Die drei Geschwister - Teil 1
By: Chris

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Die wahre Erzählung lässt mich nicht mehr los und ich möchte sie gerne mit Euch teilen.Sie erzählt von drei Geschwistern und mir. Wir leben in einer kleinen Stadt im Norden des Landes.


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Schon sehr lange hatte ich mehr als nur ein Auge auf die Älteste der drei Geschwister geworfen, ich war richtig in sie verliebt, auch wenn sie viele Jahre jünger war als ich. Sie hatte wunderschöne Augen, einen schönen jungen Körper und einen tollen Charakter, man musste sich einfach in sie verlieben. Rita ist zwei Jahre älter als ihr Bruder Ben, der wiederum mit 18 Jahren rund vier Jahre älter war als die kleine Schwester Cindy.

Bis zu dem betreffenden Tag hatte ich mit Rita nur freundschaftlichen, aber dennoch einen sehr innigen Kontakt. Ihr Bruder fragte mich manchmal um Rat und Cindy kam ab und zu zur mir mit zum Grillen.

Gestern hatte ich wieder einmal gefragt, ob Rita nicht zum Grillen vorbei kommen wollte, was sie gerne bejahte. Da sie von ihrer Mutter zum Babysitten verdonnert war, fragte sie, ob sie ihre kleine Schwester nicht mitbringen könnte und evtl. würde ihr Bruder dann auch dazu kommen.

Gegen 19 Uhr hatte ich das Essen vorbereitet, der Grill war schon schön am Glühen und die Getränke waren auch schön kalt.

Zuerst kamen Rita und Cindy. Wow, sah Rita wieder gut aus. Ich weiß auch nicht, aber trotz des großen Altersunterschieds stand ich voll auf sie. Aber auch Cindy hatte sich heute voll herausgeputzt. Okay, sie war erst vierzehn, aber sie war schon ganz ordentlich entwickelt, hatte lange, mittelblonde Haare und eine schöne Figur. Zwar waren ihre Augen nicht so schön braun wie bei ihrer Schwester - ich stand auf dunkle Augen - doch auch ihre grünen Augen funkelten sehr interessant.

Wir sollten auf Ben nicht warten, es könne noch einen Augenblick dauern, bis er käme. Also fingen wir schon an, das erste Fleisch auf den Grill zu legen. Rita und ich tranken Bier mit Limonade und auch Cindy wollte ein Radler haben. Ihre große Schwester lies sie wissen, dass sie dafür noch zu jung sei und dass sie noch keinen Alkohol trinken dürfe, ihre Mutter habe das verboten. Ich habe sie dann überredet, dass wir doch heute einmal eine Ausnahme machen könnten. Also gab ich ihr auch ein Bier mit Limonade.

Da es ziemlich heiß war an diesem Abend, blieb es nicht bei einem Bier, sondern wir genossen zwei oder drei Gläser und Rita und mir fiel gar nicht auf, dass Cindy jedes Mal mittrank.

Nach gut einer Stunde kam Ben. Er nahm sich auch ein Bier und legte sich ein großes Steak auf den Grill. Wir unterhielten uns schon eine Weile, als Cindy meinte, ob sie in meinen Pool gehen dürfte. Ja klar, warum nicht. Hast Du einen Badeanzug oder Bikini dabei, fragte ich sie. „Ja, ich hatte mir das schon vorgenommen“ und auch Rita hatte unter ihrer Jeans und T-Shirt den Bikini bereits angezogen.

Es dauerte nicht lange, und die beiden Mädchen sprangen in den Pool. Rita fragte, ob ich nicht auch rein kommen wollte, denn sie hatte schon als kleines Mädchen Spaß daran gehabt, wenn ich mit ihr im Schwimmbad betobt hatte. Also ging ich ins Haus uns zog mir eine Badehose an. Obwohl es an der Luft schon sommerlich warm war, hatte sich das Wasser im Pool noch nicht zu sehr aufgeheizt. Wir hatte eine Menge Spaß im Wasser und ich eine Menge zu tun, um die beiden Mädels ordentlich zu beschäftigen. Nach einer Weile fragte ich Ben, ob er mir nicht Unterstützung geben könnte. Er zog sich um und kam ins Wasser.

Zu diesem Zeitpunkt war alles noch ganz normal und nicht deutete auf das hin, was noch kommen sollte.

