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Der Anblick des verzweifelten Mädchens, wie sie verschwitzt in ihren Fesseln gelegen hatte, hatte Cornelius nur noch mehr erregt. Der deutliche, feuchte Fleck zwischen ihren Beinen hatte dafür gesorgt, dass er sich nur noch sehnlicher wünschte, endlich seinen Keuschheitsgürtel loszuwerden und sich selbst Erleichterung verschaffen zu dürfen.
Sein Meister spürte das wohl mit Sicherheit, machte aber keinen Anstalten, es ihm zu erlauben. "Was tun wir nun, Meister?", fragte er nach einigen Minuten vorsichtig. "Wir werden in die Stadt gehen", erklärte der Vampir, während er sich anzog. "Ich werde noch einmal zum Rathaus, um etwas zu klären. Für dich habe ich währenddessen etwas anderes." "Und...was?" Diese Frage ließ Jonathan unbeantwortet, aber zur Überraschung des Sklaven, wurde dessen Keuschheitsgürtel aufgeschlossen und beiseite gelegt. "Ich denke mal, es versteht sich von selbst, dass du nicht an dir herum fummelst", grinste Jonathan. "Also los." Der Sklave hechtete hinter seinem Meister her, folgte ihm durch die Straßen. Erst jetzt merkte er wieder einmal, wie ungeschützt er war. Das kleine Metallhöschen hatte ja zumindest immer seine Scham und seine Hinterpartie geschützt. Und auch wenn er nun nicht mehr den prägnanten Analstöpsel in seinem Hintertürchen hatte, so fühlte er sich so völlig nackt doch etwas unwohl. Zwar hielt er den Blick gen Boden gerichtet, doch konnte er trotzdem die Blicke einiger Leute in seinem Nacken spüren. "So hier", sagte Jonathan plötzlich. "Hier rein." Sofort nickte Cornelius und konnte sich gerade noch beherrschen etwas zu sagen. Er öffnete den Mund, schloss ihn dann aber sofort wieder. Das Gebäude war mit Ziegelsteinen errichtet worden und getönte Fenster erlaubten keinen Blick hinein. Sein Meister wandte sich ab. "Geh rein, stell dich vor und benimm' dich. Die wissen schon Bescheid. Ich hole dich nachher wieder hier ab." Damit verließ ihn sein Meister und Cornelius fühlte sich plötzlich sehr hilflos und verwundbar. Nun war er alleine in dieser Vampirstadt. Zögerlich ging er auf das Haus zu und ging hinein. Innen kam ihm eine angenehme Kühle entgegen. Nun, sie wäre wohl angenehm gewesen, wenn er nicht splitterfasernackt gewesen wäre. Er schauderte, schloss dann aber die Tür und schaute sich um. Der kleine Vorraum bestand nur aus einem Sofa, auf dem einige Leute warteten und einem Schreibtisch, an dem eine Frau mittleren Alters saß. Unsicher ging Cornelius auf sie zu. Sie blickte auf, betrachtete ihn abwägend und ließ dann ihre Zähne aufblitzen, womit sie unweigerlich klarmachte, dass sie ein weiblicher Vampir war. "Noch ein Kunde. Ich bin hocherfreut", sagte sie. "Wie ist dein Name?" "C-Cornelius...", wisperte er. "Dein Besitzer ist...Jonathan?", schaute sie in einem Buch nach. "Ja.." "Ausgezeichnet. Dann setz dich zu den anderen. Es geht gleich los." "Darf...darf ich fragen, worum es hier geht? Was mit mir...gemacht wird?" Die Vampirina schaute zunächst verdutzt, dann grinste sie. "Du wirst gekocht." "Was?!" "Nur ein Scherz", kicherte sie. "Den konnte ich mir nicht verkneifen. Nein. Du bekommst eine komplette Enthaarung am ganzen Körper." "Oh...okay", meinte Cornelius. "Vielen...Dank." Nun, da sich Cornelius etwas beruhigt hatte, wandte er sich ab und ging zum Wartebereich. Die Sklaven dort kannte er nicht, aber sie waren allesamt nackt. Einige von ihnen trugen wie er selbst Schmuck am Körper, einer hatte sogar einen recht dicken Ring durch die Nase und ein weiterer trug Intimschmuck, den Cornelius möglichst unauffällig betrachtete, ehe er seinen eigenen Blick nun