Meine zwei Hengste
By: Klaus-Peter 2

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[STRAIGHT] [TESTICLES]

Lena läßt ihren Hengst kastrieren. Ihr Mann ist mit dabei.


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Diese Geschichte handelt von Lena und Jörg. Die beiden sind schon seit mehreren Jahren ein Paar und haben auch schon 2 Kinder. Sexuell ist es bei den beiden wie bei vielen anderen Paaren auch. Anfangs gab es jeden Tag Sex, mittlerweile nur noch 1-mal pro Woche, und dabei auch nur weil Jörg es braucht. Lena hat nicht mehr so den Drang nach Sex, ihr Leben ist auch so erfüllt.

Ich schreibe diese Geschichte immer Blockweise um von beiden die Gedanken und Gefühle darzustellen. Das ist vielleicht ein bisschen schwierig beim Lesen, aber dafür sehr schön wenn man sich als Leser in beide Personen versetzen kann. Am Anfang eines Blockes nenne ich immer die Person.

Lena: Hallo, ich bin Lena. Seit gut 17 Jahren bin ich mit meinem Jörg zusammen. Wir haben 2 Kinder die mittlerweile schon recht pflegeleicht sind. Da Jörg viel arbeiten muss, und ich nur den Haushalt habe, habe ich mir vor 3 Monaten ein Pferd angeschafft. Einen wunderbaren Hengst. Jung und kraftvoll. Manchmal sogar etwas zu temperamentvoll. Ich verbringe viel freie Zeit auf dem Pferdehof, wo wir ihn untergebracht haben. Jörg meint zwar, ich würde mehr Zeit mit meinem Pferd verbringen als mit ihm, aber ich bemühe mich, ihn nicht zu kurz kommen zu lassen.

Jörg: Auch von mir ein Hallo. Mein Name ist Jörg. Ich bin ein Familienvater, wie es in normalen Familien üblich ist. Den ganzen Tag bin ich arbeiten um Geld für die Familie zu verdienen, abends komme ich müde nach Hause und will dann meine Ruhe haben. Meiner Frau Lena ist das zu wenig. Sie hat sich ein Pferd angeschafft, damit sie mehr Abwechslung hat. Leider bekomme ich in den letzten Jahren immer weniger von ihr. Aber das geht wohl den meisten Familienvätern so. Aber was soll es, mein Leben ist doch recht erfüllt.

Lena: So langsam mache ich mir Gedanken um mein Pferd. Er ist mir wohl doch etwas zu temperamentvoll. Er hat mich auch schon einige Male abgeworfen. Gestern habe ich mit der Reitstallbesitzerin darüber gesprochen. Sie hat mir empfohlen, meinen Hengst kastrieren zu lassen. So würde er ruhiger und ausgeglichener werden. Sie hat mir auch gleich eine Visitenkarte einer Tierärztin mitgegeben. „Mobile Pferdeärztin und mehr! Team Dr. Monika“. Ich habe dann lange darüber nachgedacht und es auch mit meinem Mann besprochen. Irgendwie wurde er bei dem Gespräch recht seltsam. Normalerweise ist er auch so vergleichbar mit meinem Hengst, temperamentvoll und sehr redselig. Aber bei diesem Thema fand er kaum Worte. Seine Stimme war zittrig und weich. Irgendwie komisch. Aber er lässt mir freie Hand. Schließlich ist es mein Pferd und ich kann darüber entscheiden, und wenn der Hengst so angenehmer wird, soll ich es auch machen lassen.

Jörg: Oh man, was war das für ein Gespräch. Da kommt meine Frau doch zu mir und erzählt mir, dass sie ihren Hengst kastrieren lassen will damit er ruhiger wird. Ich hatte ja schon in den letzten Tagen mehrfach beobachtet, dass sie Schwierigkeiten mit ihrem Pferd hat, aber dass sie nun diesen Schritt gehen möchte, damit hatte ich nicht gerechnet. Und dann will sie auch noch meine Meinung dazu hören.

Bei dem Gespräch brodelte es gewaltig in meiner Hose. Welcher Mann bekommt nicht Angst um seine Hoden wenn es um Kastration geht? Mich hat es jedenfalls sehr erregt. Vielleicht auch, weil ich in letzter Zeit immer weniger Sex bekomme und es mir oft selber machen muss. Aber ich glaube, Lena hat meine Erregung nicht mitbekommen.

Mitten in der Nacht bin ich dann schweißgebadet wach geworden. Ich hatte einen richtigen Alptraum. Ich war das Pferd und meine Frau hat mich kastriert. Sie hat mir einfach im Stall liegend meine Hoden abgeschnitten. Lena hat von dem Vorfall nichts mitbekommen. Sie hat tief und fest geschlafen. Für mich aber war die Nacht gelaufen. Immer wieder ging mir der Moment durch den Kopf. Und dann merkte ich, wie mein Schwanz steif wurde. Notgedrungen bin ich dann ins Bad und habe mir Erleichterung verschafft. Ich war zwar selber etwas entsetzt über mich, aber bei dem Gedanken wie sie mir die Hoden abschneidet ist es mir gewaltig gekommen. Anschließend konnte ich dann die Nacht schlafender Weise fortsetzen.

