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Schwere Zeiten im Handballgeschehen
Ein Dorfverein, der mit Ach und Krach eine komplette Mannschaft beisammen hatte, spielte gegen einen Großstadtverein um den Aufstieg in die oberste Liga. Sehr spannendes, enggeführtes und hart umkämpftes Spiel wobei am Schluss der Dorfverein die Nase vorn hatte.
Der Vereinspräsident überreichte dem Mannschaftskapitän eine Sektflasche damit die jungen Kerle ihren Sieg und Aufstieg ausgiebig feiern konnten.
Außerdem waren sie in der Kabine auch vor ihrem strengen Trainer geschützt, denn dieser betrat nur diesen Ort nach verlorenem Spiel. Selbstverständlich missfiel dem Trainer die Tat seines Präsidenten, er hätte sie nämlich nie und nimmer zugelassen, natürlich konnte er sich am jetzigen Zeitpunkt nicht mehr mit seinem Präsidenten und Arbeitgeber ins Zeug legen. So war seine gesamte Truppe auch schon wie bereits erwähnt mit dem Meisterschaftspokal der 2. Liga und dem Sekt fröhlich in der Kabine verschwunden. Kaum im Umkleideraum angekommen, schrie schon der erste: Mach schon, lass den Korken knallen und gieß den Sekt in den Pokal.
Aber der Mannschaftskapitän beabsichtigte niemals die Flasche zu öffnen noch zu schütteln.
Sofort wurde er gnadenlos ausgebuht.
Einige trauten ihren Ohren nicht, es war zwar schon wahr, dass schon manche ihre gemeinsamen Spritzorgien, das heißt die üblichen Jugendspielchen, unter der Dusche hatten, aber niemand der 8 Spieler hatte sich einzeln vor den Augen der gesamten Truppe einen runtergeholt und dies schon gar nicht unter Zeitdruck.
Außer Frage stand natürlich, dass es den 16- und 17-Jährigen an Saft fehlen könnte. Lukas versuchte noch den Spieß umzudrehen: Du als Mannschaftskapitän müsstest den Pokal entleeren, somit würden wir uns bei dir mit unserem Nektar für den Aufstieg und dein letztes Spiel in dieser Vereinsuniform bedanken. Jetzt waren alle wiederum hellauf begeistert, so dass sogar die Scheuen für einen Augenblick das Wichsen vor den Augen der anderen vergaßen.
Dann musst du halt die Flasche öffnen, wenn du Lukas Vorschlag ablehnst prophezeite Alex. Kai, der Torwart, wollte kein Spielverderber weder Feigling sein und pochte auf das Ausführen seiner Samenspenderidee. So willigte er ein, er war aber nicht dumm und verwässerte den Vorschlag von Lukas: Okay, ich gebe mich geschlagen, aber ich trinke erst den Pokal der 2. Wichsrunde aus. Der langsamste Entsamer bekommt wie gesagt die 1. Runde. Wiederum heftige Proteste. Toni: Das ist nicht fair, in der 2. Runde kommt ja bei den meisten nicht mehr viel oder noch viel schlimmer, gar nichts mehr. Kai: Was, du willst mir doch nicht weismachen, dass du nicht zweimal abspritzen kannst. Schon als 12-Jähriger schaffte ich dies ohne Probleme. Toni errötete und übte Stillschweigen aus. Er wollte nicht als Weichei und Versager dastehen, aber bis jetzt hatte er sich immer mit der 1. Ejakulation begnügt, so dass er nicht mal wusste ob er es nochmals schaffen würde. In der Zwischenzeit begann Kai schon seine Kleider abzulegen um sich als Nackedei zu präsentieren. Stellt euch in eine Reihe, so dass ihr mich alle sehen könnt, einer von euch stoppt sofort beim ersten Spritzer die Zeit. Seid ihr bereit, damit ich als Mannschaftskapitän und Ideeninitiator loslegen kann? Kai wichste wie wild mit der linken Hand seinen Schwanz hoch, den Pokal hielt er in der rechten, und es dauerte auch nicht lange bis die erste, eine gewaltige, Ladung in die Höhe schoss, die Kai gewandt im Pokal auffing, ebenso seine anderen Samenfäden, die keiner gezählt hatte, denn alles ging sehr schnell. Genau 20 Sekunden war Kais Zeit, ein Resultat das die anderen beim Hören erstarren ließ. Wer ist nächster? Andreas, ein Angeber in Sachen Sex und Frauengeschichten, nahm den Pokal an dessen Wänden die schweren Klumpen von Kai klebten, und stellte sich mit blankem Körper vor die Bubenreihe. Der hat ja schon volles Rohr ausgefahren und somit schon einige Sekunden an Zeit gewonnen. Witzfigur, außerdem kannst du dein Würstchen ja schon hochwichsen, wenn dies überhaupt möglich ist, damit hast du aber noch lange nicht abgespritzt.
