Der Mädchenheld - German Language
By: Eugen

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[PENECTOMY] [MINOR]

Der achtjährige Michael macht aus reiner Neugier hintereinander Sex mit zwei gleichaltrigen Mädchen. Doch das zweite Mädchen war eines zu viel...


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Michael ist eigentlich ein ganz gewöhnlicher Junge. Er ist acht Jahre alt, geht zur Schule und macht all das, was andere Jungs in seinem Alter auch tun. Doch vor einigen Tagen hat er eine sinnliche Entdeckung gemacht: Er hat herausgefunden, welch wundervolle Gefühle es auslöst, wenn er intensiv mit seinen Geschlechtsteilen spielt. Dabei ist er zum erstenmal in seinem Leben zu einem Orgasmus gekommen. Natürlich war es seinem Alter entsprechend ein trockener Orgasmus, zum Abspritzen sind seine Genitalien noch viel zu unentwickelt.

Seither hat Michael auch herausgefunden, wie das so läuft beim Geschlechtsverkehr zwischen Mann und Frau. Und nun hat er nur noch ein Ziel: er will den Geschlechtsverkehr unbedingt einmal ausprobieren. Doch dazu braucht er ein Mädchen und das ist sein Problem. Mit Mädchen kann Michael nämlich überhaupt nichts anfangen, schliesslich ist sein Geschlechtstrieb noch tief in ihm am Schlummern.

Am nächsten Tag in der Schule spricht Michael Veronika an, eine Klassenkameradin, mit der Michael noch am besten auskommt. Er fragt sie, ob sie Lust hätte, einmal bei ihm zu übernachten. Sie entgegnet, dass sie zuerst ihre Eltern fragen müsse.

Michael lebt mit seinem Vater zusammen. Seine Mutter hat er nie richtig kennengelernt. Sein Vater und seine Mutter waren nie miteinander verheiratet, noch während der Schwangerschaft haben sich die beiden auseinandergelebt. Nach Michaels Geburt liess dessen Mutter ihren Ex-Freund mit dem kleinen Kind sitzen. Michaels Papa machte aber das Beste aus der Situation und zog seinen Sohn mit viel Liebe auf. Er ist ein sehr toleranter Vater, deshalb ist sich Michael auch sicher, dass er nichts dagegen hat, wenn er ein Mädchen zum Übernachten zu sich nach Hause einlädt.

Wie erwartet stimmt Michaels Papa der Einladung ohne weiteres zu und am nächsten Tag in der Schule verkündet Veronika dem Jungen, dass auch ihre Eltern einverstanden seien.

So kommt es, dass Veronika am nächsten Freitag abend um 19 Uhr vor der Türe der Wohnung von Michael und seinem Vater steht. Michael nimmt das Mädchen in Empfang. Die beiden beginnen zu spielen und miteinander zu reden. Dabei bemüht sich der Junge, möglichst lieb zu sein und sich bei dem Mädchen einzuschmeicheln. Er hat nämlich diese Nacht noch etwas vor mit ihr: er will unbedingt den Geschlechtsverkehr mit Veronika ausprobieren. Nicht etwa, dass er sich in das Mädchen verliebt hätte, oh nein, es ist die reine Neugierde, die ihn zu diesem Schritt verleitet. Er will einfach herausfinden, was das für ein Gefühl ist, wenn man Sex hat mit einem Mädchen.

Schliesslich, etwa um halb neun Uhr, putzen sich die beiden Kinder die Zähne, verabschieden sich von Michaels Papa und ziehen sich dann in das Zimmer von Michael zurück. Veronika setzt sich auf Michaels Bett und der Junge stellt sich vor sie hin. Dann beginnt er langsam, seine Kleider auszuziehen. Das Mädchen schaut interessiert zu. Sie ist sehr gespannt, ob der Junge sich jetzt völlig ausziehen wird.

Michael ist ziemlich nervös. Er kann sich nicht erinnern, wann ihn zum letzen Mal ein Mädchen nackt gesehen hat. Schliesslich hat der Achtjährige alle Kleider ausgezogen bis auf die Unterhosen. Das Herz schlägt ihm bis zum Hals herauf, als er sein letztes Kleidungsstück langsam an den Beinen runterzieht und daraus heraussteigt. Dann steht er absolut nackt vor Veronika.

Fasziniert betrachtet das Mädchen Michaels nackten Bubenkörper. Sie hat noch nie einen gleichaltrigen Jungen nackt gesehen. Entsprechend interessiert mustert sie die kindlichen Geschlechtsteile des Achtjährigen. Michaels Sexualorgane sind natürlich noch sehr klein. Sein unbeschnittenes Pimmelchen ist in erschlafftem Zustand gerade mal 4,5 cm lang, und es hängt nicht gerade nach unten, sondern ist leicht nach vorne gerichtet. Hinter dem kleinen Penis kann Veronika das zarte Hodensäckchen erkennen, in dem sich zwei winzige Eierchen tummeln.

“Willst du es mal anfassen?” fragt Michael das Mädchen und steht ganz nah zu ihr, damit sie seine Genitalien anfassen kann. Schüchtern nimmt sie das kleine Pimmelchen in die Hand, drückt ein bisschen daran herum und streichelt es. Dann fasst sie auch noch an sein Hodensäckchen und berührt die beiden winzig kleinen Nüsschen. Anschliessend fasst sie an die Pobacken des Jungen und streichelt sanft darüber.