Lena: Das muss meinem Jörg doch sehr nahe gegangen sein. Ich weiß ja, dass ihm der gelegentliche Sex den wir haben nicht ausreicht, und er sich zusätzliche selber befriedigt, wenn er alleine ist, aber dass unser Gespräch über mein Pferd ihn so beschäftigt hat mich doch überrascht. Natürlich habe ich alles mitbekommen. Erst wie er einen Alptraum hatte und dann wie er aufs Klo ging und es sich besorgt hat. Er hat dabei sogar leise gestöhnt und ich konnte verstehen, wie er immer wieder leise sagte “nicht kastrieren, bitte nicht“ Aber ich wollte ihn nicht bloßstellen und habe so getan als ob ich schlafe. Aber richtig schlafen konnte ich nicht mehr. Mich hat die Reaktion meines Mannes sehr bewegt. Ich habe dann auch Vergleiche angestellt. Mein Pferd und mein Mann. Beide sind von Natur aus sehr temperamentvoll. Früher war es schön, doch heute brauche ich mehr Ruhe und da stört es mich auch bei meinem Jörg etwas. Und ich stellte mir vor, wie Jörg kastriert würde, welche Folgen das für ihn hätte. Für mich wären die Folgen eher positiv. Ein ruhiger, ausgeglichener Mann ohne Sextrieb, der, wenn ich es möchte, mich mit Händen, Zunge oder Spielzeug verwöhnen kann. Ich wurde bei den ganzen Gedanken richtig feucht im Schritt und bekam richtig Lust auf Sex. Aber ich unterdrückte meine Geilheit, denn sonst hätte Jörg gemerkt, dass ich etwas mitbekommen habe.

Am nächsten Morgen habe ich Jörg dann noch einmal auf mein Pferd angesprochen. Er stimmte der Kastration zu, und so rief ich dann die Pferdeärztin an. Sie hatte gerade Zeit und war auch in der Gegend, so dass sie zu einem Vorgespräch vorbeikommen wollte.

Jörg: Wir peinlich, wenn ich jetzt noch meinen Schlafanzug angehabt hätte, hätte Lena bestimmt meine Latte in der Hose bemerkt. Aber zu Glück hatte ich eine Jeans an und so sah man nur etwas, wenn man genau hinsah. Also will sie es wirklich machen. Ich bekam Mitleid mit ihrem Pferd. Sie will ihm alle Freuden auf Erden nehmen. Als ich dann zur Arbeit musste, bekam ich einen dicken Kuss von ihr. Es war schon lange her, dass sie mich so geküsst hatte.

Lena: Voller Freude erwarte ich die Tierärztin. Und als sie dann an der Tür klingelt und ich ihr öffne, bin ich sehr überrascht. Eine attraktive Frau, so um die 40 wie ich, steht mir gegenüber. Ich mustere sie von oben bis unten und stelle fest, sie ist nicht nur hübsch, sondern hat auch eine tolle Figur. Eigentlich stellt man sie so eine Tierärztin nicht vor. Sie stellt sich mir als Dr. Monika vor. Wir lassen uns im Wohnzimmer nieder. Nachdem ich ihr einen Kaffee gebracht habe, zeige ich ihr die Bilder von meinem Pferd. Sie hört sich auch ausführlich meine Erlebnisse mit meinem Hengst an und am Ende ist sie mit mir einer Meinung, dass er kastriert werden muss. Dann will sie mit mir die Art und Weise besprechen. Ich bin überrascht darüber, denn bisher habe ich nicht gewusst, dass es da verschiedene Methoden gibt. So beschreibt sie mir die verschiedenen Arten und auch welche sie davon am sinnvollsten und besten für mein Pferd hält. Wie schon in der Nacht spüre ich, wie ich feucht werde und eine gewisse Erregung in mir beginnt. Frau Doktor Monika scheint das zu bemerken denn sie lächelt mich manchmal recht auffällig an. Auch werden ihre Beschreibungen nun immer ausführlicher. Sie beschreibt sehr genau, was sie mit den Hoden macht und welche Folgen das hat. Als sie mir dann alles erklärt hat möchte sie gerne eine Entscheidung von mir haben, aber ich war so erregt, dass ich ihre Ausführungen gar nicht richtig aufgenommen habe und nun keine ordentliche Antwort geben kann. Zu meiner Überraschung zeigt sie volles Verständnis für mich. So würde es sehr vielen Frauen gehen. Ihre nächste Frage halte ich erst für völlig normal, bemerke aber schnell, dass sie vielleicht auch etwas anderes wissen will. Sie fragt mich, ob ich auch mit meinem Mann über die Kastration gesprochen habe. Natürlich, antworte ich und ohne groß nachzudenken sage ich ihr, dass er auch recht sonderbar bei dem Gespräch war. Frau Doktor Monika bekommt glänzende Augen und will genaueres zu dem Gespräch wissen. Viel gibt es ja nicht zu berichten, außer dass er dabei sehr erregt war und sich seine Hose vorne ausgebeult hat. Dann muss ich an letzte Nacht denken und erzähle ihr auch dieses.

