Tierpraxis - Teil 4 - German
By: Mirror

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Der Weckdienst war für Chris am nächsten Morgen alles andere als angenehm. Normalerweise schlief er gerne aus, aber an diesem Morgen wurde er durch einen brutalen, unangenehmen Schmerz in der Leistengegend geweckt. Er wachte mit einem schreienden Miauen auf, woraufhin er ein Kichern neben sich hören konnte. Sonja beugte sich über ihn und drückte einen Knopf, sodass der Schmerz verstummte. Er schaute sich rasch um und konnte sehen, dass Isabelle im Hintergrund an der Tür lehnte.

"Ist unser freches Kätzchen also aufgewacht?", fragte sie rhetorisch. "Unser Kätzchen hat also allen Ernstes versucht sich des Nachts davonzustehlen. Hat es wirklich geglaubt, damit durchzukommen?"

Sie schüttelte den Kopf wie über ein ungezogenes Kind in der Schule.

"Aber die Lektion dürfte es gelernt haben. Zum Glück, bevor unserem Kätzchen die Luft ausgegangen ist."

Sie nutzte eine zweite Fernbedienung, um die Luft aus dem Halsband heraus zu lassen. Chris atmete reflexartig erleichtert auf.

"Aber dabei bleibt es nicht."

"Strafe muss sein", ergänze Isabelle.

"Genau. Ins Bad mit dir."

Chris schluckte schwer. Was würde es nun für eine Strafe geben? Noch einmal die unangenehme Erfahrung mit dem Abführmittel? Zögerlich folgte er den beiden Mädchen ins Bad, wo Sonja dem Kätzchen befahl, sich auf den Rücken zu legen. Kaum dass das geschehen war, holte Sonja aus dem Nachbarzimmer eine spezielle Fessel. Chris staunte nicht schlecht, als er es erblickte. Es war eine Metallfessel, die aus zwei Stücken bestand. Die eine Seite legte sie auf den Boden, sodass das Kätzchen die Hände und den Kopf hineinlegen musste. Als die andere Hälfte drauf gelegt und mit zwei Flügelschrauben gesichert wurde, war er quasi in einem tragbaren Pranger gefangen. Anscheinend um sicherzugehen, nutzte Sonja auch eine zweite derartige Fessel, um seine Füße auf einen Abstand von etwa einem Meter zu fixieren. Dann musste Chris zusehen, wie Isabelle währenddessen einen handlichen, gummiartigen, roten Behälter in der Form einer Wärmflasche mit Wasser auffüllte.

"Wie bekommen wir nun das Wasser in ihn rein?", fragte Isabelle, während sie darauf achtete, nicht zu viel Wasser daneben laufen zu lassen.

"Das ist einfach", erklärte Sonja. "Der Keuschheitsgürtel ist genau dafür gebaut. Siehst du diesen Anschluss hier vorne? Das ist das Ventil."

Mit diesen Worten nahm sie einen Gummischlauch zur Hand, der an beiden Seiten mit Schraubverschlüssen versehen war. Sie schraubte das eine Ende am Ventil fest und zog probeweise daran.

"Um den Rest müssen wir uns nicht kümmern. Der Dauerkatheter mündet direkt in seiner Blase."

"Das ist in der Tat praktisch", meinte Isabelle und reichte dann ihrer Freundin den Behälter.

Sonja schloss auch das andere Ende des Schlauchs nun am Behälter an und hielt ihn dann hoch. Grinsend öffnete sie erst jetzt das Ventil. Es dauerte nur Sekunden, bis das Wasser in das Kätzchen hinein floss. Chris gab einen erschrockenen Laut von sich. Das Wasser was eiskalt. Und es floss wirklich direkt in seine Blase. Er zappelte herum, bis Sonja den Behälter an ihre Freundin weiterreichte und sie selbst einen Fuß auf seinen Bauch stellte.

"Ich kann es noch unangenehmer machen", stellte sie fest. "Also?"

Chris schaute finster drein, aber der Blick wandelte sich schnell in Verzweiflung, als er spürte, wie ihm unten herum immer kälter wurde. Es fühlte sich an, als würde man gerade seinen ganzen Unterleib auf Eis legen.

"Die Lektion sollte aber auf jeden Fall sitzen", kommentierte Isabelle nach einiger Zeit.

"Und wie. Wie viel Wasser hast du genommen?"

"Einen Liter."

"Oh."

"Ist...ist das zu viel?", fragte Isabelle unsicher.

Sonja winkte ab und übertönte damit Chris' Proteste.

"Nicht der Rede wert", meinte sie. "Keine Panik."

Tatsächlich war ein Liter schon eine ganze Menge. Aber Chris, so fand Sonja, hatte es ja nicht anders verdient. Er sollte ruhig einmal leiden.