“Willst du dich auch ausziehen, Veronika?” fragt Michael nun. “Ich kenne ein lustiges Spiel, das wir dann machen könnten.”

Das Mädchen ist einverstanden und steht auf, um sich ebenfalls auszuziehen. Der Junge hingegen setzt sich aufs Bett, um zuzuschauen, wie Veronika sich entkleidet. Er ist sehr gespannt, denn noch nie hat er ein gleichaltriges Mädchen nackt gesehen.

Langsam beginnt nun Veronika, ihre Kleider auszuziehen, bis sie schliesslich absolut nackt im Zimmer steht. Fasziniert schaut Michael nun den nackten Mädchenkörper an, besonders die Schamspalte betrachtet er interessiert. Er fragt das Mädchen, ob er ihr Geschlecht berühren darf. Sie ist einverstanden und er fasst daraufhin ihre Schamlippen an und zieht sie etwas auseinander, damit er besser in die Schamspalte hineinsehen kann. Dann stösst er mit seinem Zeigefinger tief in Veronikas Scheide vor. Es macht fast den Anschein, als wolle er ergründen, was sein Pimmelchen da drin erwarten wird. Denn noch immer hat er nur ein Ziel: seinen Penis in dieses Loch zu stecken.

“Was ist denn das nun für ein Spiel, das du machen willst?” will das Mädchen wissen.

“Leg dich aufs Bett, ich zeige es dir dann!” befiehlt der Junge. Veronika gehorcht und legt sich rücklings aufs Bett. Michael kniet sich dann breitspurig ebenfalls zu ihr aufs Bett, sodass er ihren Körper zwischen seinen Knien hat.

“Weisst du, was Geschlechtsverkehr ist?” fragt Michael das Mädchen. Dieses schüttelt den Kopf. “Das ist, wenn ein Mann und eine Frau nackt zusammen schlafen, der Mann seinen Pimmel steif macht und ihn in die Scheide der Frau stösst”, erklärt der Junge. “Wollen wir das auch mal probieren?”

“Dürfen wir denn das?” gibt Veronika zu bedenken. “Wir sind doch erst Kinder!”

“Warum nicht? Es ist ja nicht schlimmes. Und du bist ja ein Mädchen und hast eine Scheide und ich bin ein Junge und habe ein Pimmelchen. Das passt ausgezeichnet zusammen! Du hast das Loch und ich habe das, was hinein gehört!”

“Ist denn das ein schönes Gefühl, wenn du dein Pimmelchen in meine Scheide steckst?” fragt Veronika.

“Sicher”, antwortet Michael. “Ich glaube, den Erwachsenen gefällt es wahnsinnig gut. Und wenn die es toll finden, ist es sicher auch super für uns!”

“Also gut, dann probieren wir das mal”, meint das Mädchen.

Auf diese Antwort hat Michael nur gewartet. Erfreut nimmt er seinen kleinen Penis in die Hand und beginnt, daran zu reiben, um ihn zu versteifen. Schon nach kurzer Zeit hat er sein Ziel erreicht: sein Schwänzchen ist nun ein richtig hartes kleines Metallstängelchen, rund 7 cm lang und steil aufwärts gerichtet.

Verblüfft schaut Veronika auf das Geschlechtsteil des Buben. Sie hat bis heute nicht gewusst, dass ein Penis erigierbar ist und sieht deshalb jetzt zum erstenmal einen Steifen. Gespannt schaut sie zu, wie der Junge nun sein versteiftes Glied in ihre Vagina einführt und sich dann langsam auf ihren Körper niederlegt. Er versucht, mit seinem Penis so tief wie möglich in den Körper des Mädchens vorzudringen und findet es herrlich. Er empfindet es als ein tolles Gefühl, sein Pimmelchen in einen anderen Körper zu stecken. Veronika hingegen hat zuerst etwas Schmerzen, als ihr Jungfernhäutchen reisst.

Mit der Zeit flacht das geile Gefühl etwas ab, deshalb zieht Michael seinen Steifen etwas heraus, um danach wieder richtig zuzustossen. Sofort kehrt das tolle Gefühl zurück, darum bewegt der Achtjährige seinen Penis weiter immer im Takt; raus, rein, raus, rein; er betreibt einen richtigen Hochleistungsfick mit dem Mädchen. Auch Veronika beginnt es langsam zu gefallen. Sie wird durch Michaels Fickbewegungen stark sexuell stimuliert und geniesst dieses Gefühl.

Nach einigen Minuten muss der Junge die Geschwindigkeit seiner Bewegungen ein bisschen drosseln, weil er langsam erschöpft ist. Doch als sich dann wenig später seine sexuelle Erregung weiter erhöht und er auf den Höhepunkt zusteuert, beschleunigt er wieder und kommt kurz darauf zum Orgasmus. Obwohl er auch diesmal wieder trocken ist, ist es der tollste Orgasmus, den er je erlebt hat.

Doch noch hat Michael nicht genug. Er will noch einen zweiten Orgasmus und fickt deshalb unbehelligt weiter. Fast zehn Minuten später erreicht er sein Ziel und geniesst seinen zweiten Orgasmus des heutigen Abends. Auch dieser ist wieder sehr gefühlsintensiv, wenn auch nicht mehr ganz so überwältigend wie der erste. Auch Veronika hat einen Orgasmus erlebt. Es war der erste ihres Lebens und sie hat ihn ungemein genossen.

