Bestellt, Entführt, Kastriert. German Language.
By: Asket

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Am Stand herrschte ein reges Treiben. Kinder spielten im Sand und Erwachsene lagen in der

Tunesischen Sonne. Ein paar badeten im Meer.

Niemand bemerkte die dreieckige Flosse die wenige Meter von den Badenden kurz auftauchte und wieder verschwand. Alle Leute waren mit sich selbst beschäftigt und so achtete auch niemand auf den Surfer der etwa 500 Meter vor der Küste auf dem Meer rumsauste.

So sah auch niemand das Motorboot das sich dem Surfer näherte. Schnell brauste es heran und rammte den Surfer. Dann zog eine Schwarzmaskierte Gestalt den Surfer in das Boot, das dann schnell davonfuhr. Erst als das Surfbrett am späten Nachmittag an den Strand gespült wurde, bemerkten die Badegäste dass etwas passiert war.

Marvin kam zu sich. Er hatte einen unangenehmen Geschmack im Mund. Wie durch einen Schleier sah er seine Umgebung. Seine Arme schmerzten und er registrierte, dass er an ihnen aufgehängt war, denn seine Füße berührten auch nicht den Boden. Er hatte auch seinen Surfanzug nicht mehr an. Marvin versuchte sich zu erinnern was geschehen war. Er war mit seinen Eltern in Urlaub nach Tunesien gefahren. Und er war Heute mit dem Brett auf das Meer gefahren. Heute? Er hatte auch sein Zeitgefühl verloren. Langsam kam sein Sehvermögen zurück. Zuerst dachte er, er würde sein Spiegelbild gegenüber sehen. Dann erkannte er aber, dass da noch ein Junge von der Decke hing. Auch Blond aber wohl etwas jünger als er selbst.

Der Junge trug ein gelbes Shirt mit der Aufschrift `Marbella´. Außerdem eine bunte Kinderhose, die bis zu seinen Knien reichte. Der Junge sah Marvin an und als er sah, dass er richtig wach war, begann er zu reden wie ein Wasserfall. Allerdings verstand Marvin kein Wort, glaubte aber, das es Dänisch, Schwedisch oder so was wahr. Also keine Verständigung. Nach einer Weile gab der Fremde Junge auf denn Marvins Gesicht sagte ihm wohl, dass er nicht verstanden wird.

So vergingen Stunden, Tage? Nach unendlich langer Zeit öffnete sich die Tür. Ein bärtiger Mann betrat den Raum. “Na Jungs. Habt ihr euch schon angefreundet?” sagte er. “Dann kann ich ja anfangen. Marvin und der andere Junge stellten dem Mann viele Fragen, aber er antwortete nicht. Stattdessen drückte er dem fremden Jungen einen kleinen Gummiball in den Mund und legte dann ein Tuch darüber, das er am Hinterkopf des Jungen sorgfältig verknotete.

Danach wurde auch Marvin so geknebelt. Der Bärtige zog nun ein Messer aus seinem Gürtel und fing an, dem Jungen das Shirt vom Körper zu schneiden. Anschließend fiel auch die Kinderhose zu Boden. Darunter trug der Junge noch einen roten Slip. Aber auch der fiel schnell zu Boden. Der Junge hing nun Splitternackt da. Marvin sah sich bestätigt, denn der Junge war wirklich jünger als er selbst. Etwa 11 oder 12 Jahre alt, denn er hatte weder Achsel noch Schambehaarung. Und sein Pimmel war noch der eines Kindes. Marvin war ja auch schon 14 Jahre alt. Der Bärtige betastete jetzt den Pimmel des Jungen. Er zog die Vorhaut zurück und wieder vor. Nichts regte sich. Er nickte zufrieden und fummelte dann am Sack des Jungen herum. Marvin sah die Angst in den Augen des Jungen. Auf einmal hatte der Bärtige eine Chromfarbige Zange in der Hand. Mit Daumen und Zeigefinger zog er den Sack des Jungen etwas nach unten und legte die Zange über seinen Fingern um den Sack. Dann drückte er mit beiden Händen die Zange zusammen. Marvin hörte ein leises Knacken das aber nicht von der Zange kam sondern von der Haut die zerquetscht wurde. Er sah wie die Augen des Jungen heraustraten und er wie verrückt mit den Beinen zappelte. Und er hörte trotz des Knebels den schrillen Schrei des Jungen der dann abrupt abbrach. Der Kopf des Jungen fiel auf die Seite und er hörte auf mit den Beinen zu zappeln. Er hatte das Bewusstsein verloren. Auch Marvin hatte geschrieen weil er so etwas schreckliches noch nie gesehen hatte. Der Bärtige löste nun die Zange wieder. Zurück blieb ein Metallband, das um den Sack des Jungen lag. Die kleinen Hoden des Jungen waren nun deutlich zu sehen. Aber der Bärtige nahm jetzt wieder das Messer und schnitt dem Jungen den Sack unterhalb des Metallbandes ab.

