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Ich heiße Tom, und lebe in einem Staatlichen Internat. Hier leben Jungen, von Ein bis Siebzehn Jahren. Es gibt, Babystationen, Kleinkinderhorte, Kindergarten, Vorschule und eine Schule für Alle Jungen ab Sechs Jahren. Ich bin Vierzehn Jahre Alt, und gehe in eine Klasse mit Dreißig Jungen. Die Ausbildung besteht aus Schreiben, Lesen, Rechnen und vor allem Sport. Ich bin der zweite Sohn irgendwelcher Leute, und nach dem Gesetz zur Überbevölkerung, durften Ehepaare nur Einen Männlichen Nachkommen haben. Meine Eltern werden wohl eine saftige Strafe bezahlt haben, und ich wurde vom Staat beschlagnahmt. In meinem Achtzehnten Lebensjahr, werde ich dann die Schule verlassen. Das Lernen, fällt mir leicht. Nur im Sport komme ich nicht so recht mit. Unsere Lehrer sind alle sehr große Männer. Alle haben sehr hohe Stimmen. Sie betreuen uns Liebevoll. Aber beim Sport, werden wir gehetzt und bis an unsere Leistungsgrenze getrieben. Die ganze Klasse schläft in einem großen Saal. Nachts kann ich Hören, wie einige meiner Schulkameraden, sich einen Runterholen. Auch ich, spritze schon öfter ab. Ein geiles Gefühl. Ich denke fast an nichts anderes mehr. Eines Tages werde ich zum Direktor gerufen. Er ist ein Fetter Mann, mit einer sehr Hohen Stimme. Er sitzt in seinem Stuhl, hinter seinem Schreibtisch. Wie ich höre, bist du ein sehr guter Schüler, nur beim Sport hapert es wohl ein bisschen. sagt er. Aber für das, was wir mit dir vorhaben, ist das nicht so wichtig. Ich bin sofort nicht mehr so aufgeregt. Zieh dich mal Nackt aus. sagt er weiter. Ich lege meine Sachen ab. Nun komm mal um den Schreibtisch. Ich trete vor ihn hin. Er betracht mich sehr genau. Dreh dich mal langsam um, und bück dich. Ich tue wie mir geheißen. Dann drückt er meine Pobacken auseinander, und steckt einen Finger tief in meinen Hintern. Ich muss mich wieder umdrehen. Er streichelt durch meinen kleinen dunkelbraunen Schamhaarbusch. Tastet meine Hoden ab, und zieht mir die Vorhaut zurück. Mein Penis wird sofort Steif. Sehr schön. sagt er dann, und fängt an mich zu massieren. Nach wenigen Augenblicken spritzt mein Sperma in seine Hand. Er lächelt und sagt: Du bist ein Idealer Kandidat. Dann reinigt er, mit einem weichen Tuch, mein Glied und seine Hände. Möchtest du Lehrer werden? Und an einer Schule Jungen unterrichten? fragt er mich. Ich bin etwas Ratlos. Du kannst es dir bis Morgen überlegen. Ich Schlafe in der Nacht keine Minute, und mein Penis ist die ganze Nacht Steif. Am nächsten Morgen, sage ich zu. Der Direktor sagt: Sehr schön, dann kommst du nächste Woche, auf ein Spezial Gymnasium. Mit einem Bus, werde ich zum Gymnasium gebracht. Eine wundervolle Anlage, mit vielen Bäumen, Rasen und Pavillons. Ich werde in einem Zweibett Zimmer untergebracht. Mein Zimmernachbar ist Jürgen zwo. Wieso Jürgen zwo? fragte ich ihn. Es gibt so viele Jürgen, das wir durchnummeriert werden. sagte er lachend. Jürgen ist etwa so alt wie ich, Strohblond, hellblaue Augen und hat viele Sommersprossen. Wir freunden uns sofort an. Am Nachmittag, werden wir in Klassen aufgeteilt. Außerdem, sagt man uns, das wir an dieser Schule, ab Morgen, nur noch Nackt rumlaufen dürfen. Die Lehrer laufen in knappen Slips herum. Der Unterricht ist spannend. Wir lernen weniger Fächer wie Mathe oder Schreiben. Sondern eher, wie