Tims moderne Strafe - Teil 2
By: Tim_Nullo

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Wir schreiben das Jahr 2023. Nachdem die Jugendkriminalität Ende der 00er rapide angestiegen ist, mussten härtere Maßnahmen ergriffen werden.Die Geschichte soll keinesfalls Gewalt gegen Jugendliche und Kindern verharmlosen.Das ist meine erste Geschichte. Der Schreibstil sollte deshalb noch etwas amateurhaft wirken. Die Namen sind zufällig gewählt und die Charaktere spiegeln meine Fantasien wieder und haben nichts mit der Realität zu tun.Kritik und Rückmeldung sind erwünscht und kann an [email protected] geschrieben werden.Wenn euch die Geschichte gefällt, fühlte ich mich geehrt, wenn sie jemand ins Englische übersetzt. Erster von fünf Teilen.


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---Kapitel 1: Erholung (Tim)---

Ich wachte auf. Es war dunkel im Raum. Ich fühlte wieder einen Schmerz zwischen meinen Beinen und erinnerte mich. Es ist also wirklich passiert. Ich fühlte vorsichtig zwischen meinen Beinen. Ich hatte wieder eine Windel an. Aber genauer fühlen konnte ich nicht, da ich die Windel öffnen müsste. Von außen konnte ich nichts fühlen, da sie schon etwas dicker war. Es schien so als ob ich unbewusst rein gemacht hatte. Und ich wusste nicht, was für Strafen es für das öffnen der Windel gab. Außerdem wären die Schmerzen vermutlich unerträglich gewesen. Ich schlief schnell wieder ein.

Am nächsten morgen wurden wir von einer Krankenschwester geweckt.

„Aufwachen! Es ist Zeit eure Windeln zu wechseln. Sie nahm vier weiße, flache Windeln aus dem Schrank und ging mit einer zu Mathias. Als er gewickelt wurde wollte ich aufstehen, aber ich war wieder gefesselt. Ich sah zu Mathias rüber und sah wie es zwischen seinen Beinen aussah. Nur der kleine Penis war zu sehen. Sonst nur eine glatte Fläche mit dem Band, was nur noch als Punkt zu erkennen war. Marc hat es scheinbar schlimmer erwischt. Sein ganzer Bereich ist blau geworden und er machte keinen gesunden Eindruck. Die Krankenschwester machte sich scheinbar keine Gedanken. Nachdem auch Natalie gewickelt wurde ging sie zu mir. Sie nahm meine scheinbar volle Windel ab und faltete die neue auseinander. Sie legte einen Teil unter meinen Po. Viel erkennen konnte ich zwischen meinen Beinen nicht, da ein großer Verband angelegt wurde. Sie legte das Vorderteil der Windel auf meinen Bauch und verschloss die Klebestreifen.

Das Essen war widerlich. Wir bekamen nichts Hartes; nur eine breiige Masse. Trinken durften wir nur Wasser. Das Gefühl immer in die Windel machen zu müssen war schrecklich. Das Gefühl, dass ich mal muss kam immer sehr plötzlich und dann war es auch schon zu spät. Alles entleerte sich in die Windel, welche extrem aufquoll, aber dicht hielt, was mich sehr erstaunte. So eine Windel hielt einen ganzen Tag. Uns wurden nur am Morgen die Windeln gewechselt.

Nach einigen Tagen wurde Mathias sehr krank. Beim Windelwechsel konnte ich sehen, dass sein Bereich um den Penis herum und auch der Penis selber immer blauer wurde. Es sah nicht gut aus. Die Krankenschwester sagte nichts dazu. Als Matthias schon dem Tode nahe schien, kam der Arzt.

---Kapitel 2: Die Infektion (Arzt)---

Man gewöhnte sich dran. Die letzten zwei Wochen waren Brutal, aber man gewöhnte sich dran. Nach 100 kastrierten, beschnittenen oder vollständig nullifizierten Jugendlichen hatte ich aufgehört zu zählen. Es müsste schon das Fünffache sein. Da die Politiker gemerkt haben, dass die Tabuisierung des Themas Sex nichts bringt, wurde uns aufgetragen immer härtere Strafen zu geben, um andere von der Fortpflanzung abzuhalten.

