Masturbationschirurgische Praxis - Teil 15 - German
By: Klaus-Peter 2

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Sexualkunde in Biologieunterricht.Und dann Klassenausflug mit Lehrerin in Dr. Hartmann`s Praxis.Einer muß dran glauben.


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Der Klassenausflug

Vor 5 Wochen war unsere Lehrerin, Frau Maron, mit ihrem 15 Jahre alten Sohn in der Praxis von Dr. Hartmann. Sie hatte ihn mehrfach erwischt, wie er sich selber befriedigt hat und auch oft seine Spuren in der Wäsche gefunden. In dem Gespräch mit dem Doktor wurde ihr dann auch bewusst, dass seine schlechten schulischen Leistungen durch seine Pubertät kamen. Aus den beiden Gründen ließ sie ihren Sohn dann in der Praxis kastrieren. Seitdem ging es mit ihm langsam bergauf.

Erzählt hat sie uns das nicht, ihr Sohn ist auch ein Schuljahr unter uns. Aber es gab viele Gerüchte an der Schule. Und dann nahm Frau Maron mit uns in Biologie Sexualkunde durch. Klar sprachen wir dabei auch über Selbstbefriedigung. Anschließend mussten wir einen Aufsatz zum Thema Selbstbefriedigung schreiben. Das ist jetzt 1 Woche her.

Heute Morgen kommt Frau Maron sehr erfreut in die Klasse. Ich muss dazu sagen, dass sie sonst eine sehr strenge Lehrerin ist. Doch sie ist bei den meisten beliebt. Einerseits ist sie noch recht jung, zum anderen sieht sie auch gut aus. Und den Unterrichtsstoff vermittelt sie auch sehr gut.

Wir sind etwas verwundert als sie uns dann auffordert, alle Schulsachen wieder einzupacken. Sie erzählt uns, dass wir heute einen Ausflug machen. Ein Bus steht schon vor der Schule bereit.

Wir wollen natürlich wissen wohin wir fahren, aber sie sagt nichts. Nach gut einer Stunde erreichen wir unser Ziel und seigen aus. Wir werden in ein großes Gebäude geführt. Es standen zwar viele Schilder an der Tür, aber da hat natürlich keiner drauf geachtet. Wir erreichen einen kleinen Raum mit einigen Stühlen, der aussieht wie ein Wartezimmer. Frau Maron bittet uns einen Moment alleine zu bleiben verlässt uns.

Nach ein paar Minuten kommt sie in Begleitung zweier Personen wieder. Sie sehen aus wie Ärzte. Ein Mann und eine Frau.

Der Mann tritt hervor und stellt sich als Dr. Hartmann vor. Die Frau ist seine Ehefrau und auch Ärztin. Dann bittet er die Mädchen mit seiner Frau in einen anderen Raum zu gehen. Er bleibt mit Frau Maron bei uns und beginnt zu erzählen.

„Frau Maron ist mit dem Wunsch an mich herangetreten, euch Schülern unsere Praxis zu zeigen. Es würde gut zu dem jetzigen Unterrichtsstoff passen. Viele Menschen, die Probleme mit ihrer Sexualität haben, kommen zu uns. In den meisten Fällen kann ich oder meine Frau ihnen gut helfen. Bevor wir aber nun zusammen in den Behandlungsraum gehen, müsst ihr euch alle ausziehen. Aus hygienischen Gründen natürlich.“ Und als Frau Maron uns recht streng ansieht, legen wir auch gleich los und entkleiden uns. Splitternackt stehen wir dann da. Frau Maron und der Doktor begutachten uns kurz und dann gehen wir zusammen in einen andern Raum. Mitte drin steht ein großer Stuhl wie beim Zahnarzt. Wir sollen uns rund um den Stuhl im Kreis aufstellen. Bei einigen von uns erheben sich leicht die Schwänze, was aber kein Wunder ist. Frau Maron schaut sie sich ja auch direkt an.

