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Der Krieg
Für die Grundausbildung wurden wir auf verschiedene Standorte aufgeteilt. Man beschloss mich in den Süden zu schicken, in eine Infanteriedivision. Da ich einen muskulösen Körperbau besaß, war mein Hauptmann über diese Zuteilung froh. Anscheinend waren die schwächlichen Typen auch die mit den kleinen Eiern. Überhaupt hatte mein Kommandeur nicht sehr viel für diese Hodenmanie übrig, das machte ihn mir sehr sympatisch. In den ersten Wochen erfuhren wir auch die Grundlagen der Sacktheorie, so nannte ich all dieses abstrakte Gefasel über die Beudetung der Hoden für unsere Gesellschaft und natürlich für unser Militär und dessen Erfolg auf dem Schlachtfeld. Für den Auspruch: "dann laßt doch die Eier kämpfen" den ein Rekrut während einer Theoriestunde abließ, verlor er seine auf die gleiche Weise wie die beiden, die während der Musterung versucht hatten zu schummeln. Er wurde vo versammelter Mannschaft auf einen Holzbock gebunden. Sein kleiner Schwanz stand steil nach oben, als ein Unteroffizier ihm den zuvor abgebundenen Sack abschnitt. Auch er wurde nackt aus der Kaserne gejagt. So ein Verhalten durfte man nach deren Meinung nicht durchgehen lassen. Man erzählte uns, dass der Feind alle Gefangenen kastrierte, was uns zwang ebenso zu verfahren. So wurden wir unter anderem im fachgerechtem Kastrieren unterrichtet. Der Gegener sollte ja entehrt nach Hause zurückkehren können, und dort die Kampfmoral untergraben. Andererseits zeigte man uns Bilder und Filme von Kastrationen die der Gegner an unseren Soldaten durchgeführt hatte, was unsere Kampfmoral steigern sollte. Ansonsten lernten wir das Kriegshandwerk und vor allem die Unterordnung bei den Offizien, die die großen Eiern besaßen. In der Kaserne war es natürlich Pflichte an Hodenverleichen unter den Rekruten teilzunehmen. Wir hatten ja alle keine riesigen Nüsse im Sack, das war ja klar. Aber ob jetzt 25 ml besser sind als 20ml Hodenvolumen, wurde mir nie richtig klar. Man sah den Unterschied sowieso nicht. Was auffiel, war mein großer Schwanz. Schon bei der ersten Untersuchung der Hoden bemerkte der Arzt: Die Welt ist ungerecht - nicht wahr Soldat?" da konnte ich nur beipflichten. Er vermaß Hoden und aus einer Neugier, wie er sagte auch den Schwanz. Die Hoden waren mit 25 ml ja ziemlich klein aber mein Dödel war im schlappen Zusand schon 18 cm lang und 5 cm dick. Um in auf im eregierten Zusatand vermessen zu können befahl mir der Stabsarzt meinen Penis zu reiben. Er wurde steif. Der Arzt nahm ihn in die Hand und vermaß ihn. Im steifen Zustand war er auf 28cm Länge und 8cm Breite angeschwollen und dabei war er noch gar nicht richtig hart. Sexuell passierte während der Aubildung außer ein bisschen Masturbation gar nichts, da schwule, also perverse Handlungen strengstens verboten waren. Die Strafe hierfür war - natürlich - der Verlust der Eier. Man zog sich zum Wichsen normalerweise auf die Toilette zurück, musste vorsichtig sein, da die Kabinen zwecks besserer Überwachung keine Türen hatten. So richtig Spaß bereitet das nicht. Auch wurde man dadurch relativ oft unterbrochen. ich konnte meinen großen Schwanz auch nicht so leicht verstecken wie andere. Irgendwann passierte es, ich hatte gerade begonnen mir einen runterzuholen als ein Soldat auf die Toilette kam, Ich schob meinen Dödel unter der Oberschenkel und presste die fest zusammen, so dass mein Schwanz tief in das Wasser der Toilette eintauchte. Der andere pisste nur und ging wieder. Ich holten das Gerät wieder hervor und wichste. Durch die lange Abstinenz hatte sich schon ein großer Druck aufgebaut. Ich wollte meinen Schwanz zum Abspritzen wieder ins Wasser tauchen, da stand plötzlich unser Ausbilder vor mir. Wie kam der hier rein? Scheisse. Meinen Schwanz in der Hand, spritzte ich ab. Er fluchte laut auf, denn der erste fette Strahl besudelte seine Hose und Schuhe. Jetzt bin ich dran, dachte ich. Die anderen Spritzer lenke ich an die Klowand, wo der Saft in dicken Schlieren nach unten lief. Aber oh Wunder, er hatte Verständnis. Einer der bei jeder Kleinigkeit sofort die Einer eines Rekruten quetsche bis er in Ohnmacht fiel, sagte: Sieh an, Sieh an, unser Monsterschwanz wichst sich hier schön einen ab und läßt uns zusehen. Er bafahl mir mitzukommen. Ich zog die Hose hoch und wir gingen in sein Dienstzimmer das