Anna Teil 1 (german)
By: Alexandra

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[NULLIFICATION]

Anna wird erpresst


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Annas Leidensweg

 

 

 

Vorgeschichte

 

 

Anna fühlte einen starken Schmerz in ihrem Kopf und ihre gesamten Knochen taten weh. Sie musste sich eine Grippe oder irgendetwas ähnliches eingefangen haben. Aber der Arzt, den sie gestern einen Besuch abgestattet hatte, konnte nichts feststellen. Er hatte ihr atestiert, dass sie völlig gesund war. Die Kopfschmerzen waren seit gestern stärker geworden und Anna begann sich langsam Sorgen zu machen; vielleicht sollte sie bessser noch einen anderen Arzt aufsuchen. Wenn es mit ihr so weiterging würde sie bald vor Schmerzen verrückt werden. Zuesrt waren es nur Kopfschmerzen gewesen, dann hatten sich die Schmerzen in den Kiefer und in ihre Knochen ausgebreitet. Ansonsten hatte sie keinerlei Symtome einer Grippe gehabt und gehofft, dass es am nächsten Morgen wieder besser sein würde. Am nächsten morgen war alles genauso, nur das die Stärke der Beschwerden weiter zugenommen hatte. Allerdings war in den letzten Minuten noch ein anderer Schmerz dazugekommen, der für sie völlig ungewohnt war: ein leichtes Stechen in den Brustwarzen und in ihrem Kitzler, dass sich immer wieder ausbreitete und zunehmend stärker wurde. Sie schluckte die dritte Aspirin, aber sie wusste, dass es nicht helfen würde, auch die Tabletten zuvor hatten keinerlei Linderung gebracht. Sie schwitzte, es war viel zu heiß. Sie riss die Balkontür auf und blickte hinaus über die Felder hinter dem Haus. Anna bekam nun wirklich Angst und ging zum Telefon, um ihren Arzt um Rat oder nach einem Spezialisten zu fragen. Sie musste irgendetwas tun. Gerade als sie den Hörer abnehmen wollte, klingelte das Telefon. Sie nahm ab und meldete sich stöhnend mit ihrem Namen: „Anna hier!“

„Hallo Anna!“

„Mit wem spreche ich?“

Die Stimme am Telefon kann Anna völlig unbekannt vor.

„Das spielt keine Rolle. Hör mir genau zu!“

Anna unterbrach den Anrufer wütend: „Hören Sie, ich hab jetzt keine Zeit für so etwas. Ich fühle mich krank und müde. Sagen Sie mir wer Sie sind oder lassen Sie mich in Ruhe!“

„Du wirst dich bald noch viel schlechter fühlen!“

„Wie bitte…?“

„Sei ruhig und hör zu!“

„Ja gut.“ Anna versuchte das schreckliche Gefühl in ihrem Körper zu ignorieren.

„Gut! Du hast vor 3 Tagen in einem Supermarkt bei dir um die Ecke eine Packung Milch gekauft. Erinnerst du dich?“

„Ja!“

„In der Milch war ein Gift, eine synthetische Substanz, die im Körper des Menschen und in kleinen Spuren kaum nachweisbar ist.“

„Was ist….?“
“Schnauze! Hör zu!“

Anna schluckte.

„Also: das Gift ist völlig neuartig und hat sehr große Ähnlickeit mit bestimmten körpereigenen Stoffen. Es mag sein, dass es Menschen gibt, die in der Lage sind, das Gift zu analysieren und ein Gegenmittel zu entwickeln. Aber selbst wenn das gelingen sollte würde es Wochen dauern. Das Gift ist nach ca. 10 Tagen tötlich.“

Anna schluckte: „10 Tage?“

„Ja, in etwa. Aber du solltest darüber nicht traurig sein. Zu diesem Zeitpunkt wird dein Körper dir derartige Qualen verursachen, dass du glücklich sein würdest, sterben zu dürfen. Gefällt dir das?“

