|
Die Onaniedrüsen Teil 1 und die Stimmbruchdrüsen
Vorwort: Zum Verständnis dieser Geschichte ist mindestens die Kenntnis der Geilheit von "Masturbationschirurgische Praxis Teil 10: Zwei Drüsen" nötig Peters Befreiung von seinen Onaniedrüsen hat eine ungeahnte Eigendynamik entwickelt: Es hat sich nämlich relativ schnell herumgesprochen, dass Kinder nicht nur am Blindarm und an den Rachen- oder Gaumenmandeln, sondern auch an den Onaniedrüsen (Jungen) bzw. am Onaniekitzel (Mädchen) operiert werden können. Und das Phantastische dabei: Diese Information hat keinerlei Ängste ausgelöst, weil es sich mysteriöserweise zeigte, dass alle Informierten (onaniedrüsenfreie Jungen, ihre Eltern, alles beteiligte medizinische Personal, alle beteiligten Gerichte) sich konsequent darauf beschränken, die betreffenden Drüsen als das zu bezeichnen, was sie nun einmal sind: Onaniedrüsen. Offenbar geht von der Onaniedrüsenentfernung bei allen Beteiligten eine derartig überzeugende Heilwirkung und Faszination aus, dass sie auch andere Menschen in deren aktiven, passiven oder zuschauenden Genuss kommen lassen wollen. Deswegen ist es ungeschriebenes Gesetz, dass außerhalb der entsprechenden Spezialpraxen nur über das Allgemeine dieses Eingriffes (endlich eine einfache und verlässliche Hilfe gegen den ansonsten unendlichen Kampf der Kinder gegen die Onaniesucht und der Mütter gegen die Samenflecken, einfacher endoskopischer Eingriff durch den Bauchnabel ohne OP-Narbe) gesprochen wird, was dazu führt, dass die Kenntnis darüber, dass es Onaniedrüsen gibt und dass deren Entfernung der beste (einzige?) Weg ist, die schweren Gesundheitsschäden durch Onaniewunsch und Onaniesucht auf Dauer zu heilen. Es ist wohl so ähnlich, wie es von 1600 bis 1800 war. Es wurde ja lange Zeit spekuliert, warum damals Jungen überhaupt noch bereit waren, in Knabenchöre zu gehen, wo sie doch zwangsläufig die Tatsachen über den Stimmbruch und die Stimmbruch-Verhinderung erfahren würden, und warum sie dann nicht alle sofort wegrannten und außer Landes rannten. Stattdessen konnte damals generationenlang völlig unproblematisch der Stimmbruch bei Hunderten und Tausenden von Jungen verhindert werden. Die Lösung des Rätsels ist einfach: Vergleichbar mit dem heute zu beobachtenden problemlosen Umgang der Allgemeinheit mit der Onaniedrüsenentfernung sprachen damals alle Eingeweihten (das heißt also: Die Enteierten, ihre Eltern, ihre Wohltäter) ausschließlich von der Entfernung der Stimmbruchdrüsen, so dass es eine klare Sache war: Diese - wie es hieß, kleine Operation - ist der beste und zugleich einzige Weg und problemlose - Weg, ein berühmter Sänger zu werden. Dementsprechend groß war der Andrang bei den jährlichen Anmeldungen zur Stimmbruchdrüsen-Entfernung, die deswegen aus Kapazitäsgründen längst nicht bei allen daran interessierten Jungen durchgeführt werden konnte. Heute ist es nun ganz ähnlich: Man hört mittlerweile etwa genau so oft, wie jemand sagt "Unserem Hugo werden in den Herbstferien die Mandeln herausgenommen", dass zum Beispiel jemand sagt, "wir können dieses Jahr in den Osterferien nicht gemeinsamen verreisen, unser Karl lässt sich dann die Onaniedrüsen herausnehmen" oder "wir lassen unseren Hans nächste Woche an den Onaniedrüsen operieren" oder auch "ich halte das einfach nicht mehr aus, ich habe mich zur Herausnahme der Onaniedrüsen angemeldet". Genauso ist es Allgemeingut geworden, so wie man vom Hals-Nasen-Ohren-Arzt spricht, der die Mandeln herausnimmt, vom Onanie-Arzt (in unserer Stadt ist das ein Dr. Hartmann, heißt es dann) zu sprechen, der die Onaniedrüsen herausnimmt. Gelegentlich hört man übrigens auch: "Wir mussten unserer Tochter den Onaniekitzel herausnehmen lassen." Ein hochinteressanter Nebeneffekt dieser Entwicklung ist auch, dass damit das Tabu-Thema