Die Absamungstour ging vergnügt weiter, keiner hatte Kais Rekordzeit unterboten, und die schlechteste Zeit lag bei 125 Sekunden.
Tim, der letzte, wollte sich schon aus dem Staub machen, aber Mehmet erahnte unglücklicherweise diesen Abhauversuch, packte Tim sofort und schleppte ihn vor das jugendliche Publikum.
Tim sah ein dass er Mehmet deutlich unterlegen war und strippte alles, nur mit dem Rubbeln wollte er nicht beginnen. Wortlos und mit überaus großer Gewandtheit griff Mehmet mit seiner riesigen Türkenplanke von hinten zwischen Tims Beine und umschloss in Windeseile den Sack seines Widersachers in seiner Faust und begann sofort beide Eier zu quetschen. Ich erhöhe den Druck solange bis du tust was die anderen auch gemacht haben.
Bald wurde die Qual unerträglich, Tränen standen in den Augen und liefen die Wangen hinunter, Schreien konnte er nicht, denn einer hatte ihm seine Unterhose ins Maul gestopft und presste ihm zusätzlich die Hand vor die Schnauze, so dass Tim Hand anlegte um seine Manneskronjuwelen samt Verpackung zu retten. Obwohl Tim seine erste Erfahrung mit wunden, geschwollenen Eiern machte, beendete er das Spektakel nach 123 Sekunden. Somit stand Johannes als Verlierer fest und Kai überreichte ihm genüsslich den gut gefüllten Pokal.
Damit war Kai jedoch nicht einverstanden: He du Idiot, du sollst unseren Nektar trinken, das heißt alles bis auf den letzten Tropfen runterschlucken.
Wie, du kannst nicht?, Mehmet stellte sich unweigerlich neben Johannes und flüsterte ihm ins Ohr: Du hast ja gesehen wie es Tim ergangen ist, schau dir mal seine blau angelaufenen Eier an, ich kann mich nicht erinnern dass er jemals solche dicke hatte, und genau dasselbe könnte ich mit deinen Kugeln machen und während du vor Schmerz schreist, schüttet dir Kai die herrliche Bubensahne in den Mund, und damit du wirklich keinen einzigen Tropfen vergeudest, hält dir Kai mit der anderen Hand die Nase zu.
Beifall und Anerkennung gab es für diese Wonnetat, was Johannes jedoch nichts half, denn er hatte den Bauch mit dieser schleimigen Brühe voll gepumpt und im Mund ging während längerer Zeit der salzige, bittere, aber vitaminreiche Geschmack auch nicht verloren. In der 2. Runde wurde die Reihenfolge von der Zeit der 1. Runde bestimmt, wobei das Jugendmännchen mit der besten Zeit begann, um den Langsameren eine ordentliche Ruhepause und Regenerationsmöglichkeit zu gönnen, denn keiner der 8 konnte sich auch nicht vor dieser 2. Runde drücken, auch nicht derjenige der sicher wusste dass bei ihm nichts mehr kommen würde. Also machte Kai den Anfang und spritzte nochmals eine üppige Ladung, auch wenn er dies zu verhindern versuchte, denn schließlich stellte er in dieser Runde den Empfänger des Pokalinhalts. Danach spendete Mehmet eine enorme Packung an Türkenmilch, der hatte ja eine richtige Molkerei zwischen den Beinen. Danach hinkte die Samenorgie etwas, denn die beiden nächsten brachten es nur zu einem trockenen Abgang und der nächste tröpfelte nach einer Ewigkeit etwas Flüssigkeit in den Pokal, es glich aber eher Pisse als Burschensaft.
