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... es ist schon ein geiles Gefühl im Bauch, während eines Fortbildungswochenendes in einer Universitätsstadt des Abends an einem öffentlichen internet-Anschluss zu sitzen und die Renaissance der Propylaxe und Therapie der Onanie zu überdenken ...
Das wichtige Thema der Masturbationsbekämpfung ist in der Medizin Jahrhundert alt, verbunden unter anderen mit den bekannten Namen Tissot, Garnier, L'Allemand, Baker-Brown, Hutchinson und nicht zuletzt Rohleder, der Ende des 19. umd Anfang des 20. Jahrhunderts als "Facharzt für Sexualmedizin" (damals gab es diese Bezeichnung tatsächlich schon, heute jedoch noch wieder, ganz so weit sind wir noch nicht) das Grundlagenwerk "Die Masturbation" herausgab. Hier hat er ganz richtig bereits wegweisend festgehalten, dass hinter vorgehaltener Hand das sicherste erkennungsmittel die Ertappung auf frischer Tat ist, die, wenn sie von verständigen Eltern vertraulich an den Arzt weitergegeben wird, dem Arzt die Möglichkeit gibt, alle (in Wirklichkeit unsicheren) diagnostischen Zeichen der Selbsbefriedigung (gerötete und gereizte Genitalien, ständige Müdigkeit, Schulfaulheit und Aufsässigkeit, Ringe unter den Augen -um nur einige zu nennen-)dem Jugendlichen als sichere diagnostische Zeichen auf den Kopf zuzusagen und dann unverzüglich die nötige Behandlung einzuleiten. Es sind viele schädliche und höchst gefährliche Wirkungen der Onanie beschrieben worden, die letztlich alle ihre Ursache für die pubertierenden Kinder in den immer wieder erfolgenden drastischen Nervenschocks durch das Abspritzen der Jungen und das Orgasmieren der Jungen und Mädchen haben. Von den vielfältigen Anti-Masturbations-Maßnahmen sollen hier nur die wichtigsten ärztlichen genannt werden: Verhindernde Maßnahmen und Gott sei Dank auch die Möglichkeit zu entsprechenden Operationen. Die Renaissance der am Ende des 19. Jahrhunderts häufig verordneten Anti-Masturbations-Gürtel setzte in den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts ein, allerdings nur mit den in entsprechenden Fachgeschäften als "Keuschheitsgürtel" erhältlichen Exemplaren, die aber natürlich nur deswegen mit solchem Erfolg vertrieben werden konnten, weil sie von unzähligen Eltern für ihre pubertiedenden Kinder benötigt wurden. Die wesentlich sicheren Anti-Onanie-Overals kamen nicht wieder in Mode, weil sie offensichtlich zu auffällig gewesen wären, werden aber mittlerweile übertroffen durch die Anti-Masturbations-Geräte der CB-.....-Serie, die sehr sicher wirken und zugleich turn- und schwimmkleidungs- sowie Flughafensicher sind. Allerdings können auch sie den höchst krankhaften Drang zum Masturbieren nicht verhindern, der ja für sich allein auch schon Körper und Geist kaputt macht und dem Jugendlichen keine Zeit und Möglichkeit zu nützlichen Beschäftigungen lässt. Außerdem werden sie von den Krankenkassen nur bei einem von 20 Anträgen genehmigt, weil sie nur in wenigen leichten Fällen als wirtschaftlicher als die wesentlich billigere Kastration gelten. Insofern sind wir nun also bei dem Thema der Operationen angekommen, wir beschäftigen uns zunächst mit der Therapie der bereits ausgeübten Selbstbefriedigung und dann mit der Prophylaxe der noch nicht betriebenen Onanie. Einen Höhepunkt hatte die operative Onaniebekämpfung gabe es bereits in den Jahren etwa von 1850 bis 1940, als u. a. Kauterisationen, Infibulationen, Sterilisationen, penile dorsale Neurotomie und Kastrationen durchgeführt wurden. Den Drang zum Rubbeln der Geschlechtsteile verhindert davon nur die Kastration, sodass sie mittlerweile von Ärzten