The complete Bodymodification of Ryan Maxwell (German Language)
By: Master of Bodymods

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Die Geschichte eines jungen Countrystars, der sein viel umschwärmtes Aussehen für seine größte Fantasie opferte – einen einzigartigen modifizierten Körper!




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Ryan Maxwell galt als absoluter Newcomer der amerikanischen Countryszene. Der All American Dreamboy aus Texas hatte mit seinem Albumdebüt sofort einen Chart-Durchbruch geschafft. Der 25-jährige 1,90m Hüne überzeugte mit einer Mischung aus Sexappeal und coolem Countrysound. Seine tiefe rauhe Stimme gepaart mit seinem für die Gesellschaft perfekten Aussehen, dem sanft markanten Gesicht, symmetrisch, mit vollen Lippen, großen blauen Augen, schöner Nase  und dem Zahnpastalächeln, waren der Garant für seinen Erfolg. Doch nicht nur das Gesicht bestach durch Perfektion, sondern auch sein makelloser Körper, knackig gebräunt, mit perfekt definierten großen Muskeln. Ein weiteres und wichtiges Markenzeichen war sein volles weizenblondes polanges Haar, eine Mähne, auf die jede Frau neidisch war. Das typische Countryoutfit unterstrich seine sexuelle Wirkung – enge Bluejeans, in dem sein Knackarsch und seine fette Beule im Schritt besonders gut zur Geltung kamen, sowie meist nur ein weißes Feinrippunterhemd, das den Blick auf den dicken Bizeps nicht verwehrte und auch sonst mehr zeigte als verhüllte.

Schon bald konnte sich Ryan Maxwell von den Fanscharen nicht retten. Für viele war er der neue Sexgott und alle, die ihn schon mal nackt sehen oder gar mit ihm schon mal das Bett teilen durften, wussten, dass daran durchaus etwas Wahres dran sein konnte, denn die Natur hatte ihn auch mit einer außergewöhnlichen Männlichkeit ausgestattet. Doch all sein gutes Aussehen, all sein Erfolg und die vielen Fans, konnten ihn nicht befriedigen. Selbst das zügellose und extrem abwechslungsreiche Sexleben konnte ihn nicht von seinem Wunsch nach Veränderung abhalten. Schon lange schlummerte in ihm der Wunsch nach etwas Neuem, etwas Außergewöhnlichem. Er befasste sich schon eine ganze Weile damit, forschte im Internet, immer auf der Suche nach der Erleuchtung.

Nachdem er auf einer Party für seinen gigantischen Erfolg mit seinem Countryalbum von Fans und Plattenfirma gefeiert wurde, beschloss er auf dem Gipfel seines Erfolges, sich aus dem Showgeschäft zurück zu ziehen. Sein perfektes Leben hing ihm zum Hals heraus. Sein Spiegelbild, von den meisten beneidet, langweilte ihn nicht nur sondern widerte ihn inzwischen sogar regelrecht an. Er wusste, es wurde Zeit, sich seiner abnormen Fantasie, der er sich dank der Forschungen im Internet bewusst wurde, zu beugen – die Bodymodification !

In einem Themenclub hatte er schon vor einiger Zeit die Email-Adresse eines gewissen „Master of Bodymods“ entdeckt. Mit dem Codewort „TimeforBodymod“ trat Ryan mit dem Master in Kontakt. Dieses gesendete Codewort war zugleich Startpunkt einer unwiderruflichen Veränderung im Leben des Ryan Maxwell. Er sollte lediglich seine Wohnadresse hinterlassen und sich fortan ganz in die Hände des Master of Bodymods begeben.

Einige Tage später stand der Master mit seiner Ausrüstung vor Ryans Tür. Von nun an musste sich der einstige Superstar den Befehlen unterwerfen. Im Kellergewölbe der noblen Luxusvilla war eine Kammer eingerichtet, die nun als Studio für den Master diente. Ryan musste sich als Untergebener splitternackt entblößen und wurde vor seiner Bodymodification noch einmal gründlich gemustert. Besonderes Highlight für den Master waren Ryans gigantische Geschlechtsteile. Sein Riesenschwanz, im erigierten Zustand mächtige 30cm lang und 8cm im Durchmesser, lockten selbst dem abgebrühten Master ein diebisches Lächeln hervor. Sein Gemächt machte nicht nur mit seinem großen Fleischpenis Eindruck, sondern auch durch den Anblick seines hängenden langen Sacks und den dicken Eiern.