Frau Doktor Monika freut sich richtig darüber und zusammen lachen wir über meinen Mann.

Aber dann wird Frau Doktor sehr ernst. Was sie mir nun erzählt, muss auf jeden Fall geheim bleiben. Sie berichtet mir, dass sie meine Reitstallbesitzerin gut kennt, und schon oft bei ihr auf dem Hof tätig war. Und in den Jahren ihrer Tätigkeit als Tierärztin speziell für Pferde hat sie so oft diese Erregung bei Menschen erlebt, dass sie einst beschlossen hat, ihr Team zu erweitern und auch weitere Dienstleistungen anzubieten. Sie zeigt mir ein Photo einer jungen Frau. Es ist Lisa, ihre Partnerin. Auch sie ist eine tolle Frau mit guten Reizen. Lisa sei dafür da, sich während der Kastration der Pferde um die Beteiligten Personen zu kümmern.

Mir bleibt in dem Moment die Luft weg. Was macht Lisa?

Frau Doktor gönnt mir einen Moment der Ruhe. Dann erinnert sie mich an ihre Visitenkarte. Mobile Pferdeärztin und mehr. Ich verstand langsam das mehr. Neugierig geworden will ich natürlich wissen, was sie darunter genau versteht und sie berichtet es mir. Immer wenn sie merkt, dass bei den Betroffenen die Kastration gewisse Erregungen auslöst, dann bringt sie ihre Partnerin ins Gespräch. Sie beobachtet während der Kastration die Anwesenden, insbesondere auf Wunsch die Männer. Wenn sie die Erregung bemerkt, beginnt sie mit ihnen zu spielen. Das kann bedeuten, dass sie gezielt das Vorgehen und die Folgen beim Pferd beschreibt, ihn auf seine Erregung anspricht, oder, wenn die Partnerin es erlaubt, sogar sich um seine Erregung direkt kümmert.

Ich bin schon wieder sehr erregt und beginne zu zittern. Ich will mehr wissen und frage sie wie sie das kümmern meint. Ihre Antwort bringt mich fast zum Orgasmus. Ihre Partnerin befriedigt ihn mit den Händen, massiert und spielt mit seinen Hoden und tut manchmal sogar so, als wolle sie ihn kastrieren. Das ist für viele ein einmaliges Erlebnis. Ich frage noch einmal nach ob sie nur so tut, und als sie antwortet, dass es auch mal passiert, bekomme ich einen wahnsinnigen Orgasmus. Ich schüttele mich vor Wollust und meine Hose ist triefend nass.

Nachdem ich mich wieder etwas beruhigt habe, machen wir einen Termin für das nächste Wochenende aus. Ich habe beschlossen, dass ihre Partnerin dabei sein soll und auch mit meinem Mann spielen darf.

Jörg: Irgend etwas ist heute anders als ich nach Hause komme. So freundlich werde ich selten von meiner Frau erwartet. Später erzählt sie mir von der Tierärztin und das sie für Samstag einen Termin gemacht hat. Ich soll auch dabei sein, denn sie bräuchten Hilfe. Insgeheim freue ich mich darauf und in meiner Hose wächst wieder etwas. Abends im Bett kuschelt sich Lena richtig an mich. Sie fordert richtig nach Sex. Super geil treiben wir es. Ich muss dabei immer wieder an Samstag denken.

Lena: Ja, endlich bekomme ich es richtig gemacht. Ich bin schon den ganzen Tag richtig heiß. Immer wieder denke ich an mein Pferd und an meinen Mann. Was wird sie wohl mit ihm machen. Wie wird er reagieren? Auch er ist heute besonders erregt. So wild und heftig ist er sonst nicht, oder empfinde ich es heute anders? Wir bekommen gleichzeitig einen gewaltigen Orgasmus.

-

Nun ist es Samstag. Die letzten Tage haben wir es ein paar Mal wild getrieben. Ich glaube auch Jörg hat verstanden, dass mich die Sache mit der Kastration auch sehr erregt und hat die Tage besonders genossen. Nun bin ich gespannt, wie es heute wird. Wir sind schon zusammen zum Hof gefahren und warten nun bei meinem Hengst im Stall auf die Tierärztin.

