Interessante Spiele
By: Dino

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Schmerzhafte Spiele, die zur Züchtigung verhelfen


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Der Sklave wird gefesselt, so dass seinen Genitalien frei zugänglich sind. Gehorsame Sklaven kann auch das bloße still halten befohlen werden. An die Eichel, oder unter die Vorhaut legt man eine Elektrode an. Die zweite Elektrode kommt an den Hodensack, oder an eine Ringmanschette, die man um den Hodensack schnürt. Anschließend werden die Elektroden mit einem dimmbaren Netztrenntrafo verbunden. Zwischen ein Kabel der Elektroden wird eine Vorrichtung eingebaut, die wie folgt aufgebaut ist. Ein Stahlstab liegt in einem Führungsrohr, der von einer Feder gegen eine Metallplatte gepresst wird. Zwischen Stahlstab und Plattenauflagepunkt, wird eine Wachskugel geklemmt. Ein Kabel liegt am Stahlstab an und das zweite an der Stahlplatte. Darunter kommt eine Kerze, die die Wachskugel, je nach eingestellter Höhe der Vorrichtung, schmilzt. Sodann berührt der Stab die Platte und der Kontakt ist geschlossen. Es fliest Strom. Der Strom wird so verzögert auf die Sklavengenitalien abgegeben, so dass der Sklave nie genau weis, wann seine Bestrafung erfolgt. Er sieht nur die Kerze, die unter der Vorrichtung brennt und weis, dass er gleich eine Strafe bekommt. Zeigt man ihm das Display des Netztrenntrafos auch nicht, so weis er auch nicht wie hoch die Strafe ausfällt. Der erwähnte Netztrenntrafo ist für an Strom gewöhnte Sklave konzipiert und nicht vergleichbar mit schwachen Tensgeräten. Der Trafo liefert, bei 5 Ampere, 0 – 30 Volt, stufenlos jeden Wert. 0 – 8 Volt stimulieren den Penis des trainierten Sklaven nur relativ leicht. Ein heftiges Kribbeln ist deutlich spürbar. Von 8 – 13 Volt wird’s schon heftiger für den Sklaven, wobei er keine Steuerung mehr über seinen Penis hat. Ob er will, oder nicht, sein Penis wird sich versteifen. Zwischen 13 und 16 Volt tritt meist eine Elektrozwangsentsamung ein, wobei der Sklave keinen richtigen Orgasmus bekommt. Vielmehr wird durch den Strom der Penis, die Prostata und die Hoden samt Nebenhoden so heftig stimuliert, dass Sperma abgegeben wird. Die Menge des Samen entspricht zwar auch nur der Hälfte des sonst üblichen, aber dafür kann man dies ca. 7-10 mal pro Stunde wiederholen. Sieben Zwangsentsamungen pro Stunde, sind für einen Sklaven schon heftig, da der gesamte Genitalapparat äußerste Höchstleistungen verbringen muss. Schmerzende Hoden, ähnlich einer Epidydimitis, sind für ein bis zwei Tage üblich. Die Elektroden können natürlich auch variiert werden, wie z.B. Stabelektrode für Harnröhren, Buttlpugelektroden für den analen Bereich. Läst man den steifen Sklavenschwanz in eine Zofenfotze stecken, so kann man eine Elektrode an den Hodensack anschließen und die zweite Buttplugelektrode der Zofe in den After schieben. So kann man beide gleichzeitig bestrafen. So wie die Elektroden mit Salzwasser, zur besseren Stromleitung getränkt werden, so sollte man auch bei dem Zofenspiel die Fotze der Zofe gut mit Salzwasser ausspülen. Bei mit Salzwasser getränkten Elektroden, ist der Effekt um bis zu zehn mal heftiger.


