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ENTMANNTER ZWITTER (1) Mein Name ist Mona. Ich bin als Maedchen geboren und habe immer als Frau gelebt, obwohl ich genetisch maennlich bin. In meinen dicken empfindlichen aeusseren Schamlippen steckten Hoden. Anstelle eines Kitzlers besass ich einen richtigen Penis, aus dem ich auch urinierte und meine kurze Scheide endete blind. Ich war fruehreif, gerade neun Jahre alt, bekam ich innerhalb eines halben Jahres unwahrscheinlich grosse und schwere Brueste (heute 75 D), aus denen hin und wieder auch Milch tropfte. Zugleich entwickelte sich auch mein Penis ungewoehnlich stark. Er erigierte viele Male am Tage, war dann zwanzig Zentimeter lang und sehr dick. Wenn ich an meinem Schaft rieb oder ueber den Rand der dicken Eichel strich, begannen meine Schamlippen zu schmerzen und bald spritzte in hohem Bogen der weissliche Samen heraus. Die Gynaekologin empfahl meiner Mutter, entweder meine Brueste amputieren oder mich kastrieren zu lassen, damit ich entweder als Mann oder als Frau weiterleben konnte. Ich entschied mich fuer die Kastration, erreichte aber, dass mir wenigstens ein hinreichend grosser Penisstumpf gelassen wurde, damit ich mich weiter wie gewohnt befriedigen konnte. Nach der Operation waren meine Schamlippen leere Hautfalten und mein Penisstumpf stand erigiert etwa sechs Zentimeter zwischen ihnen heraus. Trotz der Kastration blieb ich praktisch dauergeil. Ich hatte immerzu das Beduerfnis, meinen harten zuckenden Stumpf zu reiben und zu druecken und wenn dann das samenlose Ejakulat herausgespritzt war, dauerte es vielleicht eine Viertelstunde, bis ich von neuem an sexuelle Befriedigung denken musste. In meiner Geilheit liess ich meine Schamlippen piercen und dehnte die Loecher immer weiter, sodass ich heute ohne Probleme zwei Finger durch meine Schamlippenloecher hindurchschieben kann. In diesen Loechern trage ich schwere Stahlringe mit daran haengenden Ziersteinen, die beim Gehen (ich gehe wegen meines erigierten Penisstumpfes immer ohne Slip) aufreizend klappern. Im Internet suchte ich nach anderen Personen, die ebenfalls dauergeil waren. Ich machte die Bekanntschaft eines jungen Ehepaares, bei denen offensichtlich auch ihre koerperlichen Abartigkeiten zu der Dauergeilheit fuehrten: Die junge Frau, sie hiess Elke, hatte praktisch keine Brueste, lediglich die grossen angeschwollenen Warzenhoefe und die Groesse ihrer Brustwarzen belegten, dass die Brust weiblich war. Dafuer besass sie einen Kitzler, der mit seinen sieben Zentimetern selbst meinen Penisstumpf uebertraf und wenn er erigiert war (er wurde freilich nie so hart wie mein Penisstumpf) weit aus den prallen Schamlippen herausragte. Ihr Mann Ben hatte einen monstroesen Penis, unter dem er sehr litt. Selbst wenn er schlaff war, hing er 25 Zentimeter zwischen seinen Schenkeln herunter und wenn er erigiert steif vor ihm her wippte, war er sorgar noch einige Zentimeter laenger, seine Eichel war so prall und unfoermig, dass Elke sie nicht einmal ganz in den Mund nehmen konnte. Dadurch, dass er beinahe staendig steif war, stiess er haeufig mit seinem Schwanz irgendwo an, was dann immer zu einem Erguss fuehrte, sodass Elke viele Male am Tage hinter ihm her wischen musste. Daraufhin hatten sie sich entschlossen, seine Harnroehre hinter dem Hodensack oeffnen und die Harnroehre davor bis zur Eichel entfernen zu lassen. Er hatte sich zwar erst daran gewoehnen muessen, sich beim Urinieren wie eine Frau hinsetzen und dabei seinen Schwellpenis zwischen seine Schenkel zu legen, waehrend der Urin hinter seinem Hodensack herunterlief. Aber die Ejakulationen waren wesentlich einfacher geworden: Wenn er den Schaft