Moderne Zeiten 2030 - German Language


By: Robin Erler

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[PENECTOMY] [MINOR] [scrotum reduction, hair removal]

In the year 2030 scaters and other boys have pleasure with there body mods. A young man is coming into my studio to get his dick and ballsac cut off and his pubic hair permanently removed.


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Es war mittlerweile Hip, nicht nur bei den Punkern, die ja eigentlich damit angefangen hatten und mittlerweile ihre Hosen vorne dreieckig ausgeschnitten trugen. Dann kamen die Skaterboys. Die mussten es ja gleich übertreiben und sich alles wegmachen lassen. In Rudeln waren sie in mein Studio gekommen um sich „schön“ machen zu lassen, und ihre Hosen bestanden auch nur noch aus zwei Beinröhren die mit einem Bundgummi auf den Oberschenkelmuskeln ruhten. Unterhosen waren bei deinen eh verpönt, nur die langen T-Shirts bedeckten normalerweise das Gesäß und ihre Vorderseite. Normalerweise deshalb, denn immer wenn sie ihre Arme hoben, und das taten sie beim Skaten, aber auch unter Leuten des öfteren um sich zu präsentieren, schaute der Arsch und das Nichts auf der Vorderseite zwischen Shirt und Hose heraus. Wieso die so darauf angesprungen waren konnte man hinterher nur noch spekulieren. Skaten war einfach so geil, dass man seinen Schwanz weder in Arsch, Möse oder Fresse versenken, noch mit den Fingern daran herumspielen musste. Einer hat dann wohl den Anfang gemacht um zu zeigen, dass er seine Geilheit nur noch auf sein Board ausrichtete, und natürlich um cool zu sein. Mittlerweile lassen es sich schon ganz normale Jungs machen, und sie werden immer jünger. Die Regierung hat sich alarmiert gezeigt und wollte schon Gesetze dagegen erlassen, denn sie fürchtete um den Erhalt der Bevölkerung. Freilich war es noch möglich Kinder zu kriegen, aber der natürliche Weg fiel halt aus und die Jungen bedachten wohl alle nicht, dass eine Zeugung im Reagenzglas viel Geld kosten wird, immer unter der Voraussetzung, sie würden heiraten. Doch das ist ja sowieso out. Welcher Skater braucht schon eine Möse an seiner Seite? Wenn sie es nötig haben machten sie es sich selbst. Entweder sie steckten sich ihre Finger hinten hinein und massieren sich die Prostata bis zum Höhepunkt, oder, das ist der letzte Schrei, sie melken sich ab mit speziellen Stäben die mit Batterien betrieben werden und die man in den Anus einführt. An die richtige Stelle gebracht braucht es meist keine Minute bis zur Erleichterung. Diese Dinger bekommt man jetzt sogar schon im Supermarkt. Ich hab mal drei Jungs auf einen Skaterplatz, so einem richtig angelegten mit Stufen, Erhöhungen, Schrägen und Halfpipes gesehen, die sich reihum so einen Absamer in den Hintern steckten. Es schien sogar ein Wettkampf zu sein, bei wem es am öftesten zwischen den Beinen tropfte.

Wie schon berichtet werden die Jungs immer jünger, die in mein Studio kommen. Gerade jetzt steht ein Jüngling vor mir. Er hatte telefonisch einen Termin ausgemacht und nun seh ich, dass er wohl kaum 14 ist.

„Du bist doch noch viel zu jung. Ich darf erst ab 18, versteh’ste?“

Er zückt einen Ausweis. Ich schau ihn mir genau an. Dem Foto nach könnte er es sein, allerdings auch sein älterer Bruder. Das Geburtsdatum stimmt. Also was soll’s.

„Du weißt was es kostet? Haste auch die Kohle dabei?“

„Ja, aber geht das nicht etwas billiger?“ er schiebt mir ein paar Scheine rüber – zu wenig.

„Nun mein Kleiner, was soll ich denn weglassen? Die Betäubung vielleicht? Dann würde das ausreichen,“ das macht der nie. Vor den Schmerzen haben alle Angst.

„Dann machen wir das so,“ sagt er entschlossen.

„Wie, ohne Betäubung? Für so einen Freak hätte ich dich nicht gehalten, aber ich geb’ dir wenigstens ein Beißholz, hier nimm.“ So etwas ist mir bisher noch nicht untergekommen. Aber ich bin schon gespannt, ob er nicht nach dem ersten Schnitt den Schwanz einzieht und sich lautschreiend aus dem Staub macht.

„Also, dann zieh dich mal aus. Hier hinter diese Türe ist die Dusche, und wasch dich besonders gründlich dort, wo jetzt noch was ist. Durch den anderen Ausgang des Waschraums kommst du in den OP-Raum. Gleich neben der Türe hängt ein Überzieher, da schlüpfst du rein.

Während der Junge sich vorbereitet gehe ich noch mal kurz in meinen zweiten Behandlungsraum und gehe meiner eigentlichen Arbeit nach und steche einer Frau mit großem Vorbau ein paar Ringe durch ihre Titten.

