Republica feminista 4
By: Lillibror

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[NULLIFICATION] [MINOR]

part 4 of the story of an totalitary regime of feministic women. The childurologist Dra. Pawlowa makes a visit to a former student friend. Together with a female veterinarien in the evening they plan the genital mutilation of a little boy...




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Nataschas Praxis war freitags geschlossen. Trotzdem fuhr sie schon Donnerstag mittag nach der einzigen und letzten Patientin, einer neunjährigen mit ihrem Seat Isabella TF nach Villa de las putas in der Provinz Galicien los. Volle drei Tage brauchte sie auch durch das von Schneetreiben Glatteis und Stürmen geprägte Sauwetter. In ihrem Gepäck hatte sie mehrere Spritzen diverser Größe, Lidocain und andere Lokalanästhetika, Ein Blasenkatheder mit Aufnahmebeuteln., mehrere Spermasammler. Gummischlingen, Skalpells, Ein Elektroakuter, Zange sowie eine Dekoupierschere, auch als Genitalguillotine bezeichnet. Dabei handelte es sich um eine drei-klingige Schere, deren Schneidwerkzeuge innen sichelartig geformt zu einem Bajonettverschluß angeordnet waren. Das zu dekoupiernde Objekt wurde durch die Scheren-Öffnung gezogen. Dann drückte man zwei Hebel zusammen und die Messer zogen sich kreisend die Öffnung zu, womit das Objekt dann vollständig abgetrennt wurde. Eigentlich wurde es zum Köpfen von Geflügel konstruiert.

Es war schon spät am Abend und dunkel, als sie das Forsthaus erreichte. Es lag erstaunlicherweise wenig Schnee hier oben. Maria de las Catanzas lief ihr entgegen als sie hupte. "Hola Natascha!" rief sie "Wie geht es dir? Haben uns ja schon fast 20 Jahre nicht mehr gesehen." Natascha erwiderte den Gruß. Sie hatte ihre ehemalige Freundin kaum wieder erkannt. In dicken Wollpulli, kurzen Lederrock und langen Stiefeln mit flachen Bergsteigersohlen stand sie vor ihr. "So hier arbeitest du also." "Ja Ist wunderschön romantisch nicht? – Aber komm erstmal ins Haus. Hier draußen ist es nun entschieden zu kalt." Sie gingen hinein durch einen kurzen Flur. Die Wohnstube war rustikal mit dunklen Eichenbalken und hellem Lehm ausgekleidet. Es waren nur wenig Möbel im Raum doch die waren dunkel und schwer. In der Mitte war ein großer Eichentisch aus der Zeit des Jugendstils mit acht Stühlen drumherum.

