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"Zieh dich aus, alle müssen das machen." sagte Mutter und zog mir dabei vorsichtig aber bestimmt den Pullover über den Kopf. Dabei war das pure Heuchelei, sie hatte entschieden, dass wir das machen und hätte es sich jederzeit anders überlegen können. "Aber ich will das nicht." bettelte mein kleiner Bruder Klaus, dabei gabs bei ihm noch gar nichts zu sehen, abgesehen von seinem Kinderpimmel. "Muss ich wirklich alles ausziehen?" fragte ich besorgt, weil ich war mitten in der Pubertät und schämte mich meine Mutter könnte sehen was sich bei mir unten getan hat. Nur mein mittlerer Bruder und Vater stiegen anstandslos aus ihren Klamotten. "Ja, du musst." antwortete sie schließlich und stand mit verschränkten Armen vor mir und sah auf meinen Slip. Mich ärgerte das, nicht zuletzt weil sie sich nicht auszog. "Wie sollen wir es sonst bei dir machen?" fragte sie obwohl es eher eine Feststellung als Frage war.
Ich war der letzte, der seinen Slip auszug, Vater und meine beiden Brüder standen schon nackt da und alle sahen auf mich. Obwohl es mir unendlich peinlich war schob ich ihn schließlich doch herunter und legte ihn zu meinen Sachen. Wieder glotzte Mutter zu mir runter, länger als es hätte sein müssen. Tapfer hielt ich ihrem Blick stand. Komentarlos lenkte sie ihren Blick weiter zu den Pimmeln meiner Brüder und von Papa. Seiner war natürlich mit Abstand der größte von allen, die meiner kleinen Brüder waren haarlose kleine Kinderpimmel, die sich kaum voneinander unterschieden, weder in Größe noch im Aussehen. Vor nicht allzulanger Zeit sah es bei mir nicht anders aus und ich spielte noch mit meinen Freunden Indianer oder wir machten heimlich irgendwo im Gebüsch Schwanzvergleiche. Aber das war ja nun vorbei. Mutter atmete durch, dann stützte sie die Hände in die Hüften wie sie es immer tat wenn sie wollte, dass wir ihr genau zuhören: "Wir gehen jetzt dort rein und dann werde ich euch der Reihe nach kastrieren. Während ich das mache warten die anderen und ich will keine Faxen oder Widerrede erleben. Denkt immer daran, wir sind nicht alleine und was es für einen Eindruck auf die anderen macht. Es ist immer noch besser wir machen es hier freiwillig als dass euch die Dinger abgeschnitten werden. Das ist genau das was passieren wird, wenn ihr nicht mitmacht. Ihr müsst euch auch nicht schämen, alle da drin sind nackt und werden an ihren Dingern angefasst. Ich gebe mir Mühe, dass es nicht weh tut, aber ich kann euch jetzt schon sagen, dass es nicht angenehm ist. Aber das ist der Zahnarzt auch nicht." "Und du musst uns wirklich am Pimmel anfassen?" fragte mein jüngster Bruder und Mutter nickte. Sie überlegte kurz, dann verkündete sie: "Aufgepasst, damit ihr da draussen eine Überraschung weniger habt, werde ich euch jetzt und hier jeden an sein Ding fassen, dann wisst ihr wie es ist und es ist nicht so neu für euch, wenn ich es dann draussen mache." Sie sah kurz jeden von uns an, dann meinte sie zu Papa: "Ich fange mit dir an." Ohne eine Antwort abzuwarten ging sie zu ihm und griff an seinen Sack. Vater ließ es zu, es war ja mit Sicherheit nicht das erste Mal, dass er ihre Hand an dieser Stelle hatte. Sie massierte ihn und man merkte, dass es ihr Spass machte. Wahrscheinlich deshalb machte sie es ziemlich lange und ich hoffte, dass es bei mir schneller gehen würde. Gleich danach kam sie zu mir, sie lächelte mich kurz an, dann hatte ich auch schon die Hand an meinen Eiern und ich fühlte, wie sie danach tastete. Sie beobachtete genau meine Reaktion und behielt die Hand die ganze Zeit dort. Betreten schaute ich zu meinen Brüdern und Papa. Alle drei klebten mit ihren Augen an meinem Ding. "Du bist schon ganz schön weit entwickelt." sagte sie und rollte meine Eier noch einmal durch ihre Finger, dann ließ sie endlich von mir ab. Ohne etwas zu sagen wechselte sie zu meinen Brüdern, kniete sich vor sie und griff beiden auf einmal an ihre Dinger. Weil sie so klein waren nahm sie alles in ihre Hand. Auch bei ihnen fühlte sie nach den Eiern, aber sie tastete auch ihre Pimmel ab. Entgeistert sahen sie sie an, bewegten sich aber keinen Millimeter und hielten brav ihre Dinger hin. "Machen wir das da drin genauso?" fragte der Kleine und sah Mutter fragend an. Sie hatte sein Ding immer noch in der Hand und antwortete ohne loszulassen: "Nein, da drin machen wir etwas anderes." Sie sah ihn kurz an und merkte, dass ihm die Antwort nicht reichte. Sie ließ meine beiden Brüder los, nur um sich Vaters Sack zu greifen. Sie umfasste ihn kurz unter seinem Pimmel mit Daumen und Zeigefinger und drückte ihn zusammen, dass die Haut um seine Eier spannte. "Da draussen werde ich euch den Sack so abbinden und dann sterben eure Hoden ab." erklärte sie und etwas spöttisch fügte sie hinzu: "Aber bei euren kleinen Dingern wird das ganz sicher kein Problem." Dann wandte sie ihren Blick zu mir und Vater: "Und bei den Großen wird es sicher sehr interessant." Sie erhob sich und stemmte wieder die Hände in die Hüften: "Also gut, es ist Zeit. Jeder der sein Ding ein letztes Mal anfassen will kann es jetzt tun. Ansonsten lege ich euch jetzt die Handschellen an." Sie hatte eine Handschelle genommen und hielt sie hoch. Vater schluckte, dann führte er seine Hand an sein Ding, stricch darüber und dann drehte er sich um und hielt seine Arme auf dem Rücken und ließ sich von Mutter fesseln. Als nächstes war ich dran und fühlte mich noch