Nun zieht Michael sein nach wie vor steifes Glied aus der Scheide des Mädchens heraus und legt sich ausgepumpt neben sie ins Bett. Veronika ist noch ganz verzaubert vom Geschlechtsverkehr, umarmt den Jungen neben sich liebevoll und gibt ihm einen Kuss auf die Lippen. Das hingegen gefällt Michael überhaupt nicht, denn es sieht fast so aus, als hätte sich das Mädchen in ihn verliebt. Er selbst hingegen empfindet überhaupt nichts für Veronika. Er braucht sie nur für den Geschlechtsverkehr, Gefühle hat er keine für sie.

Nun beginnt das Mädchen, mit Michaels schon wieder halbwegs erschlafftem Pimmelchen zu spielen. Das gefällt dem Jungen schon wieder besser. Nach einigen Minuten löscht er das Licht und bald darauf schlafen die beiden Kinder friedlich ein.

Am nächsten Morgen ist Veronika die erste, die erwacht. Im ersten Moment ist sie erstaunt, völlig nackt im Bett zu liegen, neben dem genauso nackten Michael. Doch dann erinnert sie sich, was sie letzte Nacht zusammen gemacht haben.

Nun weckt das Mädchen Michael mit einem Kuss auf die Lippen. Auch der Junge ist im ersten Moment etwas erstaunt, nackt im Bett zu liegen, doch auch er erinnert sich sofort wieder an letzte Nacht.

“Hat dir der Geschlechtsverkehr gestern gefallen?” fragt Michael das Mädchen.

“Oh ja, es war herrlich”, antwortet Veronika begeistert. “Noch nie in meinem Leben habe ich so etwas schönes erlebt! Und dir? Hat es dir auch gefallen, Michi?”

“Ja, es war einmalig!” erklärt der Achtjährige. “Das machen wir aber bald wieder, nicht wahr?”

“Oh ja, unbedingt!” pflichtet ihm das Mädchen bei. “Dieses Gefühl will ich schon bald wieder erleben!”

Nun stehen die beiden Kinder auf und ziehen sich an. Dann verlassen sie das Kinderzimmer. Michaels Vater ist schon auf und bereitet den beiden Kindern ein Morgenessen. Die beiden essen sich satt und bald darauf verabschiedet sich Veronika von dem Buben. Bevor sie nach Hause geht, flüstert ihr Michael noch ins Ohr: “Ich werde dir immer treu bleiben!”

In der nächsten Woche treffen sich die beiden wieder in der Schule und als Michael das Mädchen wieder sieht, bekommt er sofort wieder Lust auf Geschlechtsverkehr. Deshalb fragt er Veronika schon am Dienstag, ob sie am Freitag wieder zu ihm kommen wolle, um bei ihm zu übernachten. Doch diesmal erhält der Junge eine Absage. Veronika erklärt ihm, dass ihre Eltern und sie übers Wochenende wegfahren.

Michael ist enttäuscht. Er kann es sich nicht vorstellen, noch anderthalb Wochen zu warten bis zum nächsten Geschlechtsverkehr. Doch dann kommt ihm eine glänzende Idee. Es muss ja nicht unbedingt Veronika sein! Er braucht einfach ein Mädchen für den Geschlechtsverkehr, es ist ja völlig egal, welches! Sie muss einfach eine Scheide haben und das haben alle Mädchen.

Angestrengt überlegt der Achtjährige, mit welchem Mädchen er es dieses Wochenende treiben könnte. Es darf kein anderes Mädchen aus seiner Klasse sein, sonst wäre die Chance gross, dass Veronika es herausfinden könnte, und das gäbe mit Sicherheit Zoff.

Auf einmal fällt ihm Sonja ein. Sonja ist die Tochter von einem Kollegen seines Vaters. Sie ist etwa gleich alt wie er und wohnt in einem anderen Stadtteil. Deshalb geht sie in ein anderes Schulhaus und trifft daher sicher nicht mit Veronika zusammen. Dieses Mädchen würde er nächstens aufsuchen!

Am Donnerstag nach der Schule ist es soweit: Michael begibt sich zum Elternhaus von Sonja. Es ist ein ziemlich weiter Weg, er muss etwa zwanzig Minuten marschieren. Dann klingelt er an der Haustüre. Sonjas Mutter öffnet und zu Michaels Erstaunen erkennt sie ihn. Aber so erstaunlich ist das nun auch wieder nicht, waren Sonjas Eltern doch auch schon bei seinem Vater zu Besuch.

Michael fragt nach Sonja, worauf die Mutter das Mädchen an die Tür holt. Sonja ist erfreut, Michael wieder einmal zu sehen, es ist schon lange her, seit sich die beiden zum letzten Mal begegnet sind. Früher haben sie oft zusammen gespielt.

Michael redet gar nicht lange um den heissen Brei herum, sonder stellt gleich die Frage, ob sie Lust hätte, am Freitag Nachmittag zu ihm zu kommen und dann bei ihm zu übernachten. Sonja fragt ihre Mutter, und weil diese einverstanden ist, sagt das Mädchen zu. Sie lädt den Jungen noch ein, etwas bei ihnen zu trinken, doch der sagt, er müsse heim, sein Vater warte auf ihn. Zudem hat er sein Ziel erreicht.

