Der wachsame Wichser
By: AndreasGermany

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Eines Nachts in Stadtpark. Leiser, lauwarmer Wind streichelte die Bäume. Das Gras war trocken, die Männer bewegten sich mit knarrenden Lederstiefeln oder Turnschuhen zwischen den Sträuchern. Auf einer Bank weitab vom Tummelplatz der Gelüste entdeckte ich einen einsamen Kerl. Weitab, dachte ich, vielleicht gerade deshalb interessant. Ich ging quer über den Rasen direkt auf ihn zu.

Er trug keine Hose, saß nur in T-Shirt und Turnschuhen auf der Bank und wichste. Und er sah richtig nett aus. Bartlos, glattes Gesicht, einige Strähnen des blonden Haarschopfes hingen ihm in die Stirn. Seine langen muskulösen Beine hatte er gerade von sich gestreckt. Mit Inbrunst widmete er sich seinem Schwanz und tat ganz so, als ob ich ihn nicht bemerkte.

Vorsichtig rotzte er in die Hand, verrieb die Spucke Langsam und genüßlich auf seiner Schwanzspitze, während er seine Eier mit der anderen Hand fest umschlungen hielt. Dann legte er genießerisch, die Augen geschlossen, den Kopf zurück und wichste mit langsamen, konzentrierten Bewegungen. Seine Vorhaut hielt er dabei zurück. Die Rillen seiner Hand durch die Nässe geschmeidig gemacht, fuhren wieder und wieder an seiner Nille entlang.

Ich stand jetzt gerade 2 Meter vor ihm, ging in die Hocke, um das Schauspiel besser sehen zu können. Mit jeder Bewegung klatschten seine Eier auf das lackierte Holz. Er spreizte die Schenkel etwas und fuht mit einer Hand tiefer, bis seine Finger das kleine Loch erreichten, das sich dunkel von seiner weissen Haut abhob. Er hob den Kopf, öffnete die Augen, sah mich an. Und wichste weiter.

„Guckst du gerne zu?“ fragte er plötzlich.

„Mhmm, mhmm“, sagte ich und nickte. Natürlich hatte mich der Kerl gehörig geil gemacht. Ich spürte ganz deutlich, wie mein fetter Schwanz gegen den Reisverschluß pochte. Er öffnete seinen Mund einige Millimeter, fuhr mit der Zungenspitze die Oberlippe entlang. Er legte den Kopf etwas zur Seite und beobachtete weiter seine Schwanzspitze. Mit dem Zeigefinger bearbeitete er genüßlich seine Pisspalte.

„Keine Lust, äh? Laß mal sehen, was du zu bieten hast.“

„Hm.“ Ich öffnete den Gürtel, den Reisverschluß und holte mein bestes Stück hervor und kam bis auf einen Schritt an ihn heran.

„Nicht schlecht“, murmelte er und griff nach meinem Dödel. „Wann hast du das letzte mal gewichst?“

„Heute morgen. Ist das wichtig?“

„Und wie oft kommst du? Glaubst du, es kommt viel?“

„Ich binn keine Samenbank, aber es geht.“ Jetzt beginne auch ich mit dem Wichsspielchen. Mein Schwanz wurde bombenhart. Der Typ hatte mich high gemacht. Er beugte sich vor, griff nach meinen Eiern und schleckte an meinem Schwanzkopf, der wie ein gefährliches Tier aus der Hose lugte. Dann legte er sich wieder zurück.

„Wichst du mir auf die Brust?“ Seine Augen waren von kindlicher Gier erfüllt.

„Warum, Wichser?“

„Weil ich es mag.“

„Also gut Wichser.“ Ich stellte mich direkt vor ihn zwischen seine gespreizten Beine. Mit der Rechten wichste ich, mit der Linken streichelte ich sein Gesicht. Er nahm meinen Daumen, schob ihn sich in den Mund. Schon nach wenigen Bewegungen spürte ich, wie der Saft in mir langsam aufstieg.

„Was ist los, Wichser? Bist du bald so weit?“ Er grunzte als Antwort nur, bearbeitete seinen Schwanz jetzt mit harten, ausholenden Bewegungen. Meinen Daumen behielt er im Mund.

„Aaaah! Jetzt...“. der Rest ging unter in einem Stöhnen und Grugeln, schmatzend fuhren die ersten weißen Flocken aus seinem Schwanz. Und ich kam! Ich explodierte förmlich, schleuderte die Sosse aus meinem Rohr, das zuckte wie eine fette sterbende Kobra. Die Flocken flogen auf seine Brust, klatschten auf die sanften Haare zwischen seinen Nippeln, flogen bis an seinen Hals, blieben in dem Grübchen unter seinem Hals hängen.

Erschöpft hielten wir beide inne, pumpten nach Luft. Dann zog er einfach sein T-Shirt über seinen vollgewichsten Bauch, griff unter die Bank nach seiner Sporthose.

„Gibst du mir deine Telefonnummer?“ erkundigte ich mich vorsichtig, als er, wieder in der Hose, vor mir stand.

„Wozu?“

„Ich dachte ich ruf dich mal an!“

„Ach. Und ich dachte, wir gehen jetzt zu dir oder mir, Oder kannst du nicht mehr?“ Er lachte, wie ein Junge, dem ein Streich gelungen war.



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