Marvin glaubte schon, dass er jetzt an der Reihe wäre aber der Bärtige verließ den Raum.

Nach einer Weile kam der Junge wieder zu sich. Er rollte mit den Augen und stöhnte laut vor Schmerzen. Wieder verging eine lange Zeit. Die Tür öffnete sich und der Bärtige trat wieder ein. Aber er war nicht allein. Ein Mann und ein Junge folgten ihm. “Ja Vati. Das ist er. Er hat mir genau den besorgt, den ich mir ausgesucht habe. ” sagte der Junge. Der Junge trat an Marvin heran. Marvin erkannte ihn wieder. Das war die Nervensäge vom Strand. Der Dicke mit den roten Haaren. Er war immer in seiner Nähe gewesen und ihn wie zufällig immer wieder berührt.

“Ich bin Frank.” sagte er. “Du gehörst jetzt mir.” Er streichelte Marvins Brustwarzen und küsste sie. “Darf ich ihm die Hose runterziehen?” fragte er. “Wenn Dein Vater den Scheck unterschrieben hat, kannst Du mit ihm machen was Du willst.” sagte der Bärtige.

Der Vater zückte das Scheckbuch, setzte eine Summe ein und gab ihn dem Bärtigen.

“Jetzt kannst Du Dir seinen Schwanz angucken.”

Schnell zog Frank Marvins Badehose runter. Er nahm die Hoden in die Hand und streichelte seine wenigen Schamhaare und seinen Schwanz. Marvins Schwanz erhob sich schnell.

Dann fiel Franks Blick auf den kastrierten Jungen. “Was ist mit dem da passiert? Wo ist sein Sack?” fragte er. “Der ist Kastriert. Der Kunde wollte ihn so haben.” sagte der Bärtige.

“Vati. So will ich meinen auch haben.” bettelte Frank. Der Vater nickte. “Kein Problem.” sagte der Bärtige. “Gehört zum Service. Möchten Sie zusehen?” Frank nickte begeistert.

Schnell hatte der Bärtige wieder die Zange zur Hand und legte sie um Marvins Sack.

Marvin spürte das kalte Metall und geriet in Panik. Und jetzt erlebte er am eigenem Leibe, was vorhin dem anderen Jungen passiert war. Der Bärtige rückte die Zange zusammen. Der Schmerz war unerträglich und Marvin schrie durch den Knebel bis er das Bewusstsein verlor.

Als er wieder erwachte sah er Frank, der seinen abgetrennten Sack in den Händen hielt.

Er lächelte und sagte:” Hallo mein Eunuch. In ein paar Wochen hole ich Dich ab. Ich glaube ich werde Dich Leila nennen. Also bis dann.”

Marvin hörte den Bärtigen noch sagen:” Ich würde sagen, etwa 3 Wochen. Ich muss mal sehen wie die Heilung verläuft, und dann noch die Gehirnwäsche. Das dauert. Aber Sie haben einen schönen Eunuchen. Wenn Sie Glück haben, wächst ihm später mal ein schöner Busen.”

4 Wochen später.

Der Eunuch lag nackt schlafend auf dem Bett. Frank saß daneben und betrachtete den Körper.

Der Schwanz des Eunuchen war etwas geschrumpft und ein dünner roter Strich war dort, wo sich früher der Hodensack befand. Leila erwachte. Er lächelte Frank verschlafen an und schob seinen Kopf zwischen dessen Beine. Er lutschte Frank zum Orgasmus. Dann schluckte er Franks Sperma herunter.

Leila hatte keine Ahnung, dass er einmal Marvin hieß, oder dass er mal Hoden besaß. Er war der Gefährte von Frank. Und dabei war er Glücklich.



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