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Am See (2) Ich habe mich entschlossen wieder an den See zu gehen Ich habe von Britta eine Telefonnummer bekommen unter der ich erfahre wann das nächste Treffen ist. Heute ist es so weit. Das Wetter ist wieder gut. Ich stelle mein Auto auf dem Parkplatz ab und gehe langsam um den See zum Nordufer. Die ganze Zeit versuche ich zu erkennen ob schon jemand da ist, aber ich bekomme keinen genauen Blick auf diesen Abschnitt. Ich gehe den Weg den ich mir vom letzten Mal genau gemerkt habe. Als ich um die letzte Hecke biege sehe ich eine größere Gruppe Ich lege meine Kleidung ab und geselle mich zu den andren. Sie überlegen gerade ob heute Mono oder Solo dran kommt. Mono oder Solo?, frage ich. Ja, die Frage ist Wird ein Hoden in einem Hodensack heute zum Mono- oder auch Einzelhoden gemacht, oder wird einem der zweite Hoden entnommen. Du verstehst Solo also ohne. In diesem Moment kommt Hans zu uns und wir sehen ihn fragend an. Doch auch er weiß noch nicht was heute passieren wird. Ich wende mich an Hans ich würde gerne bei einer Beschneidung hier am Platz zusehen, sage ich ihm. Erfreut sieht er mich an: Natürlich, dort hinten steht schon der erste an. Im wahrsten Sinne des Wortes. Er steht ihm schon jetzt und ich habe noch nicht einmal begonnen. Wie sieht es mit dir aus? Willst du anschließend gleich drankommen? Ich bin mir noch nicht sicher, aber eine gewisse Neigung kann ich nicht verheimlichen, da ich schon etwas erregt bin. Laß mal sehen was du hast. Damit streckt er die Hand nach mir aus und ich lasse ihn meinen Schwanz ergreifen. Er zieht die Vorhaut einmal kurz nach vorne und schiebt sie ganz zurück, sieht sich das Bändchen an und rollt die Haut prüfend durch die Finger. Dann sieht er sich die Oberseite der Vorhaut an. Ein gutes Stück und lässt sich bestimmt leicht schneiden. Ich antworte: Ich werde mir das ganze ansehen und dann entscheiden. Dann wendet Hans sich dem andern Mann zu. Über das spätere Aussehen haben wir ja schon gesprochen. Willst du eine Betäubung? Nein, ich will es spüren wenn ich meine Wixhaut verliere. Damit legt er sich auf die Behandlungsliege. Hans sieht sich auch hier kurz das Bändchen auf der Unterseite des Penis und die Vorhaut an. Das ist nicht so ganz einfach bei dem sich langsam versteifenden Penis. Hans zieht das Bändchen etwas in die Länge mit der anderen Hand schneidet er schnell das Bändchen durch. Das reicht. Dieter; so heißt der Mann; stöhnt kurz auf. Der Penis verliert seine Steifheit. Jetzt reicht die Vorhaut wieder über die Eichel. Hans schiebt die Vorhaut zurück und steckt ein Rohr über die Eichel. Auf der Außenseite sind einige Wellen. Hans lässt die Vorhaut wieder über das Rohr vor gleiten. Mit einer dünnen Schnur bindet er die überstehende Vorhaut ab. Auf dem Rohr kann nach dem Abbinden die Vorhaut nicht mehr verrutschen. Als nächsten Schritt schneidet Hans mit einem Skalpell die Vorhaut unmittelbar nebenhinter der Schnur ab. Sofort fällt die Vorhaut als Ring ab. Hans sagt: In ein paar Tagen wird noch ein kleines Stück der Haut absterben und dann fällt der Ring einfach ab. Viel Spaß mit der befreiten Eichel. Hans sieht mich mit einem fragenden Blick an: Und war das etwas was auch dich begeistern könnte? Ich informiere mich über Beschneidungsstile und Umfang der zu entfernenden Haut. Am Ende des Vortrages hat mich Hans überzeugt. Ich beauftrage ihn mich zu beschneiden. Willst du eine Betäubung? fragt er mich als erstes. Ja, doch, da ich nicht weiß wie schmerzhaft das werden könnte möchte ich eine Betäubung. Oben auf dem Schwanzansatz sticht er mit einer Spritze zweimal ein. Auch das Bändchen bekommt seine Portion. Dann meint er wir sollten etwas warten bis das Medikament voll wirkt. In der Zwischenzeit richtet er einige Instrumente. Hans ergreift eine Kanüle und sagt ich solle einmal kommen. Er zieht meine überlange Vorhaut noch etwas nach vorne und drückt langsam die Kanüle durch die Haut. Ich will zunächst etwas skeptisch zurückweichen doch dann merke ich dass ich nichts merke. Das ist gut wir können anfangen, sagt Hans, leg dich hin. Sofort beginnt er. Zuerst schneidet er mit einem Skalpell das Bändchen durch. Das blutet ein wenig. Als nächstes ergreift er eine Schere. Er schiebt neben dem Bändchen einen Schenkel der Schere unter meine Vorhaut. Mit einem kräftigen Schnitt hat er die Vorhaut der Länge nach eingeschnitten. Die Ränder der Vorhaut springen sofort zur Seite da die Gesamte Vorhaut straff über