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Manipulationen am Frenulum
Im Alter von ca. 8 Jahren entdeckte ich, dass das bewusste Spielen am Genital Freude bereitet. Sicherlich hatte ich schon lange zuvor immer mal wieder unbewusst an mir hantiert. Ich entdeckte das Wunder des sich versteifenden Penis, das schöne Gefühl des Streichelns, Rubbelns und Reibens daran (ohne das es seinerzeit zu einer Ejakulation oder auch nur zu einem Sehnsuchtströpfchen kam), ich lernte die Beweglichkeit der Vorhaut und die besondere Empfindsamkeit der dann auftauchenden Eichel kennen. Das Betasten des Hodensack und das Erfühlen meiner Hoden gehörte mit zum Spiel der Erkundung. Lange Zeit spielte ich mit meinem Penis, wenn ich abends allein in meinem Zimmer im Bett lag. Das Licht war stets ausgeschaltet ich war an das Betasten mehr gewöhnt als an den Anblick. Tagsüber sah ich meinen Penis beim Pinkeln, im Bett dagegen nie. Mit ca. 10 Jahren begann ich, mich auch tagsüber verstärkt mit meinem Penis zu beschäftigen der Anblick meines Gliedes bei Tageslicht gefiel mir. Ich betrachtete und untersuchte es genau alle Winkel und Hautfalten wurden (auch unter Zuhilfenahme eines Taschenspiegels) erforscht. So entdeckte ich mein Frenulum, welches beim Streicheln mit der Fingerspitze besonders schöne Empfindungen auslöste. Aber irgendwie empfand ich dieses Bändchen als deplatziert an meinem Genital es störte die Optik und wenn ich meine Vorhaut weit und straff zurückzog, zerrte es die Eichel unschön nach unten. Mit der Zeit hasste ich das Frenulum und irgendwann kam die Idee, es zu durchtrennen. So saß ich eines Tages mit mit entblößtem Unterleib in einem Sessel, die Beine über die Armlehnen gespreizt. Nach Zurückziehen der Vorhaut zupfte ich das Bändchen hoch und schob einen geöffneten Nagelknipser darüber. Bereits ein leichter Druck auf den Daumenhebel drückte die Schneiden aneinander und verursachte einen derart gemeinen Schmerz, dass ich mein Vorhaben abbrach. Tage später versuchte ich nochmals, mein Frenulum zu durchtrennen. Im Dunkeln im Bett, mich nur durch Fühlen orientierend, schob ich den Nagelknipser wieder darüber, hatte vor, den Daumenhebel mit einem kräftigen Ruck zuzupressen. Doch dann drückte ich probeweise zaghaft und die Pein war derart heftig, dass ich mein Plan endgültig aufgab. Dazu kam, dass ich so einen Blutfleck im Bett vermied wie hätte ich einen solchen erklären können. Es kam die Zeit, wo auf das unbeholfene Rubbeln meines Penisses erstmals eine Ejakulation folgte. Ich schämte mich und ich freute mich. Von da an wichste ich täglich mehrmals und erkannte, wo ich zu greifen und wie schnell ich meine Hand zu bewegen hatte. Mit meinem Bändchen war ich nach wie vor nicht glücklich, hatte aber den Gedanken, es zu durchtrennen, nicht mehr weiterverfolgt. Es ergab sich eines Tages, dass ich im Rahmen der Schulhausaufgaben verschieden lange Steck- und Nähnadeln auf meinem Tisch liegen hatte. Da ich allein und ungestört im Haus war, öffnete ich aus Langeweile den Hosenlatz und holte meinen Penis heraus, um damit zu spielen. Eine Ejakulation hatte ich nicht zum Ziel. Beim Spiel zog ich das ungeliebte Bändchen vom Penis weg und kam auf den Gedanken, die zarte Hautbrücke dahinter mit einer der Nadeln zu durchstechen. Zu diesem Gedanken hatte ich kein Vorbild in den späten 70er Jahren war Piercing noch nicht in aller Munde. So wählte ich eine ca. 1 mm dicke Nadel aus und setzte sie an der Hautbrücke an. Ein Durchstich mit einer Nadel würde bestimmt kaum bluten und auch nicht sonderlich weh tun, dachte ich. So presste ich die Nadel gegen die Hautbrücke es tat weh, aber noch erträglich. Die Nadel durchstach die Haut nicht so leicht, wie ich es mir vorgestellt hatte vielmehr ließ sie sich ca. 5 mm dehnen. Nach Erhöhung den Drucks durchbohrte die Nadel schließlich die Haut, kam jedoch an der anderen Seite nicht heraus die Hautbrücke war doppellagig. Nach noch stärkerem Pressen durchbrach die Nadel auch die zweite Hautlage und wurde