Jörg. Heute geht es rund. Wenn ich daran denke gleich zu sehen wie ein Hengst kastriert wird, bekomme ich schon wieder eine Latte. Und Lena muss es wohl auch so gehen. Sie war in den letzten Tagen so geil beim Sex. Mehrfach haben wir es getrieben, wie schon seit Jahren nicht mehr. Als nun die Tür zum Stall aufgeht, trifft mich der Schlag. Zwei bildhübsche Frauen kommen herein. Die eine trägt eine große Arzttasche, die andere einen kleinen Koffer. Ich kann kaum glauben dass dies Ärztinnen sind. Die kommen doch nicht im Minirock und Bluse. Aber ich werde eines besseren belehrt. Lena stellt mich den beiden vor. In meiner Hose brodelt es wieder. Doch es geht alles sachlich weiter. Frau Doktor Monika zieht sich einen Kittel über. Dann breitet sie auf dem kleinen Tisch ihre Instrumente aus. Lisa nimmt mich bei Seite und erklärt mir, was gleich passieren wird. Frau Doktor gibt dem Hengst gleich eine Beruhigungsspritze. Danach wird sein Bereich um die Hoden betäubt. Sie wird dann die Hoden herausholen, abbinden und meine Frau soll sie dann abschneiden. Sie lächelt mich dabei richtig geil an, so dass ich fast schon denke, sie will es mit mir machen. Dann gibt sie mir meine Aufgabe. Ich soll mit ihr in der Zeit beruhigend auf das Pferd einreden und es am Kopf streicheln.

Lena: Oh mein Jörg, ich sehe schon wie erregt er wieder ist. Ihm geht ja fast schon einer ab. Aber Lisa macht es richtig gut wie sie ihm alles erzählt. Und sie sieht sogar noch besser aus, als auf dem Photo. Wenn sie meinen Jörg gleich anmacht, wird er bestimmt nicht nein sagen. Ihm läuft doch schon jetzt der Speichel aus dem Mund. Aber mir geht es auch nicht anders. In mir kribbelt es auch ungeheuerlich. Und wenn ich daran denke, dass ich gleich selber mithelfe, werde ich richtig feucht in der Hose.

Jörg: Zu gerne würde ich jetzt über Lisa herfallen. Sie ist einfach eine geile Frau. Zum einen so sexy gekleidet, zum anderen finde ich es super geil, dass so eine Braut mit ihrer auch geilen Partnerin zusammen Pferde kastrieren. Wie geil wäre es, wenn ich statt des Pferdes da stehen würde und die drei mich kastrieren wollten? Ich reiße mich zusammen, sonst stehe ich gleich mit nasser Hose vor den Dreien.

Dann sind die Vorbereitungen abgeschlossen und Frau Doktor fordert mich auf, mich jetzt um den Hengst zu kümmern. Sie nimmt unterdessen die erste Spritze in die Hand und jagt sie dem Hengst in die Hüfte. Es dauert nicht lange, da wird er deutlich ruhiger. Dann nimmt sie eine andere Spritze in die rechte Hand. Mit der Linken ergreift sie seinen Hodensack und sticht mehrfach rund herum etwas Serum hinein. Lisa steht ganz dicht neben mir während ich weiterhin den Hengst am Kopf kraule. Leise spricht sie zu mir dass es nur ein paar kleine Stiche sind. Und die täten auch gar nicht weh, wenn man nicht direkt in einen Hoden trifft. Frau Doktor hat die Spritze weggelegt und massiert nun sachte die Hoden um das Serum gut zu verteilen.

Lena: Ich stelle mir gerade vor, wie mein Jörg wohl reagieren würde, wenn sie das bei ihm machen würde, ob er es auch so genießen würde wie mein Hengst, oder würde seine Angst ihn zappel lassen? Jörg seine Hose ist ziemlich stramm gespannt vorne. Deutlich sieht man seine Erregung. Und dann sehe ich, wie Lisa mit einer Hand ihm über die Beule fährt. Er schaut mich fragend und hilfesuchend an und ich nicke ihm bejahend zu. Richtig erregt lässt er Lisa gewähren. Sachte reibt sie erst über die Beule und erzählt ihm, wie geil das der Hengst wohl findet, wie die Ärztin seine Hoden massiert. Dann greift sie an seinen Reißverschluss, öffnet ihn langsam und zieht ihm die Hose samt Unterhose herunter. Wieder blickt Jörg hilfesuchend zu mir und ich lächel ihn nickend an und sage ihm, er soll den Augenblick genießen. Nun hat Lisa freie Bahn und ergreift seine Hoden. Zärtlich beginnt sie, sie ihm zu massieren.

Ich spüre, was jetzt in seinem Kopf vorgeht. Es muss ein wahres Feuerwerk sein.

