Es war einmal im alten Rom
By: Stefan

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Eigentlich wollte er den drei Mädels nichts böses tun und er war davon überzogen das sie das auch nicht wollten.

Die Kaiserin hatte ihm aber seine Freiheit versprochen wenn er den Kampf überleben würde.

Also muss er wohl diese drei Grazien ausser Gefecht setzen. Ziemlich unfairer Kampf fand er… drei Junge Sklavinnen gegen einen Gladiator – obwohl sie bewaffnet waren und er nicht.

Er sah sich um und sah wie die erste mit ausgezogenem Schwert auf ihn zukam. Sie war sehr jung und sah gut aus in ihrer glänzenden Rüstung. Ihr blondes Haar glänzte fast genau so. Sicher eine germanische Sklavin, dachte er sich.

Nein er würde sie nur kampfunfähig machen, aber nicht töten-keine der Drei, sagte er sich.

Er erwartete ihren unbeholfenen Angriff und wich einem Schwertstoss aus.

Durch dieses einfache Manöver verringerte er seinen Abstand zu ihrem Körper und er konnte sie fassen.

Nach einem Schlag auf ihrem Unterarm liess sie das Schwert auf den Boden der Arena fallen.

Sie trat und biss ihn, kämpfte wie eine Furie um ihr Leben.

Er aber drückte sie fest wie eine Geliebte an sich und fuhr mit seiner Hand unter ihre Rüstung. Das kämpfen und beissen wurde weniger, ihre Hände klammerten nun seinen Rücken und ihre Beine traten nicht mehr sondern begangen zu zucken.

Ihr Mund öffnete sich und anstelle von Kampfgeschrei war ein stöhnen zu hören.

„Es ist gleich vorbei“ sagte er zu ihr und drückte sie nochmal näher an sich.

Er fasste in ihr goldenes Haar und drückte ihr Kopf auf seine Schulter.

Ihr kurzer Schrei erstickter er mit seiner freier Hand, während seine andere Hand mit den beiden Fingern ihre kleine Klitoris zerdrückte.

Er hielt sie noch ein paar Sekunden in dieser Position…

dann liess er sie stöhnend auf den sandigen Boden fallen, wo sie noch einmal kurz mit den Beinen zuckte und aufschrie als er ihre zermalmte Perle aus der Muschi riss.

Dann legte er das geile Stück Fleisch neben Ihr auf den Boden. Es muss erregt gewesen sein als es zerstört wurde, den die Glans trat auch jetzt noch neben ein paar ausgerissenen blonden Schamhaaren hervor, allerdings flach wie Pergament und vom ausgequetschten Blut Rot verfärbt.

Es war heiss in der Mittagsonne, er hoffte das dies schnell vorbei sein würde und bereitete sich auf den zweiten Angriff vor…

Die zweite war eine dunkelhaarige rassige Südländerin, vermutlich aus den südlichen Kolonien, Karthago oder Phönizien.

Ihre dunklen Augen zeigten Furcht als sie ihre wimmernde Kollegin auf dem Boden sah, die Hände in den Schoss gedrückt.

Sie stelle sich aber geschickter an als die Germanin und schaffte es einen Stoss an seinem linken Oberschenkel zu platzieren was ihn zu Boden gehen liess.

Er landete auf dem Rücken.

Breitbeinig stand sie über ihm und genoss den Beifall der Zuschauer.

Sie war jung und unerfahren, sonnte sich in ihrem Applaus und bedankte sich.

Dies nützte er brutal aus und trat ihr mit voller Kraft zwischen Ihre Beine. Die Panzerung konnte die Wucht des Schlages ein bisschen dämpfen, trotzdem ging sie in die Knie und fiel zu Boden.

Er stand auf und griff nach dem Schwert das sie fallen gelassen hatte.

Er wartete das sie aufstand, aber sie stand nicht mehr auf.

Sie wimmerte nun genau so wie ihre blonde Kollegin, die Hände in den Schoss gedrückt.

Als er sich über sie beugte sah er wieso.

Durch seinen heftigen Fusstritt hatte sich ihr Schutzpanzer nach innen verbogen.

Er öffnete Ihn und sah dass er innen sogar gebrochen war und durch die Bruchstelle eine Messerscharfe Kante entstand.

