Serail Part1
By: ASKET

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[MINOR] [Part 1 of ?; no sex; implied Arab castration]

Erster Teil einer Kreuzfahrt der Besonderen Art .


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Ein Gespräch zwischen einem Staatssekretär und einem Referenten.

„Schneider. Der Minister hat mich beauftragt, eine Lösung für die Jugendlichen Kriminellen zu finden, die wegen ihres Alters nicht zu belangen sind. Hier, zum Beispiel,

Peter W. 13 Jahre Alt. Schwere Körperverletzung, Drogenhandel und Zuhälterei. Oder Mehmet K. 14 Jahre Alt. Türkischer Staatsbürger. Schwere Körperverletzung mit Todesfolge und Vergewaltigung. 4x Ausgewiesen. Taucht aber immer wieder hier auf. Oder Angelo H. Italiener, 12 Jahre Alt. Crashkid. Hat schon 20 Luxuslimousinen zu Schrott gefahren. Dabei sind 3 seiner Kumpane ums Leben gekommen. Aber das hat ihn nicht Beeindruckt. Also Schneider. Den Steuerzahler kosten solche Minderjährigen Straftäter einige Millionen im Jahr. Und die so genannten Psychologen haben mit ihren Methoden keinen Erfolg. Sondieren Sie mal, wie wir diese Burschen zur Raison bringen können. Irgendwie müssen wir die doch Loswerden können.“

„Herr Staatssekretär, ich werde mich darum kümmern, und eine Endgültige Lösung finden.“

Einen Monat später wird der Referent Schneider wieder bei dem Staatssekretär vorstellig.

„Herr Staatssekretär, im Bezug auf die Jugendlichen Straftäter, habe ich eine Lösung gefunden. Es bedarf nur noch Ihrer Zustimmung, dann kann Umgehend mit der Maßnahme begonnen werden.“

„Sehr gut Schneider. Dann berichten Sie mal.“

„Also Herr Staatssekretär, wir schicken diese Burschen auf eine Kreuzfahrt.“

„Sind Sie verrückt Schneider? Das kostet uns Unsummen an Steuergeldern. Und die Presse wird uns Zerreißen. Der Minister wird uns Feuern.“

„Hören Sie mich erst mal weiter an Herr Staatssekretär. Also wie gesagt, wir schicken sie auf Kreuzfahrt, aber auf eine Never Come Back Kreuzfahrt.“

„Wie soll ich das denn Verstehen?“

„Ich habe mit einem Arabischen Mann Kontakt aufgenommen, der mir das Angebot gemacht hat, mir die Jungs für 2000 Euro pro Kopf abzukaufen. Wir müssen nur dafür sorgen, das die Jungen nach Rotterdam gebracht werden. Dazu müssen wir einen Wachdienst anheuern, der die Jungen mit Bussen nach Holland bringt. Dort gehen sie an Bord eines Frachtschiffes. Der Kapitän bezahlt den Wachdienst und die Busse, und dann Sticht das Schiff in See. Offiziell fahren die Jungen zur Resozialisierung in die Karibik. Aber in Wirklichkeit nimmt das Schiff Kurs auf die Arabische Halbinsel. Unterwegs, bekommen die Jungen eine ´Spezialbehandlung´, und werden am Bestimmungsort in die Arabischen und einige Afrikanische Länder verkauft. Der Kapitän setzt unterwegs ein SOS ab, und täuscht so einen Schiffsuntergang vor. Mit dem Bordflugzeug, werden einige Sachen der Jungen an der angeblichen Untergansstelle abgeworfen, damit bei der Rettungsaktion auch etwas gefunden wird. Das Schiff hat unterdessen den Namen gewechselt. In Rotterdam heißt es noch Karibik Star. Aber in Wirklichkeit heißt es Sinnigerweise Serail, auf Deutsch Himmel. Mein Kontaktmann, hat mir angeboten, erstmal 1000 Jungen zwischen 8 und 18 Jahren abzunehmen. Nun haben wir natürlich keine Achtjährigen Jungen, und mit 16 Jahren sind sie ja Strafmündig. Aber den ganzen Rest kann man auf diese Weise Loswerden. Wir müssen nur noch die Jugendämter ausschalten, und diese so genannten Betreuer. Aber wir sagen einfach, eine Ausländische Organisation, die sich zur Aufgabe gemacht hat, Straffällige Jugendliche und Kinder wieder in Geordnete Verhältnisse zu bringen, bietet den Jungen einen Kostenlosen Aufenthalt in der Karibik mit Ausgebildetem Betreuungspersonal an.

Das alles, kostet uns nur einen Händedruck und einige Beileidsbekundungen des Ministers.

Mein Kontaktmann hat mir Garantiert, das wir niemals einen der Jungen wieder sehen.“

„Also Schneider, die ganze Sache kommt mir doch Unheimlich vor. Die Jungs werden doch wohl nicht Umgebracht? Das würde den Minister sehr unter Beschuss bringen wenn das mal rauskommt. Und was verstehen Sie unter einer ´Spezialbehandlung?“

„Herr Staatssekretär, da hat sich mein Kontaktmann etwas Undeutlich ausgedrückt. Er sagte nur, er hätte einen Mann aufgetrieben, der die alten Künste noch beherrscht. Und er hat mir Garantiert, das die Jungen nicht Getötet werden.

Wir werden den Jugendämtern die Auswahl der Jungen überlassen. Mit der Aufforderung, die besonders Schwierigen Fälle auszuwählen. So haben wir mit der ganzen Sache nicht zu tun.“

„Gut Schneider. Geben Sie eine Anweisung an die zuständigen Ämter heraus. Wann soll es denn Losgehen?“

„Sowie ich meinen Kontaktmann ein OK gegeben habe, gibt er mir den Termin, wann das Schiff in Rotterdam eintrifft. Uns bleibt genügend Zeit, alle erforderlichen Maßnahmen zu treffen.“

„Geben Sie das OK Schneider. Ich werde den Minister informieren. Natürlich erfährt er nur das Nötigste.“

Ende Part 1

In Part2 sehen wir die Sache mal aus der Sicht eines der Jungen.



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