Zwei Wochen - Teil 8
By: Anonymous

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Wir gingen zu einer Tür, die ich noch nicht kannte. Dahinter war ein privates Schwimmbad, wenn man das kleine Ding so nennen konnte. Es war zu klein zum Bahnen ziehen und zu groß und vor allem zu tief, um darin sitzen oder liegen zu können. Irgendwie war es eine viel zu große, viel zu tiefe Wanne.

"Kannst du schwimmen?" fragte mein neuer Master. Ich nickte. "Kannst du tauchen?" Ich traute mich nicht zu nicken. "Sicher kannst du", antwortete er für mich und grinste. Dann ging er zu einem Blechschrank und nahm drei Handschellen heraus. "Umdrehen !" befahl er, "Hände auf den Rücken!" Weigerung gab fünf Strafpunkte. Auch wenn ich ahnte, was jetzt kommen sollte, gehorchte ich. Die Handschellen klickten auf meinem Rücken. "Füße zusammen !" Ich gehorchte, und die Handschellen klickten an meinen Knöcheln. "Auf den Bauch legen!" Ich legte mich hin und ließ meine gefesselten Hände und Füße mit dem dritten Paar Handschellen zusammenfesseln. Ins Hohlkreuz gekrümmt lag ich auf dem Boden. Dann spürte ich, wie ich wie eine Plastiktüte an den Handschellen angehoben wurde, Richtung Pool wanderte und hineingeworfen wurde.

Ich hatte gerade noch rechtzeitig die Luft angehalten. Instinktiv zappelte ich, um Schwimmbewegungen entweder mit den Armen oder mit den Beinen zu machen, aber mit dieser Fesselung war ich bemerkenswert unbeweglich. Ich ging einfach unter. Das hieß, ich sank nicht auf den Beckenboden, aber mit Nase oder Mund nach oben kam ich auch nicht. Normalerweise konnte ich im Schwimmbad etwa zwanzig bis dreißig Sekunden die Luft anhalten. Hier dürfte es wohl ähnlich sein. Aber wann würde mein neuer Master ins Wasser steigen, um mich ein Stück weit zum Atmen aus dem Wasser zu heben?

Die Panik kroch langsam in mir hoch. Die Sekunden verstrichen, und ich wartete vergeblich auf das zweite Platschen, das die Ankunft des Herrschers über meine Atemluft im Becken anzeigte. Ich zappelte, riß an meinen Fesseln, verbrauchte wertvolle Luft. Die Luft in meinen Bronchien drängte mit Macht nach draußen, um neuer Luft Platz zu machen. Außerdem hatte ich den unbändigen Drang zu schreien. Ich konzentrierte mich und hielt an mich, aber nur wenige Sekunden später brach der Unterwasserschrei aus mir heraus. Das Einatmen verhinderte ein natürlicher Reflex. Die nächsten acht Sekunden waren die längsten meines Lebens. Ohne Luft in den Lungen, glücklicherweise unfähig einzuatmen, wurde ich fast wahnsinnig. Dann packte mich ein Haken und hob mich ein Stück weit aus dem Wasser.

Ich prustete, hustete und atmete wie ein Wahnsinniger. Als ich die Augen öffnen konnte, sah ich hinter dem Tropfenschleier das grinsende Gesicht meines Master, der mich an einem Bootshaken ein Stück weit über der Wasseroberfläche hielt. Dann ließ er den Haken los, ich platschte ins Wasser, nur fähig, vorher meine Lungen zur Hälfte mit Luft zu füllen. Neben mir platschte es, dann spürte ich Finger auf meiner Brust, die mich wieder über Wasser hoben. Ich atmete wie irre weiter. "Also ich finde, das können ein paar unterhaltsame Stunden werden", sagte mein Master, und ich verschwand wieder unter Wasser.

Die Sekunden, in denen ich halbwegs ruhig die Luft anhalten konnte, spürte ich, wie seine Handflächen über meine Brust strichen, wie seine Finger mit meinen Harten Nippeln zu spielen begannen. Als ich wieder Panik bekam merkte ich, wie er die Handflächen wieder über meine Brust gleiten ließ. Das machte er immer zu spüren, wie meine Muskeln beim Kampf mit den Fesseln spielten. Auch wenn ich diese Berührungen nur am Rande mitbekam, wurde ich trotzdem steif davon.