Wir tobten ziemlich und natürlich berührte ich die Mädchen ganz beiläufig am ganzen Körper. Einige Male tauchten sie unter meinen Beinen durch und Rita streifte manchmal mehr als erforderlich mit ihren Brüsten beim Auftauchen an meinem Sack und Schwanz. Ich musste mich schon ordentlich ablenken, damit nicht auffiel, wie sehr mir das gefiel. Auch Cindy tauchte mehrmals unter mir durch und beim Auftauchen fuchtelte sie ganz aufgeregt mit Ihren Händen. Anfangs dachte ich, es sei, weil sie unter Wasser die Orientierung verloren hatte, doch zwei, drei Mal berührte sie dabei mit Ihren Händen meinen Schwanz und die Eier. Danach tauchte sie auf und grinste mich frech an.

Nach einer halben Stunde wurde uns das Wasser dann doch zu kalt und wir kamen aus dem Becken. Ich bot ihnen an, dass sie meine Dusche benutzen könnten und sich warm abduschen sollten. Rita ging zuerst, dann ging Cindy unter die Dusche.

Es dauerte schon eine ziemlich Weile und ich fragte Rita, ob sie nicht einmal nach ihrer Schwester sehen wollte. Doch die lehnte mit dem Hinweis ab, dass sie sich gerade mit ihrem Bruder so gut unterhalten würde ich ja sowieso noch Duschen gehen wollte. Ich solle sie rausschmeißen und Duschen gehen. Anschließend wollten wir uns noch einen guten Nachtisch machen.

Also ging ich zum Badezimmer und klopfte. Zuerst kam keine Antwort. Nach mehrmaligem Klopfen rief sie herein. Ich öffnete die Tür. Cindy stand in ein großes Badetuch gewickelt vor dem bodentiefen Spiegel und schaute kurz zu mir herüber. und dann wieder in den Spiegel. Ich sagte ihr, dass ich auch noch Duschen wolle und wir dann och etwas vorhätten. Sie ging aus dem Bad und ich unter die Dusche. Kaum das ich unter der Dusche stand, ging die Tür wieder auf und Cindy kam noch einmal ins Bad. „Ich habe meine Anziehsachen vergessen“ rief sie. Aber statt diese einfach zu nehmen kam sie an die Dusche und schaute durch die Glastür. Dann verschloss sie die Badezimmertür und kaum das ich etwas sagen konnte, lies sie ihr Handtuch fallen, öffnete sie die Tür zur Dusche und kam zu mir. Ganz ungeniert starrte sie auf mein Teil und fragte: „Na, hat dir das vorhin gefallen?“

Es war also, wie ich vermutet hatte, Absicht mit den Griffen an meinen Schwanz.

„Hallo, bist Du nicht noch etwas zu jung dafür?“

„He Du, ich bin vierzehn. Gefalle ich Dir etwa nicht? Dein Schwanz meint aber schon“. Tatsächlich konnte ich kaum etwas dagegen tun und mein Schwanz wurde in Windes Eile steif. „Darf ich ihn mal richtig anfassen?“ Mir blieb die Luft weg. Was geschah hier? Sie wartete meine Antwort erst gar nicht ab und griff nach meinem Schwanz und meinen Eiern. „Möchtest Du mich entjungfern?“ Wie bitte? „He Cindy, ich möchte keinen Ärger mit dem Staatsanwalt bekommen und mit deiner Mutter auch nicht“. „Weder der noch meine Ma können uns sehen und ich werde nichts sagen.“

Sie massierte meinen Stab, zwar noch etwas ungelenkt, aber ganz ohne Erfahrung schien sie nicht zu sein. „Du machst das nicht zum ersten Mal, oder?“ „Nein, ich habe schon einige Male mit Ben gespielt“. Jetzt waren meine Eier dran und ich fing an, mir echte Gedanken zu machen. Wohin sollte das nur führen? „Wenn Du mich ficken willst, dann möchte ich aber auch etwas von Dir haben.“ Ah ja, jetzt kam die andere Seite der Medaille zum Vorschein. „Du musst mich vorher einmal bis zum Orgasmus lecken? Ich möchte, dass es mir so richtig geil kommt, während Du mich leckst.“ „Hast Du das mit Deinem Bruder auch gemacht?“ „Nein, wir haben nur ein bisschen Petting gemacht, sonst wäre ich ja nicht mehr Jungfrau.“

„Komm, leck’ mich und mach mich so richtig geil. Ich möchte einmal einen richtig guten Orgasmus haben, nicht immer nur mit Selbstbefriedigung und so.“ Ich drehte das Wasser ab, nahm Cindy auf die Arme und trug sie aus der Dusche in den Nebenraum. Dort stand eine Massageliege, auf die ich sie legte.