sichtbar. Der Schmerz beim Durchstich war schlimmer als gedacht, ließ jedoch jetzt nach. Bisher hatte es keine 2 Minuten gedauert. Mein Körper löste sich aus der starren Anspannung, ich schwitzte von Schmerz und Erregung, meine stramme Latte pochte. Blut war aus dem Löchlein nicht ausgetreten. Voller Scham über das, was ich mir da selbst angetan hatte und was mich zu all meiner Peinlichkeit auch noch erregte, sagte ich mir, derartiges dürfe nie wieder geschehen. Und doch ergriff ich die Nadelspitze, um die sich verdickende Nadel durch das Löchlein hindurch zuziehen ich wollte Schmerz erleiden. Langsam zog ich, immer kräftiger, bis sich die Nadel ruckend weiter bewegte. Mir wurde heiß und gleichzeitig kalt vor Schmerzen es war geil und ich schämte mich dafür. Die dickste Stelle der Nadel mit dem Öhr hatte den Durchstich noch nicht erreicht mir schauderte davor. Millimeter für Millimeter zog ich die Nadel weiter, die Schmerzen waren nur noch schlimm, die Erektion war in sich zusammengesunken. Dann kam das Nadelöhr ich traute mich nicht mehr, zu ziehen, machte eine Pause. Da saß ich nun, schweißnass und mit klein zusammengeschrumpftem, schmerzenden Penis, unter dessen Spitze eine Nadel streckte. Nach ein paar tiefen Atemzügen biss in die Zähne zusammen und griff nach der Nadel. Wieder zog ich, bis sie ruckte es schmerzte, als würde sie glühen. Das Öhr passierte das Löchlein mein Unterleib bebte, die Haut meines Hodensacks zog sich zu einer Gänsehaut zusammen. Die letzten Millimeter glitt die Nadel dann leichter und ließ sich endlich aus der Durchstich ziehen. Ich war aufgepeitscht von widersprüchlichen Gefühlen, von Erregung und Scham, von Lust und Schmerz. Ich hielt mich für abartig so etwas durfte nie wieder vorkommen. Nachdem ich wieder zur Ruhe gekommen war, untersuchte ich die Hautbrücke. Sie war gerötet und etwas geschwollen, das Löchlein war nicht auszumachen, Blut war nicht zu sehen. Das ganze untere Vorderteil meines Penis schmerzte. An Selbstbefriedigung war nicht zu denken. Nach zwei Tagen waren die Schmerzen verschwunden und am dritten Tag onanierte ich wieder. In Gedanken war ich bei der Nadelqual und spritzte kräftig ab. Nach dem Abspritzen fand ich meine Gedanken peinlich und ungehörig. Nach zwei Wochen, in denen mir die Nadelspiel fast ständig durch den Kopf gegangen war, hielt ich es nicht mehr aus. Ich wollte mir wieder Schmerzen zufügen. Diesmal wählte ich eine halbkreisförmig gebogene, dreikantige Schusternadel mit größerem Durchmesser aus, deren Anblick mich erregte und gleichzeitig schaudern ließ. Voller Scham über mein erneutes Vorhaben und voller Angst wegen des größeren Durchmessers setzte ich die Nadel an der Hautbrücke meines schlaffen Penis an. Mit Herzklopfen durchstieß ich diesmal die beiden Hautlagen mit einem Ruck und schob die Nadel direkt ca. 2 cm durch. Der Schmerz ließ mich aufjaulen. Nach einer kurzen Pause ergriff ich die Nadelspitze und zog direkt heftig. Von Schmerz begleitet rutschte die Nadel durch das Loch. Wegen der Bogenform der Nadel musste ich nachgreifen und zog sofort weiter, über das Öhr hinaus. Das starke Ziehen ließ es schnell passieren und schon ich hielt die Nadel in der Hand. Vor Schmerz hechelte ich. Blut war wieder nicht ausgetreten. Diesmal war es viel schneller und leichter gegangen als beim ersten Mal was mir besser gefallen hatte, wusste ich nicht recht. Ich nahm eine dünnere Nadel zur Hand, zog die Haut des Bändchens hoch und tastete damit nach dem Einstich. Nach einigen Drücken fand ich das Löchlein in der ersten Hautlage, ich welches die dünnere Nadel einführte. Ich spürte Widerstand also waren die beiden Hautlagen gegeneinander verschiebbar. Nach weiterem Tasten fand ich auch die Loch der zweiten Hautlage; die Nadel ließ sich nun in diesem Loch leicht hin- und herschieben, was nur wenig schmerzte. An der Einstichstelle bildete sich ein Bluttropfen. Mit schlechtem Gewissen über meine Lust am Schmerz packte ich die Nadeln weg und wusste doch, dass ich diese Spiele