hilfloser und ausgeliefert, weil ich mein Ding nicht mal mehr zuhalten und vor den Blicken der anderen verstecken konnte. Auch meine Brüder schauten ziemlich entgeistert drein als ihre Hände hinter dem Rücken gebunden waren. Zufrieden schaute sich Mutter uns vier an und meinte: "Tröstet euch, das ist alles gar nicht so schlimm. Immerhin ist das letzte was ihr am Sack habt die Hände von einem Mädchen." Wieder setzte sie diesen spöttischen Blick auf. "Dann werden wir euch mal entmannen." sagte sie und zeigte Richtung Tür. Sie ging voraus und führte uns zu einem Raum, eine Art Rezeption. Dahinter saß eine Frau Mitte 40, die uns geringschätzig ansah und dann Mutter fragte: "Welche Kastrationsart haben Sie sich ausgesucht?" "Abbinden." antwortete Mutter und grinste. Die Frau sah sie kurz an und fragte: "Sie können das auch mischen, Sie müssen sich nicht nur für ein Verfahren entscheiden." Mutter dachte kurz nach und antwortete: "Nein, ist in Ordnung so." Die Frau notierte etwas, dann fragte sie: "Wir sind etwas knapp mit den Räumen. Wünschen Sie Privatsphäre oder würden Sie es auch mit jemanden zusammen machen, der ein anderes Verfahren gewählt hat? So könnten wir einen Raum doppelt belegen." Mutter sah sich kurz nach uns um und meinte dann süffisant: "Nein, die werden nichts dagegen haben. Immerhin sind das andere ja auch nur Jungs die ihre Eier verlieren." Die Frau nickte wieder und füllte ohne aufzublicken das Formular aus. Dann gab sie es Mutter mit den Worten: "Raum 12, bitte. Sie teilen es sich mit anderen, die aber die Gewichte benutzen." Mutter warf einen Blick auf den Zettel, dann schob sie uns aus dem Raum und führte uns zum Kastrationsraum. Der war kahl und es gab nur zwei Gestelle darin, die knapp zwei Meter nebeneinander standen. Das eine sah aus wie ein großes H, wobei der mittlere Teil verschiebbar war und ein Loch hatte. Das andere war praktisch genauso, nur dass unter dem Mittelteil noch ein Gewicht war, welches in Schienen geführt und durch einen Hebel ausgeklingt werden konnte. Oben an dem Gewicht war eine Öse und es sah ziemlich schwer aus. Beide Gestelle hatten einen Riemen auf der Rückseite, mit dem man unzweifelhaft das Ofper festschnallte. Mutter war aufgeregt, wir natürlich auch. Im Gegensatz zu uns war sie freudig aufgeregt, mir hingegen war richtig schlecht und den anderen ging es bestimmt nicht anders. "Der Papa zuerst." bestimmte Mutter und führte ihm am Arm hinter das Gestell, dann stellte sie das Mittelteil in der Höhe ein und Vater schob sein Ding hindurch. Ohne viel Aufheben schnallte Mutter ihn fest und sein Ding wurde komplett durch die Öffnung gedrückt und hing dort frei zu Mutters Verfügung. Sie zog und zupfte noch ein wenig daran herum, bis es zu ihrer Zufriedenheit war. Vater nahm keinen Blick von ihren Händen an seinem Ding und sah ziemlich ängstlich aus. Von einer bereitstehenden Rolle Schnur schnitt Mutter ein Stück ab, vielleicht einen Meter lang und knotete langsam eine Schlinge, sehr zum Entsetzen von Vater, der jeden Handgriff mit weit aufgerissenen Augen verfolgte. Mutter setzte gerade an die Schlinge um Vaters Sack zu legen, da öffnete sich die Tür. Überrascht wandte sich Mutter von ihm ab und schaute wer hereinkam. Es war eine hochgewachsene Frau, schlang und elegant gekleidet und zwei Jungs, vielleicht 10 und 12. Beide waren nackt und hatten wie wir die Hände auf dem Rücken gefesselt. Sie waren unentwickelt wie meine beiden Brüder. Die Frau grüßte Mutter und schloss die Tür hinter den beiden Jungs. "Und was haben Ihre angestellt?" fragte sie im Plauderton und Mutter antwortete ebenso unbefangen: "Nichts, wir wollen uns nur die Kastrationsprämie sichern." Die Frau nickte wissentlich und meinte: "Das ist auf alle Fälle ein guter Grund und das Geld hole ich mir auch noch. Aber hauptsächlich mache ich es weil die beiden ein paar erbärmliche Spanner sind." "Wirklich?" fragte Mutter erstaunt und sah die beiden an. "Ja, ich habe sie mehrfach erwischt wie sie mich und ihre Schwester beim Duschen beobachtet haben. Sie wollten nicht aufhören und jetzt sind ihre Nüsse dafür fällig." Während sie das sagte schob sie den Älteren hinter das Gestell. "Steck ihn durch!" befahl sie ihm, trotzdem zuckte er sich nicht. "Jetzt mach schon, du hast die das selber ausgesucht." herrschte sie ihn an. Dann wandte sie sich an Mutter und erklärte: "Ich hab ihnen die Wahl gelassen wie sie kastriert werden möchten und sie haben sich dafür entschieden, weil es am schnellsten von allen geht." Wissend nickte Mutter und meinte: "Klar dass sie das bevorzugen. Ich wollte aber etwas davon haben und mich zwischen Abschneiden und Abbinden entschieden. Abschneiden fand ich so schön entgültig, aber Abbinden dauert länger und es ist letztlich auch keine so große Sauerei." "Das stimmt. Vor allem weil man es so schön kontrollieren kann wie man die Schlinge zuzieht. Das stelle ich mir auch sehr anregend vor." gab die andere Frau zurück dann warf sie ihrem Sohn, der hinter dem Gestell stand und sein Ding immer noch nicht hindurchgeschoben hatte einen Blick zu und meinte: "Aber vielleicht mache ich das ja noch wenn du dich nicht langsam beeilst." Erschrocken schob er schnell seinen Kinderpimmel durch das Loch und seine Mutter schnallte ihn fest. Panisch zerrte er an der Fesselung, aber er bekam sein Ding dort nicht mehr heraus. Es war hilflos dem Zugriff seiner Mutter ausgeliefert. In einer Mischung aus Zufriedenheit, Schadenfreude und Lüsternheit betrachtete sie den Pimmel ihres Sohnes. "Das hast du nun davon. Aber in Zukunft interessieren dich meine Titten bestimmt nicht mehr." sagte sie spöttisch und fing an. Als erstest nahm sie wie Mutter den Strick, allerdings schnitt sie nicht so viel ab. Ohne aufzusehen zog sie es um den Sack ihren Sohnes und zog die Schnur zusammen, bis sie den Sack zusammenschnürte, aber nicht abband. Mit weit aufgerissenen Augen verfolgte er jeden Handgriff. "Wie tief soll das Gewicht fallen? 