„Was? Haben Sie… Wer sind Sie, Sie Schwein…“

„Na na na, Anna. Du solltest etwas höflicher zu mir sein. Ich bin im Moment der einzige, der dich noch retten kann.“

„Ja, aber was wollen Sie von mir?“

„Das wirst du zu gegebenen Zeitpunkt erfahren. Was ich dir sagen möchte ist: es gibt ein Gegengift. Darüber hinaus haben wir eine Substanz entwickelt, die den Vergiftungsprozess rückgängig macht. Diese Substanz neutralisiert das Gift aber nicht, so dass nach der Verabreichung alles wieder von vorn beginnt. An deiner Wohnungstür hängt eine Tasche. Darin befindet sich eine Flasche mit Cola. Trink sie aus und es wird dir besser gehen. Zumindest für einige Zeit.“

„Ich…“

„Und Anna. Das muss ich wohl nicht sagen: keinen Arzt, keine Polizei, zu niemanden ein Wort! Keine Tricks. Tu alles was dir gesagt wird, ansonsten wirst du die Hölle erleben. Ich melde mich wieder. Du kannst auch mal deine E-Mail abrufen, könnte dich interessieren.“

Klack! Die Leitung war unterbrochen.

Anna schlürfte taub vor Schmerzen zu ihrer Wohnungstür und öffnete sie. Seit sie die Milch getrunken hatte waren vielleicht 70 Stunden vergangen. Und nach 10 Tagen sollte das Gift tötlich wirken. Gott, was sollte sie bloß tun. Was für ein Interesse konnte irgendjemand an ihr haben?

An der Außenklinke der Tür hing ein Jutebeutel. Sie nahm ihn und ging zurück in die Wohnung. In ihm war – wie der Mann gesagt hatte – eine Pet-Flasche Cola. Irgendwie hatte Anna Angst, davon zu trinken, aber was sollte passieren. Schlechter als es ihr gerade ging konnte es kaum noch werden. Sie schraubte den Verschluss ab und setze die Flasche an, dann trank sie sie mit großen Schlücken aus.

Augenblicklich fast bemerkte Anna, wie der Schmerz in ihrem Körper nachließ. Sie merkte ebenfalls, dass sich ihre verkrampften Muskeln zu lösen begannen.

Anna seufzte. Sie hatte das Gefühl, sich noch nie in ihrem Leben so befreit gefühlt zu haben, obwohl ihr klar war, dass sie auf der anderen  Hand noch nie in ihrem Leben so abhängig gewesen war.

Anna wischte sich den kalten Schweiss von der Stirn und machte sich einen Cappucino. Dann ging sie zu ihrem Computer und schaltete ihn an.

 

 

 

Aufklärung

 

 

Die E-Mail sagte alles. Ann laß sie immer und immer wieder durch, aber der Text veränderte sich nicht.

 

__

 

Hallo Anna,

du bist von nun an – wie dir sicherlich aufgegangen ist – völlig in meinen Händen. Du kennst mich nicht, aber von nun an bin ich dein Herr und Master. Du bist meine auszubildende Sklavin. Um eines gleich richtig zu stellen: du kannst dich natürlich verweigern. Aber wenn du das tust wirst du leiden. Einen kleinen Vorgeschmack davon hattest du ja schon. Wenn du meine Befehle nicht gleich befolgst, aber später bemerken solltest, dass du doch besser gehorchst anstelle zugrundezugehen, kannst du das natürlich. Aber denke daran: ich kann es für dich einfach und schwer machen. Ungehorsam wird bestraft- immer. Das kann dadurch geschehen, dass du das Gegengift erst verspätet erhälst, oder dass ich dich vorher auf andere Weise bestrafe. Es dürfte dir klar sein, dass ich da alle Optionen offen habe. Es wäre also das einfachste für dich, meinen Befehlen genau zu gehorchen.

