dienst, und die Wärter schleiften sie weiter mit.

Die Isolationszelle war vollkommen dunkel; der Lichtschalter befand sich draußen auf dem Flur. Für Frischluft sorgte eine altersschwache Klimaanlage. Der Hahn des Waschbeckens tropfte unregelmäßig: "plum - plum - plum plum - plum - plum - plum plum - plum - plum plum..."

Die junge Frau fiel in einen tiefen Schlaf - ihr geschundener Körper verlangte nach Erholung!

Als sie wieder erwachte, waren die Schmerzen schon erträglicher geworden; aber jetzt verspürte sie Hunger und Durst. Verdammte Scheiße - es war absolut dunkel! Vorsichtig kroch sie über den Fußbodden bis zur Wand und tastete sich dann bis zur Tür vor. Durch die eingetrocknete Pisse waren ihre Jeans und der Slip recht hart geworden und scheuerte an den zerfledderten Genitalien!

Endlich hatte sie die schwere Stahltür erreicht. Mit beiden Fäusten hämmerte sie gegen den kalten Stahl und schrie aus Leibeskräften: "Hallo - hört mich jemand? Ich habe Hunger und Durst!" Sie lauschte eine Weile. Als sie von draußen nichts hörte, trommelte sie weiter und rief: "Hallooo - ich habe Hunger - hört Ihr? Huuungeeer! Hun-ger! Hun-ger! Hun-ger! Hunger..." Im Rhythmus dazu schlugen ihre Fäuste fortwährend gegen die Stahltür.

Nach etwa einer Viertelstunde konnte sie nicht mehr; erschöpft rutschte sie an der Tür nach unten und blieb auf dem harten Steinboden liegen. "Das war's jetzt," flüsterte sie sich selber zu, "die lassen Dich hier verrecken!" Mit der Hand tastete sie nach ihren Brustwarzen - das Blut war geronnen! An ihre Fotze brauchte sie nicht zu fassen - da war alles wund; das konnte sie auch so spüren!

Scheiße - dabei hätte sie jetzt so gerne gewichst! Aber ihre kaputte Klitoris brannte wie Feuer! Ach, was - sie öffnete die Hose und zog sie mit dem Slip ein Stück nach unten. Zärtlich streichelte sie die schmerzende Lustperle. "Was hat das Schwein Dir angetan, meine Kleine," flüsterte sie, "er kann Dich zerbrechen, aber nehmen kann er Dich mir nicht!" Trotz der Schmerzen begann die gemarterte Klitoris anzuschwellen und jucken. "Oooo jaaa," stöhnte sie leise, "Du bist meie allerbeste freundin - Du läßt mich nie im Stich!" Nach wenigen Minuten hatte "Klitörchen" ihrer Besitzerin einen herrlichen Orgasmus beschert!

Plötzlich hörte die Inhaftierte draußen auf dem Flur Schritte, wie sie nur von schweren Schaftstiefeln verursacht werden konnten. Schnell zog sie sich an und kroch zur Seite - weg von der Tür! Das Licht ging an, ein Schlüssel wurde ins Scloß gesteckt und herumgedreht. Die Tür ging auf, und ein junger Unteroffizier trat ein. "Wat is' nu' los," fragte er, "wat ham'se'n hier jejen de Tür zu hämmern, wa?" "Ich habe Hunger," erklärte sie, "und auch Durst! Bitte - können Sie mir mir etwas bringen?" Der junge Mann zwinkerte ihr zu. "Will ma' seh'n, wat ick machen kann," versprach er, "aba det 'se nich' wieder trommeln, wa?" Die tür ging wieder zu, und das Licht wurde gelöscht.

Gegen 15.30 Uhr wurde ich vom Gefreiten Ulrich Bastian darüber in Kenntnis gesetzt, daß die Genossin - Verzeihung - die Bürgerin auf Zelle 013 mit Nachdruck signalisiert hatte, daß sie Hunger und Durst hätte. "In Ordnung," antwortete ich, "dann werden wir jetzt in die Kantine gehen." Bastian nahm Haltung an: "Wie Jenosse Oberleutnant befehlen!" Also gingen wir los, für die Gefangene was zu Essen und Trinken zu besorgen.

Die Frau hatte sich keine allzu großen Hoffnungen gemacht; aber auf einmal hörte sie zwei Paar Stiefel näherkommen. "Bitte laß es für mich sein," dachte sie. Plötzlich ging das Licht wieder an, und die Tür wurde aufgeschlossen!

Der Gefreite Bastian öffnete die Tür, und ich betrat die Zelle. Die Inhaftierte saß zusammengekauert auf dem Boden. Ich stellte ein Tablett neben ihr auf die Erde: Eine Schüssel Soljanka, zwei Scheiben Brot und eine Flasche Club-Cola darauf. "Guten Appetit," sagte ich zu ihr, "der Genosse Gefreite wird in einer Viertelstunde wieder abtragen." Mit diesen Worten veließ ich die Zelle und ging wieder zurück ins Büro.