auch zu Boden richtete. Die Wartezeit nutzte er, um darüber nachzudenken, warum ihn sein Meister hierhin schickte. Rasieren konnte er sich doch selbst. Warum also der Aufwand, ihn zu einer Enthaarung hier hin zu schicken? Nach und nach wurden die einzelnen Sklaven herein geholt, bis er dann selbst an die Reihe kam. Er wurde von einem anderen Sklaven herein gerufen und dann, hinter einer Tür, durch einen Flur gelotst. Der Sklave, ein schwarzer Jugendlicher, der mit einem Lendenschurz bekleidet war, führte ihn in einen anderen Raum, wo Cornelius sich auf einen Hocker setzen sollte. Der Sklave schaute wortlos auf ein Klemmbrett, ehe er dann dem unwissenden Cornelius eine Badekappe über den Kopf zog. Er achtete streng darauf, dass das gesamte Haupthaar und sogar die Augenbrauen unter der Haube waren, ehe er diese mit einem Band fest zog und die Haube dann anschließend sogar mit eine paar Streifen Klebeband fixierte. Cornelius kam sich allmählich lächerlich vor, schwieg aber. Auf das Geheiß des Sklaven stand er dann auf und wurde erneut in einen anderen Raum gebracht. Hier war eine Duschkabine, in der sich Cornelius rein stellen musste. "Heb' die Arme über den Kopf und fass bitte die Badekappe nicht an. Das ist wichtig. Kapiert?" "Äh..ja. Natürlich." "Ich würde dir empfehlen, Augen und Mund geschlossen zu lassen", fuhr der Arbeitssklave weiter fort. "Sobald ich die Dusche anstelle, dreh dich ein wenig. Das Zeug muss überall ran kommen. Und gerade nicht gleich in Panik, wenn es etwas auf der Haut brennt. Alles klar? Gut." Kurz darauf wurde die dritte Seite der Duschkabine geschlossen und nach einigen Sekunden wurde die Dusche angestellt. Kleine Düsen sprühten eine Flüssigkeit auf ihn. Noch während er sich langsam drehte, begann es wirklich auf der Haut zu prickeln und zu brennen. Wie befohlen hielt er Mund und Augen geschlossen, während die Düsen jeden Hautfleck auf seinem Körper zu erreichen versuchten. Die Prozedur war nicht sehr einfach, da er durchgehend mit leicht gesenktem Kopf durch die Nase atmen musste, um die Flüssigkeit nicht in die Atemwege zu bekommen. Nach etwa zehn Minuten, die ihm schon fast wie eine Ewigkeiten vor kamen, war der Spuk vorbei und die Düsen wurden abgeschaltet. Erst als die Kabine geöffnet wurde und der andere Sklave ihm sagte, dass er nun wieder die Augen aufmachen konnte, senkte er seine Arme und atmete wieder normal. Er blinzelte einige Male, um wieder klar sehen zu können. Das Brennen hörte zum Glück schnell auf. "Ich werde jetzt das restliche Zeug von dir herunter waschen. Also dreh dich noch einmal." Mit einer anderen Duschbrause, die der namenlose Arbeitssklave in die Hand nahm, wurde Cornelius noch einmal säuberlich abgespült. Auch hierbei behielt er noch einmal seine Arme oben, damit auch wirklich alles von der Flüssigkeit weg war. Erst jetzt durfte er aus der Duschkabine treten und bekam ein Handtuch gereicht. Nachdem er sich mit diesem abgetrocknet hatte, entfernte der Sklave vorsichtig die Duschhaube. "Gut. Haupthaar und Augenbrauen sind noch vollkommen da. Ausgezeichnet." "Augenbrauen wären doch auch nicht ganz so schlimm. Die würden doch wieder nachwachsen. Sicher...es würde etwas komisch aussehen, aber-" "Nachwachsen?", unterbrach der Sklave ihn. "Sorry. Nein. Die Enthaarung ist dauerhaft. Hat dir dein Meister das nicht erzählt?" "N-nein..." Cornelius versuchte sich das vorzustellen, während er an seiner nackten, leicht geröteten Haut herunter schaute. Außer Augenbrauen und Haupthaar würde auf seinem gesamten Körper kein einziges Haar mehr wachsen? Kein Schamhaar? Keine Haare mehr auf dem Beinen, den Armen, dem