er hinter sich abschloss. Einerseits war ich froh, denn er würde mich nich kastrieren, andererseits wusste ich nicht, was jetzt auf mich zukommt. "Leck mir die Sahne vom Schuh!" war sein erster Befehl. Komisch dachte ich, da war fast nichts mehr, den das Sperma haste sich mittlerweile verflüssigt. Es waren nur noch Reste vorhanden. Ich musste in dieser unterwürfigen Haltung bleiben. Er nestelte seinen Pimmel und seine Eier aus der Hose. Also doch dachte ich, der ist schwul. Er massierte sein mickriges Teil. Steif mass es in der Länge vielleicht 12 cm, war aber nur 2cm dick. "Bleistift" dachte ich. Aber er hatte ja dicke Eier. Beide so groß wie kleine Hühnereier. Ich musste sie in den Mund nehmen. Der hat Vertrauen, kam mir in den Sinn. Ich war aber nicht so blöd meinem Ausbilder die Eier abzubeissen. Diese wieder anzunähen war kein Problem mehr. Also lutschte ich abwechselnd seine Eier bis er kam. Er spritzte 5 oder 6 mal in dünnen Fäden aber ziemlich weit ab. Wie weit konnte ich ja nicht sehen. Dann befahl er, dass ich meinen Schwanz wieder hervorholen solle. Ich lies die Hosen wieder herunter. Mein Gerät stand schon wieder. "Na da haben wir ja Glück - eine Tunte - du wirst dich sicher nicht beschweren, sonst reiss ich dir die Eier ab". Der harte Ton machte diesen Satz vertrauenswürdig. "Du hast aber einen sehr großen Sack und so mickrige Eier drin" sagte er fies. Dann hies er mich auf die Couch setzen und kniete sich nieder. Er versuchte meine Eichel ganz in seinen Mund zu nehmen, was ihm nicht gelang. Er leckte die Spitze, wichste mit der einen Hand meinen Schwanz und knetete mit der anderen meine Eier, was nicht wirklich angenehm war. Mir ging das ziemlich auf die Nerven. Ich hatte schon sämtliche Angst verloren. Hoffentlich würde ich bald abspritzen. Mit einem leisen "Au" beschwerte ich mich über seine linke Hand, die meine Eier einfach zu fest drückte. Er lies ein bisschen locker. Und schon merkte ich wie es kam. Ich schoss ihm alles in den Mund - und er schluckte begierig. Danach entlies er mich. Von da an besserte sich mein Leben in der Kaserne. Der Ausbilder war für miltärische Verhältnisse nun ziemlich freundlich, ich musste nur einmal am Tag meinen Tribut zollen, was mir nicht schwer fiel. So kam ich jeden Tag dazu mi den Schanz wichsen zu lassen. Das Dumme war nur dessen Bleistift lutschen zu müssen. Leider dauerte diese Phase nur bis zum Ende der Grundausbildung. Es ging in den Krieg. und ich war aufgrund meiner kleinen Eier nur Kanonenfutter. Entweder ich starb oder ich wurde kastriert. Zweiteres würde ich vorziehen, denn ich hatte gehört, dass man im Ausland künstliche Eier oder Schweinehoden implantieren konnten. Wir trugen im Kampfeinsatz unter der Uniform Eierbecher, Suspensorien aus Kohlefaser die unsere wichtigsten Teile schützen sollten. Wenn man gefangen wurde, nützte das natürlich wenig. Wenn man seine Eier verlor, war wurde man natürlich aus der Armee entlassen. So stiegen wiederum die Überlebenschancen. Ich meldete mich ein paar mal zu Erkundungsaufträgen mit dem festen Willen mit in Gefangenschaft zu begeben und meine Eier und mich kastrieren zu lassen. Ich genoss aufgrund meiner Waghalsigkeit schon großes Ansehen unter den Soldaten. Sie glaubten nur soldatische Moral als Ursache, davon dass ich eigentlich auf Kosten meiner Eier dessertieren wollte, war niemand informiert. Bei meinem 7. Auftrag wurde ich vom Gegner umzingelt. Ich ergab mich sofort. Wie würden sie mich kastrieren, taten sie es überhaupt - schoss mir wie eine Kugel durch den Kopf. Gefesselt führte man mich ab. Da gab es noch 8 andere Gefangene. Sie standen alle nackt und im Rund an Andreaskreuze gekettet. Die Beine waren extrem gespeizt. So konnte man eine Kastration durchführen bei der alle noch zusehehn müssen. Die waren auch nicht besser als wir. Meine leise Hoffnung nach der Armee auszuwandern zerstob. Sie rissen mir die Uniform vom Leib und ketteten mich ebenfalls an. Der ausichtführende Offizier sah meinen Schwanz und rief aus: Das müsst ihr sehen. Von allen Seiten kamen Soldaten herbei die mich begafften. Einer machte sich an meinem Schwanz zu schaffen. Er stand sofort. Erschreckt nahm er die Finger weg. Von hinten trat ihm ein Unteroffizier brutal in die Eier. Er sackte mit einem "UMPF" zusammen. "Wenn ihr schon mal da seit!" schrie der Offzier. "Wer hat Lust" Etliche Hände