Lukas akzeptierte dies jedoch natürlich nicht und meldete sich sofort zu Wort: Andreas du Lügner, du hast noch gar nicht gespritzt. Scheißegal wie du kommst, trocken oder viel lieber doch mit etwas Flüssigkeit, du masturbierst hier bis zum bitteren Ende. In unserem besten Spritzalter kann leider keiner einen Orgasmus vortäuschen. Also, ich bitte dich, Andreas, deine Wichsarbeit fortzuführen, oder muss dir Mehmet, unser Nussknacker, nachhelfen?
Alle schauten gespannt, tatsächlich in Strömen von Schweiß explodierte er, aber es kam nur heiße Luft. So ein Zauber für rein gar nichts. Der nächste bitte und so ging es mit der Onanie weiter, hin und wieder stieg der Samenpegel durch einige zusätzliche Spermatropfen, eine richtige geballte Männerladung blieb nach Kai und Mehmet aus, bis zum Verlierer der 1. Runde. Johannes zog wie wild an seiner Keule als wäre es sein letztes, denn er bestand auf seine Rache an Kai und harrte auf ein ordentliches Anwachsen des Pokalinhalts. In der Tat überraschte er noch seine Spielkameraden mit einer mäßigen Ejakulation. Diesmal überreichte Lukas voller Freude und mit einem schelmischen Lächeln Kai den Pokal und letztgenannter trank weniger genüsslich den Kleister. Blieb die Mannschaft des Dorfvereins im Aufstiegsjahr vom Verletzungspech verschont, änderte sich dies schlagartig in der 1. Saison in der obersten Liga. Die Hinrundenspiele hatten noch nicht einmal begonnen, da hatte sich schon Kais Nachfolger im Tor, Herbert, eine Bänderdehnung in der knallharten Vorbereitung zugezogen, welche eine mehrmonatige Pause forderte. Hiermit hatte sich der strenge Übungsleiter, derselbe wie in der Aufstiegssaison, ein ernstes Problem eingebrockt, denn in seiner Mannschaft gab es keinen einzigen Reservetorwart, in der Kategorie der 14- bis 15-Jährigen werkelten wiederum 2 Klassebuben, die jedoch mit ihren 14 Jahren deutlich zu jung waren um das Tor zu hüten und somit Bälle und Schüsse von 16- und 17-Jährigen abzuwehren. Dem Trainer blieb nichts anderes übrig als einen Spieler seines eigenen Teams zum Torwart zu küren. Nach sehr kurzer Bedenkzeit fiel die Wahl auf den rothaarigen Karl, ein bulliger, breitgebauter Bursche, der in den Augen des Trainers zu langsam und technisch zu ungeschickt mit dem Ball war.
Obwohl der Dorfverein bis zu diesem Zeitpunkt noch kein einziges Spiel gewonnen hatte, verlangte der Trainer kurz und bündig: Sollten wir dieses Spiel verlieren, dann auf jeden Fall mit weniger als 15 Tore Unterschied, sonst gibt es Straftraining von der 1. bis zur letzten Minute der Winterpause. Obschon der Treff um 14 Uhr festgelegt worden war, traf Karl 5 Minuten später ein, was ihm sofort eine gehörige Standpauke vom strengen Übungsleiter einbrachte. Kaum im Umkleideraum angekommen erwartete Karl die nächste unangenehme Überraschung. Er musste mit Entsetzen feststellen, dass er seinen Genitalschutz vergessen hatte und er sah keine andere Möglichkeit als dies seinem Trainer zu beichten. Hoch erzürnt irrte der Trainer durch die Halle, natürlich konnte er die Gesundheit des Spielers nicht aufs Spiel setzen, andererseits wollte er auch nicht den Großstadtverein um Abhilfe bitten, was eine Blamage für sein Dorf darstellen würde. Glück im Unglück, denn er begegnete Kai auf dem Flur ganz alleine und erklärte ihm die missliche Lage. Kai verschwand sofort zur Regelung des Problems ohne geringsten Widerstand, es handelte sich schließlich um sein Ex-Verein und seine Ex-Kollegen, und beruhigte seinen Ex-Trainer, dass