die Eichel gespannt ist. Die Ränder beginnen etwas zu bluten. Geschickt teilt Hans die Vorhaut und schiebt die Schere ins innere. Er durchtrennt die äußere Haut bis zur Höhe des Eichelkranzes. Schnell hat er rundherum den äußeren Anteil der Vorhaut abgelöst. Er klappt den aufgeschnittenen Teil der Haut nach vorne. Das ergibt ein großes blutiges Stück Haut, aber zwischen meinen Beinen ist jetzt soviel verschmiertes Blut dass das auch nicht mehr auffällt. Als nächstes beginnt er den großen Hautlappen 1,5 cm vor dem Eichelrand abzutrennen. Ich hoffe nur er muß die Haut beim Vernähen nicht zu sehr spannen, aber ich wollte so wenig Hautfalte wie möglich. Als er fertig ist habe ich einen Ring aus schwarzen Fadenenden, die in Kreis direkt hinter der Eichel abstehen. Hans meint es könnte noch zu Blutergüssen direkt unter der Haut kommen. Außerdem würde die Haut die in diesem Bereich noch anschwellen, was das ganze in den nächsten Tagen noch etwas unansehlich aussehen lassen würde. Aber das wird sich alles wieder normalisieren. Mit ein paar Tipps für die nächsten Tagen, gibt er mir meine Vorhaut und wünscht mir für heute noch einen schönen Tag. Etwas breitbeinig schiebe ich meinen neuen Schwanz Richtung Feuerstelle. Jetzt heißt es diesen Hautlappen der mich so lange genervt hat, in den heute dort bereitstehenden Suppentopf zu bekommen. Meine Devise heißt jetzt: sehen und gesehen werden mit dem neuen Schwanz. Das ist jetzt ein ganz neues Gefühl obwohl ich ihn jetzt noch nicht spüre aber das kommt bestimmt noch. Dann aber zunächst unangenehmer als mir lieb sein wird. Ich lasse die Haut einfach in die Brühe fallen in der ich noch weitere Vorhautstücke und Hoden schwimmen sehe. An den Tisch setzen kann ich mich so schnell nicht. Jeder will meine absolut freie Eichel sehen. Mit den Worten: Deine Vorhaut ist ja ein wahres Riesenstück. So kannst du sie jetzt selbst mit dem Mund bearbeiten, aber dafür nur einmal. Jetzt machen wir noch einen zum Solo. Dann können wir essen. Das gibt ein besonders großes Fest Es ist Georg. Er hat einen besonders lang hängenden Sack. Bei seinem Schnitt zum Mono hat er den kleineren höher hängenden Hoden hergegeben. Jetzt will er auch noch den zweiten Hoden und die Sackhaut loswerden Nachdem er auf der Decke liegt, die ich schon kenne, sichern wieder zwei Frauen seine Beine durch darauf sitzen. Erst trennt Hans die Sackhaut oben ab um die Hodensackhaut als Ganzes zu gewinnen. Dazu stülpt er den Rand der Sackhaut vom Körper nach unten um. Die kleinen Blutungen stillt Hans mit einem kleinen mit Gas betrieben Lötkolben. Hans ergreift die umgestülpten Hautränder und zieht vorsichtig nach unten. Nun ist etwas Kraft erforderlich um alle Verbindungen von Sackhaut zum Körper zu lösen. Der Hoden bleibt noch in dem Sack verborgen, nur de Samenstrang zieht sich in die Länge. Nachdem Hans genügend von dem Samenstrang herausgezogen hat, Legt er eine Klemme an um ein Rückgleiten des Samenstrangs zu verhindern. Dann bindet Hans den Samenstrang ab und zieht weiter die Sackhaut von dem Hoden ab. Endlich stülpt sich die Sackhaut über die dickste Stelle am Hoden und der Hoden fällt frei baumelnd zwischen die Beine Hans zeigt ein Fleischermesser. Alle klatschen im Takt in die Hände und rufen: Schnei den, schnei den. Feierlich legt Hans den Samenstrang in eine Schlaufe. Langsam zieht er das Messer durch den Samenstrang. Mit einem Zug ist der Hoden abgetrennt. Hans hält das blutige ovale Teil an der Schnur in die Höhe so, dass alle den Hoden sehen können. Jetzt setzt ein wilder Applaus ein. Hans legt den Hoden in eine Schale die ihm gebracht wird. Er nimmt die Klemme von dem Samenstrang ab der sofort im Körper zwischen den blutigen Sackhautresten verschwindet. Während Hans die Hautreste des Hodensacks vernäht verschwinden die meisten einzeln oder in Grüppchen in ein Gebüsch um irgendetwas loszuwerden. Ich gehe kurz in den Baggersee um mich etwas abzukühlen da mein beschnittener Schwanz noch kein wichsen zulässt. Als ich zurückkomme sehe ich gerade wie Georg sehr breitbeinig neben dem Topf steht. Er wird bald merken dass das nicht mehr nötig ist, weil da nichts mehr ist, was schmerzen könnte. Er hält seinen Hoden über den Topf und quetscht ihn aus. Der Inhalt des Hodens, Blutreste und Sperma, tropft aus dem Samenleiter in den großen Suppentopf. Zum Schluß lässt Georg den zerquetschten Hoden in den Topf zu den anderen bereit darin herum schwimmenden Hoden und Vorhautstücken fallen. Das große Feiern geht los. |