Masturbationschirurgische Praxis - Teil 17 - German
By: Klaus-Peter 2

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Heute sind die letzten Jungen dran, aber es bleibt noch Zeit.Also muß auch die ....


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Masturbationschirurgische Praxis 17

Jetzt warten Maik und Heinz, wer als nächstes drankommt, aber der Doktor schaut auf seine Uhr. Es ist schon 16 Uhr und es ist Feierabend. Er will erst morgen weiter machen. Anika und Claudia protestieren, da es passieren könnte, dass Maik und Heinz morgen nicht in die Schule kämen. Die beiden scheinen sich schon insgeheim zu freuen, dass sie ihre Hoden behalten dürfen, aber der Doktor macht ihnen einen Strich durch die Rechnung. Sie bekommen beide eine Kugel um den Hodensack gelegt. Dann nimmt er einen Schlüssel und dreht eine Mechanik an den Kugeln auf, so wie bei einer alten Uhr. Es macht klack und er ist fertig. Der Doktor erklärt die Wirkungsweise. Die Kugeln werden in ein paar Stunden beginnen, einen leichten Druck auf seine Hoden zu erzeugen. Das wird mit der Zeit immer stärker. Nachgeben können die Hoden nicht, da kein Platz innerhalb der Kugeln dafür ist, also wird es immer schmerzhafter. Und aus diesem Grund werden die beiden morgen bestimmt zu Schule und mit zu uns hier kommen.

Die Mädchen und Frau Maron sind zufrieden. Sie holen die Jungen aus dem Nachbarraum, und helfen ihnen dann beim ankleiden. Dann treten alle zusammen die Heimfahrt an.

Der nächste Tag. Frau Maron hat den bereits kastrierten Jungen, oder besser gesagt den Kastraten heute frei gegeben. Mir nicht, ich soll ja noch meinen Schwanz verlieren. Maik und Heinz sind auch gekommen. Sie klagen über den starken Druckschmerz auf ihren Hoden und können es kaum erwarten, die Kugeln, die Ihre Hoden zusammendrücken, abgenommen zu bekommen.

Zügig fahren wir wieder zu der Praxis. Das Ärzteehepaar Hartmann begrüßt uns freudig. Ohne viel Zeit zu verlieren, müssen wir 3 Jungen uns ausziehen und dürfen dann in den Behandlungsraum kommen. Die Mädels sind schon da und auch bereits umgezogen.

Erleichterung macht sich bei Maik und Heinz breit, als der Doktor ihnen die Quetschkugeln abnimmt. Doch wird das nicht lange so sein.

Wie schon am Vortag wird nun Maik von Anika entsamt und anschließend wird ihm ein Hoden von Doktor Hartman entnommen. Anika darf ihn auch abschneiden. Dann darf Anika alleine weitermachen. Sie holt sein letztes Ei aus dem Sack heraus und legt es auf ein Brett. Mit 2 Klammern wird es darauf fixiert. Nun nimmt Anika zwei Kabel in die Hand. Sie führen zu einem kleinen Generator. Frau Doktor Hartmann startet den Generator. Anika hält die beiden Enden kurz zusammen und es gibt einen kräftigen Funken. Sie klemmt das eine Kabel an die Klemme um seinen letzten Hoden. Mit der anderen sticht sie einmal kurz auf sein Ei. Das Ei zuckt wild. Man sieht, dass dort Strom durchfließt. Maik schreit gewaltig. Aber das kennen wir ja schon. Er bekommt einen Knebel verpasst. Nun hält Anika das Kabel immer wieder an das Ei. Es sieht so aus, als ob es innerlich am kochen wäre. Dann wird es dunkler und kleiner. Sämtliche Flüssigkeit im Hoden ist verdampft und nun verbrennt er so langsam. Es riecht unangenehm nach verbranntem Fleisch. Der Doktor macht dem Spiel ein Ende und schneidet schnell seine restlichen Gefäße durch und trennt so das verschmorte Ei komplett ab.