Hintern? Noch nicht einmal mehr einen Bart würde er sich wachsen lassen können. Er schluckte schwer. Jonathan hatte ihn wirklich ins eiskalte Wasser geworfen. Der andere Sklave zuckte mit den Achseln. "So schlimm ist es nicht. Es gibt schlimmeres." "Auch wieder wahr", seufzte Cornelius. "Folge mir", sagte der Sklave, der nun etwas freundlicher wirkte, als noch zuvor. "Ich zeige dir den Ausgang." Cornelius hätte sich gerne mit dem Sklaven unterhalten, befürchtete aber, dafür Ärger von seinem Meister zu bekommen, also schwieg er und folgte ihm einfach. "Dort durch die Tür. Dann landest du wieder im Foyer. Ich wünsche dir noch...nun...einen schönen Tag. Falls das möglich ist." "Ja...äh...danke." Damit verließ Cornelius ihn und ging durch die Doppeltür. Wie angesagt landete er wieder bei der Anmeldung. Einen Moment lang zögerte er. Sein Meister war nicht hier. Sollte er hier warten? Zu seinem Glück trat eine Sekunde später sein Meister durch die Tür und nahm ihm die Entscheidung ab. Cornelius ging zu ihm und machte intuitiv eine leichte Verbeugung. Jonathan begutachtete ihn und nickte dann lächelnd. "Ganz wunderbar", meinte er. "Dreh dich um...ja...sehr gut. Völlig ohne Haare. Nun gut. Lass uns gehen." Schweigend ging Cornelius hinter seinem Meister her. Am liebsten hätte er ihn gefragt, ob das wirklich nötig gewesen war, doch dann machte er sich wieder klar, dass er ja noch immer ein Sklave war. Eine Rechtfertigung benötigte Jonathan entsprechend wohl nicht. Noch einmal dachte Cornelius nach. Im Endeffekt war es wohl nicht ganz s schlimm. Immerhin ersparte er sich damit auch das Rasieren. Der einzige Nachteil war eben, dass er sich nun keinen Bart mehr wachsen lassen konnte. Als sie wieder zuhause ankamen, hängte Jonathan seinen Mantel auf und schaute sich Cornelius noch einmal an. "Wirklich gut. So gefällst du mir. Aber jetzt geh erst mal und befreie Samantha. Unter der Voraussetzung, dass sie nicht jammert und winselt, wenn du oben bist." "Jawohl, Meister." "Und lass ihr das niedliche Halsband mit dem Glöckchen", befahl ihm Jonathan telepathisch, während dieser schon die Treppe nach oben ging. "Ja, Meister", murmelte Cornelius leise, noch immer erschrocken darüber, dass sich sein Meister einfach so bei ihm einklinken konnte. Oben angekommen ging er ohne zu zögern ins Schlafzimmer und hielt inne. Sam, die natürlich noch immer auf dem Bett lag, schaute ihn an. Man sah ihr an, dass sie Mühe hatte, nichts hinter ihrem Knebel zu sagen. Erstaunlicherweise hörte Cornelius nur das leise Brummen der Geräte. Langsam ging er zum Bett, setzte sich auf selbiges und griff nach den einzelnen Bedienungsgeräten. Mit einem Mal zuckte Sam, verkrampfte sich regelrecht und schien nur mit Mühe ein Geräusch unterdrückten zu können. Cornelius grinste unwillkürlich und schaltete die Vibratoren nacheinander ab. Nachdem das geschafft war, löste er nach und nach ihre einzelnen Fesseln. Er machte ihre Füße und Hände los, ließ die Luft aus dem Buttplug, sodass er Sam von diesem und den anderen Vibratoren befreien konnte und erlöste sie danach auch von ihrem Knebel. Sie blieb keuchend auf dem Bett liegen und sagte zunächst gar nichts. Nach ein paar Sekunden wisperte sie ein Danke und setzte sich langsam auf. Ihre nassen Haare hingen ihr im hochroten Gesicht und sie wirkte fertig. Cornelius stand vom Bett und und räumte die einzelnen Sachen zusammen. Er musste sie noch kurz davon abhalten, das Halsband zu lösen, räumte dann aber die Fesseln und Vibratoren in den Karton zurück. Just in diesem Moment trat auch sein Meister ein und legte ein gewisses Metallhöschen neben das Bett. Der