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Von dem Gedanken kastriert zu werden, war ich schon seit langem fasziniert. Besonders wenn ich erregt und sexuell stimuliert war, begeisterte mich der blose Gedanke daran. Beim onanieren brachte mich die Fantasie des Verschneidens auf schnellstem Wege zum Orgasmus. Doch anderer Seits wusste ich genau, dass dieser Vorgang sodann meinen starken Sexualtrieb erlöschen lassen würde. Ausserdem würde so eine Maßnahme kein vernüftiger Arzt an einem gesunden Mann vornehmen. Ich liebte es mich sexuell zu quälen, Andere zu foltern, oder mich bestrafen zu lassen. Kurzum Sadomaso war meine Welt. Mit der Zeit fand ich auch einen geeigneten Club, in dem ich Menschen meiner Veranlagung kennen lernte. Dort traf ich mich immer mehr mit einer Frau, die fast genau die gleichen Vorlieben hatte, wie ich selbst. Susi war ebenfalls sado wie auch maso und liebte Dinge wie, Untersuchungen, Dehnungen anal und vaginal, Harnröhrenspiele, Wachs, Elektrofolter, Nadeln und nähen, Demütigung, Windelspiele, Natursekt- und Pissspiele. Im laufe der Zeit kannten wir uns so gut, dass sehr viel Vertrauen herrschte. Wir berichteten uns gegenseitig von unseren intimsten Fantasien, die wir uns gegenseitig verwirklichten. Ich liebte es, wenn sie meine Sklavin war und ich sie abwechseln in Scheide, After und Mund fickte. Sie schluckte dabei meinen steifen Schwanz, bis er ihr tief in der Kehle steckte. Anfangs musste sie sich dabei meist übergeben. Oft ejakulierte ich immer dann, als gerade mein Glied ganz tief in ihrer Kehle steckte. Dabei würgte sie dann besonders heftig, bis ihr die Tränen liefen. Manchmal spülte ich ihr dann noch nach und urinierte kurz nach dem Samenerguss in Mund und Kehle. Sie keuchte nach Luft, aber sie wollte, dass ich ihren Kopf fest gegen meine Lenden drückte, bis sie fast blau im Gesicht vor Atemnot wurde. Sie war genau auf meiner Linie und ich durfte ihr in alle Körperöffnungen Samen und urinieren. Auch in die Ohren und weit offen gehaltenen Augen, kam Sperma und Urin. Zuweilen bekam sie auch eine Spermainhalation verpasst, wobei ich ihr ein Nasenloch mit einem zuvor gefertigten kleinen Silikonplug verschloss. Sie lag auf dem Rücken und ich wichste vor ihrem Gesicht. Als der Zeitpunkt kam, positionierte ich meine Harnröhrenmündung an ihr zweites Nasenloch und spritze ab. Nach der Ejakulation sah ich mir ihre Nase an. Weisser Schleim hing ihr in der Nase und wollte herauslaufen, doch es ging kein Tropfen verloren, da ich ihr das Komando gab und sie atmete tief über die Nase ein. Das eine Naseloch war definitiv dicht und so zog sie das Ejakulat hoch, bis fast in ihr Gehirn. Über die Nasennebenhöhlen gelang das Sperma in ihren Rachen, welches sie reuspernd in ihren Mund befördete. Sie zeigte es mir brav und schluckte es sodann. Es war einfach geil. Sie hingegen liebte es mir in meine Blase zu pissen. Dazu legte sie mir einen dicken Blasenkatheter, lies meinen Urin ab und steckte einen Trichter auf den Katheter, in den sie dann urinierte. Was übrig blieb wurde mit einer Blasenspritze in meine Blase gepumt. Ihr Fabel war die Kontrolle über meinen Urin und mein Sperma, weshalb sie des öfteren meine Prostata mit Dildos und ihren Fingern massiv massierte, bis es aus meiner Harnröhre lief. Auch mit hartem Strom über Hoden und Eichel wurde ich teilweise bis zu 15 mal hintereinander zwangsentsamt. Die elektrische Zwangsentsamung ist teilweise sehr schmerzhaft und verlangt von der Prostata, Samenbläschen und den Hoden und Nebenhoden Spitzenleistungen, die sie nicht bringen können. Ein trainierter, potenter Mann kann pro Stunde höchsten vier mal abspritzen. In dem Fall waren es 15 in eineinhalb