Einige Minuten dauerte es noch, bis Isabelle feststellte, dass der Behälter leer war. Dem Kätzchen liefen schon fast Tränen über die Wangen, als Sonja den Schlauch vom Keuschheitsgürtel abschraubte – natürlich nicht, ohne vorher den Katheter per Fernbedienung wieder verschlossen zu haben. Als sie ihm die Fesseln abgenommen hatten, wimmerte Chris regelrecht. Das war auch kein Wunder. Der Harndrang setzte schon bei weit unter einem Liter ein. Dazu kam noch, dass der Ballon in seinem Hintern recht prall gefüllt war – und somit ebenfalls auf die Prostata drückte. Die niedrige Temperatur des Wassers sorgte wohl für den Rest.

"Wie lange soll er es drin behalten?", fragte Sonja.

"Hm. Schwer zu sagen. Wie lange hält er es aus?"

"Keine Ahnung", grinste ihre Freundin. "Sagen wir eine halbe Stunde. Das sollte ausreichen, um die Strafe zu verarbeiten und immer im Hinterkopf zu behalten."

"Okay", meinte Isabelle fröhlich.

Sie nutzten die halbe Stunde – aus der im übrigen eher eine dreiviertel Stunde wurde - für ein ausgiebiges Frühstück. Auch das Kätzchen bekam seinerseits etwas ab, auch wenn Chris sich nur schwerlich dazu durchringen konnte, überhaupt etwas zu essen. Immerhin fühlte er sich im Moment so, als würde seine Harnblase bald platzen.

Dann, nach dem Frühstück, bekam er endlich seine gewünschte Erleichterung. Unter Kontrolle der beiden Mädchen durfte er sich entleeren. Noch dazu befand Sonja, dass es eine gute Gelegenheit war, die Luft auch aus dem Ballon heraus zu lassen. Chris atmete bei der Aktion merkbar auf.

Während die beiden jedoch der Meinung waren, er hätte seine Lektion gelernt, überlegte sich Chris schon, wie er nun seine Flucht bewerkstelligen konnte. Irgendein Näherungssensor oder so musste dafür sorgen, dass das Gerät um seinen Hals sich aufpumpte. Entweder musste er diesen finden und ausschalten oder einfach nur schnell genug davonlaufen. Beides war riskant.

"Was wäre mit einer Belohnung für unser Kätzchen?", fragte Sonja.

Ihr Grinsen ließ dabei keinen Zweifel daran, dass sie Hintergedanken hatte.

"Woran dachtest du?", fragte Isabelle mit zweifelndem Blick.

"Leg dich, sagen wir, ins Wohnzimmer. Auf seine Decke. Und zwar nackt."

Isabelle rollte mit den Augen, nickte dann aber.

"Komm mit, Chris", meinte sie und ging ins Wohnzimmer.

Wie befohlen zog sie sich dort langsam aus. Chris, der das beobachtete, wurde dadurch natürlich schon ein wenig heiß, aber er hatte ja seit seiner Verwandlung nicht einmal mehr abspritzen dürften. Der Keuschheitsgürtel erlaubte diesbezüglich ja auch keine Manipulation. Wenn die Mädchen es nicht wollten, würde er keinen Orgasmus bekommen. Das war wohl eine der schlimmsten Sachen in der jetzigen Situation.

Kurz darauf betrat Sonja wieder den Raum, in der Hand einen Trichter und eine Milchtüte. Chris ahnte schon, was nun kommen würde. Sie kniete sich zu ihrer Freundin und schob ihr den Trichter ernsthaft unten rein. Unter Isabelles Lachen schüttete sie langsam Milch in den Trichter. Nach kurzer Zeit zog Sonja den Trichter heraus und machte es sich stattdessen auf der Couch bequem.

"Na los, Chris. Kätzchen mögen Milch."

Chris stöhnte innerlich auf, ging aber näher heran und zögerte dann doch. Er hasste es einfach, sie lecken zu müssen. Und nun entwickelte sich das schon zu einem Teil der Tagesordnung.

"Worauf wartest du?", fragte Sonja.

Da das Kätzchen zwar mit dem Kopf direkt über Isabelles Schoss war, aber noch immer zögerte, trieb Sonja es noch einmal an. Sie drückte langsam einen Knopf auf der Fernbedienung. Mit einem leisen Surren, das kaum zu hören war, setzte sich eine weitere Vorrichtung in dem Keuschheitsgürtel in Betrieb. Ein etwa sechs Millimeter breiter Ring drehte sich langsam zu, sodass Chris' Penis an der Wurzel langsam abgequetscht wurde. Er miaute auf, als er den Schmerz bemerkte.

"Du solltest anfangen sie zu lecken", schlug Sonja vor. "Bevor dein bestes Stück abstirbt."