Onanie insofern viel offener geworden ist, dass man jetzt ja (und zwar eben genau ab dem Zeitpunkt, wo Kind oder Eltern sich endlich GEGEN die Fortsetzung der Onanie entschieden haben, was ja bei der ganzen Onaniediskussion eben auch gerade der wünschenswerte und gesundheitsförderliche Zeitpunkt ist) die Worte "Onaniedrüsen" und "Onaniearzt" völlig problemlos in den Mund nehmen kann und dass dann dabei weder der, der es sagt, noch der, der es hört, in sich den Wunsch verspürt, den Blick zu senken und rot zu werden. Im Gegenteil löst das jedesmal viel Anerkennung und den Gedanken aus: "Wir sollten das zu Hause wirklich auch mal aufgreifen, die Bettwäsche wird von dem häufigen Starkwäsche-Waschgang wahrhaftig nicht besser und wir haben nun schon die dritte Waschmaschine wegen unserem ERSTEN Sohn verschlissen. So denkt mittlerweile auch Frau Hartmann, die bis jetzt nur deswegen noch nicht aktiv geworden ist, weil es etwas gibt, was sie jeden Abend so herrlich aufgeilt: Wenn ihr Mann neben ihr - höchstens dass er ihr noch einen flüchtigen Kuss gegeben hat, schlafen können sie schon lange nicht mehr, weil er nach seinem tags prakizierten extrem häufigen Abspritzen (bzw. auch Einspritzen seiner Helferinnen) abends SOWIESO keinen einzigen Tropfen mehr in sich hat und sofot totmüde einschläft, dann lauscht Frau Hartmann nämlich, was im Nebenzimmer vor sich geht, in dem der 13-jährige Nicklas schlafen "soll". Sie hört dann regelmäßig, wie es dort zig mal - jeweils nur ganz kurz - anfängt zu rütteln und dann immer sofort wieder aufhört. Und sie hört dann immer wieder verzweifelte Stöhngeräusche, an denen sie sich so aufgeilt, weil das ja unzweifelfaft bedeuten muss, dass ihr Sohn dann - jede Nacht etwa einen Stunde lang - einen verzweifelten Kampf gegen seine Onaniesucht führt, um dann, nach den vielen Abbrechern, nach einer Stunde erst recht mit lautem Juchzen so extrem geil abzuspritzen und einzuschlafen, dass Frau Hartmann dann selbst anfängt. Aber mittlerweile schlägt ihr mütterliches Gewissen angesichts der bei ihrem Sohn und auch bei ihr selbst mittlerweile überdeutlich erkennbaren onaniebedingten Gesundheitsschäden nun doch so deutlich, dass sie eines Nachts nach einer halben Stunde leise zu ihm hereingeht. Sie setzt sich zu ihm ans Bett und fasst ihm weich an seinen Pimmel, der natürlich steinhart. Leise und sanft sagt sie nur zu Nicklas: "Erwischt." Und geht wieder. Für diese Nacht hat das - erstmals seit Monaten - gewirkt... Aber das soll ja noch nicht alles sein. Frau Hartmann wartet die nächsten Nächte geduldig ab, nichts rührt sich in Nicklas' Zimmer (Anm. des Autors: Diese Onaniekämpfe kennen wir ja alle aus unserer eigenen Erfahrung, nur dass wir damals nicht die Hilfe bekamen, die jetzt für Nicklas in greifbare Nähe gerückt ist...) Und natürlich: Nach genau einer Woche geht es wieder los. Diesmal spritzt er ganz schnell ab, damit Mutter möglichst nichts hätte hören sollen. Aber in der nächsten Nacht lässt er sich wieder mehr Zeit und seine Mutter geht nach einer halben Stunde wieder rein. "Nicklas", fragt sie ihn, "was wollen wir denn machen?" "Schon gut Mama", antwortet er, "ich habe mich schon bei Papa angemeldet". Frau Hartmann atmet auf und ihre Muschi wird klatschnass. Sie geht zurück ins "Ehebett" zu ihrem Mann, der demnächst wenigstens medizinisch mal was für den Sohn und für sie selbst machen kann, wenn sie sonst OHNEHIN ja schon nichts mehr mit ihm anfangen kann. Natürlich wissen auch sie und Nicklas entsprechend dem allgemeinen Wissensstand nur, dass in solchen Fällen "die Onaniedrüsen" bzw. "der Onaniekitzel" herausgenommen werden, weil die beiden ja nicht zum eingweihten Kreis der Enteierten (bzw. Entkitzelten) und des Behandlungspersonals gehören und Frau Hartmann auch (noch)keine enteierten Sohn hat.
|