mit der Zusatzbezeichnung "Operative Masturbationsbehandlung" wieder in großem Stile empflohlen und erfolgreich durchgeführt wird. Es ist immer wieder wunderbar zu sehen, wie schnell die Jungens sich von der Onaniesucht mit allen ihren lebenslangen Folgen erholen, sobald die Eier ab sind. Als neuere Entwicklung setzt jetzt auch -bisher allerdings erst in kleinerem Maßstab, aber mit ständiger Aufwärtsbewegung-, die Kastration präpubertärer Knaben als Onanieprophylaxe bzw. auch die präbubertäre Clitorisentfernung aus dem gleichen Grund bei Mädchen ein. Bisher wird das nur in dem Maße angefragt, dass in meiner Praxis hierfür als Spezialsprechstunde zur Befreiuung von jeder kommenden Onaniegefahr der Freitagnachmittag reicht. Ich bespreche das grundsätzlich mit den Eltern und Kindern zusammen und vedeutliche das an der entsprechenden Aufklärung eines Jungen: "Du weißt, dass es drei verschiedene Geschlechter gibt ...", dabei lege ich ihm je eine Zeichnung von einem 10-jährigen Jungen mit Penis und Hoden und Hodensack, von einem 10-jährigen Kastraten mit gleichgroßem Penis, aber ohne Hoden und Hodensack und von einem 10-jährigen Mädchen mit dem Löchlein vor, und sage weiter, "die beiden extremen Geschlechter sind der Junge links und das Mädchen rechts, dazwischen liegen alle möglichen Übergangsstufen, die hier mit dem Bild des klassischen Kastraten ohne Eier und Sack dargestellt sind. Mädchen sind Mädchen, aber bei dir als männlich geborenem Kind haben deine Eltern das alleinige Entscheidungsrecht, ob du von nun an weiter als Junge oder als Kastrat leben sollst. Dieses heute endlich wieder geltende Elternrecht gab es in der Vergangenheit schon einmal als damals nie ernsthaft umstrittenes Gewohnheitsrecht für italienische Eltern von 1600 bis 1800, also für 6 Generationen reproduktionsfähiger Eltern, die durch dieses Gewohnheitsrecht damals auch keinesfalls ausgestorben sind. Der wesentlichste Vorteil der Frühkastration in deinem Alter ist, dass du dann gar nicht in die Pubertät kommst, in der Jungens ansonsten scheußliche Pickel, eine scheußlich krächzende Stimme kriegen und jeden Morgen direkt beim Aufwachen minutenlang eine dicke, fette Stange in der Schlafanzughose haben und wie reudige Kater überall hinspritzen, was bei diesen Jungens lebenslängliche Schäden hinterläßt. Der andere Vorteil ist der, dass du nach dem Abmachen deiner unnötigen Eier auch in einen Knabenchor eintreten kannst und dann ein berühmter Sopran-Opernsänger werden kannst. Umgekehrt haben auch diejenigen Jungen, die von ihren Eltern -auch das gibt es allmählich zunehmend wieder- von ihren Eltern zur Frühkastration hergebracht werden, um Opernsänger zu werden, ebenfalls den unschätzbaren Vorteil, dass auch sie das Masturbieren nie lernen werden. Zieh dich nun bitte nackt aus, deine Eltern haben bereits unterschrieben, dass ich dir jetzt zu deinem eigenen besten Nutzen deine beiden kleinen Eierlein und dein Säckchen ein für allemal wegmachen darf und das nun auch tun werde. Du wirst dich hinterher super fühlen, körperlich viel leichter ohne das unnütze Gefühl und Gewicht der Hoden zwischen den Beinen, viel freier beweglich, insbesondere beim Nacktsport und beim FKK-Schwimmen, zeitlebens ohne zeitverschwendende Gefühle von Geilheit, du wirst zeitlebens so ästethisch hübsch aussehen wie jetzt und nicht später einmal wie so ein alter Sack mit einem runzelig geschrumpelten Sack zwischen den Beinen und du wirst ständig ein Schwarm der Mädchen sein, deren Eltern ihnen aus guten Gründen Euch Kastraten zum Üben empfehlen.
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