seines unveraendert monstroesen Penis rieb, bis dieser im Orgasmus zuckte, brauchten er oder Elke nur ein Gefaess hinter seinen Hodensack zu halten. Der Samen, der hineinspritzte, schien ihnen mehr als vor seiner operativen Veraenderung. Wir beschlossen, gemeinsam von einem Urlaubsangebot auf einer indischen Insel Gebrauch zu machen. Was wir dort fuer sexuelle Perversionen mit Eunuchen erlebten, im naechsten Teil. (2) Schon das kleine Privatfugzeug war den Bedürfnissen der Fluggäste angepaßt. Die Fluggäste wurden gebeten, sich schon jetzt, abgesehen von Büstenhaltern und Suspensorien, die einzelne Fluggäste wegen der Größe ihrer Geschlechtsorgane brauchten, zu entkleiden und dieser Zustand heizte die ohnehin schon starke Geilheit der Fluggäste weiter an. In den Ledersitzen des Flugzeugs waren Dildos eingelassen, die mit einem Knopf in den Armlehnen in der Länge den persönlichen Bedürfnissen der Fluggäste angepaßt werden konnte und auch die jungen Stewardessen trugen umgeschnallte Penisprothesen, um im Notfall den aufgegeilten Fluggästen helfen zu können. Ich musste leider den Dildo auf sehr kurz stellen, weil mein Penisstumpf schon so stark angeschwollen war, dass mein Scheideneingang völlig verschlossen war. Elke hingegen drehte den Dildo auf volle Länge, liess ihn langsam in sich hineingleiten und stöhnte, den Kopf mit den langen schwarzen Haaren hin und her werfend wohlig auf und ihre Brueste wippten aufreizend hin und her. Ihr Mann Ben war so geil, insbesondere als er die prallen schwer baumelnden Titten der beiden Sterwadessen beobachtete, daß er sich nicht beherrschen konnte, seinen prallen zuckenden Monsterpenis rieb und schon war sein Ledersitz völlig von dem hinter seinem Hodensack austretenden Samen überflutet. Die freundliche Stewardess kannte das schon und half ihm lüstern lächelnd bei der Reinigung seines Sitzes. Als sie dabei neugierig über seinen Schaft ohne Harnröhre strich, wurde Elke so geil, dass sie ihre Kitzlerpumpe, die sie immer bei sich hatte, aufsetzen musste. Während des langen Fluges liefen auf den Bildschirmen mehrere Pornos, die auf der Insel mit Gästen gedreht worden waren. Das lüsterne Stöhnen der Fluggäste wurde immer lauter und unbeherrschter, bis die Stewardess schließlich den Film abbrechen musste. Am nächsten Morgen setzte das kleine Flugzeug zur Landung auf der kleinen Insel an. Das etwas harte Aufsetzen trieb die Dilods noch einmal in die Fluggäste hinein, sodass die meisten mit nassen Schenkeln aussteigen mussten. Im Flughafengebäude empfing uns das indische Ehepaar, das Gastgeber auf der Insel war. Die Frau hatte schöne dicke Brüste und einen Kitzler, der ungefähr so groß wie der von Elke war. Ihr Mann war ein Hijra und totalpenektomiert, das heisst, daß dort, wo sein Penis gewesen war, nur noch ein tiefes Loch war, aus dem er urinierte. Sein Hodensack baumelte beinahe bis zu den Knieen. Das wurde verursacht durch eine etwa zehn Zentimeter breite Stahlmanschette, die er über seinen Hoden trug und die an beiden Seiten Ringe hatte, in die Gewichte eingehängt wurden. Gegenwärtig trug er an jeder Seite nur 50 Gramm, aber trotzdem konnte er nur vorsichtig gehen. Beide begrüssten die Neuangekommenen freundlich und schauten dabei ganz ungeniert auf deren entblößte Geschlechtsteile. Sie führten die Gäste zu ihren jeweiligen Bungalows, die nicht nur luxuriös ausgestattet waren, sondern auch alle Gerätschaften enthielten, die dauergeile Gäste nun einmal benötigen, wie etwa Kreuze, einen Bock zum Anschnallen, Schamlippenspreizer, Dildos und Pumpen mehrerer Größen. Für jeden Bungalow stand ein indischer Butler bereit, der totalentmannt war und stoz eine umgeschnallte Penisprothese