Es war immer dasselbe. Mir wurden die Insassen gebracht. Ich führte die Strafe aus, nachdem ich sie es ein letztes Mal tun gelassen habe. Einmal haben wir Ärzte miteinander geredet, was wir mit den Jugendlichen so alles machen. Der Ansatz von den Meisten war der Selbe wie meiner, nur dass sie es den Gefangenen selbst gemacht haben. Oder anders gesagt: Vergewaltigt. Ich konnte das nicht. Die Strafen waren schon schlimm genug.

Eines Tages wurde mir von einen der Krankenschwestern gesagt, dass einer der Jungen eine Infektion im Genitalbereich hatte. Ich musste jedoch noch bis zum Abend warten, da ich an diesem Tag doch 30 jugendliche bearbeiten musste.

Am Abend bin ich dann ins Zimmer von dem kranken Jungen gegangen. Es war das erste Zimmer. An die erste Gruppe konnte ich mich noch gut erinnern. Es war genau zwei Wochen her. Die Gruppe bestand aus drei Jungen und ein Mädchen. Einer hatte sie bestiegen, was bei uns ja illegal war. Es gibt einfach nicht genug Nahrung für so viele Deutsche. Der Staat musste das Bevölkerungswachstum eindämmen. Der Staat verbot alles, was in irgendeiner Weise ein Problem darstellte. Diese Einstellung des Regulierungswahns war schon damals als ich noch klein war zu beobachten. Erst wurden Dinge wie Rauchen verboten. Das war 2012. Kurz danach der Alkohol. Später, im Jahre 2015. wurden alle Dinge, die Gewalt enthielten, also besonders Computerspiele und Filme, verboten. Man hätte voraussehen können, dass diese Verbote nicht gut für finanzielle Situation Deutschlands war. Es wurde jedoch von den Politikern ignoriert. Für alle Probleme, wie zum Beispiel die immer häufiger gewordenen Amokläufe an Schulen, hatten Killerspiele oder der Alkoholkonsum Schuld. Das wurde von den Medien unterstützt und machte ihre Propaganda, sodass die eigentlichen Probleme in Vergessenheit gerieten. Aber ich hatte nicht das Recht, dieses System in Frage zu stellen. 2020 wurde Deutschland zur Diktatur. Da sich fast alle Politiker einig waren, dass das eine bessere Möglichkeit bot, ihre Ziele durchzusetzen, waren die Gesetze, die das zu verhindern versuchten, nur Papier, was verbrannt werden konnte. Zu guter letzt wurde das Internet, was das größte Problem für den Staat darstellte, kontrolliert. Statt Freiheit zählten jetzt Disziplin und Regeln. Wer aus der Reihe tanzte, bekam seine Strafe. Und die waren nicht angenehm. Da gegen werden unsere Jugendlichen noch gut behandelt.

Also zurück zu dem Jungen. Ich trat ins Zimmer ein und grüßte alle. Keiner sagte etwas. Das konnte ich ihnen aber auch nicht übel nehmen, nachdem ich ihnen das angetan hatte. Ich ging zu Mathias und sah sofort, dass er hohes Fieber hatte. Er schwitzte am ganzen Körper und war nicht mehr ansprechbar. Ich öffnete die Klebestreifen der Windel. Und klappte das Vorderteil runter. Erschrocken stellte ich fest, dass der ganze Bereich um die Stelle, wo ich seinen Hodensack amputiert hatte, eine sehr starke Infektion hatte. Der ganze Bereich war Blau, sogar der ganze Penis. Ich begriff nicht, wie das passieren konnte. Die Technik, die benutzt wurde den Hodensack zu amputieren ist eigentlich sicher: Ein spezielles Band wurde um den Hodensack gelegt. Ein schwacher elektrischer Stoß bewirkt im Band, dass sich die Moleküle so anordnen, dass sich das Band auf einen sehr kleinen Bruchteil seiner ursprünglichen Größe zusammen zieht. Die Hoden, aber andere äußere Körperteile werden erst dann abgetrennt, wenn die Blutzufuhr unterbrochen wurde, was in der Regel sehr schnell geht. So werden Infektionen verhindert.

Bei Mathias schien es dennoch eine Infektion gegeben zu haben. Der Grund dafür war mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt.