Jörg: Diese geile Ärztin, ihr gefällt es wohl, wie sie dem Hengst die Hoden massiert. Auf einmal spüre ich eine Hand vorne an meine Hose. Lisa hat sie auf meine Beule gelegt. Was geht den jetzt ab? Ich bin unsicher, was wird meine Lena dazu sagen? Hilfesuchend blicke ich zu ihr. Sie hat es längst gesehen und signalisiert mir ihr Einverständnis. Das ist richtig geil. Dann geht mir Lisa an die Hose, öffnet sie und zieht sie mir herunter. Mein steifer Schwanz springt ihr entgegen. Lisa ergreift meinen Hodensack und beginnt sachte meine Hoden zu massieren. Wolllustschauer durchlaufen mich. Frau Doktor hört nach einer Weile auf und nimmt eine Nadel. Sie spannt einen Hoden deutlich ab und sticht einmal hinein. Der Hengst scheint es nicht zu merken. Lisa drückt einmal kräftig auf einen Hoden von mir und sagt mir, dass Frau Doktor nur die Betäubung testen wollte. Ich zucke kurz vor Schmerz zusammen. Bei mir sei nichts betäubt, und so spüre ich alles. Noch einmal drückt sie kurz und kräftig zu. Frau Doktor Monika nimmt nun ein Skalpell und setzt es am Hodensack des Pferdes an. Vorsichtig macht sie einen Schnitt hinein. Lisa erzählt mir, dass sie gleich den ersten Hoden herausholen würde und dabei massiert sie etwas fester meine Hoden. Es ist wunderbar geil. Vor lauter Lust will ich meinen Schwanz ergreifen und ihn wichsen, aber Lisa fordert mich auf, weiter mit beiden Händen den Hengst zu kraulen.

Lena: Die Lisa nimmt ihn ja richtig ran, seine Hoden werden ja fast so wie die meines Hengstes bearbeitet. Aber es muss ihm gefallen. Und als ob ich es nicht geahnt hätte, will er jetzt seinen Schwanz wichsen. Aber gut so von Lisa, dass sie es nicht zulässt. Frau Doktor schneidet nun meinem Hengst den Hodensack auf. Sie drückt und schiebt ein bisschen, dann erscheint der erste Hoden. Nun muss ich aufpassen und ihn auffangen. Er flutscht durch das Loch heraus direkt in meine Hände. Frau Doktor nimmt nun einen Faden und bindet vor dem Hoden die Gefäße ab. Sie gibt mir die Schere in die Hand. Ich bin unheimlich am zittern vor Erregung. Dann habe ich die Schere angesetzt und blicke zu meinem Mann. Lisa steht hinter ihm und knetet immer noch seine Hoden und er blickt gespannt auf die Schere. Ich spanne meine Finger an und drücke die Schere langsam zusammen. Ein kurzer Widerstand ist zu spüren, dann ist sein Hoden abgetrennt. Im gleichen Augenblick drückt Lisa sehr feste auf seine Hoden, so dass er vor Schmerz aufschreit. Die Gefäße flutschen zurück in den Hodensack und Frau Doktor Monika holt den nächsten Hoden heraus.

Jörg: Wahnsinn, ich glaube gar nicht was hier passiert. Meine Gedanken sind nicht mehr in dieser Welt. Ich spüre wie Frau Doktor meinen Sack aufschneidet, wie sie einen Hoden herausholt und auch wie meine Lena ihn abschneidet. Alles nur im Kopf, aber es wirkt so real, weil Lisa mich so geil mit den Fingern bearbeitet. Ich stoße einen lauten Schrei heraus als Lisa voll auf meine Hoden drückt. Es ist wie ein Orgasmus, aber er endet nicht. Jetzt holt Frau Doktor auch den zweiten heraus und während sie ihn vorbereitet sagt Lisa mir immer wieder, dass er gleich kastriert ist. Gleich sei er nur noch ein Wallach. Gleich, wenn meine Lena ihm den zweiten Hoden abschneidet. Sie setzt die Schere wieder an, sie schaut mir ins Gesicht zögert einen Moment und sagt, dass sie nun ihren Hengst kastriert. Dann drückt sie auch schon zusammen und der zweite Hoden ist auch ab. Lisa quetscht noch einmal kräftig meine Hoden zusammen bis ich wieder vor Schmerz schreie. Lisa haucht mir immer wieder ins Ohr, das er nun kastriert ist, ein Wallach ist, keine Hoden mehr hat. Dabei massiert sie immer weiter meine Hoden. Zu gerne würde ich jetzt zum Orgasmus kommen, aber Lisa lässt nicht zu, dass ich meinen Schwanz ergreife und ihn wichse. Meine Lena und Frau Doktor Monika sehen richtig glücklich aus. Lena scheint auch noch auf Wolke 7 zu schweben. Mit geilem Blick schaut sie immer wieder an mir herunter zu meinem Hodensack, der immer noch von Lisa bearbeitet wird.