20cm oder lieber 30cm?" fragte sie ihn spöttisch und antwortete ohne auf seine Antwort zu warten: "Ich gebe dir lieber 30cm, da ist es ganz sicher und du hast mehr davon." Fassungslos sah er dabei zu wie sie das andere Ende der Schnur am Gewicht befestigte. "Und möchtest du noch etwas sagen so lange du ein Junge bist?" fragte sie ihn und lachte. Er sah sie nur an und man merkte seine Angst. "Nichts? Dann werden wir dir mal die Eier langziehen." sagte sie süffisant und klingte das Gewicht aus. Mit einem Ruck stoppte es und zerrte seinen Sack gut eine Hand breit in die Länge. Seine Eier wurden zusammengedrückt und die Haut seines Sacks spannte. Er gab ein grunzendes Geräusch von sich und verdrehte die Augen, dann beugte er sich nach vorn über und es sah aus als ob er sich übergeben würde. "Und war es das wert?" fragte ihn seine Mutter, aber er schien sie nicht zu hören. Zufrieden betrachtete sie seinen geschundenen Sack, er sammelte langsam wieder seine Sinne und rappelte sich auf. Aber er hatte immer noch Schmerzen, was keine Wunder war so sehr wie sein Sack langgezogen wurde. "Mama, ich merke meine Eier nicht mehr!" stammelte er entsetzt und sah mit weit aufgerissenen Augen an sich herab. "Was glaubst du was gerade passiert ist? Das Gewicht hat sie dir abgerissen, im inneren." antwortete seine Mutter und wusste nicht ob sie lachen soll. Mich wunderte nur wie schnell er sich gefasst hatte, weil ich erinnerte mich daran wie schlimm es war wenn man einen Stoß in die Eier bekommen hat und das war ohne Zweifel schlimmer. Seine Eier klemmten ganz unten in seinem langgezogenen Sack und wurden bestimmt stark gequetscht. Ohne ihn zu fragen tastete seine Mutter ihn ab, selbst den Pimmel untersuchte sie. Zufrieden sagte sie: "Aus dem ist jetzt die Luft raus. Lassen wir ihn zur Sicherheit noch ein paar Minuten so, dann ist dein Bruder dran." "Dann mache ich mal weiter." meinte Mutter und alle Aufmerksamkeit richtete sich wieder auf sie und Vater. Er hatte gesehen wie es dem Jungen ergangen war, jetzt war sein Ding an der Reihe. Aber er konnte nicht viel machen ausser zuzusehen wie ihm Mutter die Schlinge um sein Ding legte, aber es funktionierte nicht richtig. Der Strick rutschte mehrfach wieder herunter. "Der blöde Schwanz ist im Weg." murmelte Mutter vor sich hin und die andere Frau schlug vor, ihn schnell hart zu machen, dann würde er nicht mehr stören. "Stimmt." sagte Mutter und fing an Papas Schwanz zu rubbeln, der dann auch binnen Sekunden steif nach oben stand. "Glaub nicht, dass ich dir jetzt nochmal einen runterhole." sagte Mutter streng und machte sich an seinem nun mehr frei zugänglichen Sack zu schaffen. Diesmal klappte es und die Schlinge hielt an der Basis seines Sacks. Noch hatte sie die Schlinge nicht zugezogen, sie schnitt nur wenig ein und Mutter sah sich alles noch einmal zufrieden an. Genüsslich nahm Mutter die beiden Enden des Strickes in je eine Hand und fing an die Schlinge zuzuziehen. Dabei sah sie ihm in die Augen und hatte ein überlegenes Lächeln aufgesetzt. Es war schon ziemlich weit eingeschnitten, da stoppte sie und meinte: "Dann werden wir auch mal aus dem Ding die Luft rauslassen." Mit einem Ruck zog sie die Schlinge zusammen. Vater zuckte und stöhnte. "Meine Nüsse!" brachte er gepresst hervor. "Von denen verabschiedest du dich am besten." lachte Mutter und zog die Schlinge noch einmal mit aller Kraft zusammen und machte zur Sicherheit noch einen Knoten. Dann trat sie zurück und beobachtete Vater. Er wand sich und stöhnte, minutenlang. Sein Sack wurde langsam blau und sein Schniedel senkte sich. Vater war kastriert. Mir war klar dass meine Hoden auf die gleiche Art enden würden und fast beneidete ich den Jungen darum, wie leicht er seine verloren hatte. Es dauerte fast 10 Minuten, bevor Mutter ihn losmachte, aber selbst dann entfernte sie nicht den Strick. Gekrümmt stand Vater da und war kreidebleich, nachdem er sein Ding aus dem Kastrationsgestell gezogen hatte. Eigentlich hatte ich erwartet der nächste zu sein, immerhin war ich der zweiälteste und auch die Höhe des Gestells passte fast für mich. Aber Mutter entschied sich anders und nahm meinen jünsten Bruder, vermutlich weil er am nächsten am Gestell stand. Sie musste die Querstrebe ziemlich weit nach unten für ihn stellen und sich hinknien um ihn festzumachen, aber nach kurzer Zeit stand auch er da und konnte sich der Prozedur nicht mehr entziehen. Sein kleines Ding schaute aus der Öffnung und war bereit. Ihm war es nicht ganz geheuer, Mutter erhob sich ungerührt und nahm das nächste Stück Strick. Die andere Frau begann inzwischen ihren Sohn loszumachen. Kaum hatte er das Gewicht von seinem Sack, zog dieser sich wieder zusammen, blieb aber deutlich länger als zuvor. Vorher hatte er die typische Kugelform eines kleinen Jungen, jetzt hing sein Sack fast so weit herunter wie meiner. Langsam schwoll er auch an. Er hatte erstaunlich wenige