Stunden, was zur Folge hatte, dass die Hoden nach ca. vier Stunden immer noch schmerzten, ähnlich einer Epidydimitis. Häufig legte sie mir besonders dicke Blasenkatheter, die ich oft über Tage Beide liebten wir es mit Brennnesseln an den Genitalien bestraft zu werden. Die getrocknete und gespeizte Vulva rieb ich ihr mit den Nesselpflanzen ab, bis sie kam und sich vollpisste. Dabei schob ich ihr auch dicke Nesselstiele tief in die Harnröhre bis zur Blase. Sie tat es mir gleich und gab es mir brutal am gesamten Genital. Auch meine Harnröhre machte eine tiefe Bekanntschaft mit den mit Nesselstacheln übersähten Stielen. Dabei schwollen unsere Geschlechtsteile stark an und zeigten unzählige Pussteln, welche auf ihren Brüsten besonders zur Geltung kamen. Als sie mir von ihrer geheimsten Fantasie berichtete, wurde mir heiss uns kalt zugleich. Sie wünschte sich eine nicht medizinisch notwendige Orchiektomie durchführen zu dürfen. Ich wusste erst mal nicht was sie damit meinte, sie aber klärte mich schnell auf. Susi arbeitet auf einer urologischen Station, wobei sie auch des öfteren ihrer Chefin im OP helfen muss. Dort assistiert sie der Urologin und verdient sich zusätzlich Geld. Sie erzählte mir, schon viele alte Männer auf dem OP-Tisch gesehen zu haben, die wegen eines Karzinoms ihrer Bällchen entledigt wurden. Dabei wünsche sie sich immer, das auch einmal bei einem Mann zu tun, der jung, potent und völlig Gesund sei und die Hoden nur wegmachen lässt, weil sie es will. Vor einiger Zeit fragte sie ihre Chefin, ob sie auch mal die entscheidenden Schritte machen dürfte. Diese lies sie unter Aufsicht eine komplette Orchiektomie durchführen. Na ja zu dieser Zeit hatte Susi in den vielen Jahren wohl schon hunderte dieser Operationen gesehen. Susi war damal hochbegeistert und gab auch zu, ohne Stimulation dabei einen Orgasmus erlebt zu haben. Danach wuchs ihr Wunsch aber immer mehr, dies einem gesunden Mann anzutun. Ich erzählte ihr von meinen Kastrationsfantasien, sagte ihr aber, dass ich das nie machen lassen werde, da ich ja sonst impotent würde. Einige Zeit verging, da machte mir Susi den Vorschlag, für mich eine Party zu organisieren, die für mich ultimativ sein wird. Rothaarige Frauen massiv quälen, fisten in beide öffnungen, vernähen, piercen, nadeln mit extremen Durchstechungen von Brüsten, Schamlippen und Clitoris, Spekulas für Pferde düfte ich an ihnen verwenden, die Brüste und die Schamlippen massiv aufspritzen. Japanerinnen und Negerinnen sollten da sein. Einfach alles was ich mir je ertäumt hätte würde ich erleben. Sie hätte die nötigen Frauen dafür schon gefunden und würde dafür ca. 35 000 Euro ausgeben. Dafür verlangte sie von mir die anschliessende Kastration. Wir einigten uns darauf, dass sie sich einen Hoden ausuchen könne, der ihr gehört und den sie auch von mir abtrennen darf. Ausserdem darf sie nach ihren Wünschen meine Penis beschneiden und den Hodensack stark verkleinern. Susi war einverstanden und so gab´s eine Party, die ich nie vergessen werde. Die Party war geil, aber der darauf folgende Samstag brachte mir Schmetterlinge in den Bauch. Einer Seits freute ich mich, da ich schon lange davon täumte. Anderer Seits war das schneiden an dem Hodensack ja auch nicht rückgängig zu machen und definitiv am eigenen Leibe eine Semikastration zu bekommen ist reine Realität. Ich hatte viel Vertrauen zu ihr, deshalb lies ich das, was für einen Mann wohl das brutalste Erlebniss ist zu. Am Samstag Morgen also erklärte sie mir genau ihre Wünsche und den Ablauf der Operation. Es gab keine Narkose. Sie sagte mir, dass die eigentichen Operationen ca. eine Stunde dauern würden und diese Stunde soll für mich die extremste