Die Folgen eines Kartenspiels
By: Nicole

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Die unerwarteten Folgen eines Kartenspiels


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Mit meiner Nachbarin, welche eine rechte Schönheit ist, kam ich recht gut aus, gelegentlich luden wir uns gegenseitig zum Essen ein. Eines Freitag abends machte sie beim anschliessenden Kartenspielen den Vorschlag, wer das nächste Spiel verliere soll doch der Sklave des anderen sein. Ich fand es ein wenig komisch, aber wollte kein Spielverderber sein. So sagte ich ihr zu. Das erste Spiel gewann ich. Ich liess mich darauf ein wenig von ihr bedienen, am Samstag musste sie für mich einkaufen und meine Wohnung putzen, aber wir assen jeweils gemeinsam. Am Sonntag morgen nach dem Ausschlafen und einem feinem Brunch gab ich ihr ihre Freiheit wieder. Wir gingen dann noch lange spazieren. Am nächsten Freitag waren wir wieder zusammen und sie wollte dasselbe mitmachen, ich wollte ihr den Wunsch wiederum nicht abschlagen. Wieder gewann ich und das Wochenende verlief wiederum genau gleich. So ging es während zwei Monaten, aber eines Freitag Abend gewann sie. Sie liess sich ebenfalls bedienen, zum schlafen brachte sie mich aber in den Keller und legte mir Ketten an. Am nächsten Morgen kam sie in den Keller liess mich einige Papiere unterschreiben, anschliessend stellte sie ein Gitter auf und fachte ein grosses Feuer an. Ich staunte nicht schlecht. Sie fesselte mich ans Gitter, scherte mir die Haare, peitschte mich kräftig aus. Anschliessend schnitt sie mir kommentarlos die genitalien ab. Legte mich in Ketten und brandmarkte mich als ihren Sklaven. Darauf schwor ich ihr den Sklaveneid und bedankte mich bei ihr. Ich war so perplex, aber es war ein sehr schöne Zeremonie.

Damit war ich jetzt ihr Sklave und es war nur nicht auf ein Wochenende beschränkt, sondern für immer. In den Papieren war auch die Uebertragung meines Vermögens vorgesehen. Meine Wohnung wurde nicht mehr gebraucht und aufgelöst. Fortan bediente ich sie. Ich war ihr Eigentum geworden.

Nach zwei Wochen an einem Abend sprach sie mich an, ich hätte gedacht Du würdest Dich wehren, aber mir soll es recht sein, dass alles so einfach ging. Nach dem ich ihre Erlaubnis hatte zu sprechen, antwortete ich ihr, zu dem Zeitpunkt war ich bereits ihr Sklave. Sie hätte es im Unterschied zu mir definitiv gemacht, was auch viel besser sei.

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