Probleme, ganz anders als Vater, der kaum richtig stehen konnte und die paar Schritte, die er gemacht hatte, schienen sehr schmerzhaft zu sein. Der Junge hingegen konnte ganz gut gehen, nur sein Sack baumelte locker hin und her. Wenn ihm wirklich die Eier abgerissen waren, lagen sie nun in seinem Sack und hingen nicht mehr darin. Ich fragte mich was mit ihnen passieren würde und ob sein Sack irgendwann wieder die alte Größe haben wird. Sein kleiner Bruder nahm den Platz an der Kastrationsmaschine ein, auch für ihn musste das Querstück ein wenig nach unten verstellt werden. Mit ein paar Handgriffen war er festgemacht, sein kleines Ding sah fast aus wie das meines Bruders. "Wollen wir sie gleichzeitig kastrieren?" fragte die Frau Mutter und sie dachte nicht lange nach und stimmte zu. "Aber erst mal muss ich meinen noch vorbereiten." sagte sie und knotete die nächste Schlinge. Sobald sie damit fertig war griff sie den Pimmel meines Bruders und wichste ihn. Grinsend meinte sie: "Gleiches Recht für alle." Mein kleiner Bruder sah sie ziemlich betreten an, konnte aber nichts tun ausser es über sich ergehen lassen. "Oh ja, das fand ich geil." meinte die Mutter des anderen Jungen und fing an diesen zu wichsen. Es dauerte nur kurz und beiden stand ihr Ding, auch wenn es bei ihren Kinderpimmeln nicht sonderlich eindrucksvoll war. Wie kleine Finger standen sie steil und stramm nach oben. "Noch nicht zuziehen!" meinte die andere Frau, nachdem Mutter meinem Bruder die Schlinge umgelegt hatte. "Ja, ich warte." gab Mutter zurück und sah zu wie der andere Junge des Strick um den Sack gelegt bekam und dann an das Gewicht gebunden wurde. Als ob sie den Knoten testen wollte zupfte seine Mutter an dem Strick und sein kleiner Sack bewegte sich, auch sein Pimmel wackelte etwas. Als er ängstlich jammerte meinte seine Mutter: "Ach hör schon auf oder was willst du machen wenns gleich richtig losgeht?" Genüsslich zog sie etwas doller am Strick und sein Sack wurde länger und länger, seine Eier drückten sich durch die Haut. Sie zog so lange bis er wieder jammerte. Seine und unsere Mutter lachten, Vater bekam es kaum mit, aber mein kleiner Bruder, der die ganze Zeit mit dem Strick um den Sack warten und zusehen musste, sah verängstigt zu. Auch ich fürchtete, dass die Frauen sich mit mir solche Späße erlauben würden, dabei war es so schon schwer genug. Die beiden Frauen sprachen kurz miteinander ab, wie sie es machen und beschlossen, dass Mutter meinen Bruder mit einem Ruck den Sack abbindet und die andere Frau ihren Sohn im gleichen Augenblick das Gewicht fallen lässt. Mein Bruder hatte angefangen zu heulen, kurz darauf setze auch der andere Junge ein. "Jungs heulen nicht!" ermahnte ihn seine Mutter und fuhr fort: "Noch bist du einer, heulen kannst du wenn ich dir die Eier langezogen habe." Er hörte sofort auf, musste abber immer wieder schluchsen. Beide Frauen machten sich bereit, Mutter nahm die Enden der Schlinge in die Hand und wickelte sie sich um die Finger um sie sicher im Griff zu haben, die Mutter des anderen Jungen legte die Hand auf den Auslöser und schaute abwartend auf Mutter. "Bei Drei! Ein, Zwo, Drei." zählte Mutter herunter und dann riss sie die Enden des Strickes auseinander. Der kleine Sack meines Bruders wurde eingeschnürt und er machte ein grugelndes Geräusch und verzog das Gesicht zu einer Grimasse. Die andere Frau hatte es etwas verschlafen und drückte den Auslöser verspätet. Das Gewicht rauschte herab und wurde mit einem Ruck aufgehalten, der kleine Sack bis ans Limit gestreckt. Der Junge gab einen spitzen Schrei von sich und sank wie sein Bruder nach vorn. Man konnte genau sehen wie seine Eier im Inneren abgerissen wurden und das Gewicht nur noch von der Haut seines Sacks getragen wurde. Genau wie sein Bruder erholte sich der Junge sehr schnell. Während mein Bruder sich noch wand und stöhnte, rappelte er sich schon wieder auf. Obwohl er jetzt hemmungslos heulte, schien er es gut überstanden zu haben. Ganz anders hingegen mein Bruder. Sein Sack wurde blau und er immer bleicher. Trotzdem stand ihm sein Pimmel nach wie vor. Erst nach einiger Zeit senkte er sich, was er in seinem Martyrium vermutlich nicht einmal mitbekam. Seine Kastration dauerte wie auch die von Vater ziemlich lange, bei vollem Bewusstsein bekam er mit wie seine Männlichkeit abstarb. Der andere Junge wurde von seiner Mutter schon losgemacht, da stand mein Bruder immer noch da. Auch wenn es seltsam war danach den baumelnden Sack des Jungen zu sehen, es war besser als das was mein Bruder durchzumachen hatte. Ich beschloss Mutter zu fragen ob sie es mir auf diese Art macht, aber erst wenn wir wieder alleine sind. Mit einem abschliessenden Blick auf das geschundene Ding meines Bruders verabschiedete sich die Frau und ging. Aber statt uns alleine zu lassen betraten die nächsten den Raum, ein Mann von vielleicht 40, gefolgt von einem vielleicht 16-jährigen Jungen. Der Mann war angezogen, nur der Junge nackt und gefesselt. Betreten stand er im Raum und sah meinen Bruder an. Ohne viel Aufheben schob der Mann den Jungen vor das Kastrationsgestell und stellte das Mittelstück auf seine Höhe. Sein Ding hing vor der Öffnung und der Mann sagte: "Jetzt führe ihn schon ein, bringen wir es hinter uns." Der Junge schluckte und schob sein Ding hindurch. Weil er größer war als die Dinger der kleinen Jungs war das nicht ganz so einfach. Der Mann half indem er seinen Pimmel griff und ihn