Um die Geschichte abzukürzen: Das ganze Spiel wiederholte sich sechsmal, bis beim siebten Mal geöffnet wurde und die Frau von zwei Uniformierten abgeholt wurde.

Ich saß gerade an meinem Schreibtisch, als die Gefangene von zwei Offiziersschülern hereingebracht wurde. "Setzen Sie sich," forderte ich sie auf, "wir haben miteinander zu reden." Sie stank entsetzlich! Nach altem Blut, nach Schmutz und trockener Pisse! Ihr Blick fiel auf den Abreißkalender an der Wand - erst jetzt wurde ihr bewußt, daß sie sich bereits seit vollen zwei Wochen in den Händen des Ministeriums für Staatssicherheit befand! "Jetzt wollen wir aus Ihnen," erklärte ich, "erst einmal wieder einen vernünftigen Menschen machen. Kommen Sie bitte mit!"

Wir betraten einen weißgefließten Raum. Hinter einem Tisch stand eine alte Jungfer in Uniform. "Auszieh'n," befahl sie, "und dann jeh'n 'se durch die Tür und duschen erstma', wa!" Die Frau zog sich vollständig aus und ging duschen und Zähne putzen.

Nach einer halben Stunde kam sie wieder heraus. Ihre alten Kleider waren beseitigt - stattdessen lagen ein dunkelblauer Häftlingsanzug mit aufgenähten hellgelben Kreuzen, ein gleichfarbiges Barett und ein Paar unförmiger Holzpantinen für sie bereit. Das Barett durfte sie erst einmal nicht aufsetzen - zuerst ging es zum Friseur: Ihre verfilzten Haare wurden vollständig abgeschoren; und auch ihr dunkles "Pelzchen", das zwischen ihren Schenkeln nachgewachsen war, wurde auch wegrasiert.

Als nächstes wurden wir auf der "Medizin" vorstellig, wo Dr. med. Bernd Schneider - ein gebürtiger Sachse - ihre genitalen Verletzungen untersuchen sollte. Es war eine Ironie des Schicksals: Auf dem Türschild stand "Dr. med. B. Schneider"!

Wir betraten also die medizinische Abteilung, wo die Gefangene auf einem gynäkologischen Stuhl Platz nehmen mußte. Der Doktor war kein Mann im eigentlichen Sinne mehr! Seine Frau hatte ihm vor zehn Jahren bei einem Ehestreit den Schwanz und die Eier abgeschnitten! Dr. Schneider war also ein Kastrat!

Seitdem liebte er es, weiblichen Häftlingen die Genitalien zu beschneiden! Er war fett - seine Haare übrigens auch! Er stank nach Wodka und billigen Zigaretten. Zuerst begrapschte er die Brüste seiner Patientin. "Nu, dor genn' wa noch was mach'n," sächselte er, "dor geb'ch Ihn' 'ne Salbe mid - die genn'se droffschmier'n." Als er dann die Schamregion untersuchte, schüttelte er den Kopf! "Nu, dor is' ja alles zu spät," fuhr er fort, "des is' ja een eenz'ches Schlachdfeld!"

Die Inhaftierte erschrak! "M'r miss'n schneiden, mei Guudsde," erklärte, "sonsd genn'se ne Infeggdsion begomm, an der 'se ster'm genn!"

Dr. Scheider schrieb ein Rezept auf einem Notizblock auf. Ich sollte aus der Apotheke die Heilsalbe für die geschädigten Brustwarzen holen - damit beauftragte ich den Gefreiten Bastian. Damit die Gefangene wieder zu Kräften kommen sollte, wurde ihr von Dr. Schneider 24 Stunden Ruhe und Wunschkost verordnet.

Sie bekam eine neue, bequeme Einzelzelle. Zum ersten Mal seit ihrer Verhaftung war sie wieder halbwegs zufrieden! Ja - sie war bescheiden geworden; und trotzdem war es beängstigend: Sie sollte sich morgen von ihrer besten Freundin trennen - ihrer Klitoris! Nein - sie wollte sie nicht verlieren! Sie liebte dieses kleine Organ - niemand sollte es ihr wegnehmen! Sie schlief ein.

Am nächsten Morgen brachte ich der jungen Frau persönlich das Frühstück ans Bett. Dann, am Nachmittag, brachte ich sie zu Dr. Schneider, der sie schon erwartete. Der Gefangenen wurde die Muschi vollständig ausgeräumt! Dr. Schneider fragte noch grinsend: "Soll'ch se ooch noch zunäh'n? Figg'n wärd'se ja nu' eh nich' mehr woll'n!" "Sie vielleicht nicht," antwortete ich scharf, "aber ich! Sie wissen ja, ich steh' auf 'ne beschnittene Spalte - also machen Sie sie schön glatt!"

Ich habe sie jetzt schon öfter besucht - sie gehört jetzt zu mir! Durch Verbindungen habe ich Kontakt zu einem Rechtsanwalt in der BRD bekommen. Er versucht, sie rauszuholen - und wenn sie dann rüber geht, gehe ich mit ihr!


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