Sklave nickte langsam. "Ja, Meister." "Aber vorher darfst du noch einmal auf das Bett steigen." "Äh...ja...ja, Meister." Cornelius stieg auf das Bett, während Sam Platz machte. Jonathan war so frei und zog sich aus, ehe er ebenfalls auf das Bett stieg. "Rutsch mal etwas weiter in die Mitte und leg dich hin", befahl er ihm. "Gut so. Sam, setz dich mal über ihn hin." Verwirrt schaute der Sklave von seiner Position aus nach oben, zum Kopf des Betts, wo Samantha jetzt breitbeinig saß. Sein Kopf befand sich direkt zwischen seinen Beinen, was eine leichte Röte in seinem Gesicht hervorrief. Seine Erregung verwandelte sich aber in Erstaunen, als er spürte, wie Jonathan seine Beine nach oben drückte. "Festhalten", befahl er Samantha. Cornelius keuchte, als die junge Frau seine Beine festhielt und noch etwas nach oben zog. Eine Kühle an seinem Poloch verriet ihm, dass sein Meister dort vermutlich Gleitgel hin schmierte. Anscheinend empfand Jonathan einfach Spaß daran, ihn mit dieser unangenehmen Position zu quälen, bei der er zwar auf dem Rücken lag, seine Beine jedoch unangenehm nach hinten gezogen wurden. Das was nun folgte war fast offensichtlich. Genüsslich drang sein Meister in seinen Hintern ein, stieß sein Glied in ihn. Der Sklave atmete aufgrund der Position schwer, wagte auch nicht, sich zu wehren. Es dauerte nicht lange und Jonathan begann schneller und stärker zuzustoßen. Cornelius jappste auf, spürte, wie seine Prostata in dieser Position noch viel mehr gereizt wurde. Er schloss die Augen, genoss es, wie seine Erregung immer weiter stieg. In dem Moment, in dem sein Meister in ihm abspritzte, gelangte auch der Sklave endlich zu seinem erhofften Höhepunkt. Ein richtiges "Abspritzen" war natürlich nicht mehr drin, aber nach wie vor war sein Glied funktionsfähig und dank gewisser heimlicher Präparate auch weiterhin sehr gierig. Entsprechend spürte der Junge sehr wohl seinen Orgasmus, auch wenn nur seine Muskeln sich verkrampften, entspannten und versuchten nicht vorhandene Spermien herauszuschleudern. Das Gefühl war für ihn nach wie vor ein wunderbares Erlebnis. Einen Moment lang ließ er einfach nur lächelnd die Augen geschlossen und konnte kurz darauf auch schon spüren, wie seine Beine wieder in Normalposition gebracht wurden. Dann merkte er aber, wie erneut etwas in seinen Po eindrang. Bevor er reagieren konnte, war die Arbeit dank des restlichen Gleitgels schon getan und Jonathan verschloss auch schon den Keuschheitsgürtel. Inzwischen fühlte sich der Buttplug sogar nicht mehr ganz so groß an. Cornelius setzte sich auf und atmete leise durch. "Soweit", grinste Jonathan. "Und jetzt muss ich euch etwas erklären. Lehnt euch mal zurück und hört zu." Die beiden taten wie befohlen und lehnten sich an das Kopfende des Betts. "Ich werde euch für einige Tage alleine lassen müssen. Ich habe vom Rat einen...Befehl für eine kleine Mission bekommen." Jonathan klang alles andere als begeistert davon, selbst Befehle bekommen zu müssen. Bevor er weiter sprach, räusperte sich Cornelius. "Einen...gefährlichen?" "Ach Quatsch", murmelte der Vampir. "Geht um unsere Freunde vom anderen Clan. Wir müssen etwas über sie in Erfahrung bringen. Deshalb muss ich los." "Wann?", fragte Samantha leise. "Noch heute. Ich gebe euch gleich noch einige Anweisungen und werde euch dann alleine lassen." "Also...wird niemand auf uns...aufpassen?", fragte Cornelius. Jonathan grinste. "Doch. Ich." Der Vampir tippte ihm gegen den Kopf. "Physische Entfernungen sind für mich egal. Mit meiner Telepathie erreiche ich euch weiterhin. Denkt dran."
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