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Kapitel 8:
Jill lehnte an der Wand und wartete, das Anna aus dem Klassenzimmer kam. Langsam lies sie die Luft aus ihrer Lunge strömen, als das Mädchen schließlich wieder zu ihr stieß. Und, was haben sie mit ihr gemacht. fragte sie. Nach dem Unfall, war Melina verzweifelt in das Mädchenklo gerannt und so hatte keiner eine Chance bekommen, sich über ihren Zustand zu informieren. Nun ja. Begann Anna. Sie wird es nun nicht sehr leicht haben. Die Schwester hat ihr ein Mittel gespritzt, was verhindern wird, dass sie ihren Harndrang unterdrücken kann. Sobald sie also muss wird es einfach alles aus ihr heraus fließen. Also muss sie nun immer eine Windel tragen, damit sie nicht noch einmal den ganzen Boden versaut. Jill stieß sich von der Wand ab. Also, das bleibt jetzt dauerhaft so, oder? Sehr wahrscheinlich, wird sie nun ihr ganzes Leben lang Windeln tragen müssen, ja. Jill versuchte sich vorzustellen, wie dies sein könnte. Wie würde es sich wohl anfühlen... Sie wird kein schönes Leben haben. Verkündete Anna. Den Anal Plug haben sie ihr auch festgeklebt, so dass sie nun zu den Außenseiterinnen gehört. Sprich sie am besten nicht mehr an und schau sie auch nicht an. Sie wird sonst einen schlechten Einfluss auf dich haben. Jill antwortete mir einem nicken. Keine Gespräche mit Außenseiterinnen, alles klar. Die Tage vergingen ohne weitere Komplikationen. Doch nach einer Weile machte Jill eine Entdeckung. Es war gerade Mittagspause. Die meisten Mädchen waren nach der Pause auf den Schulhof gegangen, doch Jill war es draußen inzwischen zu kalt geworden, also entschloss sie sich, die Schule weiter zu erkunden. Die Gänge, durch die sie streifte waren menschenleer und sie konnte das klakern ihrer Schuhe auf dem weißen Stein hören. Klassenräume, Schlafsäle, Toiletten, kein Schüler in Sicht. Da hörte sie plötzlich ein Schluchzen aus einem der Klassenräume. Ein Weinen drang ihr entgegen und immer wieder Anweisungen einer älteren Frau an das weinende Mädchen. Jill spähte um den Türbalken und erkannte Melina, die mit hoch gezogenen Rock auf dem Boden lag, die Geschlechtsteile entblößt. Vor ihr kniete eine Lehrerin, die sie wickelte. Anscheinend war dies für Melina sehr unangenehm, den sie schluchzte die ganze Zeit. Als die Frau dem Mädchen schließlich die neue Windel umlegte gab sie ihr einen kleinen Klaps auf den Hintern. So du Riesenbaby. lachte sie. Jetzt darfst du wieder die Welt entdecken. Jill hörte, wie das Mädchen aufstand und sich der Türe näherte. Also verschwand sie schnell um eine Ecke. Auf keinen Fall würde sie sich von diesen beiden erwischen lassen wollen. Sie huschte davon, in der Ferne hörte sie noch das schluchzende Mädchen und dann, endlich erklang das helle Klingeln der Schulglocke. Der Unterricht würde beginnen und sie musste das Klassenzimmer schnell erreichen. Der Unterricht hatte schon begonnen, als sie sich auf ihren Stuhl setzte, doch die Lehrerin verlor kein Wort über ihre Verspätung. Stadtessen fuhr sie fort mit ihrer Ansprache. ... also hat die Schule geplant unsere Partnerschule, die Sankt-Grenoble-Jungen-Akademie wieder zu besichtigen. Wir haben ein Mädchen aus jeder Altersgruppe ausgewählt. Dieses Mädchen, wird nun die Schule besichtigen und uns anschließend einen ausführlichen Bericht über die Schule liefern. Morgen wird sie den Tag auf dieser Schule verbringen. Die Klasse begann aufgeregt zu tuscheln. Diese Jungenschule verfolgte das gleiche Prinzip wie die Mädchenschule. Beide Schulen waren zur selben Zeit gegründet worden und so zu Partnerschulen geworden. Jedes halbe Jahr wurden einige Mädchen ausgewählt, die diese Schule dann besichtigen durften. Und auch dieses Jahr sollten einige Mädchen zum Besuch erscheinen. Wie ihr wisst, wird auch aus diesem Jahrgang ein Mädchen ausgewählt, das die besondere Ehre