Durch ihr eigenes Umkippen hatte sich die Metallkante in ihre haarlose Muschi gebohrt, vom Eingang über die Klitoris, durch die Klitorisvorhaut bis zum Venushügel hinauf.

Man hätte sie wie zwei Flügel auseinander ziehen können, so sauber zerschnitten war sie, als wäre ein Schwert zwischen den Schamlippen durchgezogen worden.

Sie zuckte und wimmerte als er wieder Aufstand und nach der Letzten der drei Ausschau hielt.

Wo war sie bloss?

Ein äusserst brutaler Schmerz durchzuckte seine Hoden und wollte nicht mehr enden.

„Auf den Bauch“ sagte eine Stimme.

Ihm wurde schlagartig und schmerzvoll klar wo die Dritte nun war. Jegliches widersetzen wurde schmerzhaft in den Eiern bestraft.

„Mich kriegst du nicht, dafür krieg ich dich“ fauchte sie.

Sie war ein Rotschopf, vermutlich eine britannische Sklavin.

Nur durch ein paar Hände besiegt ging es ihm durch den Kopf.

Sie zog seinen Schwanz nach hinten so dass die Unterseite und die Hoden zwischen seinen Beinen herausschauten während er auf dem Boden lag.

Sie knetete und massierte seinen nun steifen Schwanz der sich in den Sand drückte.An deinem Sack spürte er den kalten Stahl des Schwertes….an seinem Schwanz die warme Hand seiner Gegnerin. Ein paar mal wollte er aufstehen und sich wehren, die brutalen Schmerzen in seinen Eiern welche sie erbarmungslos drückte liessen diesen Plan aber in Luft auslösen.

Er schaute zur Kaiserin…konnte er Mitleid erwarten?

Das Publikum applaudierte und erwartet nun seine Kastration…. Er hatte verloren.

„Bald wird es dir gleich ergehen wie meinen Freundinnen, keine Lust mehr….keine Angst es ist gleich vorbei“ sie lachte kalt.

Welche Ironie…genau das selbe hatte er Blondie gesagt kurz bevor er ihre Klit zwischen den Fingern zerdrückte….sie zuckte dabei im Unterleib unkontrolliert erinnerte er sich.

Er spürte wie er gleich kam…sie machte ihre Massage gekonnt. „vielleicht kriegst du noch mit wie ich mich mit deinem abgetrennten Schwanz befriedige…das Publikum liebt das“ sagte sie „ich freue mich Rache zu nehmen für meine Freundinnen“

Er merkte wie er gleich kommen würde…sie zog seinen Schwanz nach hinten und setzte die Schwertspitze unten am Schaft an…in diesem Augenblick kam er.

Das war ihr Zeichen.

Brutal riss sie seine Wurst nach hinten in die Höhe so dass er beinahe 20cm über dem Boden schwebte und er meinte sie reisse ihm seinen Schwanz aus.

Der Gedanke kam ihm aber nur kurz, den er spürte sogleich wie sich der kalte Stahl von hinten in seinen zuckenden Schaft bohrte.

Sie schnitt im sein Glied nicht ab sondern stach es ab!

Es wird Sekunden gedauert haben, ihm kam es wie Minuten vor, zu spüren wie Stück für Stück das Schwert sein Teil abtrennte.

Er zuckte.

Er zuckte genau so wie die Blonde unter seinen Fingern.

Wie in Zeitlupe sah er, dass die Rothaarige ihre Trophäe dem applaudierendem Publikum zeigte, er sah dass sein abgetrennter Schwanz noch zuckte und er sah auch das aus seinem Stumpf zuckend Sperma und Blut schoss.

Schwanz und Körper hatten noch nicht kapiert das sie getrennt worden waren.

„Das hier“ schrie die Rothaarige ins Publikum und zeigte das abgetrennte Glied „Das hier ist für Freya“

Dann ging sie zu ihm hinüber, und zog seine Hoden lang. Ein Schwaches „Ahh“ und ein Glucksen kam über seine Lippen als sie ihm seinen Hodensack samt Eier mit einem Schnitt abtrennte.

„Und das hier“ sie zeigte den Abgetrennten Sack „das hier ist für meine kleine Syria“ Die Menge applaudierte….

Kurz bevor ihm Schwarz vor den Augen wurde, sah er noch wie sie sich seinen noch immer steifen Schwanz in ihre Rothaarige Muschi schob….



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