komplett hindurch zog. Auch seine Eier kamen so auf die andere Seite. Der Mann warf noch einen Blick darauf, dann trat er hinter ihn und schnallte ihn fest. Während er den Verschluss zumachte sah er Mutter an und meinte: "Und was haben ihre ausgefressen? Meiner hier meinte eine Mitschülerin anbumsen zu müssen." Ohne seinen Sohn anzusehen nahm er sich ein Stück Strick und schätzte die Länge ab. "Dafür kriegt er jetzt das hier als Strafe." meinte er und wandte sich dabei an seinen Sohn. Ohne noch etwas zu sagen band er seinen Sack fest und dann das Gewicht. Es war faszinierend zu sehen wie er seinen Sack dabei drückte und seine Eier und sein Schwanz sich bewegten. Er ließ den Strick recht lang, aber vielleicht musste es für einen größeren Sack auch tiefer fallen um seine Aufgabe zu erfüllen. Der Junge nahm es gefasst hin, aber man sah ihm seine Angst an. "Eigentlich sollte es das Mädchen machen, aber die hat sich geweigert. Dann sollte ihre Mutter einspringen, die wollte es auch machen, hatte dann aber kurzfristig keine Zeit. Also muss ich ran." sagte er ohne seinen Sohn anzusehen. Statt dessen betrachtete er interessiert die abgebundenen Säcke meines Bruders und Vaters. Ohne noch etwas zu sagen drehte er sich zu seinem Sohn, griff nach dem Auslöser und bediente ihn. Der Junge schrie auf als sein Sack das Gewicht auffing, konnte sich aber halbwegs fangen und krümmte sich nur ein bisschen. Sein Sack war doppelt so lang gezogen wie die der Jungs vor ihm und reichte gut bis über die Hälfte Richtung seiner Knie. "Das wars schon." meinte sein Vater und entlastete seinen Sack und band ihn los. Statt seinen Sohn loszubinden betrachtete er kurz dessen tief hängenden Sack und untersuchte ihn dann auch, indem er nach dessen Eiern tastete und dann meinte: "Die sind tatsächlich ab!" Bis auf die Länge und etwas Abrieb dort wo der Strick war, war sein Sack unverletzt. Als er endlich losgemacht war und ihn herausziehen konnte, zog er ihn regelrecht über die Kante und dann schaukelte er, als er aus dem Loch gezogen war. Ungläubig starrte der Junge seinen kastrierten Sack an und es war ihm offenbar egal, dass alle sein Ding anglotzten. Wieder kam das Gefühl der Eiversucht in mir auf, es hatte keine Minute gedauert, die eigentliche Kastration nur den Bruchteil einer Sekunde. Mein kleiner Bruder hatte es hingegen immer noch nicht überstanden. Auch wenn mich der langgezogene Sack irritierte, ich wollte es unbedingt auf diese Art gemacht bekommen. Kaum war der Mann und sein Sohn raus, fragte ich Mutter: "Machst du es mir auch auf die Art wie bei dem Mann und dem Junge eben? Bitte." Mutter sah mich verständnislos an und meinte: "Unsinn, du bekommst deine Nüsse abgebunden wie deine Brüder und dein Vater." "Aber das dauert so lange!" bettelte ich und Mutter zuckte nur mit den Schultern: "Da habe ich wenigstens etwas davon. Und überhaupt, es mag schneller gehen, aber willst du wirklich so einen ausgeleierten Sack haben?" "Das ist mir egal." antwortete ich, was nur halb stimmte. Ich fragte mich natürlich wie es sein würde und hoffte, dass er sich wieder zurückziehen würde. "Lass ihn doch, kastriert ist kastriert." meldete sich Vater. Er klang schwach und sah auch aus als ob es ihm nicht sonderlich gut gehen würde. Mutter sah ihn kurz an, dann meinte sie: "Na gut, von mir aus. Aber dann bist du der letzte." Ich war sehr erleichtert über ihre Zustimmung. Sie machte meinen kleinen Bruder los und holte den nächsten. Er war älter, aber noch völlig unentwickelt. Widerstandslos steckte er sein Ding in die Öffnung und ließ sich festschnallen. Wortlos nahm Mutter den nächsten Strick und bereitete die Schlinge vor. Wieder legte sie sie nur locker an, dann betrachtete sie ihr Werk. Statt es zu vollenden ließ sie plötzlich von ihm ab und trat zu Vater und meinen kleinen Bruder. Ohne zu fragen griff sie beiden an den Sack und befühlte ihn. Sie fanden das nicht angenehm und verzogen die Gesichter dabei. Sie tastete ihre Eier für ziemlich lange Zeit ab, dann trat sie zu ihm und meinte: "Ich bin mal gespannt wie die sich heute Abend anfühlen werden." Sie wollte schon die Schlinge zuziehen, da ließ sie von ihm ab und meinte: "Ups, da hätte ich doch fast etwas vergessen." Sie nahm seinen Pimmel und machte ihn hart. Ich sah zu und wunderte mich seine kleinen Eier dabei hüpften, trotz dass sie schon ein klein wenig eingebunden waren. Triumphierend sah Mutter dabei zu wie sich sein kleines Ding hob. Sie bog es mehrfach herunter und ließ es nach oben schnippsen, wobei mein Bruder sie entgeistert ansah. "Genieße es, es ist das letzte Mal, dass er hart ist." meinte Mutter süffisant und schraubte noch ein wenig an ihm herum. Ich hoffte nur, dass sie das bei mir nicht machen würde, es war einfach sehr peinlich, besonders weil Papa und meine Brüder zusehen würden. Andererseits schienen beide nicht so interessiert zu sein, ihre abgebundenen Eier lenkten sie immer noch von allen anderen ab und es interessierte sie nicht wirklich, dass Mutter die Situation rücksichtslos ausnutzte. Mich wunderte nur, dass Mutter irgendwas an dem Kinderpimmel meines Bruders fand, er hatte noch nicht einmal Haare unten dran, geschweige meine Größe. Trotzdem spielte sie mehrere Minuten an ihm und hörte erst auf als die Tür sich öffnete. Eine überrascht aussehende Frau stand in der Tür, sie trug einen Bademantel, hinter ihr stand ein Mädchen von vielleicht 11 oder 12, dahinter ein nackter Junge