Ich untersuchte ihn weiter. Das Band war schon abgefallen. Der Bereich wo seine Hoden einmal waren war nicht so gut verheilt. Die Infektion war jedoch so groß, dass Medikamente allein kaum ausreichen werden. Ich musste ihn operieren. Der Penis muss auch bei Mathias amputiert werden. Der ist nicht mehr zu retten. Wahrscheinlich wurde auch schon die Blase angegriffen. Ich werde sie mit einer künstlichen Blase ersetzen müssen. Ich sah ei den Anderen nach, wie gut alles Verheilt war. Bei Nathalie scheint es keine Probleme gegeben zu haben. Es war nur noch ein glatter Schlitz. Schamlippen gab es keine mehr. Die Vagina war noch vorhanden, aber die Gebärmutter gab es nicht mehr. Bei Tim schien die Heilung länger zu dauern. Kein Wunder. Es war ja auch die schwierigste Operation. Ich ließ den Verband dran, machte die Windel zu und sah mir Marc an. Im Gegensatz zu Mathias, war alles bestens. Es sah so aus als hätte es nie einen Hodensack gegeben. Auf einmal fragte mich Tim, was mit Mathias war. Ich sagte ihnen was los war.

„Mathias hat extrem hohes Fieber. Es ist schon Glück, dass er noch lebt. Ich werde ihn operieren müssen. Sonst wird er bald sterben. Es ist aber möglich, dass sein Gehirn Folgeschäden haben wird. Sein Fieber wurde zu lange nicht Behandelt.“

Ich brachte ihn in den Operationsraum.

---Kapitel 3: Operation (Mathias)---

Schmerzen. Dunkelheit. Es wird hell, glaube ich. Ich höre eine Stimme. Wer ist das? Laute Schritte. Zu laut. Schmerzen. Ich fühle mich riesig. So groß die Schmerzen. Da ist was anders. Was? Wo? Da wo die Schmerzen herkommen. Was ist das? Das Licht soll aus! Ruhe! Was ist das für ein drücken? Ich sehe nichts. Es ist so hell. Der Schmerz wird größer. Das hört nicht auf. Wo bin ich überhaupt? Ich liege. Wo? Da ist noch jemand. Auf der anderen Seite von mir. Was ist passiert? Wieder eine Stimme. Die ist anders. „Mathias“ höre ich aus dem Geschrei heraus. Den Namen kenne ich. Wieder eine andere Stimme. „Glück….operieren…sterben…Fieber….“ Was ist die Bedeutung? Etwas veränderte sich. Das Licht flimmerte. Alles drehte sich. Ein lautes quietschendes Geräusch. Wir bewegten uns. Lichter zogen an uns vorbei. Die Schmerzen und ich. Das flimmern hört auf. Das Quietschen auch. Wir stehen. Es wird heller. Wieder Stimmen. „….Narkose… Skalpell….“ Was ist los? „…keine…Narkose….“ Der Schmerz wird größer. Er übernimmt mich. Er verdrängt mich. Ich trenne mich langsam vom Schmerz. Das Licht ist nicht mehr so hell. Ich werde leicht. Größer als der Schmerz. Alles ist leicht. Das Licht stört mich nicht mehr. Alles ist gut. Alles ist leicht. Ich schwebe. Ich werde kleiner. Es stört mich nicht...

---Kapitel 4: Veränderungen (Tim)---

Wieder worden wir von der Krankenschwester geweckt. Meine Windel war ganz voll. Es stank schon. Während ich gewickelt wurde, dachte ich an Mathias. Gestern Abend wurde er vom Arzt mitgenommen. Ich schaute zu seinem Bett hinüber. Er war noch nicht da.

„Wissen Sie was mit Mathias ist?“, fragte ich.

„Ich habe gestern einen Arzt Bescheid gesagt, dass er sich um ihn kümmern soll. Mehr weiß ich auch nicht.“

Ich hoffte Mathias ging es gut. Der Satz, dass Mathias eventuell Folgeschäden haben könnte machte mich Wütend auf die Krankenschwester.

„Wieso haben sie nicht schon früher etwas gesagt? Dann wär Mathias nicht so krank geworden.“

„Ich muss darauf nicht antworten. Und jetzt Ruhe!“

„Sie sind eine widerwärtige Hure!“ kam plötzlich aus meinen Mund.

„Was sind denn das für Worte? Kinder wie du sollten solche Wörter nicht kennen dürfen. Wer hat dir das beigebracht?“

Ich sagte lieber nichts.

„Wenn du mir nicht sofort antwortest, werde ich dafür sorgen, dass ihr alle keine Beine mehr haben werdet. Das verspreche ich euch!“

„Ich wars, sie Schlampe!“ Nathalie meldete sich zu Wort.

