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Der neue Geldbeutel der Chefin
Ich saß im Büro und machte gerade mal wieder irgendwelches Zahlenmaterial das ich von meiner neuen Abteilungsleiterin Frau Schmitt aufgebrummt bekommen hatte. Diese Schlampe mobbt mich wo es nur geht seit unserem letzten Streit. Als ich diesen Mist endlich rumhatte las ich erstmal meine E-Mails darunter war ein Rundschreiben der Firma über den Hinweis der Chefin das sie zur Erstellung ihres neuen Geldbeutels 4-5 Männer brauchte da sie diesen gerne aus Hodensackleder von einem Sattler Spezial anfertigen lassen wolle. Diese Kranke Kuh dachte ich nur weil es keine Jobs in dieser gegend gab und keiner eine Kündigung riskieren wollte kann sie machen was sie will mit uns. Erst wurden in der Produktion alle Männer die mit Frauen in der Nachtschicht arbeiteten mit der Burdizzozange Kastriert um Sexuelle übergriffe auszuschließen und jetzt das. Kaum 5 Minuten später kam Frau Schmitt mit einem breiten Grinsen im Gesicht herein und sagte mir das in der E-Mail für Abteilungsleiter die Bitte geäußert wurde für diesen Wunsch der Chefin Männer vorzuschlagen die hierfür in frage kommen könnten. Natürlich habe ich Sie sofort vorgeschlagen Herr Müller. Ein zucken ging durch meinen ganzen Körper. Ich bin sicher für Ihr Betriebsinterresse und vor allem am Interesse an Ihrer Stelle werden Sie zur Begutachtung durch die Betriebsärztin Frau Dr. Ströbel ob sie dafür in frage kommen würden sich mit den anderen vorgeschlagenen Männern morgen in der Krankenstation einfinden. Sie sind in der Gruppe um 9 Uhr dran. Dann verließ sie mein Büro und ich blieb geschockt zurück, diese Dreckschlampe, sie würde sich wahrscheinlich Totlachen wenn ich mit einer von denen wäre denen sie die Säcke abschneiden nur dass die Chefin bei Ihrem wöchentlichem Kaffekränzchen ihren Freundinnen einen Geldbeutel aus Sackleder vorzeigen kann. Aber alles jammern half nichts ich hatte erst kürzlich meine Wohnung umgebaut und musste noch meinen Kredit abstottern, wenn ich mich weigere dort hin zu gehen wäre ich gefeuert. Naja es werden ja noch ne menge anderer Männer da sein dachte ich und wie groß ist da schon die Chance das es mich trifft. Jetzt erstmal eine Rauchen zur Beruhigung. Als ich auf dem weg zum Raucherraum an der offenen Bürotür meiner Abteilungsleiterin vorbeiging hörte ich sie am Telefon sagen. Ja Katy er kommt morgen um 9 vorbei, bitte tu mir den gefallen und schau dass das klappt du hast dann auch was gut bei mir. Nichts als Günstlingswirtschaft hier seit die neue Chefin den Laden gekauft hat, bestimmt kommt morgen wieder ein bekannter von ihr zum Vorstellungsgespräch und der wird dann auf jeden Fall eingestellt egal wie doof er ist und wie viel besser qualifizierte sich hier Beworben haben. Sauerei ist das, wir dürfen dann wieder die arbeiten die er nicht kann für ihn mitmachen. Den Rest des Tages machte ich dann nicht mehr viel ich war viel zu aufgeregt wegen morgen. Am nächsten Morgen war es dann so weit ich stand um Punkt 9 mit ein paar anderen Männern im Vorraum der Krankenstation einer nervöser wie der andere. Die Krankenschwester kam zur Tür heraus und rief mich gleich als ersten auf. Ich betrat mit wackeligen Knien den Behandlungsraum, hallo Herr Müller bitte ziehen sie ihre Hose und Unterhose aus und setzen sie sich mit Breitbeinig in den Behandndlungsstuhl. Das war so ein Stuhl wie sie Frauenärzte haben bei denen man die Beine links und Rechts in solche Schalen legt. Die Ärztin zog sich Gummihandschuhe über und setzte sich auf den Hocker vor mir und dann lass ich ihr Namensschild Dr. K. Ströbel. K wie Katy mir wurde Schwarz vor Augen, das war also das Gespräch von Frau Schmitt gestern. Sie hatte dafür gesorgt das ich heute auf jeden Fall meine Eier verlieren würde. Ein kurzes abtasten und schon sagte die Ärztin zur Schwester bitte bestellen Sie die noch wartenden Männer auf einen späteren Termin und bereiten Sie alles für die Operation vor der hier ist tauglich. Etwas anderes hatte ich auch nicht erwartet sie und meine Abteilungsleiterin hatten ja schon gestern meine Kastration beschlossen. Dann sah ich wie meine Abteilungsleiterin den Vorraum betrat und der Schwester ein Glaßgefäß übergab, sie trat durch die Tür in den Behandlungsraum grinste mich an und machte eine Scherenbewegung mit der Rechten Hand, dann spürte ich einige Einstiche um den Sack herum und schon war alles taub. Dann sah ich wie die Ärztin den Hodensack abtrennte und die Hoden abband. Meine Abteilungsleiterin nahm die ihr dargebotene Schere und schnipp war das erste Ei ab, ab heute nenne ich sie nur noch Müller den ein Herr sind sie gleich nicht mehr und schon hörte ich den zweiten Schnipp und das mit mir als Mann war vorbei. Meine Abteilungsleiterin hatte mich als beweis dafür das sie am längeren Hebel sitzt kastriert. Schwester bitte sorgen Sie dafür dass der Hodensack noch heute in die Gerberei kommt. Meine Wunde wurde versorgt und ich wurde vom Stuhl befreit. Dann wurde ich noch eine halbe Stunde in ein Nebenzimmer gelegt bis die Betäubung nachließ. Als ich dann mit Wackligen Beinen breitbeinig in mein Büro ging grinsten mich alle kolleginnen an sie wussten natürlich alle schon das ich keinen Sack mehr zwischen den Beinen hatte. Außerdem stand das Glas das der Schwester übergeben wurde auf dem Schreibtisch meiner Vorgesetzten darin schwammen meine Eier und darunter auf war einem Schild eingraviert Müllers Hoden eigentum von Gerda Schmitt. Na Müller sprach mich meine Abteilungsleiterin höhnisch lachend an, gut erholt von dem kleinen eingriff. Zwei Wochen später ging ein neues Rundschreiben von der Chefin heraus in dem sie sich für das bereitgestellte Leder und den damit verbundenen Unannehmlichkeiten zur Herstellung Ihres neuen Geldbeutels Namentlich bei allen Spendern bedankte. Jetzt wusste es die ganze Firma dass ich kein Mann mehr war.
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