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Beute Fast den ganzen Tag war er durch die Wälder gezogen ohne auf ein Beutetier zu stoßen, mit dem er seine Sippe hätte ernähren können. Der Jäger näherte sich vorsichtig der Lichtung. Das Gurgeln eines kleinen Flußlaufs war deutlich zu hören, ehe er zu sehen war. Nur noch wenige Schritte, und er sah das klare Wasser über die Steine sprudeln. Freudestrahlend blickte er auf den Fluß: In das warme Licht der untergehenden Sonne getaucht stand eine junge Fischerin im Wasser. Etwas nach vorn gebeugt, einen kleinen Spieß wurfbereit in der erhobenen Hand, wartete sie auf einen Fisch, der dicht genug bei ihr vorbeischwimmen würde, daß sie ihn aufspießen konnte. Des Jägers Herz schlug höher beim Anblick der unerwarteten Beute. Ein junges Weibchen, gerade geschlechtsreif, und wunderbar gewachsen. Unter der zarten Haut zeichneten sich deutlich seine Muskeln ab. Es war besser genährt als die Weibchen seiner Sippe. Sein Blick glitt von dem schwarzen Harrschopf, der das gesenkte Gesicht verdeckte, über den Leib mit den beiden festen Brüsten, den schlanken Bauch und die Lende zu den leicht angespannten Beinen. Ein prachtvolles Exemplar. Davon konnten sie zwei Tage gut satt werden. Er richtete sich langsam auf, drehte seinen Speer, daß der flache, spitze Stein an der Speerspitze waagerecht lag und sich unter dem gehobenen Arm der jungen Fischerin zwischen den Rippen in die Brust bohren konnte, und holte weit aus. Plötzlich jedoch schnellte der Spieß der Fischerin in das flache Wasser. Als sie sich aufrichtete, zappelte ein kleiner Fisch daran. Sie biß den Kopf ab, spuckte ihn aus, und begann, den auf dem Spieß zappelnden Fisch aufzuessen. Der Jäger zögerte. Wenn sie auf den nächsten Fisch warten würde, wieder regungslos mit erhobenem Arm, war der Wurf sicherer. Er wartete ab und beobachtete die köstliche Beute. Während er sie mit den Augen verschlang, fühlte er, wie sein Geschlecht pochend wuchs und ihm bald wie ein fester Ast steil vor dem Unterleib stand. Ohne sich zu besinnen ging er leise unter der Deckung des Waldrandes ein Stück den Bach abwärts, wodurch er in den Rücken der Fischerin gelangte. Leise trat aus dem Wald und näherte sich vorsichtig von hinten dem Weibchen, um es vor dem Erlegen zu bespringen. In Gedanken lag er schon auf seiner Beute. So sehr beherrschte ihn der Trieb, daß er etwas unaufmerksamer als gewöhnlich war. Ein kleiner Stein rutschte unter seinem Fuß, und das Geräusch bewirkte, daß sich die Fischerin blitzartig zu ihm umdrehte. Nur einen Augenblick lang sah er den Schrecken in ihrem Gesicht, denn sogleich begann die zarte, junge Fischerin, um ihr Leben zu laufen. Behende sprang sie an das gegenüberliegende Ufer und in den Wald. Der Jäger, das harte Geschlecht vor dem Bauch, verfolgte sie. In den Wald eingedrungen sah er sie sogleich wieder vor sich und bemerkte in freudiger Erwartung, wie er sich der Fischerin rasch näherte. Schon war er nur noch zwei Armlängen hinter ihr, dann konnte er sie packen und zu Boden stoßen. Er sah und roch ihren Angstschweiß, als sie sich unter ihm wand und verzweifelt versuchte, sich loszureißen und nach ihm zu treten. Schnell hatte sich der Jäger zwischen ihre Beine gedrückt. Durch die Wärme und die Lebhaftigkeit des sich mit größter Anstrengung unter ihm wehrenden Leibes erregt, war sein Geschlecht zu voller Größe