„Soso“ Die Krankenschwester ging mit schnellen Schritten auf sie zu und schlug ihr mit voller Kraft mitten ins Gesicht. Nathalie stieg vom Bett, brach aber schnell wieder zusammen. Sie hatte einfach noch nicht genug Kraft. Mit ihrer Windel lag sie nun auf dem Boden. Ich versuchte mich zu bewegen, aber ich schaffte es nicht. Zumindest aufstehen konnte ich nicht. Sie trat auf Nathalie mit aller Gewalt ein. Plötzlich sprang sie Marc von der Seite an. Sie viel zu Boden und stieß mit ihrem Kopf gegen die Wand. Sie wurde bewusstlos. Ich hörte einen Alarm. Ich sah in die Hand von der Krankenschwester. An einem Gerät scheint sie im letzten Moment den Alarm getätigt zu haben.

Die Tür sprang auf. Wieder zeigten diese komischen Waffen auf mich.

…

Ich wachte auf und fühlte mich Verwirrt. Ich war im Selben Raum, wie vorher. Doch alles war ruhig. Es war früh am Morgen. Ein oranges Licht schien durch das Fenster. Keiner außer mir war im Raum. Eine Kamera wurde oben im Raum angebracht die genau auf mich zielte. Mit Erstaunen stellte ich fest, dass die Schmerzen von dort, wo mein Penis einmal war deutlich schwächer geworden sind. Wie viel Zeit war vergangen?

Da kam der Arzt ins Zimmer.

„Morgen“

„Ähhm… Hallo. Was wollen sie?“

„Ich habe dir etwas mitzuteilen. Es wird schwierig für dich sein. Aber ich will zum Punkt kommen. Mathias ist Tod.“

„Neeein…“ Das konnte nicht sein. Diese Arschlöcher haben ihn getötet.

„Doch, es ist wahr. Mir gefällt das auch nicht. Aber es ist passiert. Ich konnte nichts mehr für ihn tun. Er hatte 42 Grad Fieber. Ich musste ihn operieren. Der geringe Blutverlust, der Auftrat reichte aus, damit er starb. Mir war es nicht erlaubt irgendwelche Medikamente zu benutzen. Dafür sind die finanziellen Mittel zu gering. Es tut mir Leid. Aber jetzt zu dir. Du hast genau 3 Wochen und 2 Tage geschlafen. Wir haben dich so lange mit diesen Gerät hier am schlafen gehalten.“

Dabei zeigte er auf ein schwarzes Gerät was am Kopfende meines Betts war.

3 Wochen… Das ist ja fast ein Monat. Ein Monat meines Lebens einfach weg.

„Und was Marc und Nathalie angeht: … Nathalie hat den Angriff überlebt. Ihr geht es gut. Sie ist im Moment beim Essen. Aber Marc wurde hart bestraft. Seine Beine wurden ihm komplett amputiert. Wir haben dich so lange schlafen lassen, damit diese Angelegenheit geklärt werden konnte.“

„Das ist doch Schwachsinn! Warum sollte diese Angelegenheit ohne mich geklärt werden?“

Es gab keine Antwort auf diese Frage. Zumindest jetzt noch nicht.

„So. Wollen wir mal sehen, ob du schon gehen kannst. Versuch aufzustehen.“

Ich bewegte mein rechtes Bein zum Bettrand. Meine Windel knisterte dabei. Sie war aber noch dünn. Ich wurde an diesem Morgen anscheinend schon gewickelt. Ich stellte meine Füße auf den Boden. Ich versuchte auszustehen. Es funktionierte, aber es fühlte sich an als wöge ich mehrere Tonnen. Ich machte zwei Schritte. Fast viel ich hin, aber der Arzt hielt mich fest.

„Setz dich erst einmal wieder hin. In ein paar Tagen wirst du wieder laufen können. Versuch alle 30 Minuten zu laufen. Pass aber auf, dass du dich nicht verletzt. Halte dich am besten irgendwo fest. Ich muss los. Bis dann.“

Ich wusste nicht was ich von ihm halten sollte. Wie kann ein so netter Mensch Jugendlichen bloß so etwas antun? Ich legte mich hin und wartete.

Nach ca. 15 Minuten kam Nathalie. Sie kam langsam in das Zimmer. Sie schien aber gut gelaunt zu sein.