hoben sich. Er suchte einen aus, der aus seiner Tasche den Draht nahm und anfing erstmal alle Säcke abzubinden. Das tat schon teuflisch weh, als er meine kleinen Einer abschnürte. Angst hatte ich keine. Ich hatte nie eine besondere Beziehung zu ihnen, sie baumelten nur irgendwie vorloren hintermeine großen Schwanz umher. Und einer Beziehung zu einer Frau hatten sie immer im Weg gestanden, so klein waren sie. Karriere konnte ich auch nicht machen. Der unter uns, der die größte Eier hatte, vermutlich ein Offizier bettelte um Gnade. Er flehte sie an militärische Geheimnisse zu verraten, wenn sie ihn veschonten. Die Aufsicht trat an ihn heran und sagte leise zum ihm: "Du wirst uns auch so alles verraten, glaub mir". Dann wurden wir zu belustigung der Soldaten freigegen. Alles war erlaubt, nur keine Kastration. Ich bekam Angst um meinen Schwanz, den wollte ich auf keinen Fall verlieren. Während sie unserem Offizier von hinten und von vorn in die Eier traten, bis er das Bewußtsein verlor, fingen sie bei mir an, meine Schwanz zu wichsen. Meine Eier schmerzten höllisch. Ich kam viermal. Uter mir bildete sich schon eine kleine Spermalache. Dann waren die Schmerzen in den Eiern einfach zu groß. Die Erektion war verschwunden. Underdessen hatten sie den anderen in die Eier getreten, sie mit Holz- und Stahlstöcken geschlagen oder mit kiloschweren Gewichten behängt. Bei all den anderen waren die Eier mittleweile dunkelblau angelaufen. Meine sah ich ja nicht. Die Schmerzen ließen langsam nach. Ich hatte das Gefühl sie würden bald abfallen. Wir blieben die ganze Nacht so angkettet stehen. Selbst wenn sie jetzt den Draht entfernt hätten, meine Eier wären abgestorben. Kurz nach Sonnenaufgang war Appell. Manche von uns waren ganz apathisch, manche weinten oder winselten, besonders der Offizier. Er glaubte anscheinend seine Bälle immer noch retten zu können. Bei ihm fingen Sie an. Ein Offizier, mit einem Skalpell bewaffnet, trat vor ihn hin, nahm seinen Sack in die Hand und schnitt ihn der Länge nach, zwischen den Eiern auf. Dann presste er die beiden großen Kugel heraus, die nun an Samenleiter und Blutgefäßen hingen. Er schrie jämmerlich. Mein Nachbar bekam davon einen Ständer. Er hatte ebenfalls sehr kleine Eier, aber einen großen Schwanz, mindestens 20 cm und schön dick. Der aufsichtfühende Offizier bemerkte die Erektion und stellte sich vor ihn hin. Der Soldat schien nahe am Wahnsinn. Er sprach undeutliche Worte, ohne jeden Sinn und war den Kopf hin und her. Der Offizier nahm den aufgerichteten Schwanz in die Hand und bog ihn nach oben. Im selben Moment als der Offizier ein Messer zückte, spritzte der Soldat in dicken Fontänen auf seinen Bauch. 7 oder 8 mal. Dann zog er das Messer durch den Schwanz und hielt ihn hoch erhoben über seinen Kopf. Blut schoß aus der Wunde. Ein Arzt kam von hinten gerannt und und vernähte den kurzen Stummel. Darufhin zückte der Offizier nochmals das Messer und scnitt ihm die Hoden ab. Ich war diesmal wirklich froh, keinen Ständer zu haben. Der Offizier jammerte immer noch kläglich. Bei all den anderen und bei mir ging die Kastration ziemlich schnell und unspektakulär vor sich. Der Offizier trat heran nahm die Eier in die Hand und schnitt. Als ich an der Reihe war, meinte er nur: Du verlierst ja nicht viel, oder?" Er schitt. Ich bemerkte nichts. Er warf die Hoden in der Mitte auf einen Haufen und lies zwei Hunde unsere Eier fressen. Ich war froh die kleinen Erdnüsse endlich los zu sein. Alle anderen Soldaten jedoch trieb der Anblick von Hunden die ihre Eier fraßen jedoch fast in den Wahnsinn. Die umstehenden Soldaten gröhlten und jubelten. Der Offizier sprach ein paar kurze Sätze zu uns. Er sprach von Odyseus, der mit seinen Feinden ebenso verfuhr. Als ob er Odysseus wäre. Unserem Offizier dagegen hingen die Eier immer noch aus dem aufgeschnitten Sack. Der Offzier trat zu ihm. "na - sagst du mir jetzt was ich wissen will?" Unser Offizier spie ihn an. Der gegenerische offizier lies die Hunde holen und sah genüsslich zu wie diese im die Eier vom Körper fraßen. Vom Opfer hörten wir von da an keinen Laut mehr. Schließlich wurden wir von den Andreaskreuzen abgenommen und so wie wir waren auf einen LKW verfrachtet und in der Nähe der Front freigelassen. Endes des zweiten Teils Wird forgesetzt - to be continued
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