Mein besonderes Festessen Teil 3


By: Werner

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Geschichte Nr. 2 Teil 3Geschrieben von Christian angefangen am 11.03.2001Anmerkungen nehme ich gern entgegen unterMeiner Mailanschrift „ [email protected] „Ich weise ausdrücklich darauf hin, das es sich bei dieser Geschichte um reine Phantasie handelt, und die Geschichte erst für Leser ab dem 21 Lebensjahr geeignet ist.Auch Menschen die Homosexualität, oder Brutalität ablehnen sollten jetzt die Geschichte verlassen. Zu mir selbst ist zu sagen, bin 56 Jahre, verheiratet, Bi-sexuell, im wirklichem Leben bestimmt nicht brutal, und würde niemals, weder Mensch, noch Tier etwas zu leide tun.Die Orte, Namen, und Personen in dieser Geschichte, sind frei erfunden, wie auch die ganze Handlung frei erfunden ist..So, soweit die Einleitung, nun zu der Geschichte.


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Und so geht es weiter !

Nach dem nun Klaus, Swen und Wolfgang für das am kommenden Sonntag stattfindende Erntefest als Festtagsbraten von meiner Familie ausgesucht worden waren, stiegen die Jungen in unseren Familienbus ein.

Da heute erst Donnerstag ist, würden die Jungen noch 3 Tage in meinem Haus als „ Gast „ sich aufhalten. Selbstverständlich ist mein Haus gesichert, so das die Jungen sich zwar im Haus frei bewegen können, aber ein verlassen, oder etwa eine Flucht für sie unmöglich ist.

Sie bekamen jeder von meiner Frau ein Zimmer zugewiesen, welches abends allerdings von außen verschlossen wurde.

Es war das erste Mal, das jeder der Jungen ein Zimmer für sich alleine hatte, seit dem sie auf der Welt waren. Allerdings waren die Zimmer mit Infrarot Kameras ausgerüstet, so das man sie rund um die Uhr beobachten konnte. Selbstverständlich waren die Kameras gut getarnt, so das man sie nicht sehen konnte, und die Jungen wussten auch nichts davon.

Die Übertragung der Bilder, wurde über einen Hauseigenen Bildkanal übertragen, und wer das Codewort kannte, konnte wann immer er wollte diesen Kanal einschalten, und die Jungen beobachten.

Natürlich war der Code, nur meinen Familienangehörigen, das heißt meiner Frau, meiner Tochter und mir bekannt, das übrige Hauspersonal kannte den Code nicht.

Zuerst wie die Jungen auf ihr Zimmer gingen, duschten sie sich erst einmal, denn jedes der Zimmer, hatte sein eigenes Badezimmer . Auch hier waren die Kameras Installiert . Es war schon Interessant zu beobachten, mit welch einer und Intensität Freude, die Jungen ihr riesiges Geschlechtsorgan schrubbten. Es hat sich auch sogleich voll aufgerichtet, und meiner Frau, meiner Tochter und mir, lief das Wasser im Mund zusammen, wenn wir uns ausmahlten, am Sonntag diese großen zarten Teile zwischen unseren Zähnen zermahlen zu dürfen.

Nach dem die Jungen Fernsehgesehen hatten, gingen sie gegen 23:00 Uhr zu Bett.

Auch unsere Tochter verschwand auf ihr Zimmer, und nach einer halben Stunde, gingen auch meine Frau und ich ins Bett.

Da ich aber nicht einschlafen konnte, stand ich nach einer Stunde noch einmal auf, und ging ins Wohnzimmer, wo ich den Hauskanal einschaltete.