von 15 oder 16. "Ich dachte wir sind hier alleine." stotterte die Frau und Mutter antwortete: "Nein, ich habe noch zwei zu erledigen. Aber es waren schon vor Ihnen andere hier, es ist wohl üblich dass die Geräte gleichzeitig benutzt werden." "Ach so." sagte die Frau mehr zu sich selbst und klang nicht begeistert. Dann drehte sie sich um, dachte kurz nach und sagte dann zu den anderen: "Ach egal, wir machen das jetzt!" Sie trat aus der Tür und ließ die hinter ihr stehenden ein. Das Mädchen trug ebenfalls einen Bademantel, der Junge hingegen war völlig nackt. Zu meiner Überraschung war er nicht gefesselt. Trotzdem hielt er sich sein Ding nicht zu und das Mädchen schielte auch dauernd darauf. Die Mutter schien es hingegen überhaupt nicht zu interessieren. "Wie lange wird es bei Ihnen noch dauern?" fragte die Frau und Mutter sah auf mich und meinen Bruder, der bereit war kastriert zu werden und meinte: "20 Minuten vielleicht. Ich habe noch die beiden durchzunehmen." Die andere Frau sah nicht glücklich aus, schaute sich ratsuchend ihre Kinder an und erklärte: "Das bringt unseren Plan ein wenig durcheinander. Eigentlich wollten wir ihm eine letzte Freude machen, Sie verstehen schon. Er stellt sich freiwillig zur Verfügung damit wir mit der Kastrationsprämie die Autoreparatur bezahlen können. Kurz gesagt er soll seine letzten Momente als Mann genießen." "Machen Sie ruhig, die zwei sind schon kastriert, der hat nur noch ein paar Sekunden, dann wird es ihn auch nicht mehr interessieren:" meinte Mutter. "Es stört Sie also nicht?" fragte die Frau nach und Mutter meinte schulterzuckend: "Nein, überhaupt nicht." "Gut, dann wie besprochen." sagte die Mutter und wieß ihren Sohn in Richtung Kastrationsgestell. Er stellte sich hinter das Gerüst und dann passte er selbst die Höhe an. Aber er steckte sein Ding nicht hinein, sondern schaute abwartend auf seine Mutter. Ohne ein Wort zu sagen öffneten seine Mutter ihren Bademantel und schlug ihn auf. Sie war darunter nackt und ich konnte gar nicht anders als ihre buschige Möse anzuglotzen. "Muss ich wirklich?" fragte die Tochter und die Mutter gab zurück: "Ja, du musst." Ihre Stimme erlaubte keine Widerrede und das Mädchen gehorchte. Sie war klein und dünn, ihre Muschi haarlos, aber ihre Brüste waren gerade dabei sich zu entwickeln. Begeistert war sie nicht davon sich ihrem Bruder zeigen zu müssen, aber sie hielt tapfer den Bademantel offen. Der interessierte sich aber hauptsächlich für seine Mutter, besonders ihre Titten erregten seine Aufmerksamkeit. Trotzdem schien ihn unsere Anwesenheit zu stören, immer wieder sah er auch auf uns. Umgekehrt stand auch Mutter da und beobachtete sie, als hätte sie die Kastration meines Bruders völlig vergessen. Der stand festgebunden, nach wie vor mit seinem kleinen Ständer und der Schlinge um den Sack, und sah ebenfalls zu was die anderen machten. Plötzlich erinnerte sich Mutter daran, was sie eigentlich machen wollte und drehte sich zu meinem Bruder um. Sie griff die Enden der Schlinge und zog sie ohne noch etwas zu sagen zu. "Huuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu....." jamerte mein Bruder und verkniff das Gesicht, dann bließ er die Backen auf. Das erregte die Aufmerksamkeit der Frau und sie fragte. "Warum machen Sie es so? Das dauert doch so lange." Mutter warf einen schnellen Blick auf den abgebundenen Sack meines Bruders, dann antwortete sie der Frau: "Ich wollte wissen wie es ist. Aber der nächste bekommt es auch auf die schnelle Art gemacht." Sie stutzte kurz, dann fragte sie die Frau: "Und was soll das?" Dabei zeigte sie auf deren blanke Titten. Der Frau war es sichtlich peinlich, aber sie antwortete trotzdem: "Wir brauchen das Geld und da haben wir eine Abmachung getroffen. Er lässt sich kastrieren, dafür bekommt er bis zur letzten Minute als Mann so viele Muschis wie er will. Da uns das Geld für eine Nutte fehlt, blieb uns ja nichts weiter übrig als es selbst zu machen." Mutter hob die Augenbraue, ein deutliches Zeichen ihres Missfallens. "Also meine würden keine extra Show kriegen." meinte sie und die Frau nickte: "Mir ist es auch unangenehm, aber er bringt so ein großes Opfer, da soll er ruhig noch ein wenig Spass haben. Und so schlimm ist es nun auch wieder nicht." Die Frau musterte Mutter, dann ergänzte sie: "Immerhin hab ich die Beine für ihn breit gemacht und nicht meine Tochter. Sie ist nur mit hier weil sie unbedingt zusehen wollte wie ihr Bruder kastriert wird und wer so einen Wunsch hat, kann ruhig auch etwas zeigen." "Die Kleine gefällt mir." sagte Mutter anerkennend und meinte dann zu ihr: "Wenn du möchtest darfst du dann auch bei meinem nächsten Sohn zusehen." "Darf ich?" fragte das Mädchen ihre Mutter und die meinte nur lapidar: "Wenn es dir etwas gibt..." Das Mädchen sagte gar nichts und schämte sich, aber Mutter beruhigte sie: "Mach dir nichts daraus, ich hätte in deinem Alter auch gerne gesehen wie es meinem Bruder gemacht wird und natürlich auch meinem Vater oder anderen Jungs. Aber leider ging das damals nicht. Heute ist das anders, die Jungs müssen wenn es die Frau befielt. Am liebsten würde ich mir noch ein Kind machen lassen, nur um es zu kastrieren, sobald es versteht was es bedeutet." "Wirklich?" fragte die andere Frau erstaunt und Mutter antwortete ganz selbstverständlich: "Ja, natürlich. Nur meiner kriegt sein Ding nicht mehr hoch." Dabei deutete sie auf Vaters abgebundenen Sack und lachte. "Na