Gut gelaunt macht sich Michael auf den Heimweg. Sein Vater allerdings ist nicht sehr begeistert, als der Junge fast eine Stunde nach Schulschluss zu Hause eintrifft und fragt, was gewesen sei. Michael erzählt ihm, dass er bei Sonja war, um sie fürs Wochenende einzuladen. Da beginnt Michaels Vater zu lachen.

“Sag einmal, ist Veronika schon nicht mehr gut genug für dich?”

“Doch, schon, aber sie verreist übers Wochenende mit ihren Eltern und kann deshalb nicht zu mir kommen”, erklärt der Achtjährige.

“Ach so, und deshalb hast du dich jetzt nach einem anderen Mädchen umgeschaut, da du ja die Nacht von Freitag auf Samstag nicht überlebst ohne ein Mädchen neben dir im Bett zu haben”, sagt der Vater.

“Genau so ist es”, bestätigt der Junge.

“Weiss denn Veronika, dass du diesmal Sonja zum Übernachten eingeladen hast?” will der Vater wissen.

“N...n...nicht direkt”, stammelt Michael.

“Was machst du denn eigentlich mit den Mädchen, wenn du mit ihnen übernachtest?”

“Das ist meine Sache”, sagt der Achtjährige knapp.

“Nun gut, ich respektiere ja deine Privatsphähre”, meint Michaels Vater, “aber es ist mir schon nicht so wohl dabei, dass du jetzt noch mit einem anderen Mädchen übernachten willst. Es wäre mir schon viel lieber gewesen, du wärst bei Veronika geblieben.”

“Heisst das, ich darf Sonja nicht zum Übernachten einladen?” will Michael wissen.

“Wenn es dein grösster Wunsch ist, mit Sonja zu übernachten, dann will ich dir das nicht verbieten, Michi; aber ich möchte einfach, dass du ein bisschen überlegst, was du da für Spielchen treibst, und dass du die Gefühle von anderen Menschen respektierst.”

“Okay Papa, ich werde mir Mühe geben”, sagt der Junge, dann verschwindet er in seinem Zimmer.

Schliesslich ist es Freitag Nachmittag und Sonja steht vor der Tür. Michael nimmt sie in Empfang. Wie eine Woche zuvor bei Veronika, versucht der Junge auch diesmal wieder, sich bei dem Mädchen einzuschleichen, was gar nicht so schwierig ist, weil auch Sonja recht spontan und abenteuerlich ist. Kommt dazu, dass sich die beiden Kinder schon lange kennen, was das Ganze zusätzlich erleichtert.

Schliesslich kommt die Stunde, wo sich die beiden Kinder die Zähne putzen, sich von Michaels Papa verabschieden und sich in das Kinderzimmer von Michael zurückziehen. Auch diesmal macht der Achtjährige wieder den ersten Schritt und zieht sich vor Sonjas Augen aus, bis er komplett nackt vor dem Mädchen steht. Es ist nicht das erste Mal, dass Sonja den Buben nackt sieht. Als sie beide etwa fünf Jahre alt waren, haben sie gelegentlich zusammen nackt in einem Bassin gebadet. Doch da Michaels Körper sich in den letzten drei Jahren schon wieder etwas weiterentwickelt hat und Sonja ihn seither nicht mehr ohne Kleider gesehen hat, betrachtet sie den nackten Bubenkörper natürlich trotzdem sehr interessiert. Vor allem seine winzigen Sexualorgane mustert sie ganz genau.

Natürlich erlaubt Michael auch Sonja, seine Geschlechtsteile zu berühren. Sie macht es allerdings etwas anders als Veronika vor einer Woche. Als erstes fasst sie an das Hodensäckchen des Jungen und tastet die beiden winzig kleinen Eierchen ab. Dann spielt sie mit dem Pimmelchen, zieht die Vorhaut zurück und betrachtet die kleine Eichel. Dann beginnt sie sogar, die Eichel zu streicheln.

Michael geniesst die herrlichen Gefühle, die jetzt in ihm hochsteigen und er fühlt, wie sich sein Penis zu versteifen beginnt. Dies entgeht auch Sonja nicht. Sie freut sich sehr, zu sehen, was ihre Streicheleinheiten bei dem Jungen auslösen und beginnt, immer fester an dem Geschlechtsteil zu reiben, bis es schliesslich vollkommen erigiert ist. Dann lässt das Mädchen den Penis los und betrachtet ihn, wie er aufwärts gerichtet etwa sieben Zentimeter von Michaels Bauch absteht.

Der Junge hat es sehr genossen, von Sonja masturbiert zu werden und beinahe wäre er zum Orgasmus gekommen. Doch jetzt steht das Mädchen auf und flüstert Michael ins Ohr: “Setz dich. Jetzt werde ich einen Striptease hinlegen.”

So setzt sich der Junge also aufs Bett und schaut zu, wie sich Sonja auszieht, bis sie schliesslich völlig nackt vor ihm steht. Fasziniert betrachtet er den kindlichen Mädchenkörper. Dann legt sie sich gleich aufs Bett, spreizt ihre Beine und lädt Michael ein, ihre Genitalien zu erkunden.

Das lässt sich der Junge nicht zweimal sagen. Er kniet sich vor ihrem Schambereich hin, legt seine Hände in ihren Genitalbereich, zieht die Schamlippen mit den Fingern etwas auseinander und schaut in die Schamspalte hinein. Dabei entdeckt er am oberen Ende der Schamspalte ein Kügelchen, die Klitoris des Mädchen. Er wundert sich, dass er das nicht schon bei Veronika gesehen hat. Michael berührt nun dieses Kügelchen und beginnt, darüber zu streicheln. Dabei spürt er, wie es grösser und härter wird, ähnlich, wie sein Pimmelchen, wenn er damit spielt. Anschliessend untersucht der Junge auch noch Sonjas Scheide und dringt mit dem Zeigefinger tief in sie ein.