Was ich nun sah, hat mich doch sehr gewundert, ich sah doch tatsächlich wie ich auf das Zimmer von Klaus schaltete, wie gerade meine Tochter dieses Zimmer betrat. Da auch bei uns im Haus es sehr warm ist, und besonderst die Zimmer von den Jungen gut temperiert waren, weil die Jungen es nicht gewohnt waren, mit einer Decke zu schlafen, und sie somit auch bei uns keine Decke hatten, und wie früher auf der Aufzuchtsstation auch nackt im Bett lagen, wie meine Tochter sich zu dem Bett von Klaus schlich. Sie umrundete es ein paar mal, und stieg dann zu Klaus ins Bett. Nun wurde ich doch neugierig, und schaltete zu dem Bild, jetzt auch den Ton ein.

Da die Mikrofone in den Zimmern sehr stark waren, konnte ich das ruhige und gleichmäßige Atmen von Klaus, und das schnelle Atmen von meiner Tochter Michaela hören. Michaela lag neben Klaus, und ihre Hand strich zärtlich über seine Brust, ging dann langsam, aber unaufhörlich immer weiter runter, über den strammen Bauch, weiter runter, bis zu dem Schwanz von Klaus.

Jetzt glitt ihre Hand langsam an dem vollen Glied immer weiter hoch, bis sie die Gliedspitze erreicht hatte. Ich zoomte nun das Bild weiter ran, so das ich alles genau beobachten konnte. Inzwischen hatte ich auch meinen eigenen Schwanz aus der Hose geholt, und streichelte diesen, während ich weiterhin, wie gespannt auf den Fernseher starrte.

Ich konnte sehen, wie sich der Schwanz von Klaus, immer stärker mit Blut füllte. Nun nahm Michaela ihre Hand etwas zurück von dem Schwanz, und ich beobachtete, genauso wie Michaela neben Klaus, wie sich der riesige Fleischpfahl unter leichten Zuckungen immer etwas mehr aufrichtete. Die Vorhaut schob sich etwas von alleine von dem prallen Schwanzkopf zurück.

Ich zoomte kurz auf das Gesicht von Klaus, aber seine Augen waren noch geschlossen, und sein Atem war auch noch ganz ruhig und gleichmäßig, was mir sagte, das er noch schlief. Nun er war es ja gewohnt, von der Aufzuchtsstation, das wenn er schlief , sich mit seinen Geschlechtsteilen beschäftigt wurde.

Ich zoomte auch kurz auf das Gesicht meiner Tochter und sah, wie sie gebannt auf das Glied von Klaus starrte, und ihre Zunge lief ganz unruhig zwischen Ihren Lippen hin und her.

Nun nahm sie den Fleischfahl wieder in ihre Hand, vorsichtig streifte sie die zarte Vorhaut ganz hinter die mächtige Eichel zurück. Ihre Finger berührten den samtartigen prallen rötlich schimmernden Schwanzkopf, und ihre Faust schloss sich um diesen. Ich hörte am schnellerem Atmen von Klaus, das dieser nun nicht mehr richtig schlafen konnte, obwohl er noch immer die Augen geschlossen hatte, und so tat, als wenn erschliefe.

Die Zärtlichkeiten meiner Tochter an seinem prallem riesigem Schwanz, erzeugte auch bald eine Reaktion seines Schwanzes. Ich konnte deutlich sehen, wie der Schlitz auf seiner Eichel immer feuchter wurde, und wie sich immer größere Blasen an ihr bildeten. Auch meine Tochter hatte dies bemerkt. Ihr Kopf sackte immer weiter nach unten, und bald sah ich ihre Zunge hervorschnellen und die immer reichlicher fließenden Tropfen, von der Eichel von Klaus ablecken.

Sie kannte diesen Geschmack zwar schon, weil auch sie, genau wie meine ganze Familie, jeden morgen aus unserer Aufzuchtsstation frisch geliefert, ein halbes Glas Jungensperma trank, aber direkt von der Quelle, hatte sie diesen herrlichen Saft noch nie gekostet.