Dann fängt der Doktor an zu erzählen. „Die meisten meiner Patienten haben Probleme mit der Masturbation, also der Selbstbefriedigung. Das ist eine Sache, die man nicht auf die leichte Schulter nehmen solle. Wenn Jungen im Jugendalter zu viel masturbieren, leidet die Schule oftmals darunter. Außerdem ist das aus medizinischer Sicht auch nicht gut. Und deshalb werden die Betroffenen hier behandelt.“

Dann geht er zum ersten von uns und nimmt seinen Penis in die linke Hand, hebt ihn hoch und beschaut ihn. Mit der anderen Hand greift er nach den Hoden und befühlt auch diese. Das macht er bei jedem. Auch bei mir. Ich merke wie er meine Hoden leicht zusammendrückt. Als er mit allen durch ist, tritt er wieder an den Stuhl zu Frau Maron.

„ Nun Frau Maron, ich bin sicher, das einige ihrer Jungen öfters masturbieren. Es ist auch jemand dabei, der wurde schon behandelt.“

„Das habe ich mir schon so gedacht, “sagt Frau Maron,“ und deshalb machen wir ja den Ausflug zu ihnen.“

„Gut, also legen wir mal los. Ich brauche jetzt einen Freiwilligen von euch.“

Natürlich meldet sich keiner , alle haben Angst.

„Ich habe schon mal vorgesorgt, Herr Doktor,“ sagt unsere Lehrerin,“ ich habe letzte Woche einen Aufsatz schreiben lassen, und ich möchte gerne das der Schüler mit der schlechtesten Note jetzt als Anschauungsobjekt behandelt wird.“

Wie versteinert stehen wir Jungs da. Was möchte sie, einen von uns behandeln lassen? Und wen?

Wir schauen uns gegenseitig an. Dann geht Frau Maron langsam an uns vorbei und schaut jeden auf den Schwanz und dann tief in die Augen. Dabei zuckt jeder zusammen, aus Angst er könnte es sein. Dann steht sie vor mir. Sie schaut zu meinem Penis hinab. Er ist recht groß und vorne auf der Eichel glänzt ein kleiner Tropfen. Nun schaut sie mir ins Gesicht und lächelt. „Du bist es, Jörg, du hast die schlechteste Note in dem Aufsatz.“ Dann schaut der Doktor auf meinen Schwanz und nickt zustimmen. „ Ja, Frau Maron, er gehört auch zu denen, die oft masturbieren.“

Erleichterung macht sich bei den anderen breit, doch ich stehe da wie versteinert. Dann bittet der Doktor mich auf den Stuhl zu setzen. Er schnallt mich an Händen und Füßen fest. Nun drückt er einen Knopf am Stuhl und die Stützen, auf denen meine Beine liegen, fahren auseinander, so dass ich mit gespreizten Beinen nun da sitze.

„Dann wollen wir ihn als erstes mal untersuchen“ sagt der Arzt und beginnt mit meinem Schwanz. Er betrachtet ihn von allen Seiten und schiebt dann meine Vorhaut mehrfach vor und zurück. Sie flutscht sehr leicht und mein Schwanz wird langsam größer. „Seht ihr, die Vorhaut weitet sich durch das viele masturbieren sehr weit aus. Daran erkennt man auch die Onanierer.“

Jetzt schauen meine Klassenkameraden an sich herunter und erschrecken. Viele haben eine recht lockere Vorhaut am Schwanz.