Bereit für seine „Verwandlung“ gab sich Ryan in die Hände des Masters. Er ging vor ihm auf die Knie, erwartungsvoll der Dinge, die ihn zu einem anderen Menschen oder vielmehr Wesen machen würden. Der Master packte ihn an seinen polangen Haaren und zog ihn vor einen großen Spiegel. Gezwungen sich ein letztes Mal seinem schönen Spiegelbild zu stellen, wagte Ryan einen Blick auf sein Antlitz. Er musste sich von seiner Schönheit verabschieden, was ihm sichtlich leicht viel, wollte er doch endlich die radikale Veränderung. An der langen Mähne gezogen, schleifte der Master seinen Untergebenen zu einem maroden Holzthron auf dem Ryan Platz nehmen musste. Den Kopf zu Boden geneigt, erwartete er ehrfürchtig die Arbeit seines Masters. Dieser positionierte sich hinter Ryan und betätigte eine Maschine. Das Surren hörte sich für Ryan bekannt an und schon bald sah er seine blonde Haarpracht zu Boden fallen. Die Klinge der Schermaschine ebnete sich ihren Weg durch den vollen Schopf und Bahn für Bahn wurde aus der berühmten polangen Mähne ein kahler Schädel. Das Surren der Maschine verstummte. Ein großer Haufen blonder Haarwolle lag ihm zu Füßen und mit Erlaubnis des Masters durfte Ryan mit beiden Händen über die frisch rasierte Glatze streichen, nicht ahnend, das dies ein einmaliges Gefühl sein würde.

Der Master legte seinem Sklaven ein schwarzes Lederhalsband mit Stahlnieten an. Daran befestigt war eine lange Panzerkette, mit der er ihn zu den weiteren Modifikationen, die noch folgen sollten, führte. Die Panzerkette wurde an einer Vorrichtung am Boden befestigt, so dass der Sklave nicht fliehen konnte. Ryan musste sich auf eine Pritsche legen, zunächst mit dem Rücken nach oben. Dem Master reckten sich zwei große Muskelbacken entgegen. Der makellose Po, aalglatt und samtig die Haut, zuckten freudig erregt. Auf einem Rollwagen neben der Pritsche lagen bereits die weiteren Utensilien parat. Dazu zählten auch ein Tätowiergerät und ein Branding-Eisen. Der Master griff dann zunächst auch nach dem glühenden Eisen und verpasste Ryan ein Branding auf beide Pobacken. Es roch nach verbrannter Haut, auf der sich nun keltische Motive abzeichneten. Auf die Branding-Tortur folgte ein Tätowiermarathon. Über mehrere Stunden hinweg wurde Ryans Körper mit einen Tattoosuit aus keltischen Mustern, Tribals und asiatischen Motiven versehen. Zunächst der breite Rücken, dann stellenweise der Po, die Rückseite der Beine und dann folgte die Verzierung der kompletten Front. Unterhalb des Halsbands war nun keine Stelle seines einst makellosen Körpers ohne Tätowierung. Auch das baumelnde Gemächt war ausführlich verziert worden. Um aus Ryan Maxwell ein neues Wesen zu machen, veränderte der Master das hübsche Gesicht mit Stahlimplantaten unter der Haut, Piercings und erneut mit Tattoos.

Den Körper schmückte er mit implantierten Stachelnieten der Wirbelsäule entlang, in einer Linie beginnend von der Stirn bis runter zum Poansatz. Für Ryan war klar – das konnte es noch nicht gewesen sein. Sicher war er nun nicht mehr der Schönling aber noch immer fühlte er sich zu normal; der Drang nach weiteren Modifikationen bohrte in ihm.