Was ich von dir erwarte:

Ich habe dich lange beobachtet. Ich weiß, dass du ein eher zurückhaltendes Mädchen bist. Aber das ist ab heute vorbei. Die Zukunft bedeutet für dich, mir zu dienen. Ich werde dich im Gegenzug ausbilden. Du wirst die größte Schlampe werden, die die Welt je gesehen hat. Ich habe ein Ausbildungsprogramm für dich, dass die größten Perversionen enthält, die du dir vorstellen, oder auch noch nicht vorstellen kannst. Du solltest dir darüber im klaren sein, dass ich von dir die absolute Erniedrigung und Demütigung verlange. Wenn du gehorchst werde ich eines Tages entscheiden, das deine Ausbildung abgeschlossen ist. Dann erhälst du dasjenige Gegengift, dass dich völlig von der Droge befreit. Danach bist du wieder frei.

Wenn du nicht leiden und leben möchtest ist das dein einziger Ausweg.

Ich erwarte eine positive Antwort von dir!

 

Dein Herr

 

PS: wenn du dir nicht sicher mit der Antwort bist, warte bis morgen. Dann werden die Schmerzen langsam wieder einsetzen.

__

 

Anna war entsetzt und verzweifelt. In ihrem Kopf drehte sich alles. Sie setzte sich in die Küche und trank  mit zitternden Händen eine weitere Tasse Kaffee. Was sollte sie bloss tun. Sie konnte natürlich nicht diesem perversen Mann gehorchen. Aber wenn nicht? Was würde dann geschehen. Anna fing an zu weinen. Das war ein Alptraum. Sie schluckte. Warum sie, warum musste ihr so etwas passieren. Womit hatte sie das vedient?

Nein, entschloss sich Anna.

Nicht mit ihr.

Sie rief ihren Arzt an und machte einen Termin am nachmittag aus.

 

Aber ihr Arzt hatte ihr nicht helfen können. Anna wollte sich eine Option offen halten, so erzählte sie ihm nicht alles. Aber sie fragte ihn, ob es ine Vergiftung sein könnte. Ihr Arzt nahm ihr eine Blutprobe ab und sie musste auch Urin für eine Untersuchung lassen. Desweiteren bekam sie ein starkes Schmerzmittel verschrieben. Mehr konnte er ersteinmal nicht tun. Die Untersuchung der Proben würde einige Tage dauern. Anna bat ihn, dafür zu sorgen, dass es schnell ging. Der Arzt hatte sie sehr seltsam gem,ustert, zumal Anna ihm gesagt hatte, dass es ihr im Moment besser ging; er hatte sie gefragt, ob sie ihm nicht irgendetwas verschwiege, aber Anna hatte nichts ezählt. Zu gross war ihre Angst.

 

Am übernächsten morgen erwachte Anna von den starken Kopfschmerzen. Sie nahm sofort eine der Tabletten, die der Arzt verschrieben hatte, aber ausser, dass sie davon etwas benommen wurde, halfen sie nicht. Anna wälzte sich hin und her, halb vor Schmerz, halb vor Angst. Es wurde langsam schlimmer. Zwanzig Minuten später nahm sie eine weitere Tablette. Sie musste vorsichtig sein, das Mittel war sehr stark, hatte der Arzt gesagt. Nichts geschah. Das Mal zuvor waren die Schmerzen weit stärker gewesen, aber inzwischen war Anna sehr angeschlagen, und ein weiteres bewirkte die Angst.

Gott, was sollte sie bloss tun?

In ihrer Pein beantwortete Anna die Mail vom Vortag.

__

 

Sehr geehrter Herr,

ich werde alles tun, was sie verlangen, wenn sie mir das Gegenmittel geben.

Bitte!

 

Ihre Anna

__

 

Dann setzen die Schmerzen in ihren Brüsten und ihrem Genitalbereich ein. Gleichzeitig wurde ihr sehr heiß. Anna zog ihren Pyjama aus und versuchte tief durchzuatmen. Mit ihrer Hand rieb sie ihre Vagina. Das half ein wenig. Aber sie merkte, dass es sie trotz der Schmerzen erregte. Aber das war egal. Immer wieder drückte sie auf den Button um ihre Inbox zu aktualisieren, aber immernoch gab es keine Antwort.