Als letzter kommt nun Heinz dran. Er hat das Pech, das er von Claudia bearbeitet wird. Claudia ist eine Zicke und ganz schön gemein. Jungen mag sie auch nicht so gerne. Sie ergreift seinen Schwanz und wichst ihn recht lustlos und unheimlich feste. Allein dabei schreit Heinz schon manchmal. Es dauert auch recht lange bis er endlich abspritzt. Der Doktor entnimmt sein eines Ei und vernäht den Sack wieder ordentlich. Claudia möchte gerne, dass auch Heinz recht langsam kastriert wird. Zuerst bekommt er ähnlich wie beim Elastrator ein stabiles Gummiband um den Sack gebunden. Aber nicht so stramm, es soll weiterhin Blut durchfließen können. Dann spritzt sie ihm mit einer dicken Spritze eine leichte Säure in seinen Sack. Die Säure wird sein letztes Ei so langsam zersetzen. Das Gummiband soll verhindern, das Die Säure, die sehr dickflüssig ist, in seinen Körper wandert. Natürlich kann es auch passieren, dass sich nachher der leere Hodensack auflöst, aber da er ja auch im Biologieunterich beobachtet werden soll, wird Claudia schon rechtzeitig seinen Sack wieder öffnen und die Reste herausholen. Und so bleibt Heinz der einzige, der mit noch einem heilen Hoden die Praxis verlassen wird.

Nun komme ich noch einmal dran. Lena, die bisher keinen Jungen kastrieren konnte, will mir nun meinen Schwanz abtrennen. Zu meinem Glück hat sie sich etwas besonderen ausgedacht. Erst läßt sie ihren Kittel fallen, sie ist splitternackt darunter. Dann legt sie mir eine dünne Schlinge um meine Schwanzwurzel und spannt sie in ein Gerät ein. So kann sie auf Knopfdruck die Schlinge zusammenziehen und meinen Schwanz so abtrennen. Nun nimmt sie meinen Schwanz zärtlich in die Hand und beginnt ihn zu reiben. Die ersten Tage nach einer Kastration sind noch genug Hormone im Körper, so dass der Schwanz noch hart wird. Lena schwingt sich auf mich und mein Schwanz stößt in ihre Möse herein. Kräftig reitet sie mich, während ich ihren Busen knete und ihre Warzen kneife. Sie wird immer wilder und ich merke, wie ihr Orgasmus kommt. Sie schüttelt sich und schreit, stöhnt und windet sich. Und dann drückt sie den Knopf. Während mein noch steifer Schwanz in ihr steckt, trennt sie ihn mit der Schlinge ab. Ein tierischer Schmerz lässt mich aufschreien. Lena steigt glücklich von mir ab und der Doktor versorgt meine Wunde.

Eigentlich sind jetzt alle fertig, aber es ist gerade mal 10 Uhr. Und Frau Doktor ist der Meinung, dass wir noch etwas machen sollten, damit sich die Anreise auch gelohnt hat. Wir schauen uns fragend an.

Und dann schlägt sie vor, dass wir noch etwas über die weibliche Masturbation sprechen sollten, denn auch Mädchen und Frauen befriedigen sich selber. Aus diesem Grund möchte sie uns gerne noch etwas zeigen. Sie bittet Frau Maron sich zu entkleiden und auf den Stuhl zu setzen. Frau Maron ist entsetzt, aber auf Druck von Herr und Frau Doktor gibt sie dann nach und entkleidet sich. Sie hat ja einen super Körper für ihr Alter. Und zu meiner Verwunderung ist sie richtig schön komplett rasiert. Kein Haar bedeckt ihre Möse. Frau Maron setzt sich auf den Stuhl und wird sofort vom Doktor festgeschnallt.

Dann tritt Frau Doktor an sie heran. Wie bei den Jungen, so muss man auch bei den Frauen das wegnehmen, was die Lust an der Selbstbefriedigung auslöst. Ihr wisst sicherlich, wie erregbar eine Frau an ihren Brustwarzen ist, also sollten diese zuerst entfernt werden. Sie nimmt eine Zange zieht die erste Warze lang und setzt eine Schere eng am Vorhof an. Frau Maron schreit schon bevor sie anfängt. Also bekommt sie als erstes einen Knebel in den Mund. Dann schneidet Frau Doktor die Warze ab. Etwas Blut läuft, etwas Salzwasser drauf und fertig. Dann die zweite Warze. Schnipp, weg ist sie auch. Nun nimmt Frau Doktor eine Spritze mit Betäubungsmittel und spritzt es ihr in ihre Schamlippen und in ihre Knospe.

Fortsetzung folgt.



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