Biologie in der Schule - es wird beraten (2)
By: Klaus-Peter 2

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Ich bleibe nicht der einzige, der in der Schule einen Hoden verloren hat. Es werden noch weitere zu Matsche gemacht.


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Biologie in der Schule – es wir beraten (2)

Natürlich hat es sich in der Schule herumgesprochen, das Frau Maron im Biologieunterricht einen Jungen, und zwar mich, halb kastriert hat. Aus diesem Grund musste sie gestern auch zum Direktor. Hier musste sie Rechenschaft ablegen, für das, was sie getan hatte.

Der Direktor war erst wenig erfreut über diesen Vorfall, zumal Frau Maron auch keine wissenschaftlichen Untersuchungsergebnisse für ihr Vorgehen vorlegen konnte. In einem langen Gespräch gelang es ihr jedoch, die Vorzüge der Teilkastration bei Schülern deutlich zu machen, und am Ende war der Direktor dann überzeugt, das es für mich gut war und Frau Maron alles richtig gemacht hat. Doch wollte er für die Zukunft vorsorgen. Wenn so etwas noch einmal gemacht werden müsste, dann müssten dafür feste Regeln gelten und alle Lehrer müssten Bescheid wissen. Also beschloss er, auf einer Lehrerkonferenz über das Thema zu reden.

Schon am nächsten Tag sollten alle Lehrer nach dem Unterricht in der Schule bleiben. Frau Maron hatte auch mich gebeten, da zu bleiben, allerdings musste ich vor dem Lehrerzimmer warten.

Das Lehrerzimmen ist gut gefüllt. Alle Lehrkräfte sind anwesend. 13 Lehrerinnen und 9 Lehrer haben wir an unserer Schule

Frau Maron muss erst einmal erklären, was sie mit mir gemacht hat und warum. Dabei herrsch eine angespannte Stille im Lehrerzimmer. Man spürt deutlich eine gewisse Erregung. Nach ihrem Bericht gibt es eine große Diskussion. Hier zeigt sich deutlich, dass die älteren Lehrer gegen diese Art der Schutzmaßnahmen sind. Aber gerade die jüngeren Lehrerinnen sind schnell begeistert und unterstützen Frau Maron. Nach einer Stunde hitziger Diskussion holt Frau Maron mich herein. Ich muss den Lehrerinnen und Lehrern von meinem Sexualleben erzählen. Wie oft ich es mir immer gemacht habe, und auch wie meine Noten unter der vielen Masturbation gelitten haben. Zum Glück brauche ich mich nicht vor ihnen ausziehen, das war erst meine größte Befürchtung. Frau Maron bedankt sich bei mir und ich darf gehen. Doch statt das Lehrerzimmer zu verlassen, setzte ich mich hinten in eine Ecke und beobachte den weiteren Verlauf der Diskussionen. Keiner der Lehrer scheint mich zu bemerken. Nach einer weiteren Stunde bricht dann unser Direktor die Diskussion ab. Er möchte gerne eine Abstimmung ob diese Schutzmaßnahmen an dieser Schule gemacht werden darf, oder nicht.

Doch einige Lehrerinnen sind gegen die Abstimmung. Sie möchten gerne noch mehr wissen. Sie können sich das nicht so richtig vorstellen, wie Frau Maron mir einen Hoden zerquetscht haben soll. Frau Maron bietet ihnen an, es einmal hier vor allen zu zeigen. Die männlichen Lehrer sind sehr entsetzt. Doch schnell ist klar, dass nur so weiter gemacht werden kann. Also beschließt der Direktor, dass sofort jemandem ein Hoden zerquetscht werden soll. Nun überlegen sie lange, wer derjenige sein soll. Klar will das keiner freiwillig. Und so herrscht erst einmal Schweigen im Raum. Frau Buhne ergreift dann das Wort. Sie ist die Sekretärin des Direktors. Sie möchte gerne, dass der Direktor selber als Anschauungsobjekt herhalten soll. Schließlich weiß jeder, dass er seit Jahren keine Partnerin hat und er von ihr selber schon mehrfach bei der Selbstbefriedigung in seinem Büro überrascht wurde. Der Direktor wird knallrot. Schnell sind sich alle einig, dass er es sein muss, der einen Hoden hergibt. Da hilft auch alles reden und betteln von ihm nichts. Also stimmt er traurig zu. Frau Maron stellt schnell 2 Tische in der Mitte zusammen und fordert den Direktor auf, sich auszuziehen. Viele der Anwesenden sind erstaunt als er seine Hose herunter lässt. In seiner Unterhose deutet sich eine große Beule ab. Und als er diese auch auszieht, steht sein Schwanz senkrecht nach oben. Frau Maron tritt an ihn heran und begutachtet seinen Schwanz. Schnell ist ihr klar, dass er doch sehr oft masturbiert. Seine Vorhaut ist sehr weit und ausgeleiert. Da trifft es ja den richtigen. Und er gibt dann auch zu, dass er es sich öfters macht.

