Prostata


By: Anonymous

Post Feedback | Printer Friendly Format

[STRAIGHT]

Entfernung einer Prostata


Newest Files




"Herr H..., sie wissen, daß unser Gesundheitssystem sparen muß" sagte

die Urologin. "Mhm" machte der 40jährige Peter, der seiner erste

Prostata-Vorsorgeuntersuchung mit einem gewissen Mißtrauen

entgegensah. "Wie Sie sicher wissen" fuhr die Ärztin fort,

"war die Tastuntersuchung unsicher, aufwendig und die Entfernung

der Prostata - falls erforderlich - langwierig und kostspielig.

Daher hat das Gesundheitsministerium gemeinsam mit den Krankenkassen

eine neue Methode entwickelt."

"Ziehen Sie bitte Hose und Unterhose bis zu den Knöcheln herunter

und setzen Sie sich auf diesen Stuhl". Peter betrachtete mit wachsender

Unruhe den Stuhl, der wie ein chromglänzendes Toilettenbecken aussah.

"Es tut doch nicht weh?" erkundigte er sich. Die Ärztin lächelte.

"Es ist vollkommen schmerzlos. Keiner unserer Patienten hat sich bisher

beklagt. Die Methode ist sicherer und angenehmer als alles, was bisher

getestet wurde."

Nicht ganz überzeugt ging Peter zu dem Becken, zog seine Hose und die

Mariner-Boxershorts herunter und nahm Platz. Vor Aufregung mußte er

pinkeln, war aber nicht sicher, ob eine Urin-Entleerung zu diesem Zeitpunkt

erwünscht war. Er legte die Arme auf die Armlehnen. Eine junge blonde

Arzthelferin trat von hinten an ihn heran. Er schaute auf ihren prallen

Busen der den weißen Kittel spannte und bemerkte die Klammern, die sich

über seine Unterarme legten erst, als er sich nicht mehr bewegen konnte.

Eine gebogene Stahplatte klappte von vorne an seinen Bauch und verdeckte

den Blick auf sein Geschlechtsteil.

"Was passiert jetzt?" fragte er besorgt. "Ich werde den Schwingungsgenerator

in Betrieb nehmen." war die Erklärung. "Er wird die kranke oder vergrößerte

Prostata in Schwingungen versetzen. Die gesunde Prostata hat nichts zu

befürchten." Ein leises Summen erklang. "Das kitzelt" beschwerte sich Peter.

"Da unten!". Das Summen wurde intensiver. Seine Mundwinkel begannen zu zucken

und seine Prostata ebenfalls. Peter kicherte. "Aufhören", verlangte er.

Die Ärztin achtete nicht auf seinen Protest und betrachtete stattdessen

aufmerksam ihre Monitore. Einer zeigte Peters Penis, mittlerweile durch

die Zuckungen der Prostata stramm aufgerichtet. Der andere zeigte seinen

Afterschließmuskel, der synchron mit der Vorsteherdrüse vibrierte.

"Verdacht auf Prostats-Hyperplasie" bemerkte die vollbusige Arzthelferin.

Peter kannte diesen Ausdruck: "Vergrößerung". Er wollte sich beschweren, brachte

aber nur ein heftiges Kichern hervor. Er spürte, wie sich seine Eichel ohne jede

Hilfe aus der Vorhaut schob, als wollte sein Geschlechtsapparat mit dieser

nachdrücklichen Erektion verzweifelt seine Nützlichkeit beweisen. Aber es

half alles nichts.

Gekitzelt und geneckt wählte die Prostata den einzig möglichen Ausweg:

Sie rutsche in den Enddarm. "Hohoho" kommentierte ein gekitzelte Peter

den Ausflug seiner Vorsteherdrüse, um gleich darauf

ein ausgesprochen verdutztes Gesicht zu machen. Die Urologin nickte

zufrieden: "Die Standardreaktion. Alles in Ordnung". Nun sollte sich

die Prostata ausdehnen, sich den Platz nehmen, den sie eingesperrt

im Unterleib nie bekommen hatte. Sie wandte ihre Aufmerksamkeit dem

Schließmuskel-Monitor zu.

Lächelnd betrachtete sie Peters verzweifelte Versuche, seine

Prostata zu behalten. Noch war sie durch Nervenstränge mit dem

Körper verbunden, noch stand die Erektion. Aber das fortfahrende

Gezappel regte die Peristaltiken des Enddarms an. Während die

Aufmerksamkeit der Ärztin Peters Schließmuskel galt, betrachtete

die Arzthelferin interessiert die zuckende Erektion. "Hat einer

ihrer Patienten schonmal ejakuliert"? erkundigte sie sich.