hat, unsere Partnerschule zu besichtigen. fuhr die Lehrerin fort. Wir haben uns auch schon entschieden, wer dieses Mädchen seien wird. Anna lächelte Jill an. Ich kann es schon einmal nicht sein, ich habe die Schule schon einmal besucht. Jede Schülerin, darf nur einmal mitfahren, sollte sie ausgewählt werden. Ich frage mich, wer dieses Jahr aus unserer Schule mitfahren dürfte. Normalerweise, stellt sich so etwas erst später heraus. ergänzte Susanna. Die Lehrerin wies die beiden mit einem strengen Blick zurecht. Ich möchte jetzt gerne fortfahren, falls ihr beiden es gestattet. Gut! Jill, du bist diejenige, die diesmal mitfahren wird. Gratuliere. Die Klasse begann zu klatschen und erst jetzt realisierte Jill, das jemand wie sie mitfahren durfte. Von allen Seiten bekam sie die Glückwünsche von den anderen Mädchen zugesprochen, einige betonten sogar, wie neidisch sie doch auf Jill seien. Sie hingegen stöhnte leise auf. Diese Schule war ja schon seltsam, aber wie würde dann die Jungenschule werden. Kapitel 9: Jill rutschte unruhig hin und her. Sie spürte den weichen Stoff der Sitze im Bus und überlegte zum wiederholten Male, wie sie das Problem der fehlenden Unterhose vor den Jungs verstecken sollte. Bald würde der Bus losfahren und sie zu der Partnerschule befördern. Die Woche war schnell vergangen und kurz bevor sie in den Bus stiegen, erhielten die Mädchen den Auftrag, sich so viele Notizen wie möglich zu machen, damit sie später einen ausführlichen Bericht vorlegen konnten. Der Bus setzte sich in Bewegung und das plötzliche Ruckeln riss Jill aus ihren Gedanken. Um sie herum saßen die anderen Teilnehmerinnen, sie erkannte keines der Mädchen wieder und so verschwand sie schnell wieder in ihren Gedanken. Die Fahrt dauerte nicht lange und so erreichten sie schnell das Gelände der Partnerschule. Als sie aus dem Bus stiegen empfing sie ein großgewachsener Mann, etwa Ende der dreißiger. Er hatte schwarze Haare, die er sich zu einem Zopf zusammengeflossen hatte und trug ein weißes Hemd zu schwarzer Hose, das, wie sich später herausstellte, die örtliche Uniform sei. Guten Tag. begrüßte er sie freundlich. Mein Name ist Thomas und ich werde euch heute durch unsere Schule führen. Ich freue mich sehr eure Bekanntschaft zu machen. Die Mädchen um Jill begannen alle samt zu kichern, anscheinend fanden sie den Mann doch sehr attraktiv, nur Jill verdrehte über diesen kindischen Akt die Augen. Alles weitere erkläre ich euch bei unserer Führung. Wir werden heute einen klassischen Tag im Leben eines Schülers durchleben. Ihr werdet den Unterricht mit besuchen und euch mit den Jungen hier unterhalten, um so wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Außerdem, gibt es eine kleine Überraschung für euch. Wir haben heute einen neuen Schüler bekommen und ihr dürft bei seiner, nun ja, Vorbereitung zuschauen. Mit diesen Worten drehte er sich um und wies die Mädchen an, ihm zu folgen. Zusammen wanderten sie über den Schulhof zu einem etwas kleineren Gebäude aus weißem Stein. Hier... erklärte Thomas. Werden die Schüler zurecht geschnitten. Am Anfang eines jeden Jahres herrscht hier natürlich Hochbetrieb, da ja immer neue Schüler kommen. Sie traten ein. Drinnen, war alles in klinischen weiß gehalten und man führte sie durch einen Gang in einen anderen Raum. Dort standen einige Stühle vor einer durchsichtigen Glasscheibe, die den Blick auf einen Operationsraum freigab. In dessen Mitte stand ein Gynäkologischer Stuhl. Hier werden die Jungen der Nullifikation.unterzogen, für die meisten ist es eine durchaus erwünschte Prozedur, aber es gibt natürlich auch einige Exemplare, die sich nicht damit zufrieden geben. Ein kleines Mädchen hob fragend die Hand. Sie musste zu der jüngsten Altersgruppe gehören, denn Jill schätzte sie auf 6 oder 7 Jahre. Und solchen Mädchen wurde schon die Sexualität geraubt, überlegte