Lena: Jetzt habe ich es gleich geschafft. Der zweite Hoden liegt in meiner Hand. Die Schere zittert vor Erregung, mein Mösensaft läuft mir das Bein herunter. Jörg starrt auf meine Hand, er zittert auch vor Geilheit. Ich spüre wie er meiner Hand sagen will schneid ihn endlich ab. Mein Gehirn spielt verrückt. Es schickt Impulse an meine Hand, aber die wehrt sich. Ich will endlich schneiden, aber genieße auch den Anblick meines Mannes. Ich will den Moment auskosten. Dann passiert es, ich stöhne heraus dass ich ihn nun kastriere und drücke zu. Die Schere vollendet ihr Werk. Der Hoden fällt herunter, nun ist mein Pferd ein Wallach. Jörg schreit auf. Lisa quetscht kräftig seine Hoden zusammen. Doch nur für einen Moment. Ich bin so erregt und geil, ich wünsche mir, sie würde ihm seine Hoden jetzt kaputt machen, sie einfach zerdrücken, aber Lisa massiert sie jetzt wieder etwas sanfter. Meine Möse ist so heiß, dass ich es mir am liebsten jetzt selber machen würde. Sie schreit richtig nach einer guten Behandlung. Mein Blick bleibt bei Jörg. Jetzt nimmt Lisa auch seinen harten und riesigen Schwanz in die eine Hand. So groß und steif habe ich ihn selten gesehen. Zärtlich und liebevoll beginnt sie ihn zu reiben. Wird er jetzt endlich seine Befriedigung bekommen? Lisa ist sehr geschickt. Sie spürt genau wie weit er ist und macht dann Pause. Sie lässt ihn nicht kommen. Mit der anderen Hand umgreift sie nun seinen Sack so dass seine Hoden deutlich sichtbar und stramm umspannt von der Sackhaut sind. Frau Doktor Monika nimmt eine Spritze und tritt an Jörg heran. Was wird sie jetzt mit ihm machen? Mich durchlaufen Schauer. Sie setzt die Spritze an seinen ersten Hoden und schaut ihm tief in die Augen. Jörg sieht sie fragend und ängstlich an. Dann drückt sie die Nadel langsam in den Hoden hinein. Er verzieht sein Gesicht. Es muss wohl weh tun. Sehr langsam und genüsslich drückt sie das halbe Serum hinein. Dann folgt gleich der zweite Hoden. Danach lässt Lisa die Umklammerung des Sackes los und massiert seine Hoden wie vorher. Jörg sein Gesicht wird dabei wieder etwas entspannter.

Jörg: Jetzt umgreift Lisa meinen Sack und spannt so die Sackhaut eng um meine Hoden. Ein geiles Gefühl. Man kann genau meine Hoden sehen. Aber was kommt jetzt? Frau Doktor Monika kommt mit einer Spritze zu mir. Sie setzt sie an meinem ersten Hoden an und schaut mir tief in die Augen. Meine Gedanken spielen verrückt. Ich müsste mich wehren, aber es geht nicht. Dann spüre ich ein stechendes Gefühl. Sie hat wirklich zugestochen. Ich blicke hinunter und sehe, wie sie langsam das Serum in meinen Hoden drückt. Lisa, die immer noch meinen Schwanz in der Hand hat, beruhigt mich. Das ist doch nur zum betäuben. Es passiert doch gar nichts. Dann sticht Frau Doktor auch in meinen zweiten Hoden. Nachdem auch dieser sein Serum bekommen hat, nimmt Lisa meinen Sack wieder in die Hand und massiert meine Hoden wieder. Schauer durchlaufen mich jetzt. War es vorhin mit dem Pferd nicht genauso? Erst betäuben und dann kastrieren. Mein Blick eilt hilfesuchend zu Lena. Doch statt mich zu beruhigen, und mir zu sagen dass es nur ein Spiel ist, entkleidet sie sich. Splitternackt steht sie nun da. Sie sieht mich lächelnd an, dann wandert ihr Blick zur Frau Doktor. Ich folge ihrem Blick und sehe wie sie aus ihrer Tasche eine Zange holt. Dazu nimmt sie aus einer Schachtel einen kleinen Gummiring und spannt ihn in die Zange ein. Ein paar mal die Zange betätigt und der Ring ist weit gedehnt. Vor Angst blicke ich wieder zu Lena. Sie starrt gebannt auf die Zange. Dann reicht Frau Doktor Monika ihr mit einem Lächeln im Gesicht die Zange. Mit zitternden Händen ergreift meine Lena die Zange und kommt zu mir. Sie lächelt mir liebevoll ins Gesicht und zeigt mir die Zange. Ich weiß genau wofür sie ist und was damit passiert. Ich bebe vor Lust und Angst. Lisa umgreift wieder meinen Sack und spannt die Hoden. Mit ihrer geilen sanften Stimme fragt sie mich, ob ich die Zange kenne und weis was sie macht. Ich nicke. Doch trotzdem schildert sie mir was passieren wird. Sehr geil beschreibt sie, wie der Gummiring sich um meine Hoden legen und wie er die Gefäße abbinden wird. Sie beschreibt anschaulich, wie meine Hoden dann langsam absterben werden, wie ich also langsam kastriert werde. Es ist so geil, das Spiel. Ich glaube an meine Lena, sie wird es nicht machen, es ist alles nur ein Spiel. Ja, sie wird gleich so tun als ob sie es macht, und Lisa wird mich dann endlich zum Orgasmus bringen. Dann fragt mich meine Lena mit keuchender Stimme, ob sie es tun soll, ob sie mich kastrieren soll. Blitze zucken in meinem Kopf. Ich spüre Lisa an meinem Schwanz, ich sehe Lena nackt mit der Zange vor mir, Frau Doktor sieht mich lächelnd an und neben mir steht unser bereits kastriertes Pferd. Mein Kopf nickt leicht und über meine Lippen kommen die Wörter, dass sie es tun soll. Kastrier mich bitte. Ja, mache es Lena, kastriere mich bitte.