Ganz langsam fing ich an den Füßen an, sie zu küssen und zu lecken. Dabei bewegte ich mich Zentimeter für Zentimeter an der Innenseite ihre Schenkel in Richtung ihrer kleinen Möse. Die hatte sie sich glatt rasiert, lein Härchen störte den Blick auf ihren Schlitz. Noch bevor ich mich bis zur Mitte vorgetastet hatte, zitterte sie bereits vor Erregung. Sie stöhnte ganz leise. Nur noch wenige Zentimeter.

In diesem Augenblick flog die Tür auf und Rita stand zusammen mit ihrem Bruder in der Tür. Sie hatten sich gewundert, wo Cindy und ich so lange geblieben waren und ich hatte vergessen, die Tür abzuschließen.

Ich lies sofort von Cindy ab und nahm die Hände vor mein Teil. Doch das half nicht viel, denn es stand wie eine Eins.

„Was hast Du mit meiner kleinen Schwester vor? Bist Du verrückt?“ raunzte mich Rita an. „Möchtest Du Ärger mit der Polizei bekommen?“ Ich griff mir einen Bademantel vom Haken und gab Cindy einen weiteren.

Jetzt stand ich ganz schön blöd da. Rita und Ben hatten mich mit ihrer vierzehnjährigen Schwester dabei erwischt, wie ich über ihren Schoß gebeugt stand und sie an der Innenseite der Schenkel leckte.

„Du geiler Bock, was hättest Du mit ihr gemacht, wenn wir nicht gekommen wären?“ „Sie kam zu mir unter die Dusche“, stammelte ich. „Ach, auch noch meiner kleinen Schwester die Schuld daran geben. Pfui, schäm dich“. „Was soll ich jetzt mit dir machen?“

Noch bevor sie mich antworten lies, öffnete sie meinen Bademantel und starrte auf meinen Schwanz. „Na, der hat sich aber schnell abgeregt. Soll ich ihm mal etwas auf die Sprünge helfen.“ Kaum hatte sie ausgesprochen, nahm sie meinen Zauberstab in die Hand und fing an, ihn zu massieren. Die Reaktion lies nicht lange auf sich warten. Schnell stand mein Pimmel wieder fest in den Raum hinein. Cindy hatte sich in der Zwischenzeit zwar den Bademantel übergeworfen, doch als sie sah, wie ihre Schwester auf den Vorfall reagierte, stieg sie non der Liege, lies den Bademantel von den Schultern fallen und ging zu ihrem Bruder und flüsterte ihm etwas ins Ohr.

Jetzt stellte sich Ben hinter seine ältere Schwester und zog ihr das T-Shirt aus. Im Bücken zog er ihr auch die Jogginghose runter. Rita stand jetzt in einem süßen, weißen Spitzenhöschen vor mir. Den streifte Ben ihr aber auch noch ab und lies sofort seine Hose fallen. Er fing an, seine Schwester von hinten zu besteigen. Zwar führte er seinen Schwanz nicht in sie ein, aber die Bewegungen waren eindeutig. Sofort wuchsen ihre Nippel und ihr Griff um meinen Schwanz und die Eier wurde fester. Sie deutete mir an mich auf die Liege zu legen. Kaum geschehen, gesellte sich Cindy derart zu mir, dass sie sich mit ihrem Hinter auf mein Gesicht setzte.

Jetzt fing Rita an, meinen Schwanz mit dem Mund zu bearbeiten, während ich meine Zunge in die Fotze der kleinen, geilen Cindy stopfte. Ben stand immer noch hinter Rita, jetzt hatte er aber seinen Dolch in ihren Arsch eingefahren.

Es dauerte nicht allzu lange, da stöhnten wir alle vier. Als erster spritzte Ben seine Ladung in Ritas Hintern. Dann durchfuhr es Cindy und sie schrie laut dabei. Da gab mir den Rest. Ich schleuderte meine volle Ladung in Ritas Mund und über ihre Lippen.