gut, dann bringen wir es hinter uns." meinte die Frau zu ihrem Sohn und ließ ihren Blick durch die RUnde schweifen. Ohne noch etwas zu sagen reichte sie dem Jungen ein Stück Schnur. Er sollte es sich selbst um den Sack binden, was er auch tat. Leicht betreten hantierte er an seinem Ding, ohne dass auch nur einer im Raum einen Blick davon nahm. Er schnürte es sogar weiter ein als die anderen zuvor, trotzdem meinte seine Mutter, es könnte herunterrutschen und bestand darauf den Sitz zu prüfen. Mehrmals zupfte sie daran, was ihn dazu veranlasste schmerzhaft zu stöhnen. "Und jetzt wie abgesprochen." meinte seiner Mutter und stellte ihn hinter das Gestell. Er schluckte, dann führte er sein Ding ohne Verzögerung ein und richtete es selbst mit beiden Händen, damit es auf der anderen Seite ordentlich heraushängt. Er knotete auch den Strick selber am Gewicht fest und stand dann für einen Augenblick etwas betreten da. Seine Mutter ertappte ihn wie er ihre Brüste anglotzte und meinte: "Schau dich ruhig satt, aber versuch dich zu beeilen, hier wollen auch noch andere drankommen. Ausserdem hast du sie zu Hause noch auf FIlm." Dann wandte sie sich an Mutter und erklärte: "Für später haben wir das aufgenommen, damit er sich immer daran erinnert." Mutter nickte nur verständnislos, dann sah sie erwartungsvoll auf den Jungen. Für einen Augenblick hielt der Junge inne, dann griff er beherzt zum Auslöser, zögerte aber ihn zu betätigen. "Soll ich es machen?" fragte seine Mutter mitfühlend, aber er schüttelte den Kopf. Dann drückte er den Auslöser nach unten und das Gewicht klingte mit einem metallischen Geräusch aus und rauschte nach unten. Er hatte den Strick ziemlich lang gelassen und der Ruck war sehr hart, mit dem das Gewicht gestoppt wurde. Es sah fast aus als ob es ihm den Sack abreisen würde. Er krümmte sich und schnaufte und versuchte sogar sein Ding herauszuziehen, was das Gewicht ein wenig nach oben hob. Seine Kräfte verließen ihn ganz schnell und er stand da mit langgezogenem Sack und beobachtet von allen im Raum. Genüsslich hatte seine kleine Schwester zugesehen und ihre eigene Nacktheit war vergessen. "Das war es schon." meinte seine Mutter und lächelte ihn an. Dann half sie ihm das Gewicht loszumachen und knotete sogar den Strick von seinem ausgeleierten Sack. Er war ganz schön fertig, aber gefasst. Sobald er von dem Strick befreit war, hielt er sich den Sack mit beiden Händen, dabei störte es ihn auch nicht, dass ihn alle dabei zusahen. Die ganze Zeit über stand mein Bruder mit seinem abgebundenen Sack da und hatte es immer noch nicht überstanden. Sein Sack war blau angelaufen und er hatte immer noch Schmerzen. Kaum war das Gestell frei wurde ich von Mutter in Position gebracht. Obwohl klar war was kam erschrak ich als sie verlangte, dass ich mein Ding durch die Öffnung stecke. Die Augen des Mädchens klebten auf meinem Ding und Mutter sah mich streng an. Widerwillig schob ich ihn durch und sofort griff ihn sich Mutter und sorgte dafür, dass er komplett eingeführt war. Ich merkte wie mein Sack mit der Rückseite an dem kalten Gestell lag und fragte mich wie viele Männer genau das vor mir schon gefühlt haben müssen. Plötzlich war ich auch festgeschnallt und mein Unterleib wurde fest gegen das Gestell gepresst und mein Ding war frei zugänglich für alles was Mutter damit machen wollte. Ich fühlte mich hilflos und ausgeliefert. Aber am meisten störte mich irgendwie, dass Mutter dem Mädchen erlaubt hatte dabei zuzusehen. Sie hatte ihren Bademantel wieder geschlossen, im Gegensatz zu ihrer Mutter, deren Titten vorn heraushingen und bei jeder Bewegung schaukelten. Aber dafür hatte ich in meiner Lage kaum Beachtung übrig, einzig mein Ding, was so verletztlich auf der anderen Seite des Gestells heraushing, interessierte mich in dem Moment. Zufrieden betrachtete Mutter ihr Werk, dann grinste sie mich kurz an und griff sich meinen Pimmel. Sie rieb ihn und ich merkte wie ich gegen meinen WIllen in ihrer Hand hart wurde. Das dauerte nur Sekunden und mein Ding stand hart und steil nach oben. "Der letzte Ständer deines Lebens. Genieße es." flüsterte mir Mutter spöttisch zu, dann nahm sie einen Strick und knotete vor meinen Augen eine Schlinge, betont langsam wie es mir vorkam. "Noch kannst du es dir überlegen ob ich ihn dir abbinden oder das Gewicht ranhängen soll." meinte sie und sah mich fragend an. "Nein, mit dem Gewicht, bitte." stammelte ich. Mir kam gar nicht mehr in den Sinn sie darum zu bitten es nicht zu tun. Ich hatte mit meinen Eiern abgeschlossen, mir war klar, dass ich sie los bin und es keine Möglichkeit gibt es noch abzuwenden. Auch wenn ich mich vor dem Moment fürchtete, wo sie mir abgerissen wurden, so war mir das lieber als es wie meine Brüder und Vater so langsam gemacht zu bekommen. Alle drei hatten immer noch Schmerzen, besonders der Bruder, der nach wie vor im Gestell festgeschnallt war. Ich war heilfroh das nicht durchmachen zu müssen. Ein kurzer Ruck und es war vorbei. Aber bevor ich es endlich überstanden hatte, stand mir noch das Anbinden bevor. Mutter zog mir die Schlinge um den Sack und befühlte dabei meine Eier. Sie drückte sie mit den Finger so, dass sie von der Schlinge eingeschlossen waren. Es tat zwar nicht weh, aber war trotzdem nicht sehr angenehm. Mir wurde schlagartig klar, dass sie mit jedem Handgriff auf meine Entmannung hinarbeitete und ich hilflos zulassen musste, dass sie es tat. In mir regte sich