“Wollen wir mal den Geschlechtsverkehr ausprobieren?” stellt Michael die Frage, die ihm schon lange auf der Zunge liegt.

“Du meinst, du willst dein Pimmelchen in meine Scheide stecken?” vergewissert sich das Mädchen.

“Ja, genau!” bestätigt der Junge. Sonja überlegt einen Augenblick, dann willigt sie ein. Sie ist sehr neugierig, wie es sich anfühlt, den Penis eines Jungen in der Scheide zu haben.

“Hast du schon einmal Geschlechtsverkehr gehabt mit einem Mädchen, Michi?” fragt Sonja den Jungen.

“Nein, noch nie”, lügt Michael, “deshalb bin ich ja so gespannt, wie sich das anfühlt!”

Michael ist inzwischen dabei, sein Pimmelchen mit der Hand zu versteifen. Als es vollkommen erigiert ist, kniet er sich über den Körper des Mädchens und legt sich dann langsam auf sie nieder, während er seinen Steifen in Sonjas Vagina leitet. Auch diesmal versucht er zuerst wieder, mit seinem sieben Zentimeter langen Penis so tief wie möglich in den Mädchenkörper vorzudringen. Anschliessend beginnt er mit den Fickbewegungen, indem er sein Geschlechtsteil enthusiastisch vor und zurück bewegt. Damit schenkt er nicht nur sich, sondern auch dem Mädchen herrliche sexuelle Gefühle. Wie schon eine Woche zuvor beim Sex mit Veronika muss Michael auch diesmal das Tempo zwischendurch ein bisschen drosseln, um danach noch einmal richtig Gas geben zu können.

Nach etwa 20 Minuten beendet der Junge den Geschlechtsverkehr und zieht seinen Penis aus der Scheide des Mädchens heraus. Seine sexuelle Erregung hat während dem Ficken wieder zweimal in einem Orgasmus gegipfelt, die auch diesmal beide wieder trocken waren. Es war herrlich! Auch Sonja ist zu einem Orgasmus gekommen, für sie war es der erste in ihrem Leben.

Nun liegen die beiden nackten Kinder erschöpft nebeneinander. Wie schon eine Woche zuvor Veronika kann es auch Sonja diesmal nicht lassen, mit Michael zu schmusen, ihn zu küssen und seinen nackten Körper zu streicheln. Der Junge löscht nun das Licht und bald darauf schlafen die beiden schon tief und fest.

Als die Kinder am nächsten Morgen wieder erwachen, schmusen sie zuerst noch ein bisschen zusammen, schwärmen gemeinsam davon, wie wunderbar es gestern Abend war und versprechen sich, schon bald wieder einmal Geschlechtsverkehr zu machen. Dann ziehen sich die beiden an, frühstücken und Sonja packt dann ihre Sachen, um wieder nach Hause zu gehen. Als sie sich von dem Jungen verabschiedet, haucht sie ihm noch ein “Ich liebe Dich!” ins Ohr.

Nun steht Michael also da mit zwei Mädchen, die sich anscheinend beide in ihn verliebt haben. Er sieht selbst ein, dass das nun ganz blöd gelaufen ist. Er wollte ja bloss aus Neugier den Geschlechtsverkehr ausprobieren und jetzt wollen zwei Mädchen mit ihm gehen. Dabei empfindet er überhaupt nichts für die beiden Mädchen. Sie sind ihm eigentlich völlig egal, er braucht sie nur, um Sex mit ihnen zu machen. Doch was sollte schon passieren? Schliesslich wohnen die beiden Mädchen weit voneinander entfernt, kennen sich nicht und werden sich auch kaum begegnen. Warum also sollten sie draufkommen, dass er Sex mit ihnen beiden hat?

Doch leider ist dies ein gewaltiger Irrtum von Michael. Sonja und Veronika gehen nämlich beide in die gleiche Mädchenriege, eine Art Mädchenpfadfinder, und sind dort ausgerechnet auch noch dicke Freundinnen. Und so ist es kein Wunder, dass das Gespräch Sonjas auf genau jenes Thema fällt, als die Mädchen sich am darauffolgenden Mittwoch Nachmittag in der Mädchenriege treffen und die beiden mal unter sich sind.

“Du erratest nie, was ich vor einigen Tagen erleben durfte, Vreni”, beginnt Sonja.

“Was denn?” wundert sich Veronika.

“Ich habe richtigen Sex gehabt mit einem Jungen”, verrät Sonja stolz.

Entgeistert starrt Veronika ihre Freundin an. “Nein! Weisst du was? Ich auch! Vor knapp zwei Wochen!”

“Das ist doch nicht möglich! Wer war denn bei dir der Glückliche?” will Sonja wissen.

“Mein Klassenkamerad Michael Stalder.”

Nun ist es Sonja, die ihre Freundin entgeistert anstarrt. “Das darf doch nicht wahr sein! Genau derselbe Michael hat auch mit mir Geschlechtsverkehr gehabt!”

