Cocksucker Blues oder Einde deutsch-amerikanische Freundschaft
By: AndreasGermany

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Es gibt in Frankfurt das Hauptquartier irgendeines US-Coprs, (ich glaube es ist das

5.) die sich mitten in der Stadt nach dem Krieg ein ziemliches Hochhaus unter den

Nagel gerissen hatten, in dem einst ein deutsche Chemiekonzern seine

Hauptverwaltung hatte. Nu, die Zeiten sind vorbei, und die Amis mit all ihrer

Organisation sitzen immer noch in diesem Hochhaus. Und wie das so ist, bei allem,

was die Amis machen, sie machens perfekt. Sie veranstalten am Eingang ein

ziemliches Theater mit der Kontrolle, durchleuchten Köfferchen und fragen einen

nach den Ausweisen. Sie ließen mich rein, nachdem ich ihnen einen Namen genannt

hatte, einen hohen Gerneral. Der ist zwar nur Doktor, aber es reichte. Im Respekt vor

Titel sind die Amis den Deutschen sehr ähnlich.

Ich wollte eigntlich nur in den Club, in dem sich die Freunde aus New Hampshire und

Kentucky bei AFN-Filmen vergnügten, um mich dort mit jemandem zu treffen. Aber

ich kam zu spät. Denn ich hatte einen Ort entdeckt, der es mir ganz spontan ziemlich

angetan hatte. Das Klo.

Ich mußte eifach mal ganz dringend kacken, und ich dachte an nichts böses. Ich

öffnete eine der dutzenden Türen, und setzte mich auf den Topf. Es gab sehr viele

ordinäre Sprüche (German Fuckers Are The Best) und eindeutige Angebote sogar

mit Telefonnummern. Während ich so am Scheissen bin, entdecke ich ein

riesengroßes Loch in der Wand. Ich blicke auf einen leeren Topf. An der anderen

Wand hat jemand eine Seite aus einer Fernsehzeitung darüber geklebt. Aber ich

höre das Furzen drüben.

Ich zünde mir eine Zigarette an, und warte darauf, das mein Arsch endloich fertig

wird. Da geht neben drann die Türe auf und wieder zu. Duch das Loch ist nichts zu

sehen. Nur ein Schatten legt sich über den Pott nebenann.Ich bücke mich etwas und

sehe eine grüne Uniformhose mit Bundfalten. Eine ziemlich schlanke Hand reibt sich

da den Kolben unter der Hose. Ich wische mir derweilen den Hintern mit dem

oridinären, rauhen Armi-Klopapier ab, und ziehe an der Spülung. Doch die Hose

lasse ich unten.

Was macht der nur so lange? Ich höre da ziepen seines Reisverschlusses drüben,

und bücke mich wieder. Er sitzt auf dem Topf, ein Weisser, und wichst. Die eine

Hand krault an seinen fetten Klöten, die wie gefüllte Pfannkuchen zwischen seinen

Beinen hängen. Die andere bearbeitet seinen Schwanz – einen Schwanz sage ich

euch, ein regelrechtes Prachtstück. Ein Lustschwengel, ein Rohr, gekrönt von einer

saftstrotzenden, purpurnen Spitze. Der Wichser bückt sich. Ich sehe in zwei

schalkhaft grinsende, bleue Augen un in einen militärisch kurzgeschorenen Kopf.

Eein ziemlich junger Bengel sitzt da drüben, ein Kerlchen, der für einen wie mich

geradezu eine Offenbarung ist. Er schiebt zwei Finger durch das Loch, deutet mir an,

daß ich meinen Riemen durch die Luke stecken soll. Na denn.

Ich stehe auf und schiebe das Ding durch die Öffnung, und presse meinen

Unterkörper gegen die wackelige Holzwand. Wumm! Ohne sich lange mit

irgendwelchen Zärtlichkeiten und Annäherungsversuchen abzugeben, schiebt er sich

meinen Eumel zwischen die Kiemen. Er würgt etwas, dann steckt meine Eichel in

seinem Hals. Er hält etwas inne, denn mein STück Muskel ist auch eine anständige

Waffe. Dann geht’s los. Raus aus dem Hals, und wieder rein, raus, rein – er fickt sich

mit meinem Schwanz in seinen Rachen, und zwar richtig! Immer wieder fühle ich

seine freuchte Schnute an meinen Eiern, an meiner Schwanzwurzel. Bumm! Bumm!