Nach der nächsten Atempause verschwand ich wieder im Wasser. Eine Hand glitt an meine Eier, dann an meinen Schwanz. Ich war froh, dass er die immer noch schmerzenden Eier nicht gequetscht hatte. Das leichte Wichsen an meinem Schwanz war dagegen sehr angenehm. Die Sekunden ruhigen Luftanhaltens verstrichen, die Panik kam wieder, aber diesmal hatte ich sie ein paar Sekunden länger unter Kontrolle. Als ich zum Vergnügen meines Masters doch wieder die Kontrolle über mich verloren hatte, tauchte ich wieder zum Atmen aus dem Wasser auf.

"Du lernst schnell, dich zu kontrollieren", stellte mein Master fest. Dann wollen wir es gleich doch mal ein bisschen blubbern lassen. Ich verschwand wieder unter Wasser. Kaum, dass ich mit prall gefüllten Lungen unter der Wasseroberfläche war, spürte ich seine Hand an meinen Eiern, und dann ein Quetschen an diesen empfindlich geschlagenen Körperteilen, das mir keine Wahl ließ: Ich schrie laut vor Schmerzen. Das Einatmen verhinderte wieder der natürliche Reflex. Mit fast leeren Lungen dauerte jede Sekunde doppelt lange. Ich wurde fast wahnsinnig, wollte einatmen, aber zur Hälfte der Naturreflex, zur Hälfte meine restliche Vernunft verhinderten das - Sekunde für Sekunde für Sekunde. Im Nachhinein würde ich sagen, dass es nur wenige Sekunden waren. Es kam mir aber vor wie Minuten. Endlich tauchte ich auf und konnte atmen.

Mein Master ließ mir diesmal richtig viel Zeit. Mein Atem kam sogar langsam zur Ruhe, als er sagte: "Du lutschst mich jetzt unter Wasser. Du hast acht Tauchgänge, um mich zum Abspritzen zu bringen. Schaffst du das nicht, werte ich das als Zurückzucken und du bekommst einen Strafpunkt. Und sei froh, dass ich das nicht als Weigerung betrachte. Ach ja: Wenn du mich beißt bleibst du unter Wasser, bis du ohnmächtig wirst. Außerdem bekommst du zwanzig Strafpunkte. So, halt die Luft an." Ich atmete tief durch und verschwand unter Wasser.

Von starken Händen gedrückt kam ich tiefer. Hände packten meinen Kopf, dann spürte ich eine harte Schwanzspitze an meinen Lippen. Ich öffnete den Mund, ließ den Schwanz eindringen. Ich lutschte so gut ich konnte, so lange ich konnte. Irgendwann gingen meine ruhigen, konzentrierten Sekunden zu Ende. Mein Lutschen wurde nervöser und härter. Trotzdem tauchte ich nicht auf. Langsam wurde ich wieder panisch. Ja nicht auf den Schwanz beißen, dachte ich, ja nicht auf den Schwanz beißen! Ich saugte stattdessen wie wild, ohne wie gewohnt meine Zunge um den harten Schwanz spielen zu lassen. Dann tauchte ich auf. "Oh wow, verdammt, du kannst ja saugen wie eine Vakuumpumpe! Verdammt, das ist gut !" Und ich verschwand wieder unter Wasser.

Beim siebten Tauchgang wünschte ich, dass ich meinen Master nicht schon beim Frühstück so ausgelutscht hätte. Er war hart und genoss es spürbar, aber er schien noch weit davon entfernt zu sein, abzuspritzen. Auch beim achten Tauchgang gelang es mir nicht, ihn zum Spritzen zu bringen. Damit hatte ich mir einen weitere Strafpunkt verdient. Den dritten für heute. Als ich wieder zum Luftholen an der Oberfläche auftauchte und mich ein wenig unter Kontrolle gekriegt hatte, wurde mir schon ganz Schlecht bei der Vorstellung, die Punkte wieder einlösen zu müssen. Dann verschwand ich wieder unter Wasser, diesmal wieder zum "Blubbern", also zum Eierquetschen bis zum Schmerzensschrei. Die Sekunden mit luftleerer Lunge dauerten ewig.

Und das waren erst die ersten Minuten gewesen...


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