Dann nimmt der Doktor meinen Sack in die Hände, ertastet meine Hoden und erklärt dabei: „Die Hoden sind die Keimstätte des Übels. Sie produzieren unter anderem die Hormone die eure Triebe steuern. Und wenn sie zu viel produzieren, dann müsst ihr oft masturbieren um euch Erleichterung zu verschaffen. Auf Dauer ist das nicht gesund. Außerdem stört das auch eure Entwicklung sowie eure schulischen Leistungen. Und um nun Abhilfe zu schaffen, muss die Produktion der Hormone gestoppt werden. Das erreicht man am leichtesten, indem man die Hoden entfernt.“

Mir steht der Schweiß auf der Stirn, will der Doktor mich etwa kastrieren? Angstvoll schaue ich ihn an, aber er beruhigt mich. „ Du brauchst keine Angst haben, ich darf Kinder und Jugendliche nur mit Zustimmung der Eltern kastrieren. Aber ich werde euch jetzt mal zeigen, was ich denn so machen könnte. Als erstes gibt es die klassische Methode. Zuerst wird der Hodensack betäubt. Dann bindet man ihn sehr stramm ab. Entweder mit einem Gummiband, Draht oder auch einem Kabelbinder. Nun kann man alles komplett abschneiden. Die Wunde verheilt und der Draht oder was man genommen hat fällt irgendwann einfach ab. So machen wir das, wenn jemand es selber wünscht kastriert zu werden.

Bei der zweiten Möglichkeit bleibt der leere Hodensack erhalten. Die Hoden werden einzeln heraus geholt und sauber abgetrennt. Dann können eventuell Gummikugeln in den Hodensack gelegt werden.

Oft werden wir gebeten, dass es für die Jungen etwas schmerzhafter sein soll, schließlich ist es ja die Strafe für das Masturbieren und deshalb gibt es noch ein paar schöne Gemeinheiten. Ihr wisst ja bestimmt, das die Hoden sehr empfindlich gegen Druck sind.“

Während er das sagt ergreift er mit jeder Hand einen Hoden von mir und drückt sie kräftig zusammen. Schmerz steigt in mir hoch, ich winde mich hin und her und schreie. Dann lässt er los.

„Ihr seht, welche Wirkung das hat. Und deshalb werden die Hoden dann gedrückt bis sie zerplatzen.“

Ein raunen geht rum und ich sehe, das einige meiner Mitschüler sich beherrschen müssen, damit sie nicht ihren Schwanz greifen und hemmungslos loswichsen vor Geilheit.

Der Doktor schaut traurig auf seine Uhr. „Eigentlich würde ich euch gerne eine richtige Kastration zeigen, aber ich habe keinen Patienten dafür da, und bei Jörg habe ich nicht die Erlaubnis der Eltern.“

Alle atmen spürbar auf, auch mir fällt ein Stein vom Herzen, als plötzlich die Tür aufgeht und eine junge Sprechstundenhilfe hereinkommt. Sie flüstert unserer Lehrerin etwas zu, was sie sehr glücklich werden lässt.

„Nun, Herr Doktor,“ sagt Frau Maron, „ich denke, wir können doch weiter machen, sie haben gleich einen Patienten.“

Alle blicken zur Tür und dann passiert es. Meine Mutter kommt herein. Ich werde kreidebleich. Sie scheint auch recht glücklich zu sein und Frau Maron begrüß sie herzlich. Dann fragt sie ganz direkt meine Mutter, ob ich kastriert werden soll. Ich sehe meine Mutter bittend und flehend an.

„Nun, Herr Doktor, Frau Maron und liebe Schüler, ich habe oft in Jörg seinem Bett Spermaspuren gefunden, und es roch auch immer wieder so süßlich nach Sperma bei ihm. Und seine schulischen Leistungen sind seit einiger Zeit sehr übel. Ich denke, es ist das Beste, wenn er kastriert wird. Meine Zustimmung haben sie.“

Ich bin erledigt. Meine eigene Mutter will, dass ich kastriert werde. Und bevor ich noch etwas sagen kann, bekomme ich vom Doktor einen Knebel in den Mund.