Dann fiel ihr die Tasche zwei Tag zuvor ein; Hoffnung keimte in ihr auf. Nackt wie sie war lief Anna zur Wohnungstür und öffnete sie. Tatsächlich hing an der Klinke eine Tasche.

Sie nahm die Tasche und kehrte in ihre Wohnung zurück. In der Tasche war eine Dose mit Schraubverschluss und ein Brief, darüber hinaus ein Päckchen.

__

 

Fotze,

auch wenn ich dir die Möglichkeit gebe, meine E-Mails später zu beantworten, heißt das nicht, dass es nicht für dich zum Vorteil ist, es gleich zu tun. Davon abgesehen hast du einen Arzt aufgesucht, was ich dir verboten habe.

Um dir zu zeigen, was für Konsequenzen ein solchen Verhalten hat, wirst du diesmal das Gegengift in besonderer Form erhalten. In der Dose sind ca. 200ml Wichse, in der das Gegengift aufgelöst ist. Die Menge wird für etwa 4 Tage reichen, wenn du sparsam bist. Darüber hinaus ist in dem Sperma ein Hormon enthalten, dass die Milchproduktion in deinen Eutern anregen wird. Es ist dir in Zukunft nicht erlaubt, dich selbst zu melken, verstanden? Du solltest die Dose im Kühlschrank aufbewahren. Damit du das nächste mal dein Mittel rechtzeitig erhälst und dir Leid ersparst, wirst du von nun an alle Befehle unverzüglich ausführen.

In dem Päckchen ist eine Webcam und eine Anleitung für die Installation. Kümmer dich darum. Dass du eine Digitalkamera besitzt weiss ich. Du wirst auch die in Zukunft brauchen, also sorge dafür dass du immer aufgeladene Akkus hast.

 

Dein Herr

 

PS: das Sperma ist aus kontrolliertem Anbau, mach dir also keine Gedanken. Mit einer kranken Sklavin ist auch mir nicht gedient.

__

 

Wie betäubt öffnete Anna die Dose. Sie hatte noch nie etwas derart ekeliges gesehen. Die Dose war tatsächlich beinahe zu zwei Dritteln mit Sperma gefüllt. Sie vesrchloss die Dose wieder und setzte sich an den Computer. Dann schrieb sie eine E-Mail, die Schmerzen in ihrem Körper ignorierend:

 

__

 

Bitte Herr,

das kann ich nicht.

Ich tue alles was Sie wollen, aber verlangen Sie nicht das von mir.

 

Ihre Sklavin

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Beinahe augenblicklich nachdem sie die Mail abgeschickt hatte bekam sie eine Antwort:

 

Hör zu du Fotze!

Trink die Hälfte jetzt augenblicklich.

Wenn du wartest wird es nur schlimmer, und spätestens in ein paar Stunden trinkst du es sowieso. Die andere Hälfte trinkst du morgen Mittag. Bis dahin hast du deine Webcam installiert. Ich werde dir dabei zusehen, wie du die Wichse genießt und dabei masturbierst.

Punkt 12 Uhr hast du morgen die Cam auf deinem Messenger an und für jeden Teilnehmer freigegeben. Die Daten für den Account, den du einrichten wirst und alles andere findest du bei der Cam.

 

__

 

Anna öffnete die Dose erneut, aber trotz der stärker werdenden Schmerzen konnte sie sich nicht überwinden, einen Schluck zu nehmen. Anstelle dessen versuchte sie, dadurch dass sie zunehmend intensiver ihre Vagina und ihre Brüste rieb gegen den Schmerz anzugehen. Nach etwa einer halben Stunde musste sie aber einsehen, dass der Schmerz, obwohl sie inzwischen im höchsten Maße erregt war, nicht mehr zu ertragen war.