Ungläubig setzen sich die beiden auf den Waldboden. Sie befinden sich mit ihrer Mädchenriege nämlich gerade im Wald, wo sie einige Spiele machen würden. Die beiden können es nicht fassen, dass sie mit ein und demselben Buben geschlafen haben!

“Mir hat Michael gesagt, ich sei das erste Mädchen, mit dem er Sex hat”, meldet sich Sonja wieder zu Wort.

“Und mir hat er ewige Treue geschworen”, wirft Veronika ein.

“Er hat uns beide angelogen und aufs Brutalste betrogen”, murmelt Sonja vor sich hin. “Bis vor fünf Minuten war ich verliebt in ihn, aber jetzt bin ich von diesem Schwein nur noch angeekelt.”

“Gestern vor einer Woche hat er mich gefragt, ob ich am Freitag bei ihm übernachten wolle”, erzählt Veronika. “Doch ich konnte nicht, weil ich mit meinen Eltern übers Wochenende wegfuhr.”

“Ach, so ist das!” ruft Sonja empört. “Und am Donnerstag stand er bei mir vor der Türe und lud mich für Freitag zum Übernachten bei sich ein. Nachdem du nicht kommen konntest, ist er einfach zu mir gekommen! Weisst du was? Unsere Gefühle interessieren ihn doch gar nicht! Er will einfach Geschlechtsverkehr von uns, sonst nichts. Und wenn du nicht kannst, kommt er zu mir und umgekehrt. Und wenn wir beide nicht können, dann sucht er sich wohl ein drittes Mädchen aus. Er will einfach nur sein dreckiges kleines Schwänzchen in irgend ein Mädchen stecken, egal in welches! Sex, das ist alles, was er will! Er ist ein richtig egoistischer gefühlsloser Drecksficker, dem man mal so richtig in die Eier treten sollte!”

“Du hast recht Sonja”, meint auch Veronika. “Und was machen wir jetzt mit ihm?”

Die beiden Mädchen schauen sich an und in ihren Gesichtern steht nur ein Wort geschrieben: Rache! Doch ein Tritt in die Eier ist eindeutig zu wenig für Michael.

“Ich habe eine glänzende Idee!” ruft Sonja und beginnt, ihrer Freundin ins Ohr zu flüstern. Nach etwa einer halben Minute beginnt Veronika böse zu lächeln.

“Das ist eine geile Idee! So machen wir’s! Dann hat er für immer ausgefickt!”

Am nächsten Tag in der Schule fragt Michael Veronika tatsächlich wieder, ob sie am Freitag bei ihm übernachten wolle. Veronika fühlt sich bei dem Gedanken völlig angeekelt, lässt sich aber nichts anmerken und lehnt unter einem Vorwand ab. Wie erwartet ruft Michael am selben Abend Sonja an, um sie auf Freutag nacht zu sich einzuladen. Doch auch sie sagt ab. Michael ist enttäuscht. Er muss dieses Wochenende auf Sex verzichten. Ein drittes Mädchen kann er nicht noch hineinziehen. Erstens würde es seinem Vater dann langsam zuviel werden und zweitens weiss er auch gar nicht, wen er noch fragen sollte.

Die beiden Mädchen hingegen sehen ihre These bestätigt. Es ist Michael tatsächlich absolut egal, mit welchem Mädchen er fickt. Hauptsache, er hat eines zum Ficken!

Der nächste Mittwoch ist ein wunderschöner warmer Frühsommertag. Am morgen in der Schule fragt Veronika Michael, ob er am Nachmittag mit ihr einen Waldspaziergang machen möchte. Darauf hat der Junge zwar überhaupt keinen Bock, doch als das Mädchen nachschiebt, dass sie dabei ja darüber reden könnten, wann sie das nächste Mal Geschlechtsverkehr machen wollen, ist Michael sofort dabei.

So holt Veronika den Jungen um halb zwei Uhr nachmittags bei sich zu Hause ab und die beiden machen sich auf in Richtung Wald. Michael will gleich über den Geschlechtsverkehr zu reden beginnen, doch Veronika meint: “Jetzt wart doch noch, wir müssen das nicht in den nächsten fünf Minuten schon besprochen haben! Man könnte meinen, Sex sei das einzige, das du im Kopf hast!”

Am liebsten würde das Mädchen dem Jungen ja sofort sagen, was er für ein abscheuliches Ekel sei. Doch dafür ist es noch zu früh. Deshalb reisst sie sich zusammen und gibt ihm einen Kuss auf die Wange. Er soll nach wie vor glauben, dass sie noch immer verliebt in ihn sei.

Die beiden erreichen den Waldrand und gehen in den Wald hinein. Auf einmal sagt Veronika: “Weisst du was? Wir verlassen den Weg und laufen ein bisschen durch das Dickicht. Das ist viel lustiger.”

Michael ist einverstanden und so wandern sie durchs Unterholz. Als sie schon ein Weilchen gelaufen sind und sich an abgelegener Stelle in der Nähe eines Jungtannenwuchses befinden, wo die Bäume dicht beisammen stehen, weit weg von jedem Waldweg, bleibt Veronika stehen und packt Michael am Arm. “Weisst du was, Michi? Wir könnten doch ein bisschen Geschlechtsverkehr machen! Hier, mitten im Wald!”

Als Michael das hört, beginnt er übers ganze Gesicht zu strahlen. “Das ist eine geile Idee! Da bin ich sofort dabei!”

“Also, dann zieh dich aus, Michi!”