"Das ist nicht möglich" erklärte die Urologin. Die Zuckungen

sind zu hochfrequent, bei 1 Hz würde ich eine Ejakulation

provozieren.

Peter hatte für solche theoretischen Erwägungen keine Zeit.

Entschlossen kämpfte er um seine Prostata. Aber sein Schließmuskel

wollte nicht mehr. Er fühlte sich wie ein kleines Kind, daß den

Kampf gegen einen übermächtigen Haufen verlor. Er sah der Ärztin

in Gesicht: "Mmmama" rief er um Hilfe. Doch Mama konnte nicht helfen

und wollte es auch nicht. Noch in der Sekunde des Hilferufs

gab er auf, öffnete den Anus, drückte heftig - als Eingeständnis

seiner Niederlage - und schiß seine Prostata aus. Apfelsinengroß

aber glitschig und formbar entwischte sie schwungvoll in den

Abfluß, gefolgt von einer doppelten Portion Ravioli vom

Vorabend.

Gurgelnd wurde die befreite Vorsteherdrüse von einem Wasserstrudel

gereingt und landete in einem Behälter auf dem Schreibtisch. Die

Ärztin achtete vorerst nicht auf das zappelnde Etwas neben ihrer

linken Hand. Sie betrachtete ihren - im Wortsinne - erleichterten

Patienten, der ein schmollendes Gesicht machte. Ein Blick auf den

Penis-Monitor überzeugt sie vom korrekten Fortgang der Operation.

Durch den traumatischen Schock wurde das Blut aus dem Schwellkörper

abgezogen. Zudem verkürzte sich die Harnröhren - jetzt, wo die lästige

Vorsteherdrüse aus dem Weg war. Der Penis begann rapide zu schrumpfen,

zog sich zusammen, bis nur noch die Eichel vor dem Bauch stand (bedeckt

von einer schrumpeligen Vorhaut, die viel zu groß für diesen Mini-Schniepel war).

Zum ersten mal seit einigen Jahren hatte die Blase freie Bahn. Das

Pipi mußte sich nicht mehr durch die zusammengeklemmte Prostata zwängen

und begann zu sprudeln. Peter, der erschöpft und zusammengesunken

auf seinem Operationsstuhl saß, bemerkte nicht einmal den kräftigen

Strahl, der gegen die Metallplatte strullte. "Windeln Sie den Patienten"

wurde die Arzthelferin angewiesen.

Die wartete geduldig, bis Peter fertig war, um dann sein Hinterteil

mit einem warmen Wasserstrahl zu reinigen und danach mit einem warmen

Luftstrom zu trocknen. Als das erledigt war, wurde Peter nach hinten

gekippt. "Vergessen sie die Salbe nicht" erinnerte die Ärztin. Folgsam

ergriff die Arzthelferin eine Injektionsspritze ohne Nadel, schob das

Vorderende unter die schrumpeligen Vorhaut und entleerte die

Vaseline-ähnliche Substanz in die Vorhaut, bis diese sich auszudehnen

begann. "Aus hygienischen Gründen müssen wir die Vorhaut straffen"

erklärte die Ärztin. Wenn der Urin nicht abfließt, kann es zu

Infektionen kommen.

Die Helferin betrachtete die Fortschritte der Behandlung: Die Vorhaut

verkürzte sich, schon war die Pimmelspitze zu sehen. "Wird ihm das

nicht unangenehm sein?" fragte sie. "Meinem Freund wurde auch die

Vorhaut gestrafft und er ist die nächsten Nächte ständig aufgewacht, weil

seine entblößte Eichel am Schlafabzug gewetzt hat." "Keine Sorge" wurde sie

beruhigt. "Durch den traumatischen Schock ist die Eichel völlig gefühllos

geworden."

Die Arzthelferin klappte gewissenhaft die Windel zu, nicht ohne einen

letzten Blick auf die daumennagelgroße Eichel geworfen zu haben, die

jetzt vorwitzig aus der gestrafften Vorhaut guckte. Einem ausgesprochen

verwirrter Peter wurde die Hose über die Windel gezogen. Dann bekam er

seinen Vorsorge-Ausweis zurück und wurde aus der Praxis komplementiert.

Auf dem Weg zur U-Bahn kam er an einem Springbrunnen vorbei. "Ich muß mal"

dachte er. Und bevor er auch nur einen Gedanken an eine öffentliche

Toilette fassen konnte, begann er, seine Windel zu benutzen. Ein halbherziger

Versuche, die Schleusen zu schließen - es half nichts. "Das ist mir seit

35 Jahren nicht mehr passiert" dachte er sich resigniert.

* E * N * D * E *



-
Return To The Eunuch Archive