Der Junge liegt schon auf dem Behandlungsstuhl, den ich mir gebraucht von einem Gynäkologen gekauft habe. Auch seine Beine hat er in die Ablagen getan. Mit Riemen schnall ich ihn fest, damit er nicht rumzappelt und mein Messer wo reinfährt wo es gar nicht hin soll.

„Kann’s losgehen?“ frage ich und der Junge nickt mit seinem Stück Holz im Mund. Ganz schön mutig. Mit einem elektrischen Langhaarschneider stutze ich ihm die Schamhaare auf einen Zentimeter Länge. Die Vorprozedur dauert immer am längsten. Eine feine Nadel schiebe ich neben einem Haar in die Hautpore ein. Ein Tritt auf den Fußschalter und schon erhitzt sich das Metall und verbrennt die Wurzel samt dem Haarstumpf. Der Rest über der Haut fällt ab. Bei der Menge Haare braucht das immer seine Zeit, aber es soll ja hinterher alles sauber glatt sein. Nach über einer Stunde ist es dann geschafft und der gesamte Bereich zwischen Beinen und Bauch ist glatt, allerdings auch etwas gerötet. Die kühlende Creme muss aber noch etwas warten bis die anderen Arbeiten erledigt sind. Hatte der Kleine bisher nur hin und wieder sein Gesicht verzogen bin ich nun gespannt wenn der große Schmerz kommt. Mit einem Skalpell schneide ich ringsum den Hodensack ab. Es gibt mittlerweile sehr gute Hilfsmittel. An einem dünnen Stab schiebe ich eine Schlinge entlang des rechten Samenstranges in den Körper. Ein kleiner Ruck und sie sitzt im Innern fest. Das andere Ende des Kunststofffadens wird direkt an den Hoden befestigt. Jetzt wird es wieder etwas schmerzhaft wenn ich seine Keimdrüse in die Bauchhöhle hochschiebe. Dabei muss ich langsam am Faden zeihen, der sich dabei spannt und den Hoden daran hindert, wieder herauszurutschen. Hatte der Kleine beim Aufschneiden der Sackhaut Rotz und Wasser geflennt überstand er das jetzt recht gefasst. So nun auch den anderen Hoden in der Bauchhöhle fixieren, und schon hätten wir den nächsten Schritt fertig. Jetzt geht es weiter mit dem Messer. Zwischen seinen Beinen mache ich einen kleinen Querschnitt, pule ein Stück seiner Harnröhre hervor, durchtrenne den Weg zu seinem Schwanz und nähe das Ende zur Blase hin in die Haut ein. Vorsichtshalber, damit er auch während der Heilung Wasser lassen kann, schiebe ich ihm einen Katheter rein und pumpe den kleinen Ballon in seiner Blase auf. So bleibt jetzt noch der Penis. Er hat ein Prachtexemplar und ich finde es eigentlich schade darum. Wie mochte sich dieses Teil wohl anfühlen, wenn man es hinten hinein geschoben bekommt?

„Hast du schon mal gefickt?“ frage ich den Jungen. Dieser schüttelt den Kopf. Noch Jungfrau, auf dieser Seite jedenfalls.

Mit einem neuen Skalpell schneide ich etwa 5 bis 6 Millimeter von der Schwanzbasis entfernt durch die Haut. Dieses kleine Stück schiebe ich ganz hinunter um den Penis möglichst bündig mit dem Bauch abzuschneiden. Auf eine Harnröhre brauche ich keine Rücksicht mehr zu nehmen, also Ritsch Ratsch von oben bis unten durch. Die Qualen müssen schrecklich sein, aber sein Schreien ist gedämpft, da er fest auf sein Beißholz kaut.

Den abgeschnittenen Schwanz samt dem noch daran hängenden Hodensack schmeiße ich in den Abfall. Der kleine Hautüberstand, den ich gelassen habe, reicht wunderbar aus, um die Wunde zu schließen und zu vernähen. Dort wo das alte Harnröhrenstück herauskommt lasse ich ein kleines Loch. Ich werd ihm dort einen Prince’es Wand reinstecken, mit einem kleinen grünglitzernden Edelstein. Ich denke so ein Pissröhrenstecker steht im sicher gut und weil er doch so tapfer war. Das Ding schenk ich ihm, hab mich schon lange nicht mehr so amüsiert bei der Arbeit. Von mir aus kann er mich in seiner Klasse weiterempfehlen.

Auf den Operationsbereich schmiere ich eine antiseptische Creme, den rötlich leuchtenden Schambereich gönne ich etwas Kühlgel, dann einen Spezialslip mit auswechselbarer Gazeeinlage über seine Beine gezogen und schon ist er fertig. Ich drück ihm eine Packung Schmerzmittel und ein paar Antibiotika in die Hand und bestell ihn für übermorgen zur Kontrolle. Natürlich gebe ich ihm auch ein paar Visitenkarten mit. Hoffentlich kommen da noch mehr Jungs die mir einen gefälschten Ausweis zeigen. Ich liebe nämlich Buben in diesem Alter, und besonders wenn ich ihnen die Hoden in der Bauchhöhle fixieren und alles überstehende abschneiden kann.



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