Es schien ihr richtig Spaß zu machen, den Saft direkt von der Quelle schmecken zu können, denn schon bald, hatte sie die halbe Eichel von Klaus, ganz in ihrem Mund. Ich zoomte noch weiter heran, und so konnte ich sehen, wie sich die Harnröhre an Klaus seinem Schwanz immer weiter verdickte, und ich konnte ein Zucken, des ganzen Schwanzes deutlich sehen, und sogleich sah ich auch schon riesige Mengen von Sperma, aus Michaelas Mund laufen, weil sie, als der richtige Erguss von Klaus einsetzte, gar nicht mehr mit dem Schlucken nachkam, so sehr sie sich auch bemühte.

Jetzt kam auch Klaus mit dem Kopf hoch, und beobachte Michaela, die so gierig an seinem Schwanz sog. Natürlich bekam Michaela nicht die ganze fleischige pralle Eichel, ganz in ihrem Mund herein, dazu war sie einfach zu riesig.

Das hätte ja nicht einmal ich geschafft. Ich hörte wie Klaus zu Michaela sagte, was sie denn da mache, und Michaela sagte zu ihm, das wenn sie am Sonntag, schon nicht seinen Schwanz verzehren dürfe, weil sich den ihr Vater reserviert hatte, wolle sie doch wenigstens vorher schon mal an ihm kosten.

Klaus sagte nun zu ihr, das er sehr traurig sei, das er am Sonntag sterben müsse, aber noch trauriger sei er, das nicht wenigstens Michaela seinen Schwanz und die Eier essen werde, das wäre sonst wenigstens ein kleiner Trost für ihn gewesen.

Nun hörte ich wie Michaela zu ihm sagte, ob sie nicht einfach jetzt schon ein kleines Stück von ihm probieren könne. Sie bettelte richtig, er möge ihr doch erlauben, wenigstens ein ganz kleines Stück, unten aus seinem kräftigen Eichelkranz beißen zu dürfen. Klaus antwortete, von ihm aus gerne, nur was würde ihr Vater dazu sagen ?

Doch Michaela sagte sogleich, das ihr Vater bestimmt nicht schimpfen würde, weil er ihr sowieso nie einen Wunsch abschlagen könne. Und das, wenn Klaus es erlauben würde, werde es schon in Ordnung gehen.

Michaela hatte ja recht, bisher habe ich ihr noch nie einen Wunsch abgeschlagen, aber gleichzeitig war ich auch ein wenig ärgerlich, weil auch ich mich schon auf das zarte Fleisch der Eichel von Klaus freute, und die ich gern ganz, und alleine gegessen hätte. Aber gleichzeitig sann ich auf Rache, ich würde zwar Michaela nicht ausschimpfen, aber dafür würde ich mir wenigstens die hälfte, von der Eichel, von Swen, die ja eigentlich für Michaela alleine Reserviert war, zusätzlich zu der von Klaus gönnen.

Ich rieb während der ganzen Zeit immer fleißig weiter an meinem Schwanz, da ich jedoch nicht mehr so jung und gesund bin, habe ich manchmal schon Schwierigkeiten zum Erguss zu kommen, und so tat sich bis jetzt auch bei mir noch nichts.

Doch dann sah ich, wie Michaela ein kleines Stück von Klaus seinem Eichelkranz in Ihrem Mund nahm, ich zoomte noch dichter heran, und hatte jetzt alles in Großaufnahme vor mir.

Die strahlend weißen Zähne, meiner Tochter gingen immer weiter zusammen. Nun konnte ich erkennen, wie die Haut von Klaus seiner Eichel an der Bissstelle aufplatze, und ich sah, wie die Zähne meiner Tochter, sich tiefer ins Fleisch von Klaus seinem Eichelkranz eingruben. Ich hörte ein stöhnen von Klaus, welches schneller lauter wurde, und dann rief er, bitte Michaela, höre auf, es tut so weh !!!!!

Doch das schreien und wimmern von Klaus konnte meine Tochter nicht davon abhalten, immer stärker und kräftiger zuzubeißen. Das erst noch rotschimmernde Fleisch des Eichelkranzes, wurde langsam immer weißer, und schien mit einem Mal, fast durchsichtig, wie Michaela ihre Zähne ganz schloss.