Eine dicke dunkelhaarige Frau gehobenen Alters stand am anderen Ende des Tisches. "Darf ich vorstellen. Frau Veronika la Panza. Sie ist Tierärztin." "Buenas tardes Kollegin! Ich bin mit von der Partie morgen. Hab auch schon Erfahrung mit Kastrationen." "Ein Kind ist kein Pferd" sagte Natascha scharf. "Wann soll es morgen passieren?" "Morgen vormittag. Der Junge kommt regelmäßig mit dem Schlitten, die Wildkrippen aufzufüllen vorbei. Auch Sonntags." "Wie wollt ihr ihn fangen. Freiwillig kommt er doch nicht?" "Ich mach’s mit der Armbrust. Hiermit." Maria zeigt Natascha ein größeres Modell, von denen mehrere an den Wänden hingen. "Ich nehme zwei Betäubungsbolzen. Eine für den Bauch und eine in den Popo." Die Bolzen oder besser Armbrustpfeile waren ca. 30cm lang. Sie waren innen hohl und wurden mit Belladonnaextrakt oder einem anderen kurzfristig lähmenden Gift gefüllt. Eine Feder an der Spitze verhinderte, daß die Pfeile tiefer als 5cm in den Körper eindrangen. Was willst du nehmen?" "Bulbivacain" sagte Veronika. "Bist du verrückt!? Das kann zum Herzstillstand führen!" fuhr Natascha Maria an. "Willst du ihn töten? Nein, wir nehmen Lidocain. Das hält zwar nur 2 Stunden an, ist aber besser zu dosieren. Mädels! Wir behandeln ein Kind, merkt euch das!." Die dicke Veterinärin meldete sich zu Wort. "Entschuldige Natascha, aber was geschieht mit seinem Gemächt. Wer soll das bekommen. Immerhin hab ich ihn die ganzen Jahre untersucht." Natascha schaute Maria und die Ärztin an. Die dicke Alte paßte ihr eigentlich nicht in den Kram. "Maria entscheide du, was damit geschieht. Ich stehe nicht auf solche Trophäen." "Ich auch nicht Natascha. Du weißt doch, ich stand nie besonders auf Jungs. Die Mädels waren mir immer schon lieber. Ich bin Lesbe. Der Bengel wird für mich erst nach dem Verschnitt interessant." Maria wandte sich der dicken Veterinärin zu: "Du kannst es haben, Veronika. Wenn du willst." "Danke vielmals Maria." sagte diese: "Ich hätte da noch eine Bitte. Ich würde es gern in einem Stück haben, um es zu plastifizieren. Läßt sich das morgen so arrangieren?" Die Frage war an Natascha gerichtet. "Ich werd’s versuchen. Kann aber nichts versprechen. Wir haben schließlich Winter. Und manche Jungen haben bei Kälte einen ausgesprochenen Skrotalreflex. Dann ist kaum was zusehen da unten. Man muß die Hoden dann regelrecht rausschälen. Habt ihr übrigens geprüft, ob es der richtige ist" "Ja" sagte die Veterinärin "Er trägt auf den Brüsten links die Zahl 12 und rechts sechs Jahresstriche also insgesamt zwölf. Und auf seinem Arsch prangt, das Symbol des Engels.." "Genug über die Arbeit geschwätzt." fuhr Maria dazwischen "Ich hab Hunger und ihr sicherlich auch. "Im Ofen wartet ein leckerer Wildschweinrücken auf uns, mit Wacholderbeeren und Trüffeln. Wär doch ein Verbrechen, wenn der kalt oder trocken würde." Dann verschwand sie in der Küche und trug Minuten später in der Reihenfolge nacheinander auf: Eine heiße Gazpacho mit Wintergemüse als Vorspeise, einen kroß gebratenen Wildschweinrücken mit geschmorten Trüffel und Apfelscheiben in Wacholder-Rioja-Sud, Dazu gedünstete Mehlknödel und dunklen Auberginen Melonengemüse. Zum Nachtisch gab es noch eine überbackene Tarta di naranja. Eins mußte man ja Maria lassen, dachte sich Natascha. In Medizin war sie ne Null, aber was ihre Kochkünste betraf, war ein Genie mit 5 Sternen verlorengegangen. Sie unterhielten sich lachend und plaudernd über ihr Privatleben und ihre Vergangenheit seit dem Studium. Natascha erzählte von ihrer Praxis, ihren drei wohlgeratenen Töchtern und ihrem erotischen Erlebnis im letzten Sommer in der hiesigen Gegend nicht weit von hier. Maria hatte nach dem 9. Semester das Medizinstudium geschmissen, umgesattelt auf Biologie und sich dort auf Wildbiologie und Landschaftsökologie spezialisiert. Dann war sie arbeitslos wie so viele, hat einen der wenigen Männer geheiratet und ihn nach dem frühen Tod ihres ersten Kindes eines Jungen im Alter von fünf Jahren wieder verlassen. Dann bekam sie den Job als Wildhüterin und hatte nun gute Aussichten, das Forstamt zu übernehmen. Dabei auch festgestellt, daß sie eigentlich lesbisch war und mehr auf kleine Mädchen und Frauen stand. Nach einiger Zeit verabschiedete sich die Veterinärin zum Schlafengehen. "Das Essen war phantastisch. Echt super!!" jauchzte Natascha ihren 42jährigen vollen Bauch tätschelnd. "Sag Maria, warum bist du nicht Köchin geworden. Du hättest eine Traumkarriere gestartet. Wärst mit deinen Restaurants bestimmt zu Weltruhm gelangt." "Meinst du wirklich, ich hätte als Heimchen am Herd nach dem Motto KKK (Kinder, Küche, Kochtopf) verblöden sollen? Haben unser Vorfrauen damals dafür diesen wunderbaren Staat gegründet?" meinte Maria. "Nu mach mal einen Punkt Maria! Vor den großen Kriegen im Technokratenzeitalter war das eine reine Männerbastion. Die großen 5Sterne Köche waren alles alte fette Kerle. Ein