Rita, die als einzige noch nicht zum Höhepunkt gekommen war, ergriff als erste die Initiative. „Hast Du nicht noch ein bisschen schönes Spielzeug für uns hier? Vielleicht ein paar Dildos oder so.“

Ich stand auf und öffnete einen Schrank in dem Raum. Hier drin befanden sich verschiede Spielzeuge, wie sie es nannte. Rita und Cindy schoben mich zur Seite und machten sich daran, den ganzen Schrank zu durchsuchen. Neben verschiedenen Dildos und Ringen hatte ich hier noch einige andere nette Spielzeuge verwart. „Was ist das denn?“ fragte Cindy. Rita hatte die Saugröhren einer modifizierten Melkmaschine in der Hand. „Das ist zum Abmelken. Ich habe auch noch Melktassen für Eure Euter.“ „Oh ja“ rief Rita, „das möchte ich gerne mal ausprobieren.“ „Was, die Tittenmelkanlage oder die für die Riemen?“ „Beides“ lachte Rita.

Ich nahm die Röhren, Saugglocken und Schläuche aus dem Schrank und öffnete eine Tür von einem Sideboard. Darin hatte ich die Vakuumpumpe und alle anderen Teile fest montiert. Ich schloss die Schläuche an und Rita gab mir zu verstehen, dass sie zuerst einen Schwanz melken wollte. Ich nahm ein Polster aus einer der beiden Liegen, denn diese waren eine Spezialanfertigung zur Massage und zum Melken und noch einiges mehr. Cindy drückte mich auf die Liege und Rita griff von unten direkt nach meinem Riemen. Ben schaltete die Pumpe ein und die Mädels knieten sich unter die Liege, um mit dem Melken zu beginnen. Ein kurzes Zischen und schon saugte sich der Zylinder an meinem Schwanz fest. „Ben, Du kannst am Pulsator die Intensität regeln und an der Vakuumpumpe ist ein kleines Rad zum Einstellen des Unterdrucks. Aber bitte nicht zu doll.“ Gesagt, getan und Ben probierte die verschiedenen Einstellungen aus. Dabei konnte ich vernehmen, dass er auch schon wieder ordentlich erregt war, was ich genüsslich registrierte.

Die Mädels sahen die ganze Zeit von unten zu und massierten abwechselnd meine Eier und quietschten dazu. Teilweise hatte Ben den Unterdruck so stark eingestellt, dass es schon etwas schmerzte. Nach einigen Minuten der Behandlung kam es mir und mich stöhnte laut dazu. Nachdem mein Schwanz leer gesaugt war, bedeutete ich Ben, die Pumpe auszuschalten. Cindy nahm den Zylinder von meinem nun schlaffer werdenden Riemen und machte sich sofort mit der Zunge an meiner Eichel zu schaffen.

Dennoch stand ich auf und holte tief Luft. „Möchtest Du jetzt mal die Melkanlage ausprobieren“ fragte ich Rita. „Oh ja, das ist geil“ rief sie. Ich nahm die beiden Polster im oberen Teil der Liege heraus und Rita legte sich mit ihren Titten genau in die beiden Aussparungen. Ich schloss die Zitzenbecher an die passenden Schläuche an. Ben und Cindy knieten sich wieder unter die Liege. und setzten die Becher an Ritas Möpsen an. Wieder ein kurzes Zischen und schon saßen die Becher fest auf den herrlich festen Brüsten von Rita.

Ich stellte mich neben die Liege und zog von unter der Liege nach und nach drei breite Bänder von ihren Rollen ab und legte sie über den Rücken, den Po und die Beine von Rita. Auf der anderen Seite wurden die Ösen in Schlösser eingerastet und sofort zogen die die Bänder so fes, dass Rita nicht verrutschen konnte. Jetzt entriegelte eine Sperre und stellte die Liege in die Senkrechte, bis sie einrastete. Ben und Cindy grinsten bis über bei Ohren. Jetzt konnten wir durch die durchsichtigen Becher wunderbar dabei zusehen, wie sich Ritas Titten in den Bechern anschmiegten. Sie selber konnte uns durch ein Loch in der Kopfstütze ansehen. Ihrem Gesichtsausdruck nach machte es ihr Spaß, so gemolken zu werden.

Ich stellte mich hinter Rita und Cindy nahm meinen Schwanz in die Hand und führte ihn in die Möse ihrer großen Schwester ein. „So eine Behandlung möchte ich nachher aber auch haben, klar.“ Aber zunächst fickte ich Rita ordentlich durch, bis auch sie ihren ersten Orgasmus an diesem herrlichen Abend hatte.

