|
1. Teil: Markus Abenteuerliche Reise!
Mein Vater ist ein hoher Verwaltungsbeamter in Osten des Römischen Reichs wir Furten ein angemessenes leben, mein Name ist Markus ich bin vor einigen Wochen 17 Jahre alt geworden und hatte nach meiner Ausbildung bei einen Freund meines Vater als Sekretär gearbeitet. Eines Tages erhielt mein Vater einen Brief aus Rom wohin wir eingeladen wurden mein Vater sollte zum Senator ernannt werden. Meine Mutter war sehr Stolz auf Vater sie konnte es kaum Gauben zweimal mußte sie den Brief lesen. Markus sollte mit seinen Vater Glaudius nach Rom fahren eher Mutter mit einen Teil unser Haussklaven und den Hausrat Nachkommen. Schließlich mußt ein passendes Haus gefunden werden. Endlich war der Tag der abreise gekommen Markus hatte am Abend davor mit einigen Freunden bis spät in die nacht den abschied gefeiert einer der Sklaven Akiem mußte in wecken, verschlafen rieb sich Markus die Augen stand auf und ging zum Bad aus den Marmorbecken dampfte es er stieg die stufen hinunter und lies sich ins das Wasser fallen und genoß die Wärme. Nach dem Markus sich gereinigt hatte entstieg den Becken Akiem wartete bereit mit einen Tuch und wickelte Markus darin ein und rieb in Trocken ....entschuldigt Herr ihr Vater wartet schon! Mahnte ihm der Haussklave und reichte ihm die Tunika nachdem Markus angekleidet war ging er ins Artrium wo sein Vater bereit das Frühstück einnahm seine Mutter kam gerade durch die große Tür aus den Garten mit einen Strauß Blumen in der Hand eine Sklavin brachte eine Bronzene Vase seine Mutter Sienuel arrangierte die Blumen zurecht und stellte sie neben der Marmor Büste ihrer Schwester die vor einen Jahr verstorben war ab. Markus umarmte seine Mutter und küßte ihre Wangen eher sie sich setzten, es gab frisches Obst und Brot den Honig gesüßten Wein goß die Sklavin die Becher, Glaudius fragte seinen Schon ob er schon gebackt habe zu Glück hatte er das schon am Vortag gemacht so konnte er frage die bejahen ...du siehst müde aus Stellte Glaudius fest Markus gestand das er doch länger gefeiert hatte als er vorhatte. Sienuel meinte du weist ja wie die jungen Leute sind sie hätten Markus sicher nicht so schnell weg lassen. Markus war wirklich auch sehr beliebt er war sehr hilfsbereit und hatte immer ein offenes Ohr für die Sorgen der andren. Glaudius mahnte allmählich aufzubrechen sonst würden sich das Schiff ohne sie Ablegen. Akiem hatten die Reistruhen auf Eseln geladen auch die Sänfte stand bereit. Glaudius hatte eine Verletzung am Fuß und konnte nicht solange zu Fuß gehen. Glaudius und Markus Verabschiedete sich von Sienuel Markus und stieg auf Pferd sein Vater legte sich in die Sänfte die von vier kräftige Träger aufgehoben wurde, darauf setzte sich der Troß in Bewegung hinunter zum Hafen. Am Hafen angekommen wurden die Gepäckstücke gleich in Empfang genommen und auf Schilf gebracht einige Bekannte hatten sich zum abschied eingefunden und baten uns einige Briefe mit nach Rom zu nehmen. Akiem nahm die Rollen an sich und ging aufs Schiff und Glaudius und Markus folgten ihm der Handelsherr dem das Schiff gehörte wies uns den Weg zu unseren Gemächern. Die Reiße sollte 5-6 Wochen dauern. Nach einigen Tagen auf See zog eine Schlechtwetterfront auf das Schiff schaukelte wild auf den wellen so mußten wir unter Deck bleiben am Tag darauf stürmte es so stark das mit lauten Krach der Hauptmast brach durch das Gewicht des Masten und den nassen Segel schien das Schiff zu Kippen, mit vereinten gelang es den Männer den Masten ins Meer zu heben und das Schiff aus der Schräglage zu befreien. Syrus der eigner des Schiffes erklärte uns das unsere Reise länger dauern wurde. Allmählich beruhigte sich das Meer Nebel zog auf, als wir unser Abend essen Einnahmen melde ein Sklave ein glaubte ein Schiff am Horizont zu gesehen zu haben man könne aber wegen der schlechten Sicht nicht viel erkennen dunkel war es auch bereits auf Syrus lies vorsichtshalber zwei Männer Wache hallten. Markus schlief bald ein die letzen Nächte könnte wohl kaum jemand gut Schlaffen. Unter lauten Poltern und Schwerter klirren wurden wir aus den Schlaf gerissen Markus Sprang auf nahm sein Schwert und lief die Stufen nach oben fast alle Männer kämpften bereits gegen die an Zahl über- legeren Seeräuber hatten viele unserer Leute umgebracht eher Markus zu Kämpfen beginnen konnte Spürte er eine Klinge an seiner Kehle mit rauher Stimme wurde er aufgefordert sein Schwert fallen zu lassen. Zwei Männer fasten ihn und zerrten in auf fremde Schiff Markus werte sich aber die Zwei Männer waren wirklich Starker als er , auf den anderen Schiff angekommen wurden seine Hände auf den Rücken gefesselt und in einen Lagerraum gestoßen er fiel die hölzerne Stiege hinunter schlug mit den Kopf auf Bewußtlos lag Markus auf den Boden. Unterdessen hatten die Seeräuber den Rest der Mannschaft überwältigt und plünderten das Schiff die kostbare Stoffen, und Lebensmittel aber die Keramik und das Bauholz das für Rom bestimmt schien nicht ihr Geschmack zu sein, so nahmen sie Syrus und Glaudius die wenigen wertvollen Sachen und MünzenG ab. Die Jüngern Männer nahmen die Seeräuber mit auf ihr Schiff Akiem der genau so alt ist wie Markus den und den erst knapp vierzehnjährigen Schiffsjungen und einige von Syrus Sklaven. Akien landete in Laderaum wo Markus Blutend lag als er seines Herrn erkannt Riß er sich ein Stück Stoff von seinen Gewand und reinigte das Gesicht das Blut verlaufen war danach knüpfte das Seil auf mit den dessen Arme man zusammen gebunden hatte. Markus kam wieder zu Bewußtsein sofort fragte er nach seinen Vater sein Diener konnte aber nicht über dessen Verbleib sagen nur das noch andere auf Schiff gebracht wurden. Markus hoffte das sein Vater noch leben wurde und fragte sich ob er bei den anderen wäre. Der Schiffsjunge brachte ihnen täglich Wasser und etwas Brot Markus fragte nach seinen Vater der Junge sagte nur Glaudius hätten sie auf den Handelsschiff gelassen. Nach vier Tagen legte das Schiff an einer Bucht an zuerst wurden das Beutegut entladen eher die Räuber Ihre Gefangen von Bord holten, nach den Tagen in der Dunkelheit konnten sie anfangs nicht viel erkennen das helle Licht blendete sie.
|