aus Leder trug, die etwa 25 Zentimeter lang war. Elke, Ben und ich nahmen gemeinsam einen Bungalow und am Abend sahen wir zur Entspannung noch einige Pornos an, bis unsere Geilsäfte nur so aus uns herausliefen. Am nächsten Morgen wurden wir vom Stöhnen unseres indischen Eunuchen-Butlers munter, der nackt im Wohnzimmer stand. Da er total rasiert war, konnten wir die Narbe zwischen seinen Schenkeln sehen, wo einmal sein Hodensack gewesen war. Sie endete vorn in stark vernarbten Hautfalten, den Resten seines Penis. Lüstern schnallt er sich seinen Ledergürtel mit der monströsen Penisprothese um und erst als er an ihr wie an einem natürlichen Penis immer wilder und heftiger rieb und drückte, konnte er seinen Trieb etwas befriedigen bis sein Eunuchensaft unter der Prothese herauslief. Nach dem Frühstück nahmen wir die für uns bereitgestellten Becher und füllten unseren morgendlichen Geilsaft ab. Bei Ben war es naturgemäß die größte Menge, die aus dem Loch hinter seinem Hodensack in den Becher spritzte,aber auch bei mir war es noch erstaunlich viel, was aus meinem prallen Stumpf spritzte, wenn auch völlig samenlos. Aber auch Elke liess ziemlich viel Liebesnektar aus ihrer Scham in den Becher tropfen. Unser Eunuch stellte die Becher in den Kühlschrank und immer wieder im Lauf des Tages würden wir hineinspritzen. Alles, was sich dann bis zum Abend gesammelt hatte, wurde mit Rotwein und Geschlechtshormonen vermischt getrunken und erhöhte die Geilheit weiter. Unser Eunuch sagte uns, dass im Bungalow gegenueber ein Ehepaar wohnte, das die Geschlechtsrollen getauscht hatte. Wir schauten hinueber und sahen die beiden beim Fruehstueck auf der Terrasse. Die Ehefrau hatte ein Glatze, kräftigen Bartwuchs und eine dunkle maennliche Stimme, ihre Brust war flach, lediglich an den dicken anschwellenden Zitzen konnte man noch erkennen, dass sie einmal auf einer weiblichen Brust gesessen hatten. Als sie aufstand, sah jeder, dass sie noch eine weibliche Muschi hatte, lediglich ihr zuckender Kitzler war durch die maennlichen Hormone stark vergroessert, sodass es ihr vor einigen Tagen sgar gelungen war, ein junges geiles Maedchen mit einer ganz engen Scheide zu ficken. Der Ehemann hatte ein huebsches weibliches Gesicht, unwahrscheinlich pralle Silikonbrueste und zwischen den Beinen trug er noch seinen zwar nicht sehr langen, dafuer aber unwahrscheinlich dicken Penis und einen lang baumelnden Hodensack vor sich her. Er war so lang, dass er seine Hoden rechts oder links neben sich leben konnte und sie beim Gehen meist in der Hand trug, weil es schmerzte, wenn sie zwischen seine Kniee kamen. Sie winkten zu uns herueber und luden uns ein, doch zu der öffentlichen Kreuzigung auf dem kleinen Platz der Siedlung mitzukommen, das sei erfahrungsgemäß für alle Neuankömmlinge immer besonders erregend. Als wir mit ihnen auf die Strasse traten, sahen wir vor dem Nachbarbungalow einen Rollstuhl stehen, in dem eine junge bezaubend aussehende Frau sass, deren Arme kurz über den Ellbogen amputiert waren. Mit den Stümpfen konnte sie aber noch gut ihre prallen schweren Brüste zusammen und hin und her drücken. Ass wir näher kamen, sahen wr, daß auch ihre Beine amputiert worden waren und zwar direkt am Körper, sodaß ihr Schamberg beinah mehr vorstand als ihre Beinstümpfe. Es machte Elke und mich ungeheuer geil, diesen wunderschönen und zugleich hilflosen weiblichen Torso zu betrachten. Die junge Frau hiess Saida und hatte sich aus Geilheit verstümmeln lassen. Im Moment war sie völlig hilflos, weil ihr Eunuche einen Geilheitsanfall hatte, sich die umgeschnallte Penisprothese abgeschnallt hatte und sich zuckend am Boden wand und sein Pipiloch streichelte