Dem Wunsch, unausgesprochen, folgte der Master, denn noch war Ryan Maxwell mehr oder weniger ein gewöhnlicher Mann. Ein Detail an ihm, stark ausgeprägt, war noch immer nicht ausreichend modifiziert worden. Sein riesiges Gehänge störte die Verwandlung zu einem neuen Wesen doch sehr und so entschloss sich der Master der Mannespracht ein Ende zu setzen. Er schnürte das lange Gebaumel ab, dabei trennte er Penis und Hodensack. An den abgeschürten Hodensack, die fetten prallen Eier hervorquillend, befestigte er ein Flaschenzugsystem, wodurch mit Hilfe eines zunehmenden Gewichts ein stetig ansteigender Zug erzeugt wurde. Die zunehmende Belastung dehnte die Haut des Hodensacks so stark, dass sich an der Befestigungs-stelle blutige Risse bildeten bis schließlich der Sack samt der dicken Eier mit einem lauten Knall vom Körper abgerissen wurde. Mit dem glühenden Eisen versiegelte der Master die offene Wunde. Nachdem der lange Sack entfernt war, musste sich nun um den prächtigen 30cm Kolben gekümmert werden, der durch die Abschnürung die volle Größe erreicht hatte. Mit einer Spezialzange ging der Master auf Ryans Unterleib zu. Ryan sah, wie er den prallen Schwengel anhob und ihn zwischen die Klingen der Zange legte. Voller Lust zuckte der Riesenpenis, ahnend, dass es bald mit ihm zu Ende gehen würde. Plötzlich streichelte der Master überraschend sinnlich aber dennoch bestimmend Ryans Penis und rieb so lange am steifen Kolben, bis dieser eine Fontäne seines lustvollen Saftes abspritzte. Ein letztes Mal streiften Ryans Blicke jeden einzelnen Zentimeter seiner langen Pracht entlang, bis er Inne hielt und seine hellrosafarbene fette Eichel bewunderte. Doch in seiner Trance verspürte er plötzlich einen stechenden Schmerz. Der Master drückte die Zange zusammen und „Ratsch“ war der lange Schwanz ab! Resturin und Blut flossen aus der Harnröhre. Der Master säuberte ihn, legte ihn in eine Nierenschale zu dem abgerissenen Hodensack, aus dem die Eier herausquollen, und versiegelte die Wunde erneut mit dem glühenden Eisen.

Nach der erfolgreichen Entmannung präsentierte er Ryan seinen ehemaligen Stolz und dieser war sichtlich erleichtert und zufrieden, nun fertig modifiziert zu sein. Doch der Master hatte sich in einen Rausch gearbeitet und sah in Ryan sein neues Werk – ein noch unfertiges!

Er setzte bei Ryan eine Infusion, die ihn betäuben sollte. Als dieser seine Gliedmaße nicht mehr spüren konnte, war er zunächst etwas panisch und geschockt, doch der Master beruhigte ihn, in dem er ihm versicherte, aus ihm ein perfektes Kunstwerk zu zaubern- etwas Einmaliges. Er holte einen Koffer hervor und Ryan war neugierig, was sich wohl darin verbergen würde. Der Master schnürte ihm Unterarme und Unterschenkel ab. Dann holte er eine elektrische Säge und trennte ihm die abgebundenen Gliedmaße ab. Nun besaß Ryan nur noch Arm- und Beinstümpfe. Dieser Anblick war nun doch zuviel für Ryan und vollkommen geschwächt durch die bereits sehr lang andauernde Tortur, verlor er sein Bewusstsein. Der Master öffnete so von Ryan unbemerkt den Koffer und holte polierte Stahlprothesen hervor, die er sogleich dem Ahnungslosen an seine Stümpfe befestigte.

Einige Zeit später erwachte Ryan. Er bemerkte schnell, dass er allein war und nicht mehr festgekettet war. Der Master of Bodymods hatte ihn verlassen. Noch benommen, versuchte er die Pritsche zu verlassen, doch kam er dabei stark ins Straucheln. Erst jetzt bemerkte er, dass er anstelle seiner Unterarme und –beine stahlpolierte Prothesen besaß. Langsam arbeitete er sich zu dem großen Spiegel vor, um sich bzw. das neue Wesen, dass er nun geworden war, zu bewundern. Vor dem Spiegel stehend, erblickte er einen Schriftzug:

Seine abnorme Fantasie war gestillt. Er war nicht länger Ryan Maxwell, der perfekte Schönling und Countrysuperstar. Er war nun ein wahres Kunstwerk, ein neues Wesen mit einen neuen Namen – Modstar. Glücklich schaute er sich von allen Seiten im Spiegel an und genoss seine neue „Schönheit“! Seinem Master blieb er ewig verbunden auch wenn er nie mehr von ihm hörte.



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