Kabelbinder
By: jamie

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Ein Junge läßt sich von einem Freund beschneiden - a boy is circumcised by an friend


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Kabelbinder

Das ganze begann, als ich 10 Jahre alt war und ich meinen Körper mehr und mehr entdeckte.

Wenn ich abends im Bett lag wuchs mein Schniedel unwillkürlich und es war schön, daran zu spielen. Manchmal steckte ich mir auch meinen Finger oder gar den Daumen in den Hintern, während ich wie wild wichste. Natürlich kam noch nichts, aber das Gefühl war trotzdem großartig.

Mein bester Kumpel war Mahmud, mit ihm spielte ich oft Fußball oder wir balgten uns. Wenn er bei mir zu Hause schlief, badeten wir manchmal zusammen. Dabei mußte ich immer auf sein Glied schauen. Seines war viel größer als meine kümmerlichen fünf Zentimeter

aber das Erstaunlichste für mich war seine Eichel.

Einmal sprach ich ihn darauf an und er meinte nur, das beschnittene Pimmel eben besser wachsen würden. Wer ein richtiger Mann werden wollte, müßte sich beschneiden lassen. Ich wußte nicht recht, was er meinte und glotzte nur doof auf seinen Schwanz. „Na das hier muß restlos weg, laß es Dir einfach abschneiden so wie ich. Sieht auch schöner aus.“ Und zog dabei lachend an meiner Vorhaut.

„Aber kannst Du dann noch… ich meine…“ und zeigte ihm, wie ich an meinem steifen Glied rieb. Mahmud grinste: „Na klar, obwohl Männer nicht mehr wichsen.“ Dabei rieb er an seinem Glied. „Im Wasser funktioniert es am besten, aber im Bett spucke ich mir einfach in die Hände oder nehme Creme. Aber richtige Männer machen das so; dreh dich mal um!“

Verwundert kam ich seiner Aufforderung nach. Dann steckte schon bald Mahmuds Ding in meinem Po. Als er fertig war, wollte ich dasselbe bei ihm probieren doch Mahmud lehnte ab. Von einem unbeschnittenen gefickt zu werden, käme für ihn überhaupt nicht in Frage.

„Dann tu es eben!“ verlangte ich, aber Mahmud zögerte; „Jetzt und gleich? Ich brauche was zum Abbinden. Außerdem habe ich so etwas noch nie gemacht und Du solltest eine Betäubung haben.“ „Also tut es doch weh?“ „Na klar zumindest in den ersten Tagen danach, brennt es höllisch.“ „Dann ist es doch egal“ erwiderte ich und sprang aus der Wanne. Zum Abbinden hatte ich nur Kabelbinder in Vaters Werkzeugkasten gefunden und in Mutters Schminkkasten eine scharfe Schere für den Schnitt.

Mit beiden Sachen kehrte ich ins Badezimmer zurück. Mahmud ließ gerade heißes Wasser nach.

„Wichs vorher noch mal!“ sagte er, wenn er schlaff ist, geht es, glaube ich, besser…“

und wies auf meinen immer noch erigierten Penis. Ich gab mir alle Mühe und nach etwa zehn Minuten war es geschafft. Ich wollte zurück in die Wanne. Aber Mahmud meinte, ich sollte besser auf der Toilette sitzen, falls es zu sehr blutete. Dann zog er wieder an meiner Vorhaut und als es schon schmerzte, legte er den Kabelbinder an. Er zog ihn immer enger und meinte „So jetzt ist es genug“, und nahm die Schere. Es hatte bis dahin schon weh getan aber was nun kam, schmerzte noch mehr. Mahmud schnitt kurz hinter dem Kabelbinder ab und durchtrennte danach die Plaste. Sofort schnellte die Haut zurück, und mein Glied wurde steif.

Doch es war vollbracht: rosa kam sofort meine Eichel zum Vorschein. Entspannt sackte ich in mich zusammen, zwar hatte ich Tränen in den Augen und mir mächtig auf die Lippen gebissen, aber ich hatte es ertragen wie ein Mann. „Wenn schon, denn schon!“ Meinte Mahmud und machte sich daran, das Bändchen zu entfernen und dann noch den Rest der verbliebenen Haut. Meine Augen waren jedoch zu verheult, um zu sehen, was genau er tat. Als er fertig war, mußte Mahmud mir auf die Beine helfen, um mich ins Bett zu legen. Bevor er mich zudeckte, stülpte er noch eine Tupperwaredose über meinen brennenden Penis…

(Wird fortgesetzt, wenn erwünscht.)



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