Das lässt sich der Junge nicht zweimal sagen. Eilig beginnt er sich seiner Kleider zu entledigen. Schuhe, Socken, T-Shirt, Shorts und Leibchen fliegen, dann zieht er seine Unterhosen runter und wirft auch sie noch weg. Schon steht er splitternackt vor dem Mädchen und schaut es erwartungsvoll an, während sie den nackten Bubenkörper lustvoll betrachtet.

“Willst du dich nicht auch ausziehen?” fragt Michael.

“Sofort”, sagt Veronika. “Aber zuerst kommt noch etwas anderes. Heute will ich nämlich mal oben liegen beim Ficken. Also, leg dich schon mal auf den Boden, am besten dort, wo die Bäume so dicht beisammen stehen und spreiz deine Arme und Beine weit auseinander!”

Der Achtjährige tut genau das, was ihm das Mädchen befohlen hat. Dann kniet sich Veronika vor den nackten Buben auf den Boden und zieht einige lange Stricke aus ihren Hosentaschen.

“Ich werde deine Arme und Beine jetzt an die Baumstämme fesseln, dann wird es für dich noch viel aufregender! Oder hast du etwas dagegen, Michi?”

“Wenn es dich glücklich macht, mich zu fesseln, dann mach das halt!” sagt Michael. “Aber dann musst du nachher selbst mein Pimmelchen versteifen.”

“Nun, ich glaube, das werde ich auch noch schaffen”, meint Veronika, während sie Michaels rechten Fuss in die Hand nimmt, einen der Stricke darum verknotet und das andere Ende des Stricks am nächsten Baumstamm festknotet, so dass der Strick gespannt ist. Auf die gleiche Weise fesselt sie auch Michaels linken Fuss an den nächstgelegenen Baumstamm. Somit sind die Beine des Jungen nun in weit gespreizter Stellung fixiert.

Jetzt wendet sich das Mädchen den Händen des Buben zu und bindet diese ebenfalls an zwei Baumstämmen fest. Dann steht Veronika auf und betrachtet ihr Werk. Der splitternackte Michael liegt jetzt absolut bewegungsunfähig mit allen Vieren von sich gestreckt auf dem Waldboden. Ein Bild, das ihr ausgezeichnet gefällt.

“Sonja, du kannst kommen!” ruft nun das Mädchen. Michael glaubt seinen Augen nicht zu trauen, als er genau jenes Mädchen hinter einem Gebüsch hervorkommen sieht, mit dem er vor gut einer Woche Geschlechtsverkehr gemacht hat. Der Schreck fährt dem Jungen in seine nackten Glieder, als die beiden Mädchen mit verschränkten Armen vor ihm stehen und ihn böse anschauen.

“Wie... wie habt ihr euch kennengelernt?” stammelt der Achtjährige.

“Dummerweise sind wir gute Freundinnen, mein Junge”, erklärt Sonja. “Doch das hast du dir in deinem Fickrausch wohl nicht überlegt, wie?”

“I-Ich kann alles erklären”, ruft Michael verzweifelt.

“Meinst du eigentlich, wir wollen uns noch mehr von deinen Lügengeschichten anhören, du Drecksau?!” fährt Veronika den Buben an.

“Nein, bitte! Bindet mich los! Ich mache alles, was ihr wollt!”

“Dann halt jetzt endlich deine Klappe und hör zu!” befiehlt Sonja. “Weisst du eigentlich, dass du ein richtig dreckiges Schwein bist, Michael? Zuerst haben wir dich ja beide geliebt, doch dann haben wir gemerkt, welch dreckige Spielchen du spielst und dass du nur eines im Kopf hast: Sex! Vor den Gefühlen anderer Menschen hast du überhaupt keine Achtung! Was wir beide dabei fühlen, wenn du uns betrügst und belügst, ist dir scheissegal! Du willst einfach deinen Sexualtrieb befriedigen, alles andere geht dir am Arsch vorbei, du egoistischer Lüstling!”

“Nein, das stimmt nicht”, widerspricht Michael, “ich liebe euch beide!”

“Aha? Und warum hast du denn Veronika ewige Treue geschworen und mir behauptet, ich sei das erste Mädchen, mit dem du Sex hast?”

“Das... das ist mir einfach so rausgerutscht”, erklärt der Junge.

“Du bist ein richtiges Arschloch, Michael!” ruft Veronika. “Am liebsten würden wir dir jetzt kräftig in deine mickrigen Geschlechtsteile treten, bis sie blau und violett anlaufen, doch wir haben etwas viel besseres mit dir vor!”

“Was... was wollt ihr denn jetzt mit mir machen?” fragt der Achtjährige ängstlich.

“Wir sind der Meinung, dass wir die anderen Mädchen vor dir schützen müssen”, erklärt Sonja. “Denn wenn wir dir jetzt deine Geschlechtsteile versohlen, dann wirst du einfach das nächste Mädchen zum Geschlechtsverkehr mit dir verführen, kaum dass deine Schmerzen abgeklungen sind. Aber wir wollen nicht, dass noch mehr Mädchen unter deiner Gefühlslosigkeit leiden müssen. Deshalb werden wir dafür sorgen, dass du nie wieder ein Mädchen fickst.”

“Und... und w-was bedeutet das?” fragt Michael ängstlich.

“Kannst du dir das nicht denken, du dummes Kind?” sagt Sonja. “Sag einmal, Michi, was ist das wichtigste, das du beim Ficken brauchst?”