niemand von dieser Aktion erfahren sollte. Nach einigen bangen Minuten tauchte Kai wieder auf und überreichte strahlend das gewünschte, notwendige und unverzichtbare Teil. Dann ging es standesgemäß los und der Dorfverein hatte natürlich nicht den Hauch einer Chance und lag zur Pause mit 18 Toren in Rückstand. Unwiderlich begab sich die Dorfmannschaft samt Trainer nach dem Pausenpfiff in die Kabine. Ohne Verzögerung legte der erboste Übungsleiter los: Angriff Scheiße. Verteidigung schläft fest, also auch Scheiße. Torwart, mit seinen Reflexen und Fangkünsten im tiefsten Busch, also wirklich allerdickste Scheiße. Ich frage mich nur warum ich meinen Arsch bewegt habe, um dir einen Genitalschutz zu besorgen, und dies auch noch beim Gegner. Dann außergewöhnliche und unheimliche Todesstille im gesamten Raum. Plötzlich zeterte der Trainer wieder los: Ka(rrrr)rl, zieh das Leihteil auf der Stelle sofort aus! Du brauchst es eh nicht mehr! Wie bitte? Ohne Schutz stelle ich mich nicht mehr ins Tor, packte seine Sachen und verabschiedete sich höflich. Wortlos, aber wie eine Furie, rannte der Trainer auf Karl los und packte ihn am Kragen bevor die Möglichkeit zum Öffnen der Kabinentür bestand. Mit einem Ruck hob der Trainer Karl vom Boden, das Material des Sporttrikots hielt dem Druck stand, schleppte ihn in die Mitte des Raumes, zog ihm rücksichtslos die Uniformhose samt Unterhose runter und entriss ihm den Genitalschoner. Bewegungslos stand Karl da und starrte vor sich hin, er machte erstaunlicherweise nicht einmal Anstalt seine Hände schützend vor seinen Schambereich zu legen. Der Trainer beendete Karls Trauma indem er schrie: Zieh deine Hosen wieder hoch, deine Genitalien interessieren mich überhaupt nicht, und wage nie mehr mir zu widersprechen! Vielleicht besteht durch diese Maßnahme Hoffnung, dass du die Bälle fängst und zudem noch festhältst, und wenn nötig, mit deinem Schwanzpaket, oder besser Schwanzpäckchen. Rot wie eine Tomate, ähnlich der Farbe seines Schopfes sowie seiner spärlichen Haarbüschel unter den Achseln und über dem Penis, brachte Karl wieder Ordnung in sein Aussehen, folgte seinen Kameraden aufs Spielfeld und stellte sich ins Tor ohne eine Miene zu verziehen. Während der gesamten Pause gab es keinen Mucks weder ein Grinsen. Nach 3 langweiligen Spielminuten schoss der Gegner das erste Mal auf Karls Tor. Karl stand gut zum Ball, bereitete hochkonzentriert das Fangen des Balls vor, griff genau im richtigen Moment zum Ball. Das runde Leder war aber leider mit solch einer Wucht geschossen worden, dass es Karl nicht gelang, den Ball definitiv festzuhalten.
Kein zusätzliches Tor, aber ein sofort zu Boden gehender Torwart, der sich auf dem Parkett wie ein Rollmops kugelte und wie am Spieß schrie. Jeder der Teilnehmer, Spieler, Trainer und Zuschauer, hatte genau gesehen, dass Karl den Ball voll auf seinen Hodensack bekommen hatte. Leider konnte sich der Großstadttrainer mit einer Bemerkung nicht zurückhalten: Gut dass unser Klub dem kleinen Dorfvereinchen ein wertvolles Teil geliehen hat! Woher der Grosstadtreiner das nun wusste war dem strengen Lehrer ein Geheimnis, aber es interessierte ihn auch nicht in dieser Situation, denn irgendwie musste er den Rotschopf auf die Beine und zwischen die Torpfosten bekommen. Die hochachtungsvolle Tat des Großstadtvereins nutzte Karl in dieser Situation rein gar nichts, denn er trug ja das gute Stück dank seinem Trainer überhaupt nicht mehr und der Ball hatte wirklich beide Eier voll getroffen.