wir mit den Schülern umzugehen haben. In der dritten Nacht, schrecke ich auf. Jürgen sitzt auf meiner Bettkante, und seine Hand hat er unter meine Decke geschoben. Er schiebt mich beruhigend in das Kissen zurück. Dann greift er meinen Penis und fängt an, ihn zu reiben. Dann taucht Jürgen mit seinem Kopf unter die Decke. Ich spüre wie er meinen steifen Penis in den Mund nimmt, und heftig zu lutschen beginnt. Ich schlage die Decke zurück, und ziehe Jürgen über mich ins Bett. Über meinem Gesicht, baumelt sein Hodensack, und sein Penis ist knallhart. Während mein Penis kurz davor ist, zu Explodieren, ziehe ich Jürgens Vorhaut zurück und nehme auch seinen harten Penis in den Mund. Er schmeckt fantastisch. Kurz darauf spritze ich mein Sperma in mehreren harten Schüben in Jürgens Mund. Ich spüre, wie er es Gierig runterschluckt. Wenig später schießt mir Jürgen auch eine volle Ladung in den Mund. Wenn sein Penis schon fantastisch schmeckt, sein Sperma übertrifft alles was ich jemals zu mir genommen habe. Ein köstlicher, sehr würziger Geschmack, leicht salzig. Das wiederholen wir nach einer Weile, dann schlafen wir ein. Am Morgen, erwache ich. Vor meinen Augen, liegt Jürgens schlaffer Penis. Ich betrachte seinen kleinen faltigen Hodensack und seinen Blonden Schamhaarbusch. An seinem Sack ist noch kein Haar. Mein Penis wird sofort wieder Steif. Dann nehme ich Jürgens weichen Penis wieder in den Mund. Jürgen erwacht. Sein Penis wird auch sofort wieder steif, und er fängt auch an, meinen zu lutschen. Wir spritzen fast gleichzeitig ab. Seit der Nacht, machen wir es jeden Tag. Oft sitzen wir mit Steifen Glied im Unterricht. Ich betrachte den Slip unserer Lehrer. Irgendetwas scheint da nicht zu stimmen. Als ob irgendetwas fehle. Aber eigentlich, bin ich so auf Jürgens Penis fixiert, das ich mir keine weiteren Gedanken darüber mache. Nach einigen Wochen, wird in der Aula bekannt gegeben, wer bleiben darf, und wer zurück ins Internat muss. Jürgen und ich, dürfen bleiben. Als die anderen abgereist sind, wird uns bekannt gegeben, das man bei uns allen, einen Chirurgischen Eingriff vornehmen wird. Am nächsten Tag, kommt ein Arzt. Jürgen und ich, kommen zusammen in das Behandlungszimmer. Dort stehen zwei merkwürdige Stühle. Wir müssen uns setzen, und die Beine in zwei Schalen legen. Der Arzt schnallt nun unsere Beine, Arme und den Oberkörper mit Lederriemen fest. Jetzt drückt er die beiden Schalen mit unseren Beinen soweit auseinander, bis es Klack machte, und die Schalen einrasten. Meine Beine sind bis zum zerreißen gespreizt. Es schmerzt ganz schön. Ich frage den Arzt, was das soll. Er sagt nur: Ihr bekommt jetzt eine Örtliche Betäubung. Dann nimmt er eine Spritze und Sticht sie in beide Seiten meines Hodensackes. Das gleiche macht er mit Jürgens Sack. Danach fängt er an unsere Säckchen zu massieren. Ich spüre, wie mein Sack taub wird. Die Haut muss schön geschmeidig werden. sagt der Arzt. Er nimmt ein Gerät auf dem vorne ein Plastikring angebracht ist. Legt es um meinen Hodensack, zieht meinen Sack ganz lang, und drückt auf einen Auslöser am Gerät. Der Plastikring schnellt vom Gerät, und quetscht meine Sackhaut zusammen. Der Arzt legt das Gerät zur Seite, und rollt den Plastikring bis dicht an den Körper, direkt hinter meinem Penis, wobei der Ring sich noch mehr verengt. Ich spüre nur einen leichten