Legt man dem Sklaven einen Blasenkatheter, so kann man nach Entleerung der Harnblase sterile 20%ige NaCl-Lösung in die Blase einbringen. Einen sterilen Führungsdraht schiebt man sodann in den Blasenkatheter. Liegt der Draht dann auch noch in der Blase, oder kurz vor den Austrittsaugen des Katheters, so kann dieser als Elektrode benützt werden. Strom fliest dann nur über die Blase und nicht über die Harnröhre, was neue Gefühle für den Sklaven sein werden. Damit die Na-Cl-Lösung nicht abfliest, wird ein Katheterstopfen eingeschoben, der trotz des dünnen Drahtes im Katheter für Dichtheit sorgt. Zieht man den Katheter mit dem Draht dann etwas zurück, sodass das Drahtende im Katheter dem Blasenschließmuskel sehr nahe kommt, so wird der Sklave aus dem staunen nicht mehr herauskommen. Dass seine Herrin, oder sein Meister, so tiefgründige Macht über ihn haben, wird ihn das fürchten lehren. Bekommt der Sklave eine Hodeninfusion über eine Venüle, so kann man über diese Venüle ebenfalls einen sterilen Draht einführen und ihn als zusätzliche Elektrode benützten. Je nach Tiefe des Drahtes und Nähe zu den einzelnen Hoden, wird er Qualen leiden, die er noch nicht kannte. Kein Mensch tritt ihm in die Eier, aber er spürt Schmerzen, die genau so heftig sind, dass er mit Sicherheit zum Erbrechen gebracht werden kann. Das Thema ´Blasenkatheter´, ist ein weiteres Kapitel. Blasenkatheter geben der Herrin/ dem Meister die Möglichkeit den Sklaven einen Blasendehnungsschmerz erleben zu lassen, so dass er bedingungslos alle Befehle ausführen wird. Dem Sklaven wird nach Kathetereinlage eine Magensonde verpasst, in die man große Mengen Wasser, oder Urin gibt. Alternativ kann dem Sklaven befohlen werden eine Tablette Lasix®, oder auch anderen Schleifendiuretikas, zu schlucken. Nach einiger Zeit wird sich dadurch seine Blase füllen und da der Blasenkatheter verschlossen ist, seine Blase dehnen müssen. Ab ca. 1000ml Volumen in der Blase, wird er betteln alles für die Herrin tun zu dürfen. Das Ablassen sollte dann in 500ml Etappen erfolgen. Es sollten keine zu kleinen Katheter verwendet werden, da sonst der Urin des Sklaven neben der Harnröhre abgepresst wird. Ist der Sklave an 20 Ch-Katheter gewöhnt, so darf es schon ein 24 Ch-Katheter sein. Des weiteren kann man dem Sklaven in dreitägigem Abstand einen neuen Blasenkatheter legen der jeweils um 2 Ch dicker wird. Bis zu 36 Ch sollte dies gut möglich sein. Der Katheter, wird durch seine Lage in der Harnröhre und durch seine ständig wachsende Dicke, das Glied des Sklaven in leichtem Dauerschmerz und Harndranggefühl leiden lassen. Über 36 Ch sind mir keine Katheter mehr bekannt, wobei man ab hier mit Dehnungsstäben, wie z.B. Hegarstiften weiterarbeiten kann. 5 – 6 mal täglich, für 1 –2 Stunden, sollte der im Frauenarztstuhl gefesselte Sklave einen immer dickeren Stab erdulden müssen. Eine Vorrichtung, die den Stab zuverlässig im Sklavenpissloch hält ist unabdingbar. Wichtig ist auch viel Gleitgel in die Harnröhre zu spritzten, bevor man den Stab einführt. So gibt es fast keine Verletzungen der Harnröhre, die vernarben könnten und die Harnröhre an Elastizität verlieren lassen würde. Über die Jahre kann so ein Sklave zum Peeholeficksklaven abgerichtet werden, wie es auch an einigen Sklavinnen gemacht wird. So kann dann der Meister seinen steifen Phallus in die Harnröhre des Sklave einführen und ihn ficken, bis das Meistersperma in der Sklavenblase schwimmt. Meist ist der Sklave dann zwar inkontinent, aber das sollte nur wenig stören, da es für solche Fälle ja auch noch Windeln gibt.


Das Einreiben der Sklavengeschlechtsteile mit Brennesseln und hyperämisierenden Salben, brachte Sklaven auch schon zur Räson. Brennesselstielen in der Harnröhre oder dem After, stellen die Höchstform dieser Spielart vor. Das Anwenden von Ameisen, Blutegeln, Mücken, Schnaken, Bienen und Wespen an den gesamten Genitalen des Sklaven bringen in unterschiedlicher Weise Erfolge. Während Ameisen ein kribbeln und leichtes brennen erzeugen und anschließend sich die haut schuppt, bringen Mücken und Schnaken ein lange anhaltendes Jucken mit Pusteln. Blutegel sind kaum schmerzhaft, aber ein wunderschöner Anblick, besonders an Tierchen die sich schnell labend an der Eichel prall füllen. Bienen und Wespen erzeugen starke und stärkste brennend/stechende Schmerzen, besonders an Hoden und Eichel, die über Tage anhalten. Hornissen, stellen lediglich eine höhere psychische Tortur dar, haben aber auch keinen größeren Effekt als Wespen.