Jetzt war Ben an der Reihe. Er legte sich auf die Liege, steckte seinen etwas schlaffen Pimmel durch die untere Öffnung und Rita legte die Bänder um ihn. Ich stellte die Liege wieder in die Senkrechte und Cindy kam schon mit dem Saugzylinder, um seinen Schwanz einzufangen. Zisch und Schwupp und schon schoss der Zylinder über seinen Schwanz. Auch hier konnte man dem Schanz zusehen, denn auch dieser Zylinder war aus klarem Kunststoff und auch der Schichtkanal war leicht durchsichtig. Sein Schwanz wurde durch das saugende Pulsieren immer weiter in den Zylinder gezogen und der Unterdruck tat sein Teil dazu bei, dass Bens Stolz langsam größer und härter wurde.

Es dauerte aber eine ganze Weile, doch nichts tat sich. Ben spritzte nicht ab. Da kam Rita zu mir und gab mir zu verstehen, dass ich ihren Bruder von hinten nehmen sollte, um ihm beim Abspritzen zu helfen. Ich holte etwas Melkfett, rieb es ihm in seine Ritze und setzte meinen Schwanz an seiner Rosette an. Während ich langsam in ihn eindrang, fing er leicht an zu Stöhnen, als ich heftiger zustieß, schrie er los und schleuderte eine Ladung Sperma in die Melkanlage.

Zuletzt war Cindy an der Reihe, denn auch sie wollte das erste Mal gemolken werden. Ich holte etwas kleinere Becher aus dem Schrank, denn ihre Titten waren zwar schon ausgeprägt, aber noch nicht in der Größe der Bälle ihrer Schwester. Festbinden, Aufstellen und Becher auf die Titten setzen. Die kleinen Zitzen wurden röter und zitterten etwas unter dem Unterdruck der Melkanlage.

Ich stellte mich hinter Cindy und Rita führte meinen Schwanz in die kleine Fotze ihrer jüngeren Schwester ein. Ganz vorsichtig und langsam dran ich tiefer in sie ein. Da ein spitzes Stöhnen und nun war sie keine Jungfrau mehr.

Während ich noch mit Cindy beschäftigt war, durchsuchte Rita die Schränke. Plötzlich stand sie mit einer Chromfarbenen Zange neben mir und fragte „Was ist das denn?“

Schluck, mir wurde ganz heiß, aber dieses Mal nicht von dem geilen Fick mit Cindy, sondern von dem Gedanken, Rita erklären zu müssen, was sie da in der Hand hielt.

„Das ist ein Elastrator.“ „Wofür ist das?“ wollte sie wissen „und komm mir nicht mit Ausreden, denn das Ding würde hier nicht im Schrank liegen, wenn Du es nicht für deine Spielchen bräuchtest“. Wie recht sie hatte. Nachdem ich Cindy unter diesem Druck versorgt hatte fing ich zu Stammeln an. „Das nimmt man zum Kastrieren von Hunden und Katzen“ „Du hast aber doch weder Hund noch Katze, also wofür benutzt Du es dann?“

„Soll ich Euch das wirklich zeigen?“ „Ja, auf alle Fälle, sonst müsste ich meiner Mutter sagen, was Du vorhin mit meiner kleinen, unschuldigen Schwester getan hast. Also, bitte.“

Ich ging an den Schrank und holte aus einem kleinen Beutel einen kleinen, grünen Gummiring. „Diesen Ring legt man über die vier Zapfen des Elastrators. Jetzt muss man die Griffe feste zusammendrücken und die Zange öffnet sich mit dem eingespannten Ring. Jetzt kann man den Gummiring über den Hodensack ziehen. Dann lässt man die Griffe langsam zusammengehen und zuletzt zieht man die Zapfen aus dem Ring. Der sitzt dann so fest um die Samenleiter und Adern, dass diese abgedrückt werden und nach einiger Zeit sterben die Hoden ab. Dann war es das mit Nachwuchs zeugen.“

„Wie lange dauert es, bis die Eier absterben?“ fragte Cindy. „Etwas zwei bis drei Stunden“ lies ich sie wissen. „Und wenn man den Gummiring vorher wieder abnimmt, was ist dann?“ „Dann war das evtl. ein ziemlich geiles Gefühl“ sagte ich ihr.

„Oh ja, das probieren wir jetzt mal aus.“ rief Rita und zog Ben zur Liege. „Komm, Du zuerst, leg’ dich auf die Liege.“ Ben wusste gar nicht wie ihm geschah und weigerte sich. „Soll ich etwa Ma erzählen, dass Du uns gefickt hast? Ich glaube, dann wäre das hier die bessere Lösung für Dich.“ Ben sah mir flehend in die Augen, aber Rita gab ihm deutlich zu verstehen, dass es ihr ziemlich ernst war damit, den Elastrator auszuprobieren.