ohne Befriedigung zu erlangen. Saida bat uns, ihre Scham abzutupfen, aus der ihr Geilsaft tropfte, was Elke und ich gern taten während Ben mit einem Gartenschlauch den Eunuchen abspritzte und ihn so zur Ruhe brachte. Gemeisam kamen wir zu dem kleinen Platz. Elke und Ben wählten die beiden normalen Kreuze, an die sie unser Eunuch anschnallte. Ihre Handgelenke waren an die Querbalken und ihre Taille an den Kreuzstamm festgeschnallt. Sie stöhnten vor Wollust, als sie völlig hilflos den Blicken der johlenden Eunuchen ausgeliefert waren und zuckten auf dem kleinen Sitzbänkchen am Kreuzstamm hin und her. Dann führte mich unser Eunuch zu dem dritten Kreuz, vor dem ein Stuhl stand und von dessen Querbalken Ketten mit ledernden Schlaufen für die Handgelenke und Oberschenkel hingen. Ich setzte mich auf den Stuhl. Unser Eunuch schnallte mich an den Handgelenken und Oberschenkeln fest und schnürte meine Taille in das am Kreuzstamm befestigte Lederkorsett ein, sodass meine Arme und Beine nicht mein Körpergewicht tragen mussten, als unser Eunuch die Ketten hochzog und den Stuhl unter mir weg zog. Da hing ich nun mit weit geöffneter Scham, an meinen langen Schamlippen klapperten die schweren Stahlringe und Steine und in der Mitte zuckte stark hervortretend der dick verquollene Penisstumpf. Als die herumstehenden Eunuchen sahen, dass ich beinahe einer der ihren war, nur eben mit prallen Brüsten, wurde das Gejohle und Gelächter noch umso größer. Auch Saida erregte es sehr, wie wir drei unsere sexuellen Abartigkeiten allen darbieten mussten. Am vierten Kreuz hing ein junger Mann, der tatsächlich mit seinem ganzen Gewicht an den Handgelenken hing, nur mit Muehe konnte er sich mit seinen gespreizten Beinen auf zwei kleinen Baenken abstuetzen. Zwischen seinen Beinen war vor dem Kreuzstamm ein Pfahl aufgestellt, der in einem monstroesen Dildo endete. Kichernd stiess einer der Eunuchen die beiden kleinen Baenke weg, sodaß der junge Mann keinen Halt mehr hatte, einige Minuten konnte er sich zwar noch an seinen Handgelenken hochziehen, doch dann liess seine Kraft nach und er sackte herunter, womit er sich den Dildo selbst in den Anus stiess. So aufgepfaehlt stoehnte und wimmerte er vor Geilheit, als der Dildo immer tiefer in ihn eindrang. Er zog sich an seinen Handgelenken zwar noch ein paar Mal hoch, sackte jedoch immer wieder auf den Pfahl zurueck. Alle Umstehenden konnten sich an diesem geilen Schauspiel garnicht sattsehen, wie sich ein junger Mann selbst vergwaltigte. Als wir nach einiger Zeit vom Kreuz abgenommen wurden, stand der Anus des jungen Mannes weit offen und die Eunuchen mussten ihn mit einem dicken Stoepsel verschliessen. Auf dem Weg nach Hause tropfte es Saida unaufhaltsam aus ihrer Scham. Zum Glück kamen wir an einer Bank vorbei, auf der ein hölzerner, dicker und langer Dildo eingelassen war. Da konnte sie nicht mehr an sich halten und bat ihren Eunuchen, ihren Torso auf den Dildo zu heben und wohlig stöhnte sie auf, als sie den Dildo in sich hineingleiten fühlte. Immer wieder musste ihr Eunuch ihren Torso hochheben und auf den Dildo zurückgleiten lassen, wobei ihre schweren Brüste lüstern hin und her wogten und ihre Zitzen immer praller und länger wurden. Dann spritzte ihr Erguss aus ihr heraus und der Dildo auf der Bank war völlig glitschig und triefte. Sie liess sich ermattet von ihrem Eunuchen herunterheben und in ihren Rollstohl zurücksetzen, während ihre Scham immer noch tropfte. Ich versuchte, mich mit meiner Scheide auf den glitschigen Dildo herunterzulassen, aber leider war mein Penisstumpf noch oder schon wieder so stark, dass meine Scheide nicht zugänglich war. Neugierig traten Tami und Tim, ein verliebtes