Sie führte das Gefäß an ihre Lippen und nahm den ersten Schluck von der übel riechenden Wichse. Sie dachte, sie musste ihn herunterwürgen und sich zwingen, nicht zu erbrechen, ansonsten wäre das Gegengift verschwendet gewesen. Aber im Gegensatz zum dem Geruch schmeckte das Sperma gar nicht so schlecht. Anna stellte auch fest, dass der Umstand, dass sie hier saß und gezwungen war, die Wichse trinken zu müssen, sie irgendwie noch geiler machte. Sie nahm einen weiteren Schluck. Diesmal behielt sie ihn im Mund und konzentrierte sich auf den Geschmack, während sie kräftiger masturbierte. Dann nahm sie den ganzen Mund voll und stellte fest, dass sie das Gefäß bereits zur Hälfte geleert hatte. Mehr durfte sie nicht trinken, sonst würde sie am nächsten Tag Probleme bekommen. Sie lehnte sich zurück und gurgelte mit dem Sperma, während sie wie wild ihre Klitoris bearbeitete. Und dann endlich kam sie.

Während ihr Orgasmus abklang schluckte sie dankbar die Wichse hinab. Sie bemerkte, dass die Schmerzen bereits nachgelassen hatten.

 

Später packte sie das Paket aus. Wie sie bereits erfahren hatte, enthielt es eine Webcam und genaue Anleitungen für die Installation und die Einrichtung eines Accounts bei Yahoo. Anna war sich noch immer unschlüssig, was sie tun sollte, aber inzwischen hatte die Angst soweit Oberhand gewonnen, dass sie bereit war, zumindest ersteinmal auf die Forderungen des Fremden einzugehen; es blieb ihr letztendlich auch nichts anderes übrig.

Die Webcam zu installieren war nicht weiter schwer, eigentlich ging alle mehr oder weniger von selbst. Anna war zwar nicht sonderlich geschickt im Umgang mit Computern, hatte sich aber innerhalb der vergangenen Jahre doch einige Grundkenntnisse angeeignet. Als sie gerade damit fertig geworden war, erhielt sie einen Anruf von ihrem Arzt. Ihr Arzt versicherte ihr, sie müsse sich ersteinmal keine Sorgen machen: sämtliche Proben waren im Labor mit negativem Befund untersucht worden. Er erklärte ihr, dass die Schmerzen vermutlich psychosomatisch bedingt seien, aber auch dann durchaus nicht zu bagatellsisieren wären. Er bat Anna, ihn noch einmal aufzusuchen. Er würde sie dann an einen Spezialisten überweisen.

Anna fand diese Entwicklung alles andere als beruhigend; sie erklärte ihrem Arzt, dass es ihr im Moment schon besser ginge, und dass sie über sein Angebot nachdenken und sich eventuell wieder melden würde. Dann legte sie auf. Sie schluckte und Tränen standen in ihren Augen. Sie hatte gehofft, dass irgend etwas im Labor entdeckt würde und man ihr umgehend würde helfen können, aber das war wohl nicht der Fall. An die Polizei würde sie sich auf keinen Fall wenden können, denn selbst wenn der Erpresser nichts davon mitbekommen würde, wäre sie dann darauf angewiesen, dass es den Ärzten gelang innerhalb kürzester Zeit ein Mittel gegen das Gift zu entdecken. Sie brauchte Zeit zum Nachdenken.

 

Nachdem Anna die Webcam installiert hatte musste sie bei Yahoo einen Account und ein Profil einrichten. Dabei musste sie sowohl Vor- wie auch Nachname angeben und die Stadt, in der sie wohnte. Darüber hinaus musste sie ein Bild in das Profil stellen, allerdings nur ein Portrait. Sie war aber auch angewiesen ein Fotoalbum anzulegen, in das später andere Fotos zu stellen waren.

 

Ende Teil 1



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