paar auch ganz jung. Aber die gingen nicht nur den Hühnern und Gänsen an die Federn. Unsereins war doch allenfalls als Putzfrau oder Serviermädchen gefragt." "Trotzdem. Koch, das hat für mich sowas von ab in die Küche an sich." Maria gähnte "Und huahh....so´n reichhaltiges Essen macht müde. Komm lass uns zu Bett gehen. Du kannst bei mir schlafen. Mein Bett ist groß genug." Sie standen auf. "Laß das Geschirr ruhig stehen. Morgen ist noch genug Zeit dafür." Sie gingen durch den Flur bis ans Ende. Dort war ihr Schlafzimmer, derweil die Veterinärin ein Zimmer schräg gegenüber benutzte. Marie hatte ein großes Doppelbett aus schwarzem Ebenholz, gefertigt wohl noch zur Zeiten der Bourbonen. Ein Wandschrank mit einem großen Spiegel und zwei kleine Nachttischen aus demselben Material und derselben Epoche ergänzten das ganze. "Dir macht es doch nichts aus mit mir in einem Bett..." "seit wann denn das Maria?" lachte Natascha und zog sich die Bergschuhe aus. Interessiert betrachtete Maria ihre ehemalige Freundin, wie sie sich zu entkleiden begann. Erst den Umhang, dann das Mieder und den Langen Schafswollrock. Ihre Strümpfe und ein Rollkragenpullover aus Angora folgten. Natascha saß nur noch im Unterrock auf der Bettkante und entledigte sich ihres BH. Maria hatte sich ebenfalls ausgezogen. nackt setzte sie sich neben Natascha und begann ihre schweren Brüste zu streicheln. "Du bist immer noch wunderschön." "Du hast dich aber auch recht gut gehalten Maria. Du bist überhaupt nicht dicker geworden seit damals." "Wie denn, bei der anstrengenden Arbeit. Ständig auf den Beinen, die Feldarbeit... Aber du. Deine Figur! Einfach toll, besonders wenn frau bedenkt, daß dir diese kleinen Schwanzträger schon dreimal nen Braten in die Röhre geschoben haben." "Diese Braten sind meine Töchter, Maria! Und ich liebe sie und ihre Väter sehr. Ich hab mich auf jedes dieser Babys gefreut." "Entschuldige meine Ausdrücke Natascha. Ich wollt dich nicht verletzen." Sie begann Nataschas Bauch zu streicheln. "Aber ich mag diese Schwanzträger nicht sonderlich. Sie sind wild, das blöde Gezumpel zwischen ihren Beinen, diese Pimmel aus denen es immer wieder tropft, wenn man sie auch nur´n kurzen Moment anfaßt. Und wenn die groß sind, sehen die aus wie Tiere: überall dieses Fell kurzer schütterer Haare und ihre Muskulatur, wie ein Bulle." "Deshalb entmannen wir sie ja rechtzeitig, bevor ihre Geschlechtsreife den ganzen Körper erfaßt. Und außerdem, wo wäre selbst unser Staat, wenn wir sie nicht zum Vögeln hätten. Unsere Gesellschaft wäre doch längst ausgestorben." "Wieso wozu gibt’s die in vitro Fertilisation? Zudem auf der Welt gibt es noch genug vergewaltigte und gedemütigte Frauen, die gern zu uns kommen würden." "Wenn sie denn könnten. Ehrlich gesagt, ich mag diese ausländischen Emanzen nicht. Viele von ihnen sind prüde Religionsfanatikerinnen" "Nicht alle!" widersprach Marie. "Ich kenne viele, mit denen ich gut auskomme." "Schön, aber mal ehrlich Maria. Hast du nicht auch manchmal unheimlich gern das feste Fleisch eines Knaben zwischen den Schamlippen gehabt. Zu fühlen, wenn sie in dir ihren Samen spritzen nach all den Liebkosungen. Zu fühlen wie es in dir fließt. Und dann wenn ein neues Leben in deinem Bauch wächst." "Ich hab´s auch einmal durchgestanden Natascha. Es war schmerzvoll genug. Und dann ist mein Baby auch noch nach fünf Jahren verreckt. Lange bevor es unters Messer gekommen wäre. Mir reicht`s. Vielleicht mag das ja stimmen, so n richtiger Fick. Aber ich begnüge mich schon mit der Zärtlichkeit deiner Finger und Lippen." Maria streichelte Natascha unter ihren Unterrock zwischen ihren Schenkeln. "Warte, n kleinen Moment noch." Natascha griff unter sich und zog ihren Schlüpfer von den Beinen. Dann bot sie ihre behaarte Muschi Marias zärtlichen Händen dar. Die beiden Frauen begannen sich nun mit ihren Lippen zu liebkosen. Natascha, die russischstämmige mit ihren dicken Brüsten, den breiten Hüften und ihrem dunklem Haar unter den Achseln und zwischen den Beinen.. Maria schlank mit vollen Brüsten, olivfarbener Haut und dichtem schwarzen Haaren die ihr gesamtes Geschlecht bedeckten. Es dauerte nicht lange, dann lagen sie nackt kopfüber im Bett, liebkosten sich mit ihren feuchten Zungen gegenseitig ihre ebenfalls feuchten Fotzen. Bis selbst die Veterinärin ein lustvolles Stöhnen der beiden Frauen im Zimmer schräg gegenüber zu hören bekam. Vollauf befriedigt und glücklich lagen die beiden Frauen sich in den Armen. Beim nachträglichen Kuscheln flüsterte Maria ihrer Freundin ins Ohr. "War doch schön oder?" Diese nickte mit einem zustimmenden Lächeln. "und morgen kommt das Beste. Wir schneiden einem kleinen Schwanzträger außer den Eiern was wohl noch ab?" "Na was wohl?!" "Ja genau das Schwänzchen, hihihi!" Aus Nataschas Lächeln war ein lautes Lachen geworden. Dann schlief sie ein.



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