Eifrig ging das Kätzchen ans Werk. Obwohl er es hasste, leckte er sie erneut und begann die Milch nach und nach aus ihrem Unterleib heraus zu lecken. Inzwischen hatte der Ring gestoppt, aber Sonja machte noch keine Anstalten, ihn wieder zurückfahren zu lassen. Er spürte, wie seine Männlichkeit zu pulsieren begann, als sein Körper verzweifelt versuchte, Blut hinein zu pumpen. Er beeilte sich, seine ehemalige Freundin zu vergnügen, in der Hoffnung, dass Sonja dann das Gerät endlich zurück pfeifen würde. Allmählich begann es zu schmerzen. Er wollte sich gar nicht vorstellen, was es wohl für ein Gefühl war, wenn sein Penis langsam absterben würde.

"Wenn du versprichst, nächstes Mal nicht so lange zu zögern, öffne ich den Ring wieder", meinte Sonja.

Chris nickte ganz schnell und begann demonstrativ wieder damit, Isabelle weiterhin oral zu verwöhnen. Der Ring öffnete sich endlich zu seiner Erleichterung. Das Blut konnte wieder fließen und seine Männlichkeit war zumindest für das Erste gerettet.

Sonja sah in Ruhe zu, wie das Kätzchen nun dafür sorgte, dass ihre Freundin ihren Höhepunkt erreichte. Mit einem hörbaren Stöhnen kam sie und krallte sich an der Decke fest.

"Geht doch", meinte Sonja schließlich. "Warum nicht gleich so?"

Langsam zog sich Isabelle wieder an.

"Wir müssen noch einkaufen gehen", meinte sie dann.

"Stimmt. Hast Recht. Und was machen wir solange mit unserem Kätzchen?", fragte Sonja.

"Gute Frage. Immerhin soll es ja nicht weglaufen."

"Ich denke, dafür können wir sein Halsband benutzen."

"Gut. Hmm. Was wäre, wenn wir ihm noch ein bisschen Spaß gönnen?", meinte Isabelle.

Sie flüsterte ihrer Freundin etwas zu, woraufhin diese nickte.

"Gut, Chris. Du bleibst wie üblich hier im Wohnzimmer auf deiner Decke. Du hast ja schon beim letzten Mal bemerkt, was sonst passiert."

Sie verließen ihn und gingen zur Haustür. Bevor sie hinausgingen, nutzte Sonja noch beide Fernbedienungen, um etwas in Gang zu setzen. Eins davon zwar zweifelsohne der Annäherungssensor, der das Kätzchen in der Wohnung halten würde. Das zweite spürte Chris, als die beiden die Wohnung verlassen hatten. Der Ballon in seinem Hintern machte sich erneut breit und blies sich weit auf. Als er schon fast eine schmerzhafte Größe erreicht hatte und deutlich gegen seine Prostata drückte, begann er leicht zu vibrieren. Zuerst ganz langsam und zärtlich, doch dann wurde es schneller und heftiger. Der Vibrator in dem Keuschheitsgürtel wurde nun hörbar und brachte Chris zum Keuchen. Er lag am Boden und rollte sich auf den Bauch. Es schien immer intensiver zu werden, bis es plötzlich verstummte. Einen Moment lang konnte er nur sein eigenes Blut rauschen und seinen eigenen Atem keuchen hören. War etwas defekt? Die Frage beantwortete sich von selbst, als sich das Gerät wieder in Bewegung setzte und zu vibrieren begann. Es wurde wieder heftiger, bis er kurz vor seinem Orgasmus stand. Dann hörte es wieder auf und ließ ihn etwa eine halbe Minute abkühlen. Dann setzte es seine Arbeit fort, massierte weiter auf unbarmherzige Art seine Prostata, bis er schließlich seinen ersten, analen Orgasmus erhielt. Ohne dass irgendeines der Geräte sich an seinem Penis zu schaffen gemacht hatte, kam Chris keuchend. Sein Sperma tropfte durch die kleine Öffnung in dem Keuschheitsgürtel heraus und hinterließ Flecken auf der Decke. Das Gerät hörte auf, als hätte es gespürt, dass er gekommen war. Einen Moment lang ließ er sich auf die Decke nieder und atmete durch. Als er die Augen schloss, begann es wieder zu vibrieren. Er gab ein Stöhnen von sich, dass der Stimmenmodulator automatisch in ein Miauen umwandelte. Das hätte er ja wissen müssen. Das Gerät konnte nicht erkennen, ob er schon gekommen war oder nicht. Es begann ihn jetzt weiter zu stimulieren, obwohl er bereits seinen Orgasmus gehabt hatte. Allmählich hoffte er inständig, dass die Mädchen bald zurückkommen würden – oder dem Vibrator bald die Energie ausgehen würde.


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