Der schöne Chorknabe - German


By: robin erler

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The pretty choirboy. A historic story.Francesco has a very nice voice. The conductor of the chorister talkes to Francescos mother to protect the boysoprano. The boy is laying in hot water and the smoke of opium to relax. The cutter castrates Francesco with a knife and a hot iron.


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„Wird es auch nicht weh tun?“ fragte der kleine Francesco.

„Du brauchst keine Angst zu haben. Steig erst mal in die Badewanne. Das wird dich beruhigen,“ antwortete der Bader, setzte den Jungen in den Bottich mit warmem Wasser, zündete ein paar Räucherkerzen an und schickte die Mutter nach draußen.

Francesco war ein aufgeweckter Junge. Schon als er in die Schule kam war der Lehrer von seiner schönen Stimme begeistert.

„Etwas solch engelgleiches habe ich selten gehört, das müssen sie fordern,“ hatte er zu Francescos Eltern gesagt. „Schicken sie ihn in einen Chor der den Jungen mehr fördert als ich es in der Schule kann. Aber nicht in einen dieser drittklassigen Laienchöre hier. Ich habe Verbindungen zum Leiter des Knabenchores im Vatikan. Mal sehen was ich für ihn tun kann.“

Und tatsächlich ließ dieser ihn zu sich kommen um ihn vorsingen zu lassen. So war Francesco schon früh in einen der besten Chöre, die es in Rom gab, aufgenommen worden. Seine Stimme wurde gefördert, schwang sich in ungeahnte Höhen auf, klar, durchsichtig, der Musik harmonisch folgend, stets gut intoniert, selbst den schwierigsten Passagen spielend folgend, so dass kaum drei Jahre später den Eltern angetragen wurde, zu einem privaten Gespräch beim Chorleiter zu erscheinen.

„Die Stimme ihres Sohnes ist ein Geschenk Gottes, die man nicht verschwenden darf. Es wäre schade darum, wenn dieses Kleinod durch den Stimmbruch entstellt würde.“

„Sie meinen wir sollen unseren Sohn ...“

Er ließ die besorgte Mutter nicht ausreden. „kastrieren lassen sollten, ja, unbedingt, es wäre sonst ein Frevel. Francesco ist so lieblich und rein, dass er nicht durch die Unzucht verdorben werden soll. Ich sehe ihn schon als Solosänger vor dem Pabst.“

Er legte eine kurze Pause ein um seine Worten wirken zu lassen.

„Wir kennen einen Bader. Er ist sehr zuverlässig. Bei ihm ist Francesco in guten Händen. Er weiß mit Kindern umzugehen und seine Arbeit war immer vorzüglich. Wie gesagt halte ich es, auch im Interesse des Kindes, für sehr wichtig ihn dem kleinen Eingriff zu unterziehen. Hören sie ihn von nebenan? Dieser klare, reine Ton? So lieblich, so zart, und dabei doch so gefestigt?“

„Aber die Kosten?“ warf die Mutter ein.

„Darum brauchen sie sich keine Sorgen zu machen. Ich habe mich schon dafür eingesetzt, dass sie den Aufwand ersetzt bekommen. Also darf ich dem Bader den Auftrag erteilen, so wie ich sie verstehe sind sie auch meiner Meinung!“

Francescos Mutter hatte noch nie über diese Möglichkeit nachgedacht. Was der Chorleiter ihn verhieß war verlockend. Ihr Sohn, an der Seite des Pabstes stehend und dem Herrn frohlockend, ein zweiter Firanelli vielleicht? Schweigend und nach dem Verlassen des Besprechungszimmers gar nicht mehr so sicher ob es die richtige Entscheidung war, ging sie nach Hause. Auf dem Weg sprach sie ein Bettler am Straßenrand mit hoher Stimme an und bat sie um eine milde Gabe.

Der Leiter des Knabenchores ließ Francescos Mutter keine Zeit, die ihr aufgedrängte Entscheidung noch lange zu überdenken. Schon am nächsten Tag schickte er sie und den Jungen an eine Adresse in der Nähe des Vatikan. Der Mann empfing sie freundlich. Nachdem er einige Worte mit ihr gesprochen hatte widmete er sich dem Knaben, ließ ihn von der Schule, vom Chor, von seinem Freunden erzählen. Dann fragte er ihn ob er denn auch wüsste, warum er hier sei.

„Sie sollen meine Stimme erhalten, damit ich nicht in den Stimmbruch kommt,“ antwortete Francesco.

„Und dafür muss ich einen kleinen Eingriff an dir vornehmen. Bitte ziehe deine Kleider aus, ich zeig dir dann was ich meine.“

Etwas schüchtern entkleidete sich der Knabe, wobei er sich weniger vor dem Mann als vielmehr vor seiner Mutter genierte. Der Bader kniete sich hin, nahm den Hodensack zart in die Hand und meinte: „dort muss ich dich operieren, aber du brauchst keine Angst zu haben, es wird nicht weh tun. Hier trink das, es wird dich stärken.“

Francesco probierte erst vorsichtig und trank dann den Becher in einem Zug aus. Es schmeckte süß, ein ganz klein wenig nach bittrem Gewürz. Und nun nehme ein Bad.

Der Beschneider hatte, nachdem er den Jungen in den Bottich voll warmem Wasser gesetzt und die Opiumkerzen angezündet hatte, mit seiner Mutter den Raum verlassen und die Türe geschlossen.

„Wir warten nun etwa 10 bis 15 Minuten. Die Wärme macht die Haut gefügig, der Trank lässt ihn einschlafen und das Opium nimmt den Schmerz.“

Als die Zeit um war holte er tief Luft um nicht selbst in einen Rausch zu fallen, öffnete die Türe und holte den Knaben aus der Wanne. Sanft legte er ihn auf einen Tisch aus schwerer Eiche. Mit einem Tuch rieb er ihn trocken. Francesco war nicht bei Bewusstsein. Die Mutter, die ihm beim Tragen geholfen hatte lächelte verzückt, vom Opium benebelt. Der Bader spreizte die Beine des Kindes und band eine Schnur ganz fest im den Hodensack, so nah wie möglich an dem kleinen Penis. Mit Alkohol wusch er seine Hände und die Geschlechtsteile des Knaben. Ein Messer, das er immer nur für diesen Zweck benutzte, das er immer so schar hielt, dass es ein darauffallendes Blatt Papier zerteilte und welches er vor jedem Eingriff mehrere Minuten in kochendem Wasser hielt, holte er hervor. Mit seiner linken Hand hielt er die beiden Keimdrüsen in ihrem Hautbeutel fest, mit der anderen schnitt er entlang der Schnur durch die Haut. Der Knabe verzog nur leicht das Gesicht als sich die Klinge durch die Samenleiter gruben und grunzte im Schlaf. Mit einem im Kohlebecken erhitzten Metallstab fuhr der Bader über die verbliebenden Hautränder und verschloss damit die Wunde. Er konnte sich rühmen, seit über 5 Jahren keinen einzigen der Jungen, die er kastriert hatte, verloren zu haben. Die abgetrennten Hoden legte er auf die Seite in eine Holzschüssel. Er würde sie heute Abend unter das Fressen seines Hundes mischen.



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