und schmerzhafteste Stunde meines Lebens werden. Nur wenn ich echte Schmerzen hätte und aus leibeskräften Schreien würde, könne sie Mehrfachorgasmen erleben. Sollte ich ohnmächtig werden, würde sie örtlich betäuben und mich mit Richsalz wieder zum mitmachen überzeugen. Sie fragte mich, ob ich das für sie aushalten würde, da ohne Narkose nicht besprochen war. Als Belohnung würde sie sich nachdem sie im Besitz meines Hodens nach ihrer Wahl, als Peeholefucksklavin zur Verfügung stellen. Das heisst, dass ich ihre Harnröhre mit Dilatatoren soweit dehnen darf, bis ich meinen Penis in ihre Harnröhre einführen kann. Ein fick in die Harnröhre tut weh und das Absamen in die Blase erzeugt eine Harnblasenentzündung. Eine Inkontinenz ist dabei nicht zu vermeiden, da bei so extrem gedehneten Frauen der Urin ab ca. 100ml meist unwillkürlich abgeht. Ihr Versprechen: Einmal pro Woche darf ich mindestens mein Sperma in ihre Blase entladen und innerhalb von 2 Monaten muss die Harnröhre aufnahmebereit für den ersten Fick sein. Sollte sie es nicht schaffen, dürfte ich sie komplett öffnen, was heisst, dass ihre Clitoris und alle Schamlippen komplett entfernt werden, damit ihre Scheide immer offen einzusehen ist. Ich willigte, in vollem Bewusstsein über die wahnsinnigen Schmerzen die ich erdulden musste, ein. Gegen 19:00 Uhr fuhren wir in den Club, in dem alles bereits nach ihren Wünschen eingerichtet war. Zuerst gabs ein Buffet, an dem wir uns laabten und unterhielten. Ungefähr 50 Menschen waren da. Eingige Frauen wollten noch ein Autogramm von mir auf ein Nahaufnahmenfoto meiner Genitalien. Um 20:00 Uhr begann das Spiel. Mit sieben Kameras und drei Fotoaparaten wurde alles dokumentiert. Susi war als ihre Chefin verkleidet und eine ältere Frau spielte ihre Assistentin. Ich betrat also die Urologenpraxis und stellte mich mit Genitalbeschwerden bei der Sprechstundenhilfe vor. Diese führte mich in den Warteraum, aus dem mich Susi als Frau Doktor Süß nach ca. 5 Minuten abholte. Wir gingen ins Behandlungszimmer. Sie nahm hinter einem Schreibtisch platz und blätterte in einer Krankenakte. Ich saß ihr gegenüber, als sie mich nach meinen Beschwerden fragte. Ich erklärte ihr meine Schmerzen und sie bat mich: Bitte ziehen sie die Hosen aus legen sie sich auf die Untersuchungsliege. Gesagt, getan. Sie griff nach meinen Hoden und tastete herum. Ich jammerte, worauf sie mich bat, vor die Liege zu treten und mich nach vorne zu bücken. Die Assistentin kam hinzu und zog meine Vorhaut zurück. Als sie einen Objektträger vor meine Eichel gehalten hatte und Frau Doktor Latexhandschuhe an hatte, fuhr Frau Dr. Süß mit einem eingefetteten Finger in meinen After ein. Ihr Ziel war meine Prostata, die sie fest massierte. Sekret tropfte aus meinem Penis, aber die Artzhelferin sagte: Noch zu wenig. Da wurde Frau Dr. Süß immer heftiger und nahm noch einen Finger dazu. Nicht zusammen kneifen sagte die Ärztin. Die Artzhelferin sprach: Immer noch viel zu wenig, obwohl der Objekträger schon mehr als voll betropft war. So kam es, dass ich einen analen Fausfick bekam. Dabei sah Frau Doktor zufällig nach vorne und sah den vollen Objektträger und sagte: Das reicht nun aber völlig und zog die Faust raus. Gleich darauf legte sie den Objektträger unter ein Mikroskop und spach sodann zu mir: Das sieht nicht gut aus, bitte kommen sie mit und legen sie sich in den Behandlungsstuhl, damit ich die Hoden sonografieren kann. Ich ging mit ihr in den Nebenraum in dem ein Gynäkologenstuhl stand. Sofort legte ich mich hinein und spreizte die Beine. Die Intimgegend lag blank und Frau Doktor begann kaltes Gel vom Bauch bis zum Po zu verschmieren. Mit dem Ultraschallstab begann sie meine