Ein kurzer Ruck, mit ihrem Kopf und das Stück war ab. Klaus wimmerte leise, aber wie der Druck nachließ, nach dem das Stück ab war, beruhigte er sich auch schnell wieder.

Michaela nahm das Abgebissene Eichelstück aus ihrem Mund, und legte es auf ihre Hand, um es Klaus zu zeigen. Es war ganz bestimmt nicht gerade klein, bestimmt 6 cm groß, und fast 4 cm dick. Es mag bestimmt so 30 bis 50 g. gewogen haben. Sie legte das Teil kurz auf den Nachtschrank, und setzte Klaus einen Verband, mit Blutstillender Watte an.

Nachdem sie damit fertig war, nahm sie wieder das leckere Fleischstück von dem Nachtschrank und legte es auf ihre Zunge. Sie küsste Klaus nun direkt auf den Mund, und das Eichelstück, wanderte von dem Mund von Michaela, in den Mund von Klaus, und wieder zurück, in den Mund von Michaela.

Somit hatte Klaus auch kurz das Vergnügen, für einen winzigen Augenblick, einmal von seinen Köstlichkeiten zu schmecken.

Nun nahm Michaela wieder das zarte köstlich Fleischstück zwischen Ihre Zähne, ließ es etwas aus ihrem Mund schauen, und fing an, auf ihm herumzukauen.

Wie ich dieses sah, konnte ich mich nicht mehr bremsen, und mein Schwanz der erst nicht wollte, schoss eine Spermaladung ab, wie schon lange nicht mehr.

Jetzt sah ich, wie Michaela das schöne Stück Fleisch in ihre Hand nahm, dicht mit ihrem Gesicht an Klaus ging, und ein Stück hiervon abbiss, noch einmal genüsslich in ihrem Mund dran lutschte, und dann konnte ich an ihrem Kehlkopf sehen, das sie es herunterschluckte.

Wie das Geschah, so dicht vor dem Gesicht von Klaus, erhob sich sein Schwanz sofort wieder, und eine riesige Ladung von Sperma, schoss aus seinem Eichelschlitz, ohne das einer sein Glied berührt hatte.

Auch ich schoss sogleich noch einmal eine volle Ladung, meines knappen Spermas ab. Gut das meine Frau das nicht sah, sie war oft schon ärgerlich, weil trotz größter Bemühungen von Ihr, bei mir einfach nichts raus kam.

Aber dieses liegt bestimmt außer an meinem Angegriffenem Gesundheitszustand mit daran, das meine heimliche Bi- Neigung sich immer mehr in mir ausbreitete, und ich sexuell gesehen, für das weibliche Geschlecht, schon lange nicht mehr das Interesse aufbrachte, wie früher einmal. Dafür ist mein Interesse für das männliche Geschlecht, im gleichem Maße gestiegen.

Doch nun , da ich seit langer Zeit einmal wieder abgespritzt hatte, und das gleich 2 x kurz hintereinander, wurde ich auch recht müde, und suchte mein Schlafzimmer auf.

Doch hier traf mich die zweite Überraschung, das Ehebett neben mir war auch leer. Ich schaltete kurz den Fernseher im Schlafzimmer ein, sah noch einmal in das Zimmer von Klaus, wo meine Tochter immer noch war, und schaltete dann auf die Zimmer der anderen Jungen.

Und was sah ich, meine Frau war in dem Zimmer von Wolfgang.

Da ich jedoch zu müde war, schaltete ich den Fernseher wieder aus, und wollte endlich schlafen.

Wie ich am einschlafen war, dachte ich nur noch bei mir, was habe ich doch bloß für eine Familie. Ich dachte immer, das ich verdorben bin, aber weder meine Frau, noch meine Tochter, stehen mir in irgend etwas nach.

Dann schlief ich ein.

Wird Fortgesetzt


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