fortführen würde. Eine Woche später saß ich wieder mit freiem Unterleib da, das Nadeldöschen neben mir. Mit einer dünnen Nadel tastete ich die Hautbrücke ab, konnte aber das Loch der Schusternadel nicht entdecken. Offensichtlich war es zugeheilt. Nun nahm ich eine recht dicke, gerade Nadel ohne Kanten zur Hand und setzte sie an. In den vergangenen Tagen hatte ich in Gedanken den ersten mit dem zweiten Durchstich verglichen und war zu dem Schluss gekommen, dass das langsame Durchbohren die schlimmere Pein verursacht und trotzdem oder gerade deswegen vorzuziehen sei. Langsam presste ich die Nadel gegen die Hautbrücke, bis die erste Hautlage durchstoßen war. Der Schmerz wandelte sich von geil zu schlimm, mein Penis war halb eregiert. Der Stich durch die zweite Hautlage war noch schlimmer und mein Penis wurde schlaff. Ganz langsam schob ich die Nadel weiter und dehnte den Durchstich. Tränen trübten meine Blick ich machte eine Pause. Nach weiterem Drücken konnte ich die Spitze der Nadel greifen und zog nun daran. Unter gleichbleibend heftigen Schmerzen glitt die Nadel durch die Hautbrücke. Mit einem Bluttropfen verließ sie das Loch. Die Hautbrücke war deutlich geschwollen. Mit schlechtem Gewissen über meine Lust packte ich die Nadeln weg diese Angewohnheit durfte ich nicht beibehalten. Mehrere Wochen lang unterließ ich die Nadelqual, aber bei jedem Onanieren dachte ich lüstern an die mir selbst zugefügten Schmerzen. Manchmal kniff ich mit den Fingernägeln in das Frenulum, aber dies war kein Ersatz. Nach mehreren erneuten Nadelqualen kam der Wunsch, ein dauerhaftes Loch in der Hautbrücke zu haben. Ich schämte mich wegen dieses Wunsches, wusste aber, dass ich es mir zufügen würde. Eine Nadel konnte ich nicht über längere Zeit in einem zu stechenden Loch lassen, aber ein Faden würde ein Zuwachsen vielleicht verhindern. Vom Kunstunterricht hatte ich eine Art Drachenschnur aus Nylon, welche nicht geflochten war, sondern aus nur einem Strang bestand. An einem ruhigen Nachmittag fädelte ich ein Stück dieser Schnur durch das Öhr einer dünnen Nadel. Das Wegziehen der Hautbrücke und das Durchstechen der beiden Hautlagen ging diesmal recht leicht, die Schmerzen waren nicht so heftig. Hätte ich für mehr Qual und mehr Lust eine dickere Nadel nehmen sollen? Die Nadel glitt leicht und mit mäßiger Pein durch das Löchlein, aber als das Öhr kam, welches der Nylonfaden hielt, bildete sich Widerstand. Ich schob die Nadel ein Stück zurück und presste den sperrigen Faden so flach wie möglich zusammen, aber ein Widerstand blieb. Mit zusammengepressten Zähnen zog ich die Nadel samt Faden mit einem Ruck durch das Löchlein. Ein heftiger Schmerz und ein paar Tropfen Blut waren die Folge. Die Enden des Faden schlang ich zu einem lockeren Knoten, anschließend zog ich die Vorhaut nach vorne. So war mein böses Tun für niemanden zu entdecken. Diesmal blieb der Durchstich durch den Faden offen, konnte nicht mehr zuwachsen. Ich bewegte ihn mehrmals täglich hin und her, um ein einwachsen zu verhindern. Ich war stolz auf mein verbotenes Geheimnis, wusste ich doch, dass ich es niemandem mitteilen konnte. Und ich schämte mich nur noch ein wenig. Nach drei Tagen onanierte ich voller Wonne; der Faden war dabei nicht hinderlich. Nach einer Woche entfernte ich den Faden und probierte, ob sich nun Nadeln leicht durch die Öffnung führen ließen. Die Nadel, welche ich für den Faden benutzt hatte, ging gut durch. Die dreieckige, gebogene Ledernadel ließ sich nur mit Kraft und unter Schmerzen durch das Loch ziehen, riss es etwas auf und führte zu einigen Bluttropfen. Diesmal führte ich den Nylonfaden dreimal durch das Löchlein und wand ihn locker um die Eichel. Über die nächsten Wochen habe ich das Löchlein noch mehrmals mit unterschiedlich dicken Nadeln geweitet, schämte mich stets dabei und genoss doch die Qual. Das Loch erreichte einen Durchmesser von ca. 3 mm. So ließ sich zum Beispiel der Klickring eines Schlüsselanhängers leicht durchziehen. Aus einen Stück Edelstahl-Draht