„Hallo Tim! Schön, dass du wieder wach bist.“

„Hallo Nathalie!“ Sie kam zu mir und umarmte mich.

„Ich habe endlich gute Nachrichten, Tim!“

---Kapitel 5: Zweifel (Arzt)---

Nach dem Angriff auf eine der Krankenschwestern, überkamen mir mehr Zweifel. Es war nicht richtig, was wir machten. So viel war klar. Bis dahin dachte ich immer, dass wenn ich den Job nicht erledigte, dass jemand anderes kommen würde. Das würde nichts ändern. Doch es wusste sich was ändern. Ich sprach andere Mitarbeiter vorsichtig darauf an. Einer davon war Nico. Er schien sehr vertrauenswürdig zu sein.

„Sag mal Nico, hattest du eigentlich jemals Mitleid mit den Kindern gehabt?“

Er sagte erst einmal nichts. Er versuchte ernst zu wirken, aber ich spürte seine Angst, eine falsche Antwort zu geben. Vielleicht dachte er, dass ich ihn ausspionieren wollte und das der Gefängnisleitung melde.

„Ähm. Natürlich nicht. Die können doch froh sein, dass wir sie am Leben lassen, diese undisziplinierten Gören. Es macht immer wieder Spaß, wenn ich ihnen die Zungen rausschneide, damit sie mir besser einen blasen können. Darauf würde ich für Mitleid niemals verzichten. Ich muss jetzt gehen.“

Für mich war klar, dass da etwas nicht stimmte. Ich wollte der Sache auf die Spur gehen. Aber erst musste ich wieder weiter arbeiten. An diesem Tag hatte ich einen besonderen Härtefall er war 15 Jahre alt und hatte zwei Mädchen vergewaltigt und war schon häufig wegen Diebstahl und das Verprügeln anderer Schüler aufgefallen. Das besondere dabei war, dass die Strafen für diese Vergehen unterschiedlich waren. Das bedeutet, dass die Höchststrafe der kompletten Nullifizierung noch weitergeführt wurde. Nämlich das Entfernen Beine und der Hände.

Er kam alleine an, was sehr selten ist. Ich bekam die Überweisungspapiere und wurde benachrichtigt, dass seine Zunge auf der Fahrt entfernt werden musste und auch seine Stimmbänder zerschnitten wurden. Er konnte also keinen Laut mehr von sich geben.

Ich ging zu ihm und öffnete seine Windel. Sein Gesicht war voller Tränen. Ich musste erst einmal seinen Brustkorb festschnallen. Jetzt nahm ich eine Spritze und lähmte seine Arme und Beine ohne sie dabei zu betäuben. Erst zappelte er, doch ohne die Kontrolle seiner Glieder, war das nicht mehr möglich. Keiner hatte so etwas verdient. Ich fing damit an seine Haare zu entfernen. Mit dem Werkzeug, was wir zur Verfügung hatten ging das wie immer sehr schnell. Erst töte ich seine Haarwurzeln mit einer speziellen Strahlung ab. Dann gehe ich mit einem feuchten Lappen rüber und entferne alle Haare. Jetzt ging es los. Ich fing mit seinen Armen an. Das war Vorschrift. Erst nahm ich ein Abschnürband, um die Blutzufuhr zu verhindern. Während ich durch das Fleisch etwas unterhalb des Ellbogens schnitt, machte er hecktische Bewegungen mit dem Kopf hin und her. Wenn er Glück hat, würde er ins Koma fallen, er tat es aber nicht. Jetzt schnitt ich die Sehnen durch. Mit einigen Bewegungen kugelte ich seinen Unterarm aus. Das erforderte immer viel Kraft. Danach mussten immer alles desinfiziert werden. Jetzt nahm ich die übrig gebliebene haut und verschloss damit seinen Stumpen. Als ich mit den Armen fertig war, kam der Schwierigste Teil. Ich musste ihm das ganze Bein entfernen. Das heißt, dass ich es komplett aus dem Becken rausholen muss. Absägen durfte ich es nicht. Auch der Penis muss komplett entfernt werden. Das heißt dass er unter seinem Bauchnabel nichts mehr übrig haben wird außer zwei Löcher für die Ausscheidungen. Es war immer schwer dafür zu sorgen, dass die Kinder dabei nicht verbluteten.