Lena: Ich hätte ja nie gedacht, dass Jörg so etwas mit sich machen lässt. Es ist so geil zu sehen, wie er bearbeitet wird. Ich sehe seine betäubten Hoden, sehe wie Lisa sie immer fester knetet und drückt und er kaum noch etwas merkt. In Gedanken sehe ich schon Frau Doktor mit dem Messer. Vor Geilheit streife ich meinen Rock ab und reiße meine Bluse vom Körper. Darunter trage ich nichts, und so stehe ich nun splitternackt da. Frau Doktor nimmt ihre Tasche und holt eine Zange samt Gummiring heraus. Ich erinnere mich an das Vorgespräch mit ihr. Ich weiß wofür die Zange ist. Sie spannt den Ring in der Zange ein und reicht sie mir. Zitternd und total erregt stelle ich mich vor Jörg. Erst sehe ich große Angst in seinen Augen, dann wird er etwas entspannter. Ich sehe die Gier in seinen Augen, die Gier nach der Zange. Die Gier nach der Kastration. Er glaubt wohl an ein Spiel, traut mir nicht zu es wirklich zu tun. Könnte ich es denn? Könnte ich meinen eigenen Mann kastrieren? Mein Pferd habe ich ja kastriert. Aber meinen Mann?

Was wird danach? Ich sehe seine Geilheit, ich sehe seine Erwartung in den Augen. Dann frage ich ihn. Ich frage ihn, ob ich es machen soll, ob ich ihn kastrieren soll. Ich wundere mich, wie leicht diese Frage über meine Lippen kommt. Ich spüre ein zögern bei Jörg, spüre wie er nachdenkt. Sehe aber auch seine Geilheit. Und dann, ganz sachte, nickt sein Kopf. Einmal, zweimal, dann sagt er, dass ich es tun soll, ich soll ihn kastrieren, er bettelt sogar darum.

Ich denke kurz nach, soll ich es wirklich tun? Was wird dann aus uns? Wird er ein anderer Partner werden? Wie wird unser Sexualleben? Ich habe keine Antworten, aber die Lust und Geilheit in mir sagt, dass ich es tun soll. Meine Hand geht nach vorne und nähert sich seinem Sack. Lisa hält ihn immer noch so gespannt, dass ich mit Leichtigkeit die Zange darüber führen könnte. Ich mache es, ich führe die Zange über seinen Sack. Ich schaue ihm in die Augen. Ich kann sein Gesicht nicht deuten. Angst, Geilheit, Hoffnung, Aufforderung, alles steht in seinem Gesicht geschrieben. Meine Hand zittert. Meine Finger spannen sich an, ich spüre das Eisen der Zange gegen meine Finger drücken. Ich drücke mehr, drücke gegen die Feder der Zange an. Meine Möse kocht. Ich spüre Finger, die mich berühren, spüre wie eine Brustwarze geknetet wird, wie ein Finger meine Möse reibt. Meine Geilheit wird immer stärker. Dann macht es klack und die Zange entlässt den Ring. Er beißt sich eng um seinen Sack. Lisa lässt nun den Sack los und man sieht, wie der Ring sich tief in seine Sackhaut gefressen hat. Ganz eng schnürt er nun den Sack ab. Seine Hoden sind wie vorher bei Lisa stramm umspannt. Ein geiler Anblick.