“M-mein Pimmelchen natürlich.”

“Soso, dein Pimmelchen”, meint Sonja, während sie auf das winzig kleine Geschlechtsteil des Buben schaut. “Aber ohne dein Pimmelchen könntest du nicht ficken, stimmt’s?”

“J-ja”, stottert der Junge.

“Sehr gut”, meint Sonja. “Und genau deshalb werden wir jetzt eine Schere in die Hand nehmen und dir dein kleines Pimmelchen abschneiden, dann hast du nämlich für immer ausgefickt!”

Als Michael das hört, ist er im ersten Moment gelähmt vor Schreck. Doch dann beginnt er verzweifelt zu schreien: “Nein! Neeeeiiiiiiin! Das dürft ihr nicht, das dürft ihr nicht!!!! Bitte lasst mir mein Pimmelchen! Bittttteeeee!!! Ich werde nie mehr ein Mädchen ficken! Nie mehr!! Ich verspreche es! Aber bitte lasst mir mein Pimmelchen!”

“Ruhe!” ruft Sonja. “Was meinst du, Veronika, wollen wir ihm sein Versprechen abnehmen?”

Mit einem flehenden Blick schaut Michael die beiden Mädchen an und hofft auf Erbarmen. Doch Veronika sagt: “Es gibt ein Sprichwort, das heisst: wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, selbst wenn er auch die Wahrheit spricht! Und da der liebe Michi uns schon mehrfach belogen hat, gibt es eigentlich nur eine Antwort: weg mit seinem Pimmelchen!”

“Nein! Neeeeiiiiiiiiiiiin!!! Das dürft ihr nicht machen! Das ist nicht fair!!! Hilfe! Hilfeeeee!!!”

Nun wird den Mädchen das Geschrei zu bunt. Veronika liest Michaels Unterhose vom Boden auf und stopft sie dem Jungen ins Maul, worauf sein Geschrei in ein dumpfes Wimmern übergeht.

Sonja kniet sich nun zwischen Michaels weit gespreizten Beinen auf den Boden und betrachtet seine winzigen und unentwickelten Sexualorgane. Das Hodensäckchen hat sich aus Angst stark zusammengezogen und drückt die winzigen Eierchen des Achtjährigen an dessen Körper. Das 4,5 Zentimeter kurze Pimmelchen zeigt fast senkrecht in die Höhe, obwohl es kein bisschen erigiert ist. Weil der Achtjährige inzwischen kräftig an seinen Fesseln reisst und zerrt, wird das kleine Geschlechtsteil richtig durchgeschüttelt. Beim Anblick dieses zitternden Pimmelchens beginnen die beiden Mädchen laut zu lachen.

“Schau mal, wie der kleine Junge mit seinen Beinchen und Ärmchen strampelt aus Angst um sein mickriges Pimmelchen”, feixt Sonja. Noch etwa eine Minute lang schauen die beiden Mädchen dem Buben noch zu, wie er verzweifelt versucht, sich aus seiner Fesselung zu befreien. Dann sagt Sonja zu ihrer Freundin: “Gib mir mal die Schere, Vreni!”

Michael macht grosse Augen, als er die monströse Schere sieht, die Veronika ihrer Freundin überreicht.

“Eine hübsche Schere, nicht, Michi?” sagt Sonja, die den verzweifelten Blick des Buben bemerkt hat. “Vor etwa drei Wochen hat meine Mutter diese Schere bei einem Scherenschleifer schleifen lassen. Deshalb ist sie jetzt schön scharf. Das ist wichtig, damit dein Pimmelchen mit einem Schnipp ab ist!”

Demonstrativ öffnet und schliesst Sonja die Schere vor Michaels Augen, dann muss der Junge zuschauen, wie das Mädchen mit der linken Hand seinen kleinen heissgeliebten Penis in die Hand nimmt und mit der anderen Hand die Klingen der Schere um das Geschlechtsteil legt, und zwar ganz hinten, wo es an Michaels Bauch befestigt ist. Noch ein letztes Mal zerrt der Junge mit aller Kraft verzweifelt an den Stricken, erfolglos. Dann legt er seinen Kopf zurück und schaut ins Blätterdach hinauf. Bei dem, was jetzt kommt, will er nicht zuschauen. Es reicht, wenn er es spüren muss.

Sonja und Veronika schauen sich nochmals an und nicken sich zu. Und dann endlich kommt das, auf das sich Sonja schon seit Tagen freut: sie drückt die Schere zusammen! Die Klingen sind tatsächlich sehr scharf, wie durch weiche Butter bahnen sie sich ihren Weg durch das Gewebe des kindlichen Geschlechtsteils, und schon hält Sonja Michaels abgetrenntes Pimmelchen in der Hand und hält es triumphierend in die Höhe.

Nun stossen die beiden Mädchen einen Jubelschrei aus. Michael riskiert jetzt doch einen Blick auf das Geschehen. Er sieht, wie Sonja sein geliebtes Pimmelchen in der Luft baumeln lässt und wie sich die Mädchen an ihrer Tat freuen. Dieses Bild kombiniert mit den immer stärker werdenden Schmerzen und der Anblick des Blutes, das aus seiner Wunde strömt, ist für den Achtjährigen zuviel. Er wird ohnmächtig.

Damit ist Michaels Sexualleben beendet, bevor es richtig begonnen hat.



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