Also muss sich der Direktor auf die Tische legen und anfangen sich zu befriedigen. Frau Maron ergreift seine beiden Hoden und beginnt sie kräftig zu massieren. Je schneller er seinen Schwanz wichst, desto fester knetet und quetscht Frau Maron seine Hoden. Dann kommt der Punkt, wo es ihm wohl schon weht tut, er will aufhören und Frau Marons Hand wegschieben, aber sie hat seine beiden Hoden fest im Griff und quetscht dann beide umso fester. Sie droht ihm genau wie mir an, beide zu zerquetschen, wenn er nicht weitermacht. Und so macht er auch weiter. Nach ein paar Minuten fängt sein Schwanz an zu zucken und Frau Maron lässt einen Hoden los. Dann kommt es ihm, kräftige Schübe spritzen aus seinem Schwanz heraus und er schreit dabei laut auf. Frau Maron quetscht nun mit aller Kraft den Hoden zusammen bis er mit einem deutlichen Plop platzt. Der Direktor schreit noch einmal lauf auf und fällt in Ohnmacht. Die Schulärztin, die auch zur Lehrerschaft gehört nimmt sich seinen Hodensack vor, schneidet ihn vorsichtig auf und holt den zerquetschten Hoden heraus. Sie bindet die Gefäße ab und nähte den Sack anschließend wieder zu.

Nun haben wohl alle den Ablauf verstanden und es sieht auch so aus, das die Mehrheit dafür ist.

Da der Direktor noch nicht ansprechbar ist, übernimmt Frau Buhne, die Sekretärin, die Abstimmung. Sie ruft jeden Lehrer und jede Lehrerin einzeln auf. Alle Augen blicken dann auf diesen und er muss seine Stimme abgeben. Schnell ist klar, dass die Mehrheit für die Bestrafungsmaßnahmen ist. Als letzter muss dann noch unser Lateinlehrer Dr. Vogel seine Stimme abgeben. Er hatte sich die ganze Zeit bei den Diskussionen zurückgehalten. Nun tritt er nach vorne zu dem Tisch, auf dem vorher noch der Direktor gelegen hatte. Einige bemerken seine feuchte Hose und fangen an zu kichern. Unser prüder Lateinlehrer hat bei der Vorstellung eben wohl abgespritzt. Dann überrascht er alle. Statt seine Stimme abzugeben, gibt er vor allen zu, auch ein Problem mit der Masturbation zu haben. Er hat schon viel versucht, aber er kommt nicht davon los. Und nun will er, dass Frau Maron ihn auch teilkastriert, damit er endlich seinen Drang zur Selbstbefriedigung los wird. Alle schauen ihn ungläubig an, doch er beginnt sich auszuziehen und schnell liegt er nackt auf den Tischen. Und dann wird klar, er meint es ernst. Frau Maron freut sich sehr darüber und fängt sofort mit ihm am. Und nach knapp 20 Minuten ist auch er einen Hoden los. Aus Spaß fragt Frau Maron dann im Anschluss, ob noch jemand Probleme hat, aber es meldete sich keiner.

Der Direktor ist nun auch wieder einigermaßen fit und übernimmt wieder die Versammlung. Es wird nun überlegt, wie man in Zukunft mit solchen Fällen umgeht. Man wird sich einig, dass die Maßnahmen nicht irgendwo im Klassenzimmer stattfinden sollen, sondern dafür ein Raum bereit gestellt wird. Auch soll es nicht ohne Verhandlung gehen. Der Direktor schlägt folgendes vor.

1. Schüler, die zu oft masturbieren, werden zur Abschreckung teilweise kastriert.

2. Die Lehrerversammlung entscheidet darüber, ob eine Maßnahme notwendig ist.

3. Zwei weibliche Klassenbeauftragte sammeln Informationen über die Schüler und leiten sie der Lehrerversammlung weiter. Sie sind auch bei der Versammlung anwesend und stimmberechtigt.

4. Die Maßnahmen werden von Frau Maron sofort auf der Lehrerversammlung durchgeführt.

5. Weitere Lehrerinnen werden bei Bedarf angelernt.

Von einer älteren Lehrerin kommt dann noch der Vorschlag, den ersten Satz auf „Schüler und Lehrer“ auszuweiten. Man hätte ja gesehen, dass es auch im Lehrkörper zu zwanghaften Masturbationen kommen würde. Unter Applaus der Lehrerinnen wird der Zusatz aufgenommen.

Die Regeln werden niedergeschrieben und alle Klassenlehrer werden aufgefordert, am nächsten Tag den Schülern und Schülerinnen die neuen Schulregeln bekannt zu geben. Auch sollen die Klassenbeauftragten gewählt werden.



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