Widerstand und ich fragte mich was ihr das Recht gab so etwas mit mir zu tun, aber gleichzeitig konnte ich in meiner Lage nichts tun. Mein Ding konnte ich ihr nicht entziehen und jammern und betteln wollte ich weder vor ihr und schon gar nicht vor dem Mädchen und ihrer Mutter. Beide sahen zu, wie Mutter das Gewicht festband und dann noch einmal meine Eier abtastete und ihren Sitz prüfte. Sie wirkte zufrieden und betrachtete mein Ding fast liebevoll. Sie zupfte zum Schluss noch einmal an der Schnur, was überraschend schmerzhaft war und mich in die Realität zurückholte. Wenn das bisschen schon so schlimm war, dann musste es höllisch weh tun, wenn das Gewicht dran hängt. Mich überkam Panik. Ungerührt legte Mutter die Hand auf den Auslöser. Statt zu drücken meinte sie: "Eigentlich fand ich die Vorstellung geil dabei zuzusehen wie euch eure Nüsse langsam absterben und ihr das bei vollem Bewusstsein miterleben müsst, aber das hier hat auch etwas. Von Mann auf Eunuch in einer Sekunde." Sie lachte und fragte dann: "Noch ein paar letzte Worte als Mann?" Ich schüttelte den Kopf und sie meinte: "Dann kann es ja losgehen. Die letzte Sekunde als Mann..." Sie grinste breit, dann drückte sie drauf. Ich hörte das Geräusch vom Ausklinken, dann fühlte ich den heftigsten Schmerz meines Lebens in meinen Eiern, aber nur für einen Sekundenbruchteil. Im Inneren zerriss etwas und sofort stoppte der extreme Schmerz und wurde von einem Brennen abgelöst. Mir war schlagartig übel geworden und vor meinen Augen drehte sich alles. Es dauerte einen Moment bis sich meine Sinne soweit sortiert hatten, dass ich wieder etwas um mich herum mitbekam. Nur langsam merkte ich wie das Gewicht meinen Sack nach unten und mich mit ganzer Kraft gegen die Querstrebe zog, dabei war die Masse sehr schwer und die Kräfte entsprechend groß. Nach vielleicht 30 Sekunden spührte ich hauptsächlich das Gewicht, das die Haut meines Sacks unbahrmherzig in die Länge zog. Die Schmerzen an den Stellen, wo es abgerissen war, verschwanden langsam. Meine Eier waren komplett taub. Als ich meinen Blick nach unten lenkte, sah ich dass ich längst keinen Ständer mehr hatte. Mein Sack war langgezogen, aber aus der Perspektive war schwer abzuschätzen wie weit. Mutter grinste mich an und meinte: "Du hast ein sagenhaft dämliches Gesicht gemacht. Hätte ich das gewusst, wäre auch noch einer deiner Brüder so kastriert worden." Zu dem mädchen meinte sie: "Und war es spannend?" Das Mädchen nickte und lenkte ihren Blick zurück auf mein Ding und sah es mit Abscheu und auch Schadenfreude an. Mir hingegen wurde der Zug auf meinen Sack langsam sehr unangenehm, was Mutter merkte und meinte, dass ich mich nicht so haben soll und sie mich in einer Minute losmachen würde. Die Mutter des Mädchens fragte ihre Tochter, ob sie genug gesehen hatte und drängte sie und ihren Sohn zum gehen. Mehrmals drehte sich das Mädchen um im Gehen, dann waren wir endlich wieder alleine. Bevor Mutter mich losmachte, checkte sie noch den Fortschritt bei meinem Bruder, der nach wie vor in dem anderen Gestell stand. Seine Eier hatten immer noch Gefühl, was sie dadurch herausfand, indem sie sie zusammendrückte und seine Grimassen dabei beobachtete. Erst dann erlöste sie mich von der Last an meinem Sack und es war wirklich eine große Erleichterung. Als sie den Knoten an meinem Sack löste merkte ich wie weit unten das war, mindestens doppelt so tief wie meine Eier vorher waren, wenn nicht sogar noch weiter. Interessiert tastete Mutter meinen Sack ab. Ich stand immer noch in dem Gestell und konnte nichts dagegen tun, aber mir war es auch egal. Im Vergleich zur vorangegangenen Kastration mit Zuschauern war es eine Kleinigkeit. Genaugenommen war es ja jetzt nicht einmal mehr ein Geschlechtsorgan, wofür man sich schämen musste, wenn andere daran spielen, sondern ein ausgeleierter Hautbeutel ohne jeden Nutzen. Meine Eier fühlte ich überhaupt nicht mehr, sie lagen einfach im Sack und selbst wenn Mutter die in einen Schraubstock gedreht hätte, ich hätte davon nichts gemerkt. Nur die Haut meines Sacks war wund und empfindlich auf Berührung. Endlich schnallte mich Mutter los und ich zog mein Ding zurück aus der Öffnung. Mein langgezogener Sack rutschte heraus und pendelte zwischen meinen Beinen. Mutter musste lachen, als sie das sah. Sie stellte mich neben Vater und meinen kleinen Bruder und meinte, wir müssen noch warten bis mein mittlerer Bruder fertig ist. Erst jetzt realisierte ich, dass meine Kastration nur ein oder zwei Minuten gedauert hatte, sein kleiner Sack aber schon viel länger abgebunden war. Er tat mir sehr leid und wieder musste ich mir eingestehen großes Glück gehabt zu haben. Am härtesten schien es aber Vater getroffen zu haben. Er stand gekrümmt und war kreidebleich, sein Sack auf die Größe eines Tennisballs angeschwollen und blau angelaufen. Von dem was um ihn herum passierte, bekam er nicht mehr viel mit. Selbst als mein mittlerer Bruder fertig war und losgemacht wurde, interessierte ihn das überhaupt nicht. Erst als wir den Raum verließen und er nur mühsam gehen konnte, sagte er wieder etwas. Meine beiden Brüder mit ihren Kinderpimmeln hatten es da besser, sie konnten zumindest noch richtig laufen. Bei mir baumelte der Sack zwischen den Beinen herum und störte beim Gehen, verursachte aber kaum Schmerzen. Aber an das Gebaumel würde ich mich mit Sicherheit noch gewöhnen.
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