Also legte sich Ben widerwillig auf den Rücken auf die Liege. Cindy zog die Bänder von den Rollen und klickte sie auf der anderen Seite ein. Bevor sie das Band für die Beine herausziehen konnte, entriegelte ich erneut einen Riegel der Liege und zog die beiden Beistützen auseinander und stellte sie in die Höhe. Dann drückte ich auf einen Knopf unterhab des Kopfteils und Ben Oberkörper richtete sich auf. Er saß jetzt quasi wie auf einem Stuhl beim Gynäkologen. Die Beine gespreizt und sein Arschloch frei sichtbar. Jetzt zog Cindy noch die beiden Bänder für die Beine von den Rollen und band ihren großen Bruder so fest, dass er sich nicht mehr größer bewegen konnte.

Ich legte den ersten Gummiring um die Zapfen des Elastrators und holte noch ein festes Kordel aus einer Schublade, das ich durch den geöffneten Ring führte. „Das ist, damit wir den Gummiring nachher besser wieder lösen können.

Jetzt nahm Rita den Elastrator in die rechte Hand und führte mit der linken Hand das erste Ei von Ben durch den geöffneten Ring. Ben stöhnte und beschwerte sich, sie solle auf keinen Fall die Griffe zu früh lösen, dann wären seine Eier Mus. Jetzt noch das zweite Ei und schon war der Ring über den Samenleitern. Beide Mädchen betrachteten den Vorgang ganz genau. Jetzt ließ Rita die Griffe los und der Ring zog sich ganz eng zusammen. Ben schrie auf als der Gummi seine Samenleider abquetschte. Sein Sack spannte jetzt fest über den Eiern und er wurde auch sofort dunkelrot. Sein Schwanz wurde sofort ganz hart und stand prächtig in den Raum.

„Was ist, wenn wir den Ring nicht rechtzeitig abbekommen?“ fragte Cindy. Ben bekam es mit der Angst zu tun und flehte uns an, es bitte nicht so weit kommen zu lassen.

„Dann wird er zum Eunuch“ stellte Rita fest. „Dann wird er nach kurzer Zeit keinen Spaß mehr daran haben, mit uns zu spielen.“ „Bitte, bitte, lass das nicht passieren“ flehte Ben uns an.

„Nein, bevor wir das machen, ist Chris auch noch an der Reihe. Chris, komm, leg Du dich auf die zweite Liege. Wenig später saß ich in der gleichen Stellung wie Ben. Dieses Mal nach Cindy den Elastrator in die Hand und führte den Gummiring über meine Einer. Da meine Eier dicker waren, musste Rita ihr dabei helfen und als der Ring kaum über die beiden Eier gerutscht war. lies Cindy die Griffe sofort los, aber nicht langsam, wie Rita bei Ben, sondern schnell. Die Schmerzen waren heftig und ich lies einen kräftigen Schrei los. „Das ist dafür, dass Du mich entjungfert hast“ lachte Cindy.

Die beiden Mädchen sahen dabei zu, wie unsere Säcke immer dunkler wurden. „Das ist langweilig, nur dabei zuzusehen. Ich möchte noch einmal auf Chris’ Schwanz reiten“ lies uns Cindy wissen. Vierzehn Jahre alt und schon so verdorben, unvorstellbar.

Sie bauten die Liegen wieder um und Rita bestiegt ihren jüngeren Bruder während sich Cindy auf meinen Schwanz setzte. Die beiden Orgasmen von Ben und mir waren zwar heftig, aber trocken. So langsam wurde es Zeit, dass uns die Mädchen wieder erlösten.

„In dem kleinen Schrank dort steht eine kleine Sprühflasche mit einer Tinktur, die ihr uns bitte vor dem Aufschneiden der Gummiringe auf unsere Sackhaut sprüht. Das betäubt die Nerven etwas, damit wir nicht zu sehr Schmerzen bekommen, wenn ihr die Ringe aufschneidet.“

Rita sprühte beide Säcke ein und Cindy zog an der durchgeführten Kordel. Dann Schnitte Rita erst Bens und dann meinen Gummiring durch. Wir waren befreit.

„Das möchte ich beim nächsten Mal wiederholen. Und vielleicht bringe ich einen Jungen mit, der mir immer an die Wäsche möchte. Bei dem können wir dann den Ring so lange drauf lassen, bis seine Eier abgestorben sind, dann lässt er mich in Zukunft in Ruhe:“

Also bis zum nächsten Mal.


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