Zwillingspaar auf uns zu. Ihr Problem war, dass sie so ineinander verliebt waren, dass sie vor zwei Jahren erfolgreich und ohne Abstoßungsreaktion ihre Keimdrüsen getauscht hatten. In Tamis Schamlippen steckten jetzt die Hoden ihres Bruders und Tims nun leerer Hodensack war mit den Eierstöcken seiner Schwester aufgefüllt worden. Das hatte die beiden natürlich auch körperlich stark verändert. Tamis Brüste waren schlaff geworden, sodaß sie zwei luftgefüllte Implantate hatte einsetzen lassen, denn sie wollte unnatürlich große künstliche Brüste haben, für die Silikoneinlagen zu schwer gewesen wären. Jetzt sah es sehr lustig aus, wenn ihre Brüste wie Ballons hin und her hüpften. Tims Penis war zu einigen Hauftfalten über dem mit Tamis Eierstöcken dick gefüllten Hodensack geschrumpft und er hatte zwei volle weibliche Brüste mit hochempfindlichen Zitzen entwickelt. Ihr Geschlechtsverkehr bestand nach diesen Veränderungen darin, dass sie ihre Brüste und Penisse aneinander rieben. (3) Als ich nach Hause kam, um meinen prall zuckenden Penisstumpf abzupumpen, musste ich feststellen, dass der Saugzylinder, den ich bisher benutzt hatte, wegen der ständigen sexuellen Ueberreizung auf der Insel zu eng geworden war. So brachte mich unser Eunuch zu der Praxis der jungen Ärztin neben dem kleinen Marktplatz. In der Praxis war vor uns eine Mutter mit ihrem etwa zehnjährigen Sohn. Sie hiessen Cilly und Attis. Cilly war offensichtlich Bodybuilderin, vollgepumpt mit Anabolika und muskulöser als die meiste Männer. Da durch die Anabolika ihre Brüste verschwunden waren, hatte sie sich Silikonbrüste implantieren lassen. Sie sahen jedoch ausgesprochen lächerlich aus, wie diese Halbkugeln auf den kräftigen Brustmuskeln aufsassen. Ihre Scheide stand weit und tief offen (wie sie später erzählte, hatte sie über längere Zeit Geschlechtsverkehr mit einem Hengst gehabt), sodass der vergrösserte kräftige Kitzler umso mehr auffiel. Sie war mit ihrem Sohn in die Praxis gekommen, weil sie in den letzten Monaten mit immer grösserem Erstaunen hatte beobachten müssen, dass sich der Penis ihres Sohnes und auch sein Hodensack im Gegensatz zu seiner schmächtigen Statur unglaublich vergrössert hatte. Der Hodensack baumelte weit herunter und die Hoden waren jetzt etwa hühnerei-gross, sein Penis hing beinahe bis zu den Knieen herunter. Heute während des Fluges auf die Insel, wo sie hoffte, Erleichterung für ihre weite Scheide zu finden, war dieser Penis plötzlich noch mehr angeschwollen und steif geworden.Er hatte sich geschämt, sich mit diesem wippenden steifen Prügel vor seinem Bauch vor anderen Menschen bewegen zu müssen. Die Ärztin beglückwünschte die beiden zu solchen Geschlechtsorganen und bat sie, sich keine Sorgen zu machen, wahrscheinlich stehe die erste Ejakulation bevor und da seine Hoden schon schmerzten, schlug sie vor, ihn kurzerhand abzupumpen. Sie bat ihre Gehilfin, einen passenden Saugzylinderzu bringen und diese kam nach längerer Zeit mit einem armdicken Zylinder zurück, den sie einmal für einen Hengst angeschafft hatten. Als es endlich gelungen war, den dicken langen Penis hineinzubekommen, schaltete die Ärztin die Melkpumpe ein und es dauerte keine Minute bis Attis aufschrie, ich muss Pipi machen. Aber er urinierte nicht, stattdessen spritzten seine ersten dicken weißlichen Samenstrahlen in den Zylinder. Durch den Erguß bildete sich zwar die Steifheit zurück, aber die Ärztin sagte den beiden voraus, dass er bei der Samenproduktion dieser übergrossen Hoden bald wieder geil sein würde. Sie schlug Cilly vor, wegen der Weitung ihrer Scheide doch selbst mit ihrem Sohn zu schlafen, da er ohnehin kaum ein Mädchen finden werde, dass dieses