Als ich fertig war legte ich ihm ein Verband an wo ich einen Katheter durch legte und zog ihm eine Windel an, die aber keine Öffnungen für die Beine hatte. Das hat den Vorteil, dass er nur noch alle drei Tage gewickelt werden muss, da die Windel so kaum auslaufen kann. Er wird sein ganzes Leben lang nichts mehr machen können, außer im Bett zu liegen. Ich ließ ihn abholen. Die restlichen Fälle waren nur Entfernungen der Hoden.

Am nächsten Morgen wollte ich nach der seltsamen Reaktion von Nico forschen. Ich ging ich an den PC in meinem Zimmer und guckte nach, welche „Patienten“ er hatte. Ich ging in das Zimmer 1299, wo seine letzten behandelten Jugendlichen lagen.

„Morgen!“

„Guten Morgen, wer sind Sie?“, sagte einer der Jungs.

Das war natürlich seltsam, da Nico sagte, er habe ihnen die Zunge rausgeschnitten. Ich sah zu einem Mädchen rüber. Es war zwar nicht fröhlich, aber auch nicht wirklich traurig. Eher etwas verwundert starrte sie mich an.

„Ich bin Udo. Ich wollte euch untersuchen, ob alles in Ordnung ist.“

Ich musste mich ja irgendwie heerausreden, warum ich her gekommen bin. Ich möchte nicht in Erklärungsnot geraten.

„Warum? Was ist mit Nico? Ist er krank geworden? Er wollte doch heute Morgen nach uns sehen. Das hat er uns versprochen.“, sagte das Mädchen.

Plötzlich ging die Tür hinter mir auf. Ich bekam einen Schock. Was sollte ich machen? Was sollte ich sagen, wenn mich jemand fragt, was ich hier tue? Ich sah hin, wer es war. Es war Nico.

„Udo? Wa.. Was machst du hier? Das sind meine Patienten. Raus! Sofort!“. Sein Ton wurde zum Ende hin sehr laut.

„Tut mir leid. Ich bin in das falsche Zimmer gegangen.“

Ich ging schnell zur Tür uns ging zum Essen. Nach 30 Minuten kam Nico zu mir, als ich gerade zur Arbeit musste.

„Udo. Warte kurz. Komm nachher in der Mittagspause in den Raum 3. Ich muss jetzt los.“

Ich war verwirrt. Ich machte meine Arbeit, bis es Mittagspause war. Voller Erwartungen ging ich in Raum 3.

Es warteten Drei Ärzte und 6 Jugendliche auf mich. Darunter auch Nathalie, die meine erste Patientin war. Nico Sprach mich an.

„Hallo Udo. Schön, dass du gekommen bist. Ich will nicht lange drum herum reden. Wir sind alle hier Mitglieder eines wachsenden Widerstands. Ich habe gemerkt, dass auch dir die Verhältnisse nicht gefallen. Als du vorhin im Zimmer 1299 warst, blieb uns nichts anderes übrig, als dich her zu holen. Wir müssen vorsichtig sein, dass wir nicht erwischt werden. Deshalb können wir nicht lange zusammen bleiben. Wir brauchen mehr Mitglieder. Wenn wir genug Mitglieder haben wollen wir diese Einrichtung lahmlegen. Wir haben auch genug Leute außerhalb dieser Anlage, die von außen angreifen werden. In der Öffentlichkeit wird dieses Gefängnis nur positiv erwähnt. Alles Propaganda! Der Widerstand wird größer und eventuell können wir sogar Deutschland retten und unsere Freiheit wiederherstellen. Versuche es den Kindern bis dahin so leicht wie möglich zu machen.“

Was sollte ich dazu sagen? Allein hier zu sein, könnte mir das Leben kosten.

„Das ist doch viel zu Riskant.“, bemerkte ich

„Das stimmt. Aber besser ein Risiko eingehen, als wenn das ewig so weiter geht. Das ist keine Zukunft. Jetzt müssen wir uns aber trennen.“

Wir verließen nach und nach den Raum um nicht aufzufallen.

Am nächsten morgen war mein erstes Ziel das erste Zimmer. Nach dem Angriff auf die Krankenschwester, habe ich den Tim an eine Maschine angeschlossen, die ihn eine lange Zeit schlafen lässt. Ich sagte, es müsste erstmal alles geklärt werden, bevor wir ihn mit einbeziehen, aber der eigentliche Grund war, dass ich Mitleid hatte. Er hatte so viel Schreckliches erlebt, dass ich erst einmal den ganzen Stress beruhigen lassen hab. Jetzt wollte ich ihn aufwachen lassen, nachdem sich die Aufregung gelegt hat und es Hoffnung auf eine bessere Zukunft gab.