Als Karl sich jedoch nicht beruhigte und weiter heulte, wurde es dem Trainer bange und befürchtete das Schlimmste: Das Früchtchen wird doch nicht durch diesen Volltreffer impotent geworden sein, denn ich habe keine Lust auf einen Jugendbeutel mit zersplittertem Inhalt.
Natürlich schrie Karl weiter, und diesmal noch lauter, die Schmerzen waren für ihn unerträglich, so schlimm hatte es ihn noch nie in seinen hochsensiblen Dingern getroffen, aber der Trainer stellte mit Erleichterung nur eine den Umständen nach gewöhnliche Schwellung der Hoden fest. Ist ja nichts geschehen, du kannst beruhigt Stellung im Tor wieder aufnehmen. Zuerst leg ich dir jedoch einen Eisbeutel um deinen Sack, die Kühlung wird noch einmal einen höllischen Schmerz durch deinen ganzen Körper jagen, dann massier ich dir sanft die Eier, und ich erlaube dir den Genitalschutz anzulegen.
Scheinst ja noch beste Gefühle in deinem Gewebe zu haben, ein zusätzlicher Beweis dass du keinen Schaden abbekommen hast frohlockte der Trainer, der am liebsten bis zum Absahnen des Burschen weitergemacht hätte. Aber dafür reichte die Zeit nicht, trotzdem konnte er schon erste Lusttropfen am Schwanzauge des Knaben erkennen. Mit dem Anblick der feuchten Eichel durch das Ausscheiden von Vorsaft gab sich der Trainer vollstens zufrieden und musste so nicht auf eine Zwangsentsamung pochen, um somit allerletzte Sicherheit über die volle Funktionsfähigkeit des Geschlechtsapparates zu erlangen. Vielleicht war der Trainer ein harter Hund mit weichem Herz? Gut erholt, vom Schrecken und vom Schmerz, legte Karl den Genitalschutz an und spurtete wie ein Bulle in sein Tor.
Dem Trainer missfiel selbstverständlich das Spielresultat, begleitete aber komischerweise seine jungen Mannen trotz der hohen Niederlage nicht in die Kabine. In Erwartung des Trainers entkleideten sich die Kerle, nahmen ihre Dusche und trockneten sich stillschweigend ab. Plötzlich rastete Mehmet aus und knallte sein Handtuch auf die hölzerne Bank, indem er aus tiefstem Rachen mit heiser Stimme Karl anschrie: Du hättest wenigstens ein paar Bälle halten können, ich habe wirklich null Bock auf Straftraining während der Weihnachtsferien. Nach Mehmets Wortäußerung konnte Alex sich auch nicht mehr verkneifen seine Meinung kundzugeben: Was? Karl hatte zumindest einen Ball gehalten, sei es auch nur mit seinen eigenen Bällen. Schaut doch nur wie geschwollen die sind, obwohl sie jetzt, ehrlich gesagt, fast nur Normalgröße eines 17-Jährigen erreicht haben. Diese Bemerkung brachte die meisten Anwesenden zum Kichern, trotzdem beruhigte sich Mehmet immer noch nicht, ließ sein Handtuch wie ein Lasso kreisen, holte aus und knallte kraftvoll diesmal das fest zusammengeknäuelte nasse Tuch haargenau vorne zwischen Karls Beine, der sich eben voll aufgerichtet hatte indem er mit den Händen über dem Kopf seine gesamte vordere Körperfläche vor Mehmets Augen richtig langstreckte.
Ein Schrei, ein Plumps und eine arg gebeutelte Körpermasse heulend auf dem Boden.