Jörg: Ich schwebe, ich träume, ich weiß nicht was los ist. Was passiert hier. Habe ich wirklich gesagt Lena soll mich kastrieren? Nein, das kann nicht sein, das war bestimmt ein Traum. Ich blicke auf die Zange. Lena hält sie gut 20 cm von meinem Sack entfernt. Nein, sie wird es nicht tun. Sie spielt nur mit mir. Langsam führt sie die Zange näher heran. Sie sucht Blickkontakt zu mir. Ich spüre ihre Unsicherheit. Ich bin mir nicht mehr sicher ob ich sie richtig kenne. Voller Schrecken sehe ich, wie sie die Zange wirklich über meinen Sack führt. Mein Herz schlägt 200. Lisa flüstert mir zu das alles gut wird. Das ich gleich meine Erlösung bekomme. Gleich werden meine Hoden abgebunden, und dann sterben sie ab. Ich bebe vor Wollust. Diese Mischung aus Angst und Geilheit. Aber was macht Frau Doktor Monika jetzt? Sie steht hinter Lena und fummelt ihr am Busen und an ihrer Möse herum. Meine Lena wird ja immer geiler dabei. Meine Angst wird größer, sie hat bestimmt keine Kontrolle mehr über sich. Da macht es auch schon klack. Ein dumpfer Schmerz steigt in mir hoch. Lisa wichst jetzt meinen Schwanz weiter und knetet richtig feste meine abgeschnürten Hoden. Doch ich spüre sie nicht mehr. Ich spüre nur noch die Geilheit in meinem Kopf. Richtig gut wichst Lisa mich nun. Dabei sagt sie mir immer wieder dass ich nun kastriert bin, dass meine Hoden gerade absterben und bald weg sind. Sie versucht jetzt nicht mehr meinen Orgasmus aufzuhalten, aber ich spüre auch, dass er nicht so einfach kommen will. Wirkt die Kastration schon in meinem Kopf? Frau Doktor Monika kümmert sich jetzt sehr intensiv um meine Lena.

Lena: Welch geiler Anblick. Ich kann meine Augen gar nicht von seinem Sack lösen. Ich sehe wie er sich langsam verfärbt. Und diese geile Lisa versucht ihn jetzt mit aller Kraft seinen letzten Orgasmus zu geben. Erst jetzt merke ich, dass die Finger, die ich eben geglaubt habe zu spüren, wirklich da sind. Es ist Frau Doktor Monika. Sie zwirbelt an meinen Brustwarzen herum und knetet meine Schamlippen. Richtig frech spielen ihre Finger an meiner Möse. Die Hände, die vorhin meinem Pferd den Sack aufgeschnitten und seine Hoden heraus geholt haben, spielen nun an mir herum. Die Hände, die eben noch geholfen haben, meinen Mann zu kastrieren haben nun mich in ihre Gewalt gebracht. Ich genieße die Finger, genieße wie sie meine Warzen drehen und quetschen. Und dann ergreift sie kräftig meine Schamlippen. Sie hält sie fest zwischen ihren Fingern und zieht sie lang. Ich stelle mir vor, sie würde nun das Skalpell nehmen und mich beschneiden. Ein gewaltiger Orgasmus durchzieht mich. Ich schüttel und winde mich vor Lust und Geilheit. Er will kaum enden. Ich blicke zu Jörg. Auch er hat seinen Höhepunkt. Sein Schwanz zuckt wild und kräftig und spukt dann sein wohl letztes Sperma heraus. Als ob er noch einmal alles geben will jagt er eine nach der anderen Ladung durch seinen Schwanz. Einige dicke Spritzer treffen mich. Erschöpft lassen wir uns dann ins Heu fallen.

Jörg: Was ein geiler Orgasmus. So heftig habe ich ihn noch nie erlebt. Ich bin fix und fertig. Auch Lena scheint voll und ganz befriedigt zu sein. Dann setzt sich Frau Doktor Monika zu mir. Sie öffnet meine Beine und an meinen Sack zu kommen. Erst jetzt begreife ich, was wirklich passiert ist. Ich sehe meinen blau angelaufenen Sack, greife mit den Händen nach ihm, spüre aber nichts mehr. Lena rutscht zu mir und streichelt meinen Kopf. Liebevoll und glücklich tröstet sie mich. Es wäre ihr schönster und bester Orgasmus gewesen, den sie je mit mir hatte. Frau Doktor untersucht meinen Sack und bescheinigt meiner Frau Lena gute Arbeit geleistet zu haben. In ein paar Tagen ist mein Sack nur noch totes Gewebe und fällt dann ab. Eine Rettung der Hoden ist nicht mehr möglich. Sie haben schon zu viel Schaden genommen.

Einerseits bedauere ich dass ich nun kastriert bin, aber anderseits hätte ich dieses geile Spiel mit den drei Frauen sonst nie erlebt.

Lena: Ich bin glücklich. Es war eine wirklich geile Aktion. Auch ist schön, dass Jörg es relativ gelassen aufnimmt. Aber ein wenig traurig bin ich auch. Es wird wohl ein einmaliges Erlebnis für mich sein.

Frau Doktor versorgt jetzt noch meinen Wallach ein wenig, während Lisa aufräumt. Wir bekommen von beiden einen dicken Kuss, dann verlassen sie uns.

Als wir einige Zeit später den Stall verlassen kommt die Reitstallbesitzerin zu mir. Sie gratuliert mir und läd mich für den nächsten Samstag in den Reitstall ein. Dort würden sich einige Frauen treffen die gleiches erlebt haben. Dabei lächelt sie mich schelmisch am.

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