sie. Was ist eine Nullifikation? fragte sie. Ich werde es euch erklären. fuhr Thomas fort. Bei der Nullifikation der männlichen Genitalien, werden den, sich noch in der Entwicklung befindenden Knaben, der Penis, sowie die Hoden mitsamt Sack abgeschnitten. Wie ihr wisst, sind die Hoden jedoch für die Entwicklung des Körpers zuständig. Die meisten unserer Schüler, bleiben quasi in ihrer Entwicklung stecken. Sie sehen, trotz voranschreitenden Alters immer noch wie kleine Kinder aus, zumindest was ihre Gesichtszüge angeht. Keinem ist bislang ein Bart gewachsen und auch die andere Körperbehaarung ist kaum vorhanden. Sie sind und bleiben so schön, wie sie als kleine Kinder waren. Nun hob auch Jill die Hand. Warum tun sie das den Jungen an? Ich meine, jeder von ihnen hat doch das Recht, zu altern und im späteren Leben Sex zu haben. Warum schneiden sie ihnen einfach so die Genitalien ab? Ohne es zu wollen war ihre Stimmlage in die Höhe gestiegen. Sie errötete. Nun, erst einmal schneiden wir ihnen die Genitalien nicht einfach so ab. Fuhr er fort. Die Eltern bitten uns darum. Außerdem müsstet ihr doch von eurer Schule wissen, das die Sexualität nichts gutes ist. Das was Jungen und Mädchen geschenkt bekommen, verunreinigt ihren Charakter und kontrolliert schlimmstenfalls ihr ganzes Leben. Glaub mir, wir haben Erfahrungen damit. Einige der Jungen, die wir hier behandelt haben, waren so verwahrlost, das sie durch das ganze wichsen gar nicht mehr vom Klo herunterkamen. Es ist nur gut, das wir diese Exemplare zurechtgeschnitten haben. Im Raum hinter der Scheibe öffnete sich eine Tür. Ah, da kommt ja auch schon unser neuer Schüler. Stellte Thomas fest. Wir werden uns nun seine Beschneidung ansehen. Keine Sorge, es wird kein Blut fließen und er wird euch nicht sehen. Die Scheibe hier ist verspiegelt, ihr könnt euch also hinsetzen und es genießen. Der Junge der hereingeführt wurde war ungefähr in Jills Alter. Er hatte braune Haare, die ihm über die Schultern fielen und von einem Lederband zusammengehalten wurden. Wie sich herausstellte trug er nur eine weiße Unterhose. Seine Hände wurden von zwei kräftigen Männern auf dem Rücken gehalten. Er zappelte und versuchte um sich zuschlagen, aus Angst, was ihm nun drohte. Seine Schreie und Flüche drangen durch die Glasscheibe und die Mädchen hörten die tiefe Verzweiflung in seiner Stimme. Sie führten ihn zu dem Stuhl, doch noch bevor sie ihn erreicht hatten schaffte es der Junge einem der Männer in die Hand zu beißen. Dieser ließ seinen Arm erschrocken los und so schaffte es der Junge sich zu befreien. Er rannte los und erreichte die Tür durch die sie gekommen waren. Panisch riss er an der Klinke, ohne das sie sich öffnete. Inzwischen hatte sich der Mann von der Überraschung erholt und packte den Jungen erneut am Arm. Der andere zog eine Spritze aus seiner Jacke, die mit einer durchsichtigen Flüssigkeit gefüllt war. Ohne zu zögern stieß er sie dem Jungen in den Arm. Dieser schrie zunächst auf, versuchte sich noch einige Male aus mächtigen Pranke des Mannes zu befreien, doch dann gaben seine Beine nach und er fiel erschöpft zu Boden. Betäubt von dem Mittel. Nun zogen sie ihm die Unterhose aus und warfen sie achtlos in einen Mülleimer, der neben der Tür stand. Dann packten sie den Jungen erneut an den Armen und hoben ihn nun auf den Stuhl. Er zeigte keinen Widerstand mehr und lies alles willenlos mit sich geschehen, sein Kopf lag leblos auf seiner Schulter, anscheinend war er eingeschlafen. Seine Beine wurden in die Schallen gelegt und fixiert. Das gleiche passierte mit seinen Armen. Die Genitalien des Jungen lagen nun frei zugänglich und die Mädchen hinter der Scheibe betrachteten andächtig den großen Schwanz des Jungen. Ja, hier haben wir wohl ein Prachtexemplar erwischt. Schade das er diese Größe nicht mehr lange bewundern darf. Stellte Thomas fest. Aber