hatte ich eine Konstruktion gebastelt, welche durch das Loch gezogen die Vorhaut fixierte und die Eichel freihielt - über Wochen hatte ich dies jede Nacht angelegt. Schlüsselringe und ähnliche schmale Dinge führte ich durch das Loch, onanierte damit unter Schmerzen; ließ sie manchmal tagelang darin und erfreute mich an meinem Geheimnis unter der Vorhaut. Manchmal bereute ich, das Loch in die Hautbrücke gestoßen zu haben. Dadurch hatte ich mir die Möglichkeit genommen, immer wieder neue schmerzhafte Durchstiche vorzunehmen. Mit den Jahren ging mein Interesse an der durchbohrten Hautbrücke immer mehr zurück ich steckte nur noch selten Gegenstände durch das Loch und auch das lustvolle Schämen ließ nach. Onanieren blieb meine größte Freunde ich holte mir jeden Tag mindestens ein mal einen runter. Eines Tages bemerkte ich beim Wichsen, dass mein Zeigefinger merkwürdig klebrig war es war Blut daran. Offensichtlich hatte ich beim Masturbieren zu wild die Haut bewegt und das Loch in der Hautbrücke etwas angerissen. Es tat nicht weh. Auf mein liebstes Spiel verzichtete ich daraufhin für ein paar Tage. Wochen später hatte ich erneut Blut an den Fingern und wieder hatte ich es nicht gespürt, kein Warnsignal in Form von Schmerz. Ich nahm mir vor, künftig beim Onanieren beim Penis weiter hinten umfasste. Aber die Gewohnheit war stärker, die jahrelange Grifftechnik blieb. Mittlerweile hatte ich nach fast jedem Wichsen ein wenig Blut an meinen Fingern, merkte es meist erst nach dem Abspritzen und schenkte dem keine besondere Beachtung. Das Loch weitere sich jedoch unmerklich immer mehr, kleinste Risse entstanden wohl bei jedem Masturbieren. Manchmal tat es jetzt beim Wichsen weh, was mir gefiel und mich nur noch heftiger rubbeln ließ. Eines Tages hatte ich mehr Blut als gewöhnlich an meinem Fingern, onanierte aber fröhlich weiter, bis ein ungewohnter Schmerz mich einhalten ließ: mein Bändchen war durchgerissen! Ich tupfte das Blut weg und betrachtete die Unterseite meines Penis: das Frenulum war nur noch in Form zweier Hautzipfel erkennbar. Jetzt war das eingetreten, was mir vor 10 Jahren vorgeschwebt hatte, als ich den Nagelknipser über mein Bändchen hielt. Die Wunde verheilte schnell und ohne Komplikationen. Nach einer Woche selbst auferlegter Wichs-Pause holte ich mir einen runter: das Gefühl war etwas anders, da sich Vorhaut und Schafthaut nun freier hin- und herbewegen ließen. Das Zuggefühl an der Unterseite der Eichel gab es nun nicht mehr. Über die nächsten Monate bildeten sich die Reste meines Frenulums, die beiden nach dem Riss übrig gebliebenen Hautzipfel, zurück. Ihre frühere Position war nach etwa einem Jahr nicht mehr zu erkennen. Ohne Bändchen blieb die Vorhaut, wenn ich sie zurückzog, meist von selbst hinten.
Jahre später war ich mit einer Kinderkrankenschwester zusammen. Eines Tages untersuchte sie meinen Penis ganz genau und entdeckte, dass kein Frenulum da war. Sie fragte, ob ich dort als Kind mal einen Schnitt gehabt hätte, worauf ich behauptete, ich wüsste nicht, was sie meine und hätte keinerlei Erinnerungen an einen Operation. Ein zu kurzes Bändchen (Frenulum breve) macht manchmal eine kleine Operation notwendig. Es gibt verschiedene Operationsmethoden: das Bändchen wird mit einem quer geführten Schnitt durchtrennt und so notwendig - vernäht das Frenulum wird längs geklammert und an der Klammer entlang herausgeschnitten; die Wunde wird vernäht die Hautbrücke hinter dem Bändchen wird mit einer Nadel durchstochen, ein Faden durchgezogen und um das Frenulum straff verknotet. Die Unterbrechung der Blutzufuhr führt zum Absterben nur an der abgebundenen Stelle. Meine Erlebnisse habe ich nie jemandem erzählt, zu keiner Person hatte ich jemals genug Vertrauen, die bösen Spiele meiner Jugend zu offenbaren. Nun freue ich mich, diese in der Anonymität des Internets einer hoffentlich breiten Leserschicht zugänglich zu machen. Weitere Geschichten im Author Index unter Zirkumfan.
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