--- Teil II Zusatzkapitel: Die Führung (Ein Schüler)---

Liebes Tagebuch,

Gestern, am 16.07.23 wurden wir zur Besichtigung des Jugendgefängnisses außerhalb der Stadt gebracht. Alle undisziplinierten Jugendlichen in meinem Alter werden dort hingebracht und bestraft. Ich find das gut, da es dadurch weniger Kriminalität gab, wie man uns immer sagt. Ich gehe im Moment in die 8. Klasse in einer Realschule. Auf diesen Ausflug haben uns unsere Lehrer die letzten Wochen vorbereitet. Sie erzählten uns was von Sex und warum das so schlecht für unsere Gesellschaft war. Deutschland hat einfach zu viele Einwohner und es muss mit allen Mitteln gegen das Wachstum vorgegangen werden! Deshalb ist es absolut gerechtfertigt, was dort getan wird, nämlich die Entfernung der Geschlechtsteile. Wie viel entfernt wird, hängt von dem Schweregrad des Vergehens ab. Wenn sich jemand zum Beispiel eine sexuelle Handlung ansieht, wird er als potentiell gefährlich eingestuft. Wenn jemand eine sexuelle Handlung begeht wird alles entfernt. Ich finde es auch gut, dass man Jungs und Mädchen seit ein paar Wochen getrennt Unterrichtet.

Im Bus fuhren wir an einer Großen Mauer vorbei. Der jetzt zu sehende Gebäudekomplex war viel größer, als ich mir vorgestellt hatte. Da müssten zehntausende Menschen reinpassen. Wir fuhren weiter zu einem Seiteneingang. Dort hielt der Bus an und wir 50 Schüler durften aussteigen. Ein Mann empfing uns.

„Hallo, mein Name ist Herr Krell. Ich bin euer Führer für die nächsten fünf Stunden. Wir werden uns alle wichtigen Einrichtungen hier ansehen und sogar bei einer Behandlung zusehen. Dann gibt es noch eine Überraschung.“

Wir gingen durch eine gut gesicherte Tür ins Innere. Die erste Stunde war recht langweilig. Wir gingen durch die Überwachungsstation, wo sehr viele Überwachungsmonitore waren auf denen unzählige Gänge zu sehen sind. Uns wurde von den vielen Sicherheitsmechanismen erzählt, was einen Ausbruch unmöglich machte. Das war aber alles nichts neues, da ich das schon fünfmal in der letzten Woche im Fernsehen gesehen habe. Als wir nach einer Stunde fertig waren, haben wir uns gefragt, was man uns noch die restlichen vier Stunden zeigen sollte.

Die nächste Station war eine Behandlung, bei der wir zusehen durften. Dafür wurde extra eine Kamera im Operationsraum installiert. Warum es sonst keine gibt, weiß ich nicht. Uns wurde erzählt, dass der Junge erwischt wurde, als er sich pornografische Magazine ansah, die er von seinen Vater bekam. Er zählte somit als Gefahr für die Gesellschaft, weshalb ihm die Hoden entfernt werden mussten. Er war im selben alter wie ich, also ca. 14.

Er war am Stuhl festgebunden und hatte eine Windel an. Das wird aus zwei Gründen gemacht: erstens sollen sie sich schon einmal gewöhnen welche zu tragen, da sie nach der Behandlung inkontinent gemacht werden. Zweitens ist es so praktischer, da der Transporter sauber gemacht werden müsste, wenn jemand auf Klo muss. Los binden kann man sie ja nicht.

Seine Windel wurde ausgezogen. Dann nahm der Arzt ein Gerät, was er über die Haare hielt und entfernte mit einem Lappen seine Haare, die sofort abgingen. Danach zog er ein Band über den Hoden sack und berührte es mit einem anderen Gerät. Das Band zog sich zu. Und der Junge zappelte mit aller Kraft. Komischerweise war der Ton an, aber Geschrei konnte man nicht hören. Das Band wurde immer enger und der Arzt schnitt den Hodensack ab. Jetzt nahm er ein Skalpell und schnitt weiter unten, schon fast am Arschloch ein und machte dort etwas.