keine Angst, so etwas wird nicht weggeworfen. Wir haben einen Raum indem wir diese Teile aufbewahren, konserviert in Alkohol, so dass die Jungen ihre Teile noch ein paar Mal zu Gesicht bekommen, aber nur wenn sie brav waren, versteht sich. Nun betrat ein kleiner Doktor in weißen Kittel denn OP. Thomas stellte ihn als den Mann vor, der hier den Dreck wegmache, wobei er sich ein kichern über seinen eigenen Witz nicht verkneifen konnte. Der Doktor nahm währenddessen auf einem kleinen Hocker vor dem Jungen platz. Dieser öffnete schon wieder die Augen, doch sein Blick wirkte benommen und er registrierte nicht, was da mit ihm passierte. Nun begann man an ihm zu hantieren. Der Mann nahm ein Skalpell in die eine Hand und öffnete damit vorsichtig den Sack des Jungen. Keine Reaktion kam von diesem. Nun nahm der Mann den einen Hoden heraus und klemmte ihn mit einer Zange ab. Das gleiche geschah mit dem zweiten Hoden. Anschließend lies er sie in eine Schüssel fallen. Jetzt begann er den Sack des Jungen abzuschneiden und die Wunde anschließend mit einem Laser zu heilen. Jetzt war der Schwanz an der Reihe. Dieser wurde zuerst mit einem Gummiring abgeklemmt und dann dicht unter dem Ring abgeschnitten, sodass auch keine Spuren von ihm mehr übrigblieben. Ein kleines Röhrchen aus Metall wurde in die Harnröhre des Jungen eingeführt. Der Laser wurde wieder angesetzt und dann war auch schon alles vorbei. Der Blick des Jungen wurde wieder klar und als er merkte das schon alles vorbei war begann er wieder zu brüllen und die Männer zu verfluchen. Als das nichts nützte rannen ihm Tränen über das Gesicht, doch was half ihm das nun. Die Operation war beendet und er ein Nullo. Noch einmal stand nun der Doktor auf und zog aus einer Schublade einen großen, babyblauen Butt-Plug. Er setzte sich wieder auf den Stuhl und einer der anderen Männer spreizte mit beiden Händen die Pobacken des Jungen, sodass sein Arschloch gut zu sehen war, ehe der Doktor den Plug ansetzte. Der war größer als denn, den man auf der Mädchenschule trug und auch um einiges länger. Als der Doktor zudrückte und das Ding langsam im Hintern des Jungen verschwand, spannte der Nullo seinen Körper an, um ihn vom eindringen zu hindern, doch er schaffte es nicht. Angeekelt verzog er das Gesicht, als der Plug mit einem letzten satten Schmatzen von seinem Arsch aufgesogen wurde. Jetzt machten die Männer ihm endlich los und halfen ihm auf die Beine. Er bekam die Schuluniform gereicht, die gleiche die Thomas trug und wurde dann von den Männern, leicht humpelnd aus dem Raum geführt. Immer noch rannen Tränen über sein Gesicht. Dann schloss sich die Tür hinter ihm und den Männern. Die Mädchen hingegen erwachten aus ihrer Trance. Sie alle hatten dieses Spektakel andächtig verfolgt und selbst Jill konnte ihr Interesse nicht verbergen. Na, dass war aber eine gute Vorstellung. Ergriff nun wieder Thomas das Wort. Gibt es vielleicht irgendwelche Fragen? Vielleicht zu unserer Methodik? Ein blondes Mädchen aus einem älteren Jahrgang meldete sich. Ja. fragte sie. Sind sie auch ein Nullo? Thomas schaute sie, überrascht über eine so direkte Frage erst stumm an, doch dann zeigte er wieder sein typisches Lächeln. Selbstverständlich bin ich das. Auch die beiden Männer die den Jungen hereingeführt haben und selbst der Doktor haben ihre Männlichkeit schon vor langer Zeit verloren. Selbst die Lehrer sind alle Nullos. Kein Mann in diesem Gebäude besitzt noch einen Penis oder seine Hoden und ich kenne keinen, der das bislang bereut hat. Aber nun gut. Steht auf und folgt mir. Es gibt noch viel zu sehen. Ende des fünften Teils. Ich hoffe der fünfte Teil hat euch gefallen und ihr freut euch auf den nächsten. Bitte sendet mir doch ein Feedback und vielleicht auch ein paar Ideen, wie es mit Jill weitergehen könnte ;)
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