Monstrum in sich einführen könne. Cilly errötete zwar bei diesem inzestuösen Vorschlag, gestand sich aber ein, dass sie in der letzten Zeit schon immer lüstern auf den Schwanz ihres Sohnes gestarrt hatte. Ich stöhnte vor Geilheit auf. Als die Ärztin sah, was mit meinem zuckenden Stumpf los war, fragte sie mich, ob ich selbst auch gleich gemolken werden wollte. Ich nickte voller Erregung und ehe die Gehilfin den Saugzylinder gereinigte hatte, hatte ich ihn mir schon über meinen Stumpf geschoben. Als ich sah und fühlte, wie Attis Samen auf meinen zuckenden Stumpf lief, brauchte die Ärztin die Melkpumpe garnicht mehr einzuschalten. In wilden Stössen spritzte mein Eunuchenejakulat in den Zylinder und vermischte sich mit Attis kindlichem Samén. Auf dem Nachhauseweg sahen wir, dass sich ein junges ägyptisches Pärchen an die Kreuze auf dem Marktplatz hatte schnallen lassen. Sie waren beide insofern von der Natur überreich gesegnet worden, als Achmed über seinem durchaus ansehnlichen steifen Penis einen zweiten, nicht ganz so langen Penis liegen hatte, der nun, als er die Neugier die Umstehenden bemerkte sich auch langsam versteifte. Seine Freundin Fatimah, die an das gegenüberliegende Kreuz geschnallt war, war in ihrer Jugend infibuliert worden, aber nicht nur mit einem oder mehreren duch die Schamlippen gezogenen Ringen, sondern die Schamlippen waren bis auf ein kleines Loch zugenäht, Wenn ihr Kitzler wieder geil war, schob sie einen Finger in das kleine Loch ihrer Scham und schob ihn unter den zusammengewachsenen äusseren Schamlippen bis zu ihrem versteiften Kitzler und rieb dort, bis der Geilsaft aus dem kleinen Loch schoss, wenn sie ihren Finger herauszug. Das wirklich aufregende an Fatimah war aber nicht ihre Infibulation, sondern dass sie nicht zwei, sondern vier Brueste besass. Die oberen waren sehr gross, während die unteren etwas kleiner waren, aber, wenn sie die oberen anhob, doch auch eine beachtliche Prallheit zeigten. Als sie bemerkten, wie sie von einem Team gefilmt wurden, zuckten sie immer geiler und unkontrollierter.
(4) Meine sexuelle Dauerregung hat mich leider gehindert, in den letzten Wochen meine Geschichte weiterzuschreiben. Es gibt Wochen, da ist die Geilheit so intensiv, dass mein pochender prall zuckender Penisstumpf es unmöglich macht, irgend etwas zu arbeiten, zumal selbst der Orgasmus, den ich durch Masturbieren so häufig wie möglich herbeizuführen versuche, nur für ganz kurze Zeit Erleichterung bringt. Außerdem dauert es, wenn ich schon mehrfach masturiert habe, manchmal selbst mit einem Vibrator noch eine halbe Stunde, bis der dann schon meist trockene Orgasmus eintritt. Nun zur Forsetzung meiner Geschichte: Gestern waren neue Gäste angekommen. Darunter war ein lesbisches Pärchen, beide sehr feminin, zierlich (nur die Silikonbrüste waren unproportional groß) und bis auf ihr eng geschnürten Korsetts nackt, die Scham selbstverständlich epiliert. Sie gefielen uns so sehr, dass wir sie zum nachmittäglichen Probetrinken unserer Geilsäfte in unseren Bungalow einluden. Als sie kamen, untersuchten sie neugierig meine verstümmelte Zwitterscham, Elkes vorstehenden Kitzler, von dessen Eichel die in die inneren Schamlippen übergehende Vorhaut zurückgeglitten war, und Bens unförmig dicken und langen Penis, der sich langsam emporwand, da es wegen seiner Größe trotz aller Geilheit immer einige Zeit brauchte, bis er prall wippend vorstand. Geil stöhnend präsentierten sie uns ihre Schamteile und da sahen wir sehr schnell, dass es sich in Wiklichkeit um wenn auch stark veränderte männliche Wesen handelte. Die Lesbe Karl hatte im Prinzip eine Gechlechtsumwandlung vornehmen lassen, jedoch einen etwa 10 cm