Prostata zu sonografieren, weshalb sie den vibratorähnlichen Stab in meinen After schob. Da werden wir wohl früher oder später um eine transurethrale Prostataausschälung nicht herum kommen. Die Prostata hat sich vergößert, waren ihre Worte. Der Stab verleis meinen Darm und ein anderen Schallkopf wurde aufgesetzt, den sie über meine Blase führte . Dabei meinte sie nur: Bis auf zu viel Restharn alles okay! Weiter ging´s bei meinen Hoden. Nach wenigen Minuten sagte sie: Mein Verdacht hat sich bestätigt. Ich habe eine schlechte Nachricht für sie. Sie haben Hodenkrebs! Ich fragte, was man da machen kann und sie meinte, dass man den betreffenden Hoden entfernen muss. Glücklicher Weise sein nur ein Hoden betroffen, so dass ich nicht voll kastriert werden muss. Ich stimmte dem Ganzen zu und fragte, wann es gemacht wir. Frau Dr. Süß antwortete mir: Es ist höchste Zeit, da der Hoden schon stark befallen sein und deshalb sollte es gleich gemacht werden. Ich sagte nur: Gut, und schon begann die Assistentin mir mit Gurten, Hände, Beine und Körper fest zu schnallen. Nun ging es sehr schnell und als ich mich versah, war ich mit grünen Tüchern abgedeckt, aus denen nur meine Geschlechtsteile hervorschauten. Rot bepinselt mit Desinfektionslösung waren sie, als auf zwei Wägelchen Edelstahinstrumente und Skalpelle gebracht wurden. Mir wurde mulmig. Susi zog ein Höschen mit Butterflyvibrator an und schaltete ihn auf kleiner Stufe ein. Rasch hatte sie einen sterilen Mantel und Handschuhe an. Frau Doktor griff nach einem Skalpell, hiel es vor mein Gesicht und sprach: Nun heisst es Zähne zusammen beissen, denn eine Narkose gib es nicht! Das ist die Folge der Gesundheitsreform und führte das rasiermesser scharfe Messer zwischen meine Beine. Ich schrie wie am Spieß, als ich plötzlich einen noch nie vorher verspürten Schmerz bemerkte. Der Hodensack war vom Penis bis zum Damm komplett mit einem Schnitt von ihr eröffnet worden. Für mich war es extrem. Das kann man nicht beschreiben, war aber noch nichts, zudem was noch kam. Lächelnd sah sie mir in die Augen, die ich weit aufgerissen hatte, während ich brüllte wie ein Ochse. Sie kam jetzt zu ersten ihrer insgesamt 17 Orgasmen. Ich bekam diese nicht mit, aber später auf dem Video sah man, wie sich ihr Unterleib bäumte und teilweise zuckte. Eine Kammera zeigte mehrmals ihre Vagina, aus der Unmengen an Schleim tropfte, während ich immer wieder flehte: Nein, Nein, bitte aufhören. Doch sie meinte nur: Keine Chance! Davon habe ich lange geträumt. Nun will ich dich Leiden sehen und griff mit dem Zeigefinger in den offenen und blutenden Hodensack. Ihr Finger umschlang meine Gefäß- und Samenstränge, an denen sie meine Hoden herausgezog. In jeder Hand hielt sie einen meiner Hoden, mit denen sie zu spielen begann. Sie zog sie aus meinem Hodensack heraus und fest zu sich hin, so dass die Samenstränge wie Paketgummis extrem in die Länge gezogen wurden. Kurz bevor sie fast abrissen, wurde es zu viel für mich. Ich wurde ohnmächtig, worauf hin die Assistentin mir Riechsalz unter die Nase hielt und Frau Doktor Lokalanästhetikum in den Hodensack injizierte, um die Schmerzen ein wenig zu dämpfen. Ich sollte die grauenvolle Verschneidung voll miterleben und dazu müsste ich wach bleiben. Zuviel Schmerz würde mich immer wieder ohnmächtig schlagen. Damit sie aber auch weiterhin ihre volle Lust als Sadistin erleben kann, muss ich Schmerzen haben und deshalb wurden die Hoden explizit nicht betäubt. Unzählige male knippsten Fotoaparate. Als ich wieder wach wurde spürte ich wieder die brutalen Schmerzen, die mich zum Erbrechen brachten. Die Assistentin wischte mir das Erbrochene vom Körper. Frau Doktor Süß tastete während