Auf diese Weise war ein Bodenkampf zwischen beiden entfacht und die restlichen Spieler bildeten einfach einen engen Kreis um die 2 und feuerten sie lautstark an. Karls Absicht war Rache an Mehmet zu nehmen, dessen Sack zu ergreifen und den Inhalt des Beutels wie eine Zitrone auszupressen. Karls Körpergewicht ermöglichte ihm nach und nach Überhand zu gewinnen, bis er schlussendlich auf Mehmets haarigem Bauch saß und dessen Genitalien vor Karls Augen baumelten. Obwohl Mehmet noch versuchte seine Kronjuwelen zu schützen indem er seine Beine zusammenkniff, war es für Karl ein Kinderspiel, Mehmets Monstertürkenkugeln gehörig zu kneten ohne den festen Griff zu lockern. Diese Situation war eine Premiere für Mehmet, denn bis jetzt hatte er ausgeteilt, aber niemand hatte gewagt seine Genitalien im Gegenzug zu fassen.
Nur bei seinen Handballkollegen verzichtete er, bis auf die beiden vorerwähnten Taten, auf seine Lieblingsbeschäftigung, wahrscheinlich weil er den autoritären Trainer fürchtete. Durch die Anfeuerungsrufe und das Schmerzgejaule entstand ein Höllenlärm welcher in der ganzen Halle zu hören war. Verwunderlich war es also überhaupt nicht, dass der Dorftrainer in die Kabine huschte und das Spektakel unbemerkt im Hintergrund genauestens verfolgte. Nach einigen Minuten wurde es ihm zu bunt und gesellte sich unter seine Truppe mit diesen Worten: Sofort auseinander, ihr Babystreithähne. Mir war unbekannt, dass eure Puste nach so einem schwierigen Spiel noch für solche Kindlichkeiten reichen würde. Auf dem Spielfeld mau, aber hier in der Kabine nur einige Minuten später in Höchstform. Wunderbar, sind also beste Bedingungen für das bereits vor dem Spiel angekündigte Straftraining. Freie Tage gibt es nur an Sonntagen, den beiden Weihnachtsfeiertagen und Neujahr, die restlichen Tage der Weihnachtsferien bedeuten logischerweise Straftraining, also auch samstags. Meine Herren, wünscht ihr weiterhin der Truppe anzugehören, dann sorgt dafür kein einziges Straftraining zu verpassen. Ach ja, ehe ich es vergesse, unsere beiden Kämpfer erscheinen bei mir im Büro genau 15 Minuten vor dem ersten Straftraining am Montag. Karl und Mehmet würdigten sich keines Blickes und wechselten auch kein Wort bis zum Besuch des Trainers.
Pünktlich im Büro des strengen Übungsleiters kam dieser unverzüglich zur Sache, was er am Samstag höchstpersönlich im Umkleideraum mitverfolgt hatte, genügte ihm und verzichtete auf Fragen, Ursachenforschung, den Namen des Initiators des Streites sowie Vorgeschichte. In dieser Hinsicht, befahl er ohne Strafrede und Einleitung: Entledigt euch sofort allen Kleidern. Stellt euch nebeneinander mit dem Schwanz vor das altehrwürdige Eichenpult. Bückt euch nach vorne und haltet euch mit den Händen am Pult fest. Vergisst auf gar keinen Fall den Arsch weit herauszustrecken und die Beine weit auseinanderzuspreizen. Durch diese Befehle konnten die beiden Burschen erahnen was folgen würde. Der Trainer stellte sich zwischen Karl und Mehmet und schlug kraftvoll mit seiner flachen Hand auf die beiden blanken Hintern, Karls mit der linken und Mehmets Arsch mit der rechten Hand. Die Versohlung der beiden Streithähne dauerte solange bis jede einzelne Sitzfläche mit einer einheitlichen feuerroten Farbe übersät war, was einige Minuten und zig Schläge in Anspruch nahm. Aber hiermit noch nicht genug, die Viertelstunde war schließlich noch nicht vorüber, auch wenn die beiden schon wieder ihre Kleider holten. Habe ich gesagt, dass wir fertig sind. Zur Aufklärung, dies war nur der Anfang, also die Eingewöhnungszeit. Denn nach einer Hinterseite muss konsequenterweise die andere Seite, nämlich die Vorderseite, folgen. Geht also splitternackt zurück, lehnt euch mit euren brennenden Arschbacken gegen das Pult und die Beine wie gewohnt breit auseinander.