Druck zwischen meinen Beinen. Die gleiche Prozedur, wird auch an Jürgens Hodensack durchgeführt. Anschließend nimmt der Arzt ein Skalpell, und schneidet meinen Sack, unterhalb des Plastikringes auf. Ich spüre trotz der Betäubung, kurz einen heftigen Schmerz und mir entfährt ein Och. Auch Jürgens Sack wird so aufgeschnitten, und ihm entfährt ein Uff . Der Arzt drückt meine Hoden durch den Schnitt aus dem Sack. Mit einem Laserskalpell trennt er die Samenleiter durch, und legt meine kleinen Hoden in eine Schale. Anschließend schneidet er meine Sackhaut dicht unter dem Plastikring ab, und sie wird ebenfalls in die Schale gelegt. Das ist aber völlig schmerzlos. Genauso ergeht es Jürgens Hoden und seinem kleinem Sack. Dann werden wir losgeschnallt. Ihr könnt jetzt gehen. sagt der Arzt. Beim Rausgehen fällt mein Blick auf unsere kleinen Hoden, und unsere Säcke, die in der Schale liegen. Ich könnte nicht sagen, welche Hoden meine waren. Draußen empfängt uns ein Lehrer. Ihr geht auf eurer Zimmer, und habt zwei Tage frei. Wir legen uns sofort hin. Keiner sagt ein Wort. Nach einiger Zeit, geht die Betäubung weg, und die Wunde schmerzt sehr stark. Ich muss ständig zwischen Jürgens Beine starren. Wo vorhin noch sein Sack war, ist jetzt nur noch ein Orangefarbener kleiner Plastikring. Und Jürgen starrt zwischen meine Beine. Ab und zu, schaut ein Lehrer nach uns. Am nächsten Morgen, gehen wir breitbeinig zum Frühstück. Wir sehen, das alle Jungen keinen Hodensack mehr haben, sondern nur wie wir beide einen Orangen Ring hinter ihrem Penis. Nach zwei Tagen, beginnt wieder der Unterricht. Auch die Lehrer sind jetzt Nackt, und auch sie haben keinen Sack mehr. Sie haben auch nur ganz kleine Penisse, und auch nur einen zarten Flaum Schamhaare darüber. Unser Lehrer erklärt uns: Ihr seid nun alle Kastriert worden. Der Orange Ring wird in ein paar Tagen von selbst abfallen. Eure Penisse werden noch ein paar Monate Steif werden. Wenn ihr Onanieren wollt, tut das. Nach einiger Zeit werdet ihr merken, das eure Glieder schrumpfen, und das euch die Schamhaare ausfallen. Ihr werdet bald so aussehen wie ich. Und er deutet mit der Hand zwischen seine Beine. Jürgen und ich, beginnen wieder, unsere Penisse zu lutschen. Es dauert jetzt viel länger bis wir abspritzen. Und es schmeckt auch nicht mehr so köstlich wie Früher. Nach etwa einem Jahr, haben wir nur noch kleine Pimmel, und kaum noch Schamhaare. Steif, werden unsere Pimmel leider schon lange nicht mehr. Ohne Ablenkung, Konzentrieren wir uns nun auf unsere Ausbildung. Wir erfahren, wie wir die Jungen in den Internaten auszubilden haben. Grundkenntnisse in Schreiben, Lesen und Rechnen. Besondere Aufmerksamkeit ist auf den Sportunterricht zu legen. Die Jungen müssen Muskelbepackte Kraftpakete werden, wird uns beigebracht. Wenn sie Onanieren, oder sich gegenseitig Besteigen, ist das unbedingt zu fördern. Es steigert das Wohlbefinden, und fördert den Wuchs des Körpers. Im Achtzehnten Lebensjahr, werden den Jungen dann ihre Geschlechtsteile entfernt. Auch der Penis, da bei Erwachsenen auch nach der Kastration immer noch eine Erektion möglich ist. Dann werden Sie an Industriebetriebe oder Großfarmen als Arbeitseunuchen verkauft. Nach sechs Jahren Ausbildung, trete ich meine Stelle in dem Internat an, in dem ich früher war, um willige, Muskelbepackte Eunuchen herzustellen. |