„Dann können wir ja loslegen,“ sagt der Doktor, „ Schwester Anja, entnimm bitte seinen Samen.“

Schwester Anja ergreift meinen Schwanz, der schon wieder etwas steif ist, und beginnt ihn zu wichsen. Mit der anderen Hand massiert sie meine Hoden. Sie wird immer schneller mit dem wichsen, bis es mir kommt. Schnell hat der Doktor ein Glas vor meinen Schwanz gehalten und fängt mein Sperma auf. Einige Jungs sind so geil geworden, so dass sie sich unbewusst an den Schwanz fassen und ihn reiben. Als der Doktor das sieht, ermahnt er sie eindringlich, sonst würden sie auch gleich kastriert werden.

„So, das war der Anfang, „ sagt der Doktor, “ jetzt werden wir deinen ersten Hoden heraus holen.“

Er nimmt ein Tuch, nässt es mit etwas Flüssigkeit ein und reibt dann meinen Hodensack damit ab. Das soll den Hodensack etwas betäuben. Dann nimmt er ein Skalpell und schlitzt vorsichtig meinen Hodensack ein Stück auf. Es läuft etwas Blut, doch die Schwester tupft es mit dem Tuch zügig ab. Der Arzt schiebt nur einen Hoden vorsichtig aus dem Schlitz heraus. Dann nimmt er die Gefäße und bindet sie mit einem stabilen Faden zwei mal ab und nimmt die Schere. Er reicht sie an Frau Maron weiter. Sie nimmt die Schere, blickt einmal in die Gesichter aller Jungen und schneidet mir dann das erste Ei ab. Ein kräftiger Schmerz durchzieht mich, aber die Schwester nimmt sofort wieder den Lappen und tupft die Wunde ab. Der Doktor nimmt den Hoden, legt ihn in eine Dose und stellt ihn mit meinem Sperma in einen Tiefkühlschrank. Trotz Schmerzen blicke ich zu meinen Kameraden. Sie stehen wie versteinert da, aber fast alle haben steife Schwänze und es tropft ihnen vorne heraus.

Dann nimmt der Doktor wieder meinen Hodensack und drückt den zweiten Hoden heraus. Er nimmt ihn selber in die Hand und massiert ihn leicht und sagt: „ Bei schwierigen Fällen von Masturbation empfiehlt es sich ja, Schmerzen zuzufügen. Ich könnte ihm jetzt den Hoden zerdrücken, aber das wäre wohl zu hart für ihn.“

Ich bin erleichtert, aber dann bittet Frau Maron darum, es doch zu tun, schließlich sollten die anderen Jungen sehen, wie schmerzhaft das ist. Vielleicht schreckt das ja dann die anderen ab. Und man glaubt es kaum, aber meine Mutter stimmt wieder zu. Der Doktor fordert nun die Schwester auf, mir den Hoden zu zerdrücken. Sie nimmt ihn zwischen Daumen Zeige- und Mittelfinger und drückt ihn zusammen. Doch das ist schwieriger als man denkt. Immer wieder flutscht er ihr aus den Fingern. Und das schmerzt tierisch. Oder macht sie es sogar absichtlich? Sie wird nun immer fester und es sind extreme Schmerzen. Richtig feste quetscht die mir den Hoden zusammen. Ich will schreien, aber durch den Knebel dringt nicht viel heraus. Die Schwester quetscht mit aller Macht, aber mein Ei platzt nicht. Dann gibt der Doktor meiner Mutter eine Nadel. Sie versteht sofort was sie machen soll und sticht sie wie in einen aufgeblasenen Luftballon herein. Sofort zerplatzt mein Ei unter tierischen Schmerzen in der Hand der Schwester. Ich werde ohnmächtig und merke gar nicht mehr, wie der Doktor die letzten Reste des Hodens abtrennt und mir den leeren Hodensack wieder zunäht. Erst als er fertig ist, recht er mir Riechsalz und ich komme wieder zu mir.

Nun geht Frau Maron mit dem Doktor zu jedem Jungen. Der Doktor ergreift seine Hoden und quetscht sie kräftig während Frau Maron jeden einzelnen ermahnt, besser nie mehr zu masturbieren, denn sonst ….



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