Karl und Mehmet konnten sich in ihrem Alter gar nicht vorstellen, dass letztgenanntes noch überhaupt möglich wäre, denn sie standen noch immer mit ihren vier wunden, extrem geschwollenen Lustkugeln da, es war noch keine Linderung in Sicht. Der Trainer schritt auf die andere Seite des Pults, öffnete quietschend ein Fach und entnahm ein hölzernes Lineal aus der guten alten Zeit von Großmutter, er bevorzugte dieses Material bei der Behandlung der Kugeln von Burschen, die sich zwar noch im Jugendalter befanden, aber trotzdem komplett ausgewachsene Organe zwischen den Beinen aufwiesen.
Beim Hören dieser letzten Anmerkung grinste der Trainer nur höhnisch und bemerkte: Ich nehme das stark an, dass ihr artige Jungen seid, die mir aufs Wort gehorchen. Ich habe euch ja klipp und klar gesagt was ihr machen musst und ich werde jetzt zur Ausführung übergehen. Wartet, irr müsst mir noch sagen wer der 1. Empfänger ist. Weder Karl noch Mehmet meldeten sich zu Wort. Schade, dass wir keinen Freiwilligen haben und der Trainer verschanzte sich erneut hinter seinem Pult. Die Jungen befürchteten schon das Schlimmste, aber der Trainer stellte sich mit 10 Karten in der Hand vor sie. Die Prozedur war folgende: Ich habe hier genau 10 verschiedene Spielkarten in der Hand. Jeder von euch zieht genau eine und wenn ich sage los wird die Karte dem anderen Teilnehmer gezeigt und derjenige mit dem höchsten Einsatz auf der Spielkarte ist auch der glückliche Empfänger des 1. Schlages. Karl hatte eine 9 gezogen und Mehmet eine Dame. Bevor der 1. Schlag niederdrosch, musste sich Mehmet noch auf ein Ei festlegen, das linke oder das rechte. Da Mehmet glaubte dass die linke Kugel weniger geschwollen war, wählte er dieses aus. Knapp seinen Entschluss ausgesprochen, folgte schon ein kräftiger Schlag voll auf die Mitte des definierten Eis. Obwohl Mehmet kräftig behaarte Eier aufwies, konnte sein Sackbusch in keinster Weise die Wucht des Aufpralls schmälern. Dann musste Karl seinen Mann stellen, auch mit dem linken Ei, dann Mehmet mit dem rechten, danach wieder Karl, und letztendlich mussten beide Eier, zuerst die von Mehmet, danach Karls, dem Lineal standhalten.
Ehrlich gesagt sieht es scheußlich aus, wenn ihr mit geschwollenen, blau angelaufenen Hoden rumlauft, aber ein ungeschorener Schwanz zwischen den Beinen baumelt. Ihre Kameraden müssen unmissverständlich zu Gesicht bekommen, was mit unartigen sowie respektlosen Bengeln gegenüber ihrem Trainer geschieht. Bleibt also immer noch in dieser Position dastehen, haltet mit der rechten Hand den Schwanz senkrecht vom Körper und zieht mit der linken eure Vorhaut bis ins Extreme zurück, auf diese Weise liegt dann eure Eichelspitze ganz schön frei. Er verfolgte die Ausführung seiner Befehle bis ins allerletzte Detail, war aber mit Mehmet nicht zufrieden. He, Mehmet, auch wenn sich deine Eichel wegen des beschnittenen Schwanzes bereits nackt zeigt, kannst du dich etwas anstrengen, und deine Vorhaut noch weiter zurückziehen. Gesagt, getan, erhielt jeder der Burschen noch fünf zusätzliche saftige Schläge mit dem Holzlineal auf die blanke, ungeschützte Eichel. Bei Karl wuchs der Schwanzkopf durch die Schwellung derart an, dass seine Vorhaut nicht mehr die Eichel bedecken konnte. Mehmet, wo alle Teile seiner Schamgegend von Natur aus, überdurchschnittlich ausgeprägt waren, hatte ernste Probleme beim Gehen, geschweige beim Laufen, Hüpfen oder Springen, nicht nur wegen seiner geschundenen Arschbacken, sondern vor allem wegen seiner aufgeblähten Genitalien die wirklich nicht mehr zwischen seine Beine passten.
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