langen Penisstumpf ohne Eichel zuruckbehalten und ihre Hoden unter die Bauchdecke schieben lassen, wo sie als Buckel deutlich zu erkennen war. Henry hatte seinen Hodensack mit den beiden beinah hühnereigroßen Hoden noch, sein einmal prächtiger kraftvoller Penis war jedoch ebenfalls unter die Bauchdecke geschoben worden und die Vorhaut in einem Loch in der Bauchdecke unterhalb des Nabels vernäht worden. Wenn er nicht erregt war, liess dieses Loch so viel Platz, dass Karl seinen Penisstumpf jedenfalls für kurze Zeit hineinschieben konnte. Meist wurde Henris Penis bei diesen Manipulationen so schnell geil, dass sein anschwellender Penis unter der Bauchdecke deutlich sichtbar zuckte und sich so verlängerte, dass die Eichel mit einem kurzen Teil de Penis aus dem Loch herausragte. Dass war ein so geiler Anblick, dass wir unseren Krug mit unseren Geilsäften aus dem Kühlschrank holten und reihum unsere Ladungen noch zusätzlich hineinspritzten. Es sah ungeheuer geil aus, wie Karls männlicher Samen in dicken Strahlen aus seiner weiblichen Scham spritzte und welche Schwierigkeiten Karl hatte, den steil nach oben bis unter seinen Brüste spritzenden Samen mit dem Krug aufzufangen.Dann füllten wir das geile Gemisch mit Rotwein auf und tranken den würzigen Saft bis auf den letzten Tropfen aus, wodurch unsere Geilheit so zunahm, dass wir uns alle völlig unkontrolliert und stöhnend auf dem Boden wanden. (5) Elke kündigte uns an, dass am nächsten Tage ihre Freundin Annika zu Besuch kommen werde, die zu einer Operation in Thailand gewesen war. Als das Flugzeug gelandet war, stieg eine junge Frau aus, die sich auf ihren hochhackigen Stilettos kaum halten konnte, weil sich unter ihrem dünnen Kleid ein Bauch zu wölben schien, der auf eine Schwangerschaft kurz vor der Geburt hindeutete. Gleich im Flughafengebäude legte sie ihr Kleid ab und uns bot sich ein unwahrscheinlich perverser Anblick: Sie war nicht schwanger, sondern hatte sich auf ihren Bauch ein unwahrscheinlich grosses Kuheuter mit seinen vier Zitzen transplantieren lassen. Sie setzte sich ersteinmal, ihre eigenen schweren Brüste hingen beinahe bis zu dem Euter, das auf ihren Schenkeln ruhte. Ihre Zitzen standen prall aufgerichtet, weil sie wieder gemolken werden musste. Einige Wochen nach der Transplantation hatte die Milchproduktion im Euter wieder eingesetzt und sie bekam eine besondere Diät, sodaß sie am Tage ungefähr fünf Liter Milch gab. So gingen wir schnell in unseren Bungalow und schoben Annikas Zitzen in die Kuhmelkmaschine, die Elke vorsorglich besorgt hatte. Mit den Saugglocken über den baumelnden Zitzen erhielt Annika schnell Erleichterung und räkelte sich wohlig, als ihr Euter ersteinmal leer war. Das war ein unwahrscheinlich wollüstiger Anblick, als nach dem Melken auch Annikas eigene Brüste zu tropfen begann. Sie erzählte uns, dass sie nur gehen konnte, wenn sie ihr Euter mit den Händen etwas anhob, weil sonst dessen Gewicht zu sehr an ihr zog. Aber unsere Ärtin wusste Rat für dieses Problem. Sie besorgte Annika einen breiten Ledergürtel, der an den Seiten Stahlringe hatte, in die ein ebenso breites Lederband eingehakt wurde, das unter Annikas Euter geschoben wurde und sie so von dessen Gewicht entlastete. Elke war so geil, dass sie sich eine der vier Zitzen ihrer Freundin in die Scheide schob und ich rieb meinen zuckenden Stumpf an einer der anderen Zitzen. Wenn Euch meine Geschichte gefallen und geil gemacht hat, schreibt mir doch bitte eine eMail an: [email protected]. Ich sitze mit zuckenden Penisstumpf da und warte auf Eure Reaktion. Vielleicht habt Ihr auch Vorschlaege, wie es weitergehen koennte?
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