und Härte ausgefahren. Stoßend suchte er ihr Geschlecht um sie zu decken, als plötzlich von allen Seiten aus dem Buschwerk Männer und Frauen laut schreiend über ihn herfielen, von der Fischerin rissen und zu Boden warfen. Die Fischerin richtete sich schwer atmend auf. Rasch wurden dem Jäger die Hände mit Lederriemen gefesselt, und er wurde auf dem Rücken liegend an eine Wurzel gebunden. Er zerrte und wand sich und versuchte sich zu befreien, aber die Riemen waren zu stark. Die junge Fischerin ging wie ein Tier auf alle viere und kroch zwischen die Beine des Jägers. Der Jäger richtete sich soweit auf, wie es die Fesseln erlaubten, und beobachtete, wie sich ihr Gesicht seinem pochenden Geschlecht näherte. Sie schnüffelte kurz an dem lebendigen Fleisch, um dann mit ihrem prächtigen weißen Gebiß nach einem Hoden zu schnappen. Sie zerrte am Hodensack und biß zu. Die Zähne bohrten sich in die weiche Haut, Blut lief über ihre Lippen, und der Jäger fühlte, wie der stechende Schmerz in seinen Unterleib fuhr. Er sah verwundert, wie sich stoßweise weißer, milchiger Schleim aus seinem Geschlecht auf den Bauch ergoß. Noch ein heftiges Reißen, noch ein Nachfassen der scharfen Zähne und ein kräftiger Biß, und das junge, zarte Weibchen richtete sich mit dem Hoden im Mund auf, kaute ihn und schluckte ihn hinunter. Wieder beugte es sich über sein Geschlecht, schnüffelte, leckte an der Wunde und schluckte das frische Blut. Dann schnappte es nach dem anderen Hoden. Auch an ihm zerrte es und warf wieder und wieder den Kopf hin und her. Die Zähne gruben sich in den Hodensack, Blut lief dem Weibchen an den Mundwinkeln herab, und wieder spritzte stoßweise der dickflüssige Schleim aus dem Geschlecht des Jägers. Bald hatte das junge Weibchen auch den anderen Hoden mehr abgerissen als abgebissen und aß ihn auf. Zum dritten Mal beugte es sich über das Geschlecht, das groß und fest auf dem Bauch des Jägers pochte, der trotz seiner aussichtslosen Lage immer noch das unbändige Verlangen verspürte, das junge Weibchen zu decken. Dieses schnupperte wieder an dem Geschlecht und hob das Glied mit einer Hand an. Es fühlte, wie das warme Fleisch in seiner Hand pulsierte, leckte kurz an der dunklen, feuchten Spitze und schluckte sie. Es fühlte das Glied in seinem Mund pochen, und während der Jäger seine Lende wand und zappelnd versuchte, das Glied aus dem Mund des Weibchens zu ziehen, bohrten sich dessen Zähne in das erregte Fleisch. Ein starker Blutschwall ergoß sich in seinen Mund und auf den Bauch des Jägers. Wieder warf das Weibchen den Kopf hin und her, riß und biß, bis es das Stück abgebissen hatte. Ungerührt schaute es dem Jäger ins Gesicht und zwischen die Beine, als es sich mit dem Unterarm das Blut vom Kinn wischte und das Fleisch des Jägers kaute. Der verbleibende Rest des Geschlechtes, aus dem stark das Blut sickerte, war augenblicklich geschrumpft. Ein letztes Mal beugte sich das Weibchen zwischen die Beine des Jägers, packte den Stumpf mit den Zähnen, biß ihn ab und aß ihn auf. Die Männer begannen, mit trockenem Holz ein Feuer zu machen. Die Frauen machten sich daran, mit scharfen Steinen ein Bein des Jägers abzuhacken. Der Jäger stöhnte unter dem Schmerz, aber er wehrte sich nicht mehr. Er wußte, daß ihn sein Schicksal ereilt hatte und sie ihn schlachteten und verspeisten, wie er es vorhin mit der jungen Fischerin vorgehabt hatte. |