Ich halte mich oben an der Holzwand mit beiden Händen fest, und halte die Zähne

zusammengkniffen, um nicht laut aufzustöhnen. Schließlich sind wir nicht die

einzigen in dem Army-Scheißhaus. Bumm! Ich spüre, wie sich das kribbeln des

Höhepunktes von der Schwanzspitze ausgehend meine Eier zum kochen bringt.

Bumm! Langsam steigt das elektrisierende Kribbeln in meinen Magen. Aber ich will

noch nicht, langsam ziehe ich meinen harten Prügel aus dem Hals, aus dem Mund.

Das gibt’s doch nicht denke ich, als ich meinen Schwanz nach dieser Bahandlung

begutachtete. Hat diese kleine Sau doch tatsächlich ein Bumsgummi über mein Rohr

gezogen. Und ichhabs nicht gemerkt. Safer Sex auf der Army-Klappe. Ich werfe

wieder einen Blick auf das Loch. Ich sehe nur seinen Arsch. Einen kleinen,

muskulösen, weissen fast unbehaarten Hintern. Mit beiden Händen zieht er sich die

Backen auseinander, so das ich ein kleines, dunkles Löchlein sehen kann, das von

zarter, rosiger Haut umgeben ist. Langsam balanciert er seinen Hintern an das Loch

in der Wand und presst schließlich seine Kiste gegen die Holzwand. Was nun, denke

ich mir, will er den Arsch ausgeschleckt haben, oder ... Nein, der will gefickt werden.

Ich streiche mit der Fingerkuppe durch seine schimmernde Kimme. Tatsächlich, er

wartet auf meinen Schwanz. Er hat sich reichlich Fickcreme in die Kerbe gerieben.

Und es ist kaum zu glauben, die kleine Sau hat sich sogar die Haare rund ums

Arschloch abrasiert.

O.K. Baby, wenn du willst. Ich stehe auf, drücke mein Rohr mit dem Gummi von

halblinks in das Tal. Mein Schwanz greift in das Loch, trifft sofort die flutschige GIMöse.

Langsam, Zentimeter für Zentimeter schiebe ich meinen Gummischwanz in

die heiße Höhle. Nicht schlecht. Ich presse meinen Unterkörper gegen die Wand, bis

mein Kolben in dem Loch verschwunden ist. Ich spüre seinen kontrollierenden

Handgriff an meiner Schwanzwurzel – er will wohl wissen, ob ich das Gummiding

noch auf meinem Schniedel habe. Dann geht’s los.

Das Loch in der Wand hat genau die richtige Arbeitshöhe für mich Munter bumse ich

drauflos, erst mal langsam, zum eingewöhnen. Fast schon sanft stoße ich in die von

Hamburgern verwöhnte Kiste, spüre den engen Muskel, der hart meinen Fickbolzen

umschließt. Eins, zwei, im Takt werden meine Stöße härter. Ich merke wie seine

Möse zu zucken beginnt, erst langsam, fast kaum zu merken, dann fester.

Schließlich ist das Sausen in meinen Eiern nicht mehr aufzuhalten. Ich presse die

Lippen fest aufeinander, und stosse noch zweimal kräftig zu. Dann schießt mein

Geilschleim in den Gummimantel. Drüben höre ich ein leises klatschen auf den

Fliesen. Na prima, denke ich mir, das ging ja fast synchron. Etwas erschöpft ziehe

ich meinen Schwanz aus der Kiste, begutachte den marmorweissen Glibber im

Gummi. Drüben hat er sich schon der Arsch abgeputzt, zieht die Hose hoch. Ich höre

den Reisverschluß, die Spülung, die Tür. Schade, denke ich mir, wir hätten noch jede

Menge mehr für die Deutsch-Amerikanischen Beziehungen tun können.

Ich wische mir den Schwanz ab, ziehe mir ebenfalls meine Jeans hoch und verlasse

den netten Ort. Draussen steht er nicht mehr. Ich wasche mir die Klauen ab und

gehe endlich in den Club, um dort noch irgendwann zu meiner Verabredung zu

kommen. Ich entschuldige mich natürlich für meine Verspätung, und föhne mir ein,

zwei Bier rein. Auf einmal steht er neben mir. Ich erinnere mich an das Gesicht, das

ich am Anfang durch das Loch gesehen hatte. Tja, er reichte mir die Hand.

„Hy, my name is Steve.“ Er stocke ein wenig, grinst und wird gleichzeitig ein wenig

rot.

„ Could I have your Phone-Numer?“

Aber klar. Frankfurt, Seven, Five ...

steht irgendwo an einer der Hauswände. Wenn die wüßten.


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