„Jetzt wird gerade die Prostata und der Schließmuskel unbrauchbar gemacht. Jetzt muss der junge immer Windeln tragen.“, erklärte uns der Führer.

Als die Operation nach 30 Minuten zu Ende war sprach unser Führer wieder: „Jetzt kommen wir zur vorletzten Station eures Besuche hier. Teilt euch dafür bitte in zehn fünfergruppen auf.“

Ich ging mit einigen meiner Freunde zusammen. Wir stellten uns in Reihen hintereinander auf und folgten den Führer. Er hielt an einem Raum mit der Nummer 43.

„Jede Gruppe von euch kann in eines der Zimmer von 33 bis 43 gehen. Dort dürft ihr das machen, was euch normalerweise verboten ist. Ihr wisst schon was ich meine. Keine Sorge. Wir haben unsere Gründe das zu erlauben.“

Ich war fassungslos. Das stellte alles auf den Kopf, was ich in den letzten Wochen gelernt habe. Etwas konnte hier nicht stimmen. Aber meine Neugier übertraf meine Befürchtungen und ich betrat zusammen mit meiner Gruppe den Raum 39. Dort saßen bereits drei Mädchen und zwei Jungs in Windeln auf ihren Betten. Sie schienen nicht überrascht zu sein. War das vielleicht nicht das erste Mal, wo so etwas gemacht wurde? Wir war das aber in diesem Moment ziemlich egal. Wir teilten uns auf. Ich nahm eines der Mädchen. Natürlich stritten wir uns um sie, aber ich habe mir bereits genug Respekt verschafft, sodass der Streit nicht lange anhielt.

Ich zog ihr, wie alle anderen auch, hecktischdie Windel aus und zog mir die Hose aus. So sieht also eine beschnittene Muschi aus, dachte ich mir. Es war einfach nur ein Loch, wo zwei Abzweigungen waren. Eines für den Urin und eine für den Penis. Dieser war auch schon gewachsen. Die fünf Kinder wehrten sich überhaupt nicht und ließen alles über sich ergehen. Ich sah zu den beiden Jungs rüber. Keiner von ihnen hatte noch einen Penis. Sie hatten die Penisse von meinen Klassenkameraden im Mund.

Ich steckte meinen Penis in die beschnittene Muschi von dem Mädchen, welches wirklich sehr gut aussah. Sie machte ein schmerzverzerrtes Gesicht, aber brachte keinen Ton hinaus. Das Gefühl, was ich bekam, war nicht zu vergleichen mit den kleinen Spielereien, die ich vorher schon gemacht habe. Es dauerte nicht sehr lange, dann kam ich zum Höhepunkt und spritzte in die Muschi ab. Auch die anderen kamen bald. Einer spritzte in den Mund von einen der Jungen. Der andere konnte noch nicht spritzen.

Wir gingen wieder aus den Zimmern raus. Nach 15 Minuten waren wir wieder vollzählig.

„Ich fragt euch sicherlich, warum ihr das eben machen durftet. Der Grund ist einfach. Ihr seid heute hier, damit ihr kastriert werdet. Das wurde von der Regierung so beschlossen. Nur die Schüler, die auf das Gymnasium gehen dürfen sich weiter fortpflanzen. Habt aber keine Angst. Euch werden nur die Hoden mit Betäubung entfernt. Schmerzen werdet ihr keine haben. Inkontinent werdet ihr natürlich auch nicht gemacht.

Zu diesem Zeitpunkt habe ich noch gar nicht wahrgenommen, was da gerade gesagt wurde.

Wir wurden in ein Raum geführt, wo sehr viele liegen standen.

„Ich rate euch ruhig zubleiben und nicht gegenanzukämpfen. Das würde nichts bringen. So und jetzt legt euch hin.“

Zwei Ärzte kamen herein und bearbeiteten einen nach den anderen. Dann kam ich dran. Der Arzt nahm eine Spritze uns stach in den Bereich unter meinen Hodensack. Der stechende schmerz war schnell wieder weg. Ich sah, wie der Arzt ein Band nahm und um den Sack legte. Dann nahm er das Gerät, was das Band zum zusammenziehen brachte. Schmerz spürte ich keinen. Jetzt wurden meine Hoden abgeschnitten.

Wir blieben noch eine Stunde zur Erholung liegen und bekamen was zu essen. Jetzt wusste ich, warum wir noch so viel Zeit übrig hatten.



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