dessen an den Hoden herum und meinte: Sie haben nun doch keinen Krebs, wie an den gesunden Keimdrüsen zu sehen ist. Da aber der Hodenbeutel schon mal offen ist, muss auch mindestens ein Ei weg. Ich kann mich nicht entscheiden! Dann nahm sie eine im Durchmesser ca. 5mm dicke Biopsienadel und bohrte sie in meinen rechten Hoden. Brutalste Peinigungen, die mich fast wieder zur Ohnmacht brachten. Höllische Schmerzen, liesen mich aus leibeskräften schreien. Dann friemelte sie das Hodengewebe heraus und gab es der Assistentin, die es unter dem Mikroskop untersuchte. Anschließend hielt sie mir die Nadel dicht vor mein Gesicht und sagte lächelnd zu mr: Das Gleiche passiert nun an deinem linken Hoden. Dieses mal werde ich aber die Kanüle ganz langsam durch deine Spermienproduktionsstätte stechen, damit du sürst, wie jeder einzelne Hodenlappen durchbohrt wird. Die Kanule kam meine Intimgegend näher und das Martyrium begann von vorn. Die Hoden bluteten nun aus den Biopsiekanälen und die Schmerzen liesen mich höllenqualen fühlen. Ich wurde leider nicht mehr ohnmächtig, wollte am liebsten aber sterben. Die Assistentin kam wieder näher und sagte: Linker Hoden 2,3 und rechter Hoden 2,7. Daraufhin meinet Frau Doktor: Alles klar. Da die rechte Gonade die potentere ist, schneide ich die ab. Mit einem Faden band Frau Doktor Süß die Blutgefäße und den Samenstrang meines rechten Hodens ab. Schon nach kurzer Zeit, verfärbte sich der Hoden violett-blau. Sie nahm beide Hoden in ihre Hand und erfeute sich am immer deutlicher werden des Farbunterschiedes. Sein bester Hoden stribt gerade ab sagte sie zur Assistentin, während ich mich in Trance schrie. Mit einer Schere kappte sie den rechten Samenleite. Halb sterilisiert, meinte sie und schnitt auch die Gefäße durch. Und schon halb kastriert, sagte sie schnäppisch. Meine gesunde rechte Gonade war nun nicht mehr funktionsfähig. Der leblose Hoden lag nun auf der Edelstahlablage neben mir. Ich konnte fast nicht mehr, da die Schmerzen kaum auszuhalten waren. Der halbe Hodensack wurde von ihr mit dem Skalpell Stückchen Weise abgeschnitten, da sie meinte: Ein Mann mit der Hälfte der Hoden braucht auch nur die Hälfte an Hodensack. Das Zunähen war zudem Vorherigen vergleichsweise angenehm. Als sie es geschafft hatte wurde der Schmerz plötzlich wieder brutal. Ich sah meinen blutenden Penis an dem sie gerade das Vorhautbändchen durchtrennt hatte. Eine Plastikglocke wurde auf meine Eichel gesteckt und die Vorhaut extrem fest nach vorne gezogen. Der Schmerz lies meinen Penis schrumpfen, so wie ich es noch nie erlebt hatte. Er schien sich verstecken zu wollen. Das scharfe Skalpell führte sie zum Rand der Plastikglocke an mein Päputium. Mit etwas Druck drang das Messer durch die beiden Vorhautblätte hindurch. Ringförmig trennte sie meine zarte Penishaut ab. Das Messer ging wie durch Butter, als sie so brutal an dem empfindlichsten was ich zu bieten hatte herumschnitt. Halbe Hoden halbe Penishaut, sprach sie und trennte weit über 50% meiner Penishaut ab. Mit 23 Stichen wurde der auf 6 cm geschrumpfte Penis vernäht. Kaum zu glauben, das ein Penis der im Ruhezustand noch schöne 12 cm hatte, im Schmerzzustand sich so sehr verkleinern kann. So wurde ich sehr straff beschnitten und hatte es nun überstanden. Für 14 Tage hatte ich einen geschwollenen Penis. Die komplette Unterleibsgegend wechselte alle Farben. Das Video finde ich auch heute immer noch zum steif werden geil, wenngleich die Schmerzen damals auch unbeschreiblich waren. Der Penis spannt sehr stark bei Versteifung, da ihm genau 73% der vorherigen Penishaut fehlen. Der Hodensack schmerzt nicht mehr und sieht sehr geil aus. Hormonprobleme gab´s bisher nicht. |