Urologische Operationen an Sklaven stellen eine besondere Spielart da, welche aber chirurgisches, urologisches und steriles Hintergrundwissen erfordert. Da auch einiges an Equipment von Nöten ist, sollte am besten ein Arzt/Ärztin mit einsprechenden Neigungen zu Hilfe gezogen werden. So ist es dann unter besten Bedingungen möglich: 1. Den Sklaven vernähen zu lassen, wobei die Vorhaut etwas am Vorhautende aufgetrennt wird. Danach erfolgt eine komplette, ringförmige Vernähung mit dem Ergebnis des vollständigen Vorhautverschluß. Der Sklave bekommt gleichzeitig einen Suprabubieschen Blasenkatheter, der seinen Urin über die Bauchdecke ableitet. Onaniert der Sklave unerlaubter weise, so wird sich seine Vorhauttasche füllen, da sein Samen nicht mehr abfliesen kann. 2. Entfernung eines Keilstückes der Vorhaut, zum Zwecke der künstlichen Phimosenerzeugung. Die Vorhaut läßt sich danach nicht mehr hinter die Eichel schieben. Onanieren und Verkehr ist schlecht möglich. Bestrafungen durch heftiges und kräftiges zurückziehen der Vorhaut, bis zum kompletten Einriß der Vorhaut ist gut möglich. 3. Entfernung der Vorhaut (Zirkumzision). Entweder langsam und Stückchenweise oder radikal und straff. Extrem straffe Beschneidungen mit der Entfernung von über 70% Penishaut haben zu Folge, daß bei Versteifung des Gliedes starke Spannungen auftreten, die sehr schmerzhaft sein können. 4. Spaltung der Eichel, oder Subinzision, wobei die Eichelunterseite bis zur Harnröhre aufgetrennt wird, so daß das im Stehen pinkeln absolut unterbunden wird. Manchmal wird bei der Subinzision auch die komplette Harnröhre an der Unterseite eröffnet, was die Problematik im Stehen pinkeln noch zusätzlich verbessert. 5. Verkleinerung des Hodensackes. Dies bewirkt eine deutlich bessere Handhabung bei Spielen, die einen korrekten Zugang zu den Hoden erfordern. Dabei wird der Hodensack an der Mittellinie eröffnet und sichelförmig ein Stück Skrotum entfernt. Je nach Größe der Hoden, kann bis zu 50% des Skrotums entfernt werden. So liegen die Hoden danach dicht aneinander und fest an den Hodenbeutel gedrückt, für z.B. Gummischußspiele zugänglich und gut sichtbar bereit. Wird fast der gesamte oder gar der gesamte Hodensack entfernt, so schlüpfen die Hoden meist in die Leistentaschen hoch, wo sie dann von den Sklaven herumgetragen werden müssen. Die Spermienqualität leidet durch die höheren Temperaturen im Leistenkanal, was auch zur völligen Unfruchtbarkeit führen kann. Durch die ständige Enge kommt es auch nicht selten zu Abschnürrungen der Hodenblutzufuhr mit absterben der Hoden. 6. Semi- bzw. Vollkastration. Die Entfernung der Hoden ist oft die einzige Möglichkeit, den übertriebenen Trieb des Sklaven zu dämpfen. Manche Sklaven sind nach einer Semikastration, die nicht unter Vollnarkose durchgeführt werden sollte, meist kooperativ und stellen ihr triebhaftes Verhalten zurück, oder ein. Hat der Sklave bei dem Verschneiden Schmerzen, so wird er eher bereit sein seinen Trieb zurück zu stellen und sich unterzuordnen, als bei einer Vollnarkose mit anschließendem Erwachen ohne Erinnerung. Eine lokale Betäubung hingegen, ist unabdingbar. Das Ausmaß der Betäubung ist Ansichtssache. Vor einer Semikastration kann auch mehrmals eine Hodenbiopsie durchgeführt werden, wobei dem Sklaven ca. 4 – 6 mm dicke Biopsienadeln in die Hoden geschoben werden. Hier ist es erforderlich den Sklaven gut zu fesseln und die Hoden im Sack (wenn keine Verkleinerung erfolgt) fest zu fixieren, um ein verrutschen der Keimdrüsen zu verhindern. Betäubungen sind kontraindiziert und schmälern das Ergebnis. Die dabei entstehenden Schmerzen, werden den Sklaven gefügiger machen. Nach der 20. – 30. Biopsie ist allerdings mit keinem weiteren Erfolg am Sklaven zu rechen, wobei in die Kastration übergegangen werden sollte. 7. Transurethrale Ausschälung der Prostata, mit der Folge der deutlichen Verminderung des Sklavenspermas. 8. Blasenspiegelungen mit möglichst starren und dicken Cystoskopen, bei der ein Blasendehnungstraining erfolgen kann. Trainingserfolge von bis zu 4000 ml Blasenvolumen wurden gemessen. 9. Transurethrale Durchtrennung des Blasenschließmuskels, was eine künstlich herbeigeführte, irreversible Inkontinenz erzeugt. 10. Entfernung der kompletten Eichel, oder gar des gesamten Gliedes. Dies kann konventionell operativ oder spielerisch durch